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  • 02. Februar 2015 3 1 Min.

Neuer LSU-Chef in der Hauptstadt: Markus Klaer, Geschäftsführer des Verbandes für Landentwicklung und Flurneuordnung Brandenburg, ist seit Dezember 2011 Mitglied des Berliner Abgeornetenhauses (Bild: LSU Berlin)

Die Berliner Landesverband des Lesben und Schwulen in der Union hat bei seiner Mitgliederversammlung am Samstag einen neuen Vorstand gewählt.

Bei der Wahl zum Vorsitzenden setzte sich Markus Klaer klar gegen Steffen Kraus durch. Erstmals in der Geschichte der LSU übernimmt damit ein Mitglied des Abgeordnetenhauses die Führung des Landesverbandes – der 46 Jahre alte Klaer war im Dezember 2011 als Nachfolger von Nicolas Zimmer in das Parlament nachgerückt. Der frühere Vorsitzende Jurgen Daenens, der im vergangenen Jahr durch seine Teilnahme am "Marsch für das Leben" bundesweite Berühmtheit erlangt hatte (queer.de berichtete), war nicht mehr angetreten.

Zur stellvertretenden Landesvorsitzenden wurde die CDU-Bundestagsabgeordnete Christina Schwarzer gewählt – ebenfalls ein Novum. Das Führungsteam komplettiert der frühere Vorsitzende Matthias Steuckardt, der Bezirksverordnete in Tempelhof-Schöneberg wurde ebenfalls zum Stellvertreter gewählt.

"Ziel der LSU muss es sein, sich überflüssig zu machen", erklärte der neue Landesvorsitzende Markus Klaer in einer Pressemitteilung vom Montag. "Und zwar zu dem Zeitpunkt, an dem Lesben, Schwule, Bi-, Trans- und Intersexuelle nicht mehr diskriminiert werden und gleiche Rechte und Pflichten haben wie Heterosexuelle." (mize/pm)

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-w-

#1 FoXXXynessEhemaliges Profil
#2 FuZZZynessAnonym
  • 02.02.2015, 16:30h
  • Antwort auf #1 von FoXXXyness
  • Ja. Die sind clever, setzten sich Ziele, die schon bei der Annahme der Wahl erreicht sind. "Ziel der LSU muss es sein, sich überflüssig zu machen"

    (Ich habe Dir grün gegeben! Hast's gemerkt?)
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#3 reiserobbyEhemaliges Profil