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Einzelkommentar zu:
Gleichstellung von Lebenspartnerschaften erneut im Bundestag


#26 6ggo6o6Anonym
  • 07.02.2015, 20:28h
  • Antwort auf #24 von Augsburger PK
  • Zur zeitlichen Abfolge, Rückblich 2012:

    "Eingezwängt von einem linken französischen Präsidenten , einer widerstandsbereiten griechischen Parlamentsmehrheit und einem generellen Glauben, dass Sparen allein nicht reicht, droht die Kanzlerin ihre bisher recht unangefochtene Diskurshoheit zu verlieren.

    Für Wagenknecht ist das ein Grund zur Freude, aber das ist nichts Neues. Sie meint schon länger, dass es mit der Bändigung des Kapitalismus seit Rot-Grün vorbei sei. Dass Griechenland einen einseitigen Schuldenschnitt herbeiführen sollte und die Reichen Europas die Schulden bezahlen sollten. Viel erstaunlicher ist es, welchen Respekt sie für ihre vernichtende Diagnose von ihren nicht eben linken Gesprächspartnern erhält.

    Schirrmacher bezeichnet das Buch als "intellektuellen Beitrag, der sich parteipolitisch nicht mehr verarbeiten lässt". Zum Beweis führt er Mittelständler an, die begeistert auf den FAZ-Vorabdruck reagiert hätten. Habe es vielleicht gerade eine Ostdeutsche gebraucht, um zu zeigen, wie die soziale Marktwirtschaft einmal gedacht war? Gauweiler der in Zeiten einst den Slogan "Freiheit statt Sozialismus" mitersann bescheinigt der ostdeutschen Sozialistin gar, die Idee Ludwig Erhards zu verteidigen. "Das, wofür wir damals gekämpft haben." Welch eine Verschiebung!"

    www.zeit.de/politik/deutschland/2012-05/wagenknecht-schirrma
    cher-gauweiler


    Eine Sozialdemokratin als Sozialistin oder Kommunistin zu bezeichnen führt heute, auch international, in die Irre. Das geschieht aus Kalkül oder einfach aus Karaoke-Goschwackel.
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