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Kommentare zu:
Stimmt die CDU bald über eine LSU-Aufwertung ab?


#1 Michael 43Anonym
  • 15.02.2015, 07:14h
  • Es ist gut, wenn das Thema "LGBT" immer mehr zur Normalität und politischen Alltag auch in den Reihen der CDU wird.

    Während hier längst die Grünen, die Piratenpartei, die Linkspartei, die SPD und die FDP bei diesem Thema Normalität erreicht haben und dort diese Parteien die Gleichstellung in ihren Parteiprogrammen fordern, fehlt bei der CDU bisher "leider" immer noch das Bekenntnis zur Gleichstellung.

    Zwar hat die CDU das AGG mitgetragen; aber beim Ausbau des Lebenspartnerschaftsinstitutes stellte sich die CDU lange quer; zwar hat die CDU das Lebenspartnerschaftsinstitut mittlerweile parteipoltisch anerkannt, das es anfangs 2001 bekämpft hatte, aber die Gleichstellung oder Eheöffnung wird bisher in der CDU immer noch abgelehnt.

    Zumindest aber steht "zu hoffen", das die CDU doch in absehbarer Zeit zumindest die letzten bestehenden Diskriminierungen beim Lebenspartnerschaftsinstitut abbaut, denn dies hat die CDU der SPD im Koalitionsvertrag zugesagt.

    Die Grünen haben hierzu einen abschließenden Gesetzentwurf zum Lebenspartnerschaftsinstitut erarbeitet und die CDU wäre gut beraten, wenn sie hier zustimmt.

    *
    www.bundestag.de/dokumente/tagesordnungen/tagesordnung_88/29
    5952



    Bundestagsdebatte am 26 Februar 2015:
    --> Tagesordnungspunkt 5:

    *
    dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/030/1803031.pdf

    ---------------
    Im übrigen kann die CDU sich mittlerweile getrost zur Gleichstellung bekennen, weil die homophoben Wähler im rechtskonservativen Spektrum längst zur AfD abgewandert sind. Es macht daher keinen Sinn mehr, wenn CDU-Strategen hier noch die taktieren, weil sie diese Wahlgruppe nicht mehr erreicht. Im übrigen kann die CDU auch gestrost auf diese homopbobe kleiner Wählergruppe verzichten, weil die CDU unter Merkel sehr geschickt in die Mitte gewandert ist und der SPD, den Grünen und der FDP dort viele Wählerstimmen weggenommen hat.
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#2 YannickAnonym
  • 15.02.2015, 08:59h
  • Antwort auf #1 von Michael 43
  • 1. Noch ist das ja gar nicht beschlossen, sondern nur eine Idee eines einzelnen Mitglieds.

    2. Selbst wenn das so kommt, ändert das noch gar nichts. Zumal auch die LSU den Diskriminierungskurs der restlichen Partei größtenteils befürwortet und in den anderen Bereichen zumindest azeptiert.
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#3 ggasstiAnonym
#4 wiking77
  • 15.02.2015, 09:51h
  • ... "gayle" Truppe finde ich gut. Das hat ja direkt was Martiales, was Viriles.

    Wobei diese LSU ja für die Schwarzen (ich meine damit nicht die Afrikaner, - sondern die Christdemokraten als politische Couleur, nur um mir Anfeindungen zu ersparen) nur so ein Feigenblatt, eine Art "bunte Karnevallstruppe" ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 15.02.2015, 10:11h
  • Wegen mir können die christlichen unionen machen was sie wollen, für mich bleiben sie unwählbar bis zum Sankt-Nim­mer­leins-Tag.
    Liebe LGBTI's seit gut beraten diesen homophoben Parteien keine Stimme zu geben.
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#8 aussenseiterEhemaliges Profil
#9 AdrienEhemaliges Profil
#10 goddamn liberalAnonym
  • 15.02.2015, 12:02h
  • Antwort auf #1 von Michael 43
  • Du kennst das CDU-Milieu, dem Du entstammst, und seine kleinstbürgerliche Mentalität erstaunlich schlecht.

    Die brauchen, um sich als etwas Besseres zu fühlen, immer einen, der nach sie nach Unten treten können. Im Zweifel also auch uns.

    Es bildet sich in seinen Funktionären ab:

    Dem massiv homophoben Kauder als Fraktionsvorsitzenden ("Lebenspartnerschaft ist eine Fehlentwicklung und kann abgeschafft werden") und dem eben so massiv homophoben Arbeiternehmervorsitzenden, dem IG-Metall-Mitglied [!] und westfälischen Erzkatholen Laumann ("Ohne viele gesunde [Hetero]Familien gibt es letzten Endes keine Gute Gesellschaft').

    Das ist nicht nur Taktik, das ist Gesinnung.
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#11 FoXXXynessEhemaliges Profil
  • 15.02.2015, 12:23h
  • Eine Aufwertung, welche Schwusos, LiSL, BAG DIE LINKE queer sowie die Bundesarbeitsgemeinschaft Schwulenpolitik bei den Grünen längst hinter sich haben! Die CDU/CSU ist spät dran!
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#12 KlaroAnonym
  • 15.02.2015, 12:56h
  • Respekt vor denen, die sich innerhalb einer konservativen Volkspartei wie der CDU für die Rechte von Schwulen und Lesben einsetzen.
    Auch heute noch gehört in vielen Gegenden Deutschlands Mut dazu, sich innerhalb der CDU/CSU zu outen. Anstatt diese CDU-Schwulen zu beschimpfen (als wenn sie es wären, die für die anti-schwule Stimmung in der CDU/CSU verantwortlich wären), sollte man sie unterstützen, denn eine volle Gleichberechtigung an der großen Volkspartei CDU vorbei ist nicht möglich.
  • Antworten » | Direktlink »
#13 thorium222Profil
  • 15.02.2015, 13:02hMr
  • "Das ist reine Privatsache."

    Schön wär's! Wenn ich endlich gleiche Rechte hätte und die Person, die ich liebe, heiraten darf wie ein Heterosexueller und es auch sonst keine Diskriminierung mehr gibt, können wir über den Satz gerne nochmal reden!
  • Antworten » | Direktlink »
#14 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 15.02.2015, 13:14h
  • Antwort auf #13 von thorium222
  • Genau, aber wenn ich manche "homosexuelle konservative" Kommentatore hier hör, dann kommt die Wut hoch. Entweder wissen sie es nicht besser oder wolles es nicht.
    Hab diese Tage an die CSU eine Mail geschrieben:
    Betreff: Bayerische Asylpolitik

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Warum werden Asylbewerber, die in Ihren Herkunftsländern mit dem Leben bedroht werden, abgeschoben?

    Im aktuellen Fall:
    Kyabangi (35) und Sekulima (30) aus Uganda

    Ich zitiere aus einem Presseartikel (
    www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.homosexuelle-in-uganda-b
    edroht-und-verfolgt-ich-will-mich-nicht-verstecken.4d1ba03a-
    0389-4a31-9b25-a895f503e11d.html):


    "Kyabangi (35) und Sekulima (30) sind aus Uganda geflohen, weil sie als Homosexuelle dort diskriminiert wurden."

    "...beide sind homosexuell. In ihrer Heimat Uganda wurden sie deshalb bedroht und verfolgt. "

    "Denn Homophobie und Diskriminierung sexueller Minderheiten sind in Uganda weit verbreitet."

    "Kyabangi wird Hausmädchen bei einer Familie in Kampala und verliebt sich in Winnie, eine der Töchter. Ihre Beziehung müssen die Frauen geheim halten. Eine lesbische Liaison mit einer Bediensteten wäre gleich in doppelter Hinsicht skandalös. Eines Tages ist Winnie auf offener Straße getötet worden, weil sie eine Lesbe war. Kyabangi kämpft mit den Tränen."

    "...schwärzen Nachbarn sie bei den Behörden an. Und plötzlich hängen überall im Viertel Steckbriefe mit ihrem Namen, ihrem Foto und dem Vorwurf: Sodomie. So wird Homosexualität in Uganda bezeichnet. Ihr Vermieter wirft Kyabangi aus der Wohnung. Unbekannte zünden den Kiosk an. Sie steht vor dem Nichts. Sie hat panische Angst"

    "Die Situation in Uganda spitzt sich währenddessen zu. 2013 bringt Präsident Yoweri Museveni ein Gesetz auf den Weg, das lebenslange Haftstrafen für Homosexuelle vorsieht und die Bürger dazu verpflichtet, Schwule und Lesben bei der Polizei anzuzeigen. Ursprünglich wollte Museveni sogar die Todesstrafe für Homosexuelle einführen."

    "Nach Angaben einer Menschenrechtsorganisation sind im Januar 2015 allein in Kampala neun Menschen aufgrund ihrer Homosexualität verhaftet worden."

    "Sekulima (30) arbeitet in Uganda als Chef der Qualitätsprüfung bei einer Firma für medizinisches Equipment bis sein Vorgesetzter erfährt, dass der aufstrebende Nachwuchs-Manager schwul ist. Sekulima wird gefeuert. Von einem Tag auf den anderen. Ohne Abfindung. Und er wird bedroht."

    Einmal haben mir zwei Männer den Unterkiefer blutig geschlagen, weil ich mit einem ihrer Brüder befreundet war. Sie haben behauptet, ich würde ihn zum Homosexuellen machen. Dabei waren wir einfach nur Freunde. Bei dem Übergriff wird Sekulima schwer verletzt. In ein Krankenhaus traut er sich trotzdem nicht. Dann hätte ich doch alles erklären müssen.

    "Beim zweiten Angriff stechen ihm Jugendliche ein Messer in die Seite. Verschwinde von hier, du Tier, raunen sie. Solche Dinge passieren überall in Uganda, sagt Sekulima. Jeden Tag. Aus Furcht um sein Leben flieht auch er."

    Jetzt erklären Sie mir mal, warum diese Leute abgeschoben werden sollen.

    Mit freundlichen Grüßen
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#15 wiking77
  • 15.02.2015, 13:17h
  • ja, ja, grundsätzlich stimme ich Dir schon zu, denn "Schwulsein" hat ja in erster Linie nicht gleich was mit einer politischen Richtung zu tun, auch wenn viele meinen/wünschen, dass man dann automatisch links sei oder FDP-Anhänger. Nur müsste es halt in der CDU/CSU so sein, dass einerseits die bornierten Konservativen, die den "guten alten Kaiser" zurückwünschen oder am liebsten ihre Direktiven gleich aus dem Vatikan abholen würden endlich mal ausgehebelt werden müssten und andererseits, auch als Schwuler in der CDU nicht automatisch "linke" Positionen eingenommen werden müssten um die eigenen Parteifeinde.... ähm Parteifreunde auf sich aufmerksam zu machen. Konservative Politik mit Mutti für Schwule? Geht das?
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#16 reiserobbyEhemaliges Profil
#17 KlaroAnonym
  • 15.02.2015, 13:45h
  • Der Ausdruck "gayle" erinnert mich an die 1970er Jahre und Homo-Blättchen wie "du und ich".
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#18 reiserobbyEhemaliges Profil
#19 wiking77
#20 sprachleAnonym
#21 VeganBearEhemaliges Profil
#22 schlauleAnonym
#23 wiking77
#24 schlauleAnonym
#25 AdrienEhemaliges Profil
#26 wiking77
  • 15.02.2015, 22:10h
  • wenn Bedarf besteht gerne per eMail anschreiben .... Als ich meinen ersten Kerl durchgenommen habe (es war Ende meiner Schulzeit), stand paar Tage danach im Schulklo: "XY, fickt geil!". Darunter schrieb ich dann: "Dank für das Kompliment, AB!"
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#27 goddamn liberalAnonym
  • 16.02.2015, 00:10h
  • Antwort auf #25 von Adrien
  • Die Einzelnen sind der Fraktionsvorsitzende und der wichtigste Mann des 'linken' [!] Flügels.

    Also ist ihre Homophobie nicht einzig, sondern typisch.

    Zumal die Kanzlerin unsereinem das Kindererziehen auch nicht zutraut.

    Merke: Deutschland ist eben nicht Luxemburg.

    Es liegt leider auch mental näher an Russland und der Ukraine.
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#28 Michael43Anonym
  • 16.02.2015, 06:24h
  • Antwort auf #10 von goddamn liberal
  • @goddamn liberal
    "Du kennst das CDU-Milieu, dem Du entstammst, und seine kleinstbürgerliche Mentalität erstaunlich schlecht. Die brauchen, um sich als etwas Besseres zu fühlen, immer einen, der nach sie nach Unten treten können. Im Zweifel also auch uns."

    --> Sorry dem kann ich so in dieser Form der Darstellung nicht zustimmen. Diese Zeiten, von denen du schreibst, sind in der CDU selbst in ländlichen Regionen vorbei. Du redest hier eher von der Adenauerzeit der 1950er. Das CDU-Milieu hat sich verändert und ist weit in der Mitte mittlerweile angesiedelt, wo sich Frau Merkel ein hartes Rennen um Wählerstimmen mit Grünen, FDP und auch SPD liefert.

    -------------------------
    "Es bildet sich in seinen Funktionären ab:

    Dem massiv homophoben Kauder als Fraktionsvorsitzenden ("Lebenspartnerschaft ist eine Fehlentwicklung und kann abgeschafft werden") und dem eben so massiv homophoben Arbeitnehmervorsitzenden, dem IG-Metall-Mitglied [!] und westfälischen Erzkatholen Laumann ("Ohne viele gesunde [Hetero]Familien gibt es letzten Endes keine Gute Gesellschaft')."

    --->Du nennst hier zwei Funktionäre exemplarisch. Da entgegne ich: es stimmt, das es immer auch noch solche Typen in der CDU gibt, aber sie werden weniger und verlieren an Bedeutung, wie dies der Weggang von Frau Katharina Reiche zeigt oder der Abschied von Frau Steinbach ("die sogar nunmehr von einem offen schwulen Mann politisch beerbt wurde").

    Dafür gibt es mittlerweile im Unterschied zu den 1980er/1990er offen geoutete homosexuelle Politiker in den Reihen der CDU, wie Stefan Kaufmann aus Stuttgart oder Jens Spahn aus dem Münsterland. Ebenso hat sich dort eine mittlerweile große Gruppe an CDU-Politikern ("auch im Bundestag") gebildet, die positiv einer Gleichstellung gegenüberstehen.
    Die CDU verändert sich durchaus zum Besseren, aber natürlich ist festzuhalten, das die anderen Parteien im Bundestag besser bei LGBT-Themen aufgestellt sind. Meines Erachtens muss "man" die CDU zur Eheöffnung "tragen", aber ausgeschlossen ist dies nicht mehr, das auch die CDU dies schafft.

    ---------------
    "Das ist nicht nur Taktik, das ist Gesinnung."

    ---> Bei einigen wenigen mag es durchaus noch Gesinnung sein, aber bei vielen anderen CDU-Spitzenpolitikern war es vor allem Taktik.

    Jetzt wo neben der CDU sich die AfD etabliert, macht es für die CDU keinen taktischen Sinn mehr, auf Dauer gegen die Eheöffnung und Gleichstellung zu sein, weil diejenigen Wähler, die ihre Wahlentscheidung aus Homophobie treffen, zur AfD und NPD abgewandert sind.

    Wenn die CDU Wahlen gewinnen will, dann gelingt es Ihr nur über den taktischen Sieg in der Mitte der Gesellschaft. Dort aber ist Homophobie nicht mehr salonfähig und kommt nicht gut an und wenn die CDU dort in der Mitte zulegen will, muss sie die Gleichstellung als Thema "umsetzen".
  • Antworten » | Direktlink » | zu #10 springen »
#29 David77Anonym
  • 16.02.2015, 07:21h
  • Antwort auf #28 von Michael43

  • Schon wieder diese schönrederei... Sollen wir dir erneut um die ohren das papier der schüler-union niedersachsen um die ohren schlagen, was du nach kohl-manier igorierst?! Das papier ist aus unserer zeit, nicht aus der adenauer-ära! Warum lügst du?!!!? Und warum soll die cdu wegen der afd als konkurrenz von rechts erst recht in die mitte rücken?! In hamburg hat sie doch genau soviel verloren, wie die afd erhalten hat.
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#30 Michael43Anonym
  • 16.02.2015, 08:49h
  • Antwort auf #29 von David77
  • @SPDDavid77
    "Schon wieder diese schönrederei..."

    Das sind keine Schönredereien, sondern es ist ein sachliche Darstellung der Veränderungen in der CDU. Du und paar andere linke Schreiberlinge versuchen aus parteiideologischen Gründen die CDU zu dämonisieren. Das ist sehr durchschaubar, was du, SPDDad und LinksparteiStromboline hier betreiben.

    Ich hingegen beschreibe gesellschaftliche Veränderungen und sehe durchaus, das die CDU im Jahre 2014 nicht mit der CDU aus den 1980er im Themenbereich LBGT zu vergleichen ist. Da hat sich doch bereits vieles zum Besseren bei der CDU gewandelt.

    Im übrigen solltest Dir deine Kräfte und deine Attacken für die AfD aufbewahren, denn dort hast du es in der Tat mit einer überwiegend homophoben Partei zu schaffen und diese Partei sollte vielmehr im Mittelpunkt deiner "Schießkunst" stehen.

    Die CDU ist LGBT-politisch reformierbar und Personen wie Jens Spahn, Stefan Kaufmann und Co. sowie die LSU sind dort auf einem guten Weg. Das halte ich generell für richtig, was die LSU macht, wobei natürlich sind andere Parteien im Bundestag besser LGBT politisch aufgestellt.

    Und wenn die CDU in den Großstädten stärker zukünftig gewinnen will, dann sollte sie auf die LSU hören.
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#31 wiking77
  • 16.02.2015, 09:01h
  • leider ist es ja so, dass es in unserem Land keine politische Kraft gibt, die konservativ, urban und nicht religiös verbrämt ist.
  • Antworten » | Direktlink »
#32 David77Anonym
  • 16.02.2015, 09:11h
  • Antwort auf #30 von Michael43
  • Wer dämonisiert hier denn dauernd?
    Deinen sachlichen Ton würde man dir viel eher abnehmen, würdest du nicht in die andere Richtung alles verteufeln...
    Und du hast dich doch längst als AFD-Sympathisant in anderen Belangen enttarnt.
    Die CDU bekommt Konkurrenz von rechts... warum sollte sie das ignorieren und denen das Feld überlassen?
    Es ist noch immer DIESE Partei, die die Eheöffnung blockiert. Sie wird mit Sicherheit nicht vom kleinen Partner dazu gezwungen...
    Und es ist vor allem DIESER Punkt, an dem sie sich besonders als "wertekonservativ" festklammert...

    Du hast es noch immer nicht geschafft auf das Schreiben der Schüler Union Niedersachsen zu antworten. Das ist der reaktionäre Nachwuchs aus DEINEM Milieu aus dem Jahr 2014 und es sind nicht alte Knacker aus der Adenauer Ära!
    Du ignorierst das wie üblich... Genauso wie du ignorierst, dass die CSU nicht mit den Grünen will...

    "Die Ehe zwischen Mann und Frau ist ebenso unter einen
    besonderen Schutz zu stellen wie die Erziehungsgewalt der Eltern. Jedes Wohl unseres
    Landes geht von dem Zustand unserer Familien aus: Innerhalb der Familien erlernen die
    Kinder viele für das Leben notwendige Kompetenzen.
    Der Staat muss die Lebensform der Ehe zwischen Mann und Frau privilegieren und mit
    allen Kräften unterstützen. Die Wertschätzung der Familie innerhalb der Gesellschaft hat
    in den letzten Jahren stark abgenommen. Von Seiten des Staates sind alle Anstrengungen
    zu unternehmen, dies zu ändern und die Familie wieder zu einem echten Erfolgsmodell
    werden zu lassen"

    Mit "Familie" ist natürlich wieder mal NUR "Eheundfamilie" gemeint...

    " Die naturgegebene Struktur von Frau und Mann darf nicht im Rahmen einer antinatürlichen
    Gleichmacherei aufgehebelt werden! Aus diesem Grund sprechen wir uns
    gegen ein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Partnerschaften aus. Darüber hinaus
    ist die immer weitere Angleichung von eingetragenen Lebenspartnerschaften in
    Deutschland und ganz Europa zu verwerfen. Die Privilegierung der Ehe zwischen Mann
    und Frau im Grundgesetz Paragraph 6, Abschnitt 1 ist beizubehalten. Die steuerlichen
    Vorteile und andere Privilegien der Ehe sind ebenso auszubauen. In dem Fall, dass
    eingetragenen Lebenspartnerschaften die gleichen Rechte zu Teil werden wie der Ehe,
    kann von keiner Privilegierung mehr gesprochen werden!"

    schuelerunion.de/wp-content/uploads/2014/05/Starke-Familie-s
    tarke-Schulen_41LDT.pdf


    Das steht auf der Homepage aus dem Jahr 2014 - ZWEITAUSENDVIERZEHN... das ist kein Papier aus der Adenauer-Ära...
    Hast du dazu irgendwas zu sagen? Kannst du dazu was sagen? Willst du dazu was sagen?
    Hast du die mal angeschrieben?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#33 FoXXXynessEhemaliges Profil
#34 David77Anonym
#35 Michael43Anonym
  • 16.02.2015, 12:21h
  • Antwort auf #32 von David77
  • @SozialdemokratenDavid77
    "Und du hast dich doch längst als AFD-Sympathisant in anderen Belangen enttarnt."

    Sorry ??? Das trifft dann wohl eher auf dich zu, wenn du hier solche Unwahreiten verbreitest. Aber so sind die Sozialdemokraten: mit der politischen Verleumdung sind sie schnell dabei.

    ----------------
    Schon seit Jahren mache ich hier Werbung im Forum für die Grünen/Bündnis90 und die liberale FDP, weil diese beiden politischen Parteien IMMER sich für LGBT-Rechte eingesetzt haben und historisch auf die längste Tradtion in bezug auf die Durchsetzung von LGBT Rechten haben.
    Die Linkspartei kam erst später dazu nach der Wende. Und auch die Piratenpartei kam erst später dazu.

    Was die SPD hingegen angeht, die ist sehr unzuverlässig, wie die aktuelle Grosse Koalition es mehr als deutlich zeigt und wie es auch schon in der letzten Grossen Koalition es ebenso gezeigt hat.

    Aber das kann die SPDDavid77 halt nicht vertragen, das seine ach so geliebten Sozialdemokraten eine echte Verräterpartei sind, wenn es um LGBT Rechte geht.

    Ich freue mich schon auf den 26. Februar in zehn Tagen, wenn der Gesetzentwurf der Grünen zur abschließenden GLeichstellung der Lebenspartnerschaften im Bundestag beraten wird.

    Dann werden wir erleben, wie die SPD wiedereinmal VERRAT begeht.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #32 springen »
#36 David77Anonym
  • 16.02.2015, 12:39h
  • Antwort auf #35 von Michael43
  • Und wieder lenkst du vom Thema ab... sollen wir die Postings suchen, wo du der AFD sympathisch wirst?

    "-- Schon seit Jahren mache ich hier Werbung im Forum für die Grünen/Bündnis90 und die liberale FDP, weil diese beiden politischen Parteien IMMER sich für LGBT-Rechte eingesetzt haben "

    Sollen wir dir NOCHMAL die Postings raussuchen, wo du gar Werbung für die CDU machst und über die Grünen herziehst??
    Und was nützt der Einsatz der FDP? Sollen wir nochmal die Meldungen raussuchen, wo die FDP - SOGAR IN DER OPPOSITION - DAGEGEN gestimmt hat???

    SOLANGE DIE FDP IMMER NUR MIT DER CDU/CSU KOALIERT, KANNST DU DAS KNICKEN!!!!!!!!!!!!


    Und was ist jetzt nun mit der Schüler-Union Niedersachsen aus dem Jahr 2014?!?!
    Wird das Schriftbild bei der Frage unsichtbar? BIldet sich da ein schwarzes Loch? Hast du da ein Blackout? Amnesie? Oder warum ignorierst du das?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#37 David77Anonym
  • 16.02.2015, 12:59h
  • Antwort auf #35 von Michael43
  • "@SozialdemokratenDav id77 "Und du hast dich doch längst als AFD-Sympathisant in anderen Belangen enttarnt." Sorry ??? Das trifft dann wohl eher auf dich zu, wenn du hier solche Unwahreiten verbreitest."

    Komisch...

    www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/alte-ressentiments-sta
    tt-neuer-ideen/ar-BBhCHXS?ocid=mailsignoutmd


    "Das Wählerpotenzial der AfD geht damit nach Ansicht von Experten weit über die Abgehängten der Gesellschaft hinaus, die als typische rechte Wähler gelten. Der Soziologe Wilhelm Heitmeyer sprach bereits 2010 von einem "verrohten Bürgertum", das hauptsächlich auf den eigenen Vorteil bedacht sei und die Solidarität zu schwächeren Bevölkerungsgruppen aufkündige - seien das nun Flüchtlinge, Hartz-IV-Empfänger oder die angeblich faulen Griechen."

    Das passt so ziemlich zu dem, was du (nicht nur) die letzten Tage vom Stapel gelassen hast. Sogar schon während der Diskussion ums heilige Ehegattensplitting (DEIN Vorteil erreicht, die Bedürfnissen der anderen sind nur noch Peantus). Kann jeder nachlesen. Wäre die AFD auch noch für die Eheöffnung, du würdest doch sofort Wahlwerbung für sie machen...nach deinem ganzen Hü und Hott der letzten Jahre ("die CDU liebt mich, sie liebt mich nicht, sie liebt mich...") bist du da sowas von berechnend und vorhersehbar was die Wahl 2017 angeht....
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#38 Michael43aAnonym
  • 16.02.2015, 14:02h
  • Antwort auf #28 von Michael43
  • Keine der 10 größten Städte Deutschlands wird von der CDU regiert. (In Köln wollen die Grünen der CDU den Steigbügel halten.)

    Und in lediglich fünf von 16 Bundesländern stellt die CDU oder ihre Schwesterpartei den Ministerpräsidenten.

    Die Partei erreicht auf dem Land und in den Städten immer weniger Menschen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#39 LarsAnonym
  • 16.02.2015, 15:16h
  • Ich begrüße jede Aufwertung von Schwulen und Lesben, egal in welcher Partei. Es verstärkt die Sichtbarkeit und Ansprechbarkeit schwuler Politiker in allen Kreisen.

    Man darf doch anerkennen, dass die Option für einen konservativ geprägten Menschen nicht die ist, in eine andere Partei oder in ein anderes Milieu zu wechseln, sondern in seinem Milieu unsichtbar zu bleiben. Das richtet mehr Schaden an, als wenn er präsent ist und sich - auch in seinen Widersprüchen - sichtbar und angreifbar macht.
  • Antworten » | Direktlink »
#40 TheDadProfil
  • 16.02.2015, 16:56hHannover
  • Antwort auf #28 von Michael43
  • ""Jetzt wo neben der CDU sich die AfD etabliert, macht es für die CDU keinen taktischen Sinn mehr, auf Dauer gegen die Eheöffnung und Gleichstellung zu sein, weil diejenigen Wähler, die ihre Wahlentscheidung aus Homophobie treffen, zur AfD und NPD abgewandert sind.""..

    Wie kommt man eigentlich auf so eine absurde Idee, die Mitte der Partei, denn genau das sind die Bildungsplangegner, die "HOGESA"- und "PEGIDA"- Versteher, und die Gleichstellungsgegner, wären oder würden alle zur AFD "abwandern" ?

    Die Verhinderung der Gleichstellung ist in der UNION das Programm der MITTE, und diese Mitte "wandert" nicht ab, die bestimmt den Kurs der Partei..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »
#41 TheDadProfil
  • 16.02.2015, 17:07hHannover
  • Antwort auf #30 von Michael43
  • "" aus parteiideologischen Gründen die CDU zu dämonisieren.""..

    Es macht auch keinen Sinn den Teufel einen freundlichen Mann zu nennen !

    Die UNION verhindert die Gleichstellung der Frauen seit Anbeginn der Republik, die Gleichstellung der LGBTTIQ´s seit 1969, und die Rehabilitation der nach § 175 Verurteilten mindestens seit dem unsinnigem Urteil des BVG seit 1957, bzw. auch schon früher..

    Die UNION ist nicht in der Lage eigene Schuld zu reflektieren und eigene Fehler in der Politik zuzugeben..

    ""Im übrigen solltest Dir deine Kräfte und deine Attacken für die AfD aufbewahren, denn dort hast du es in der Tat mit einer überwiegend homophoben Partei zu schaffen und diese Partei sollte vielmehr im Mittelpunkt deiner "Schießkunst" stehen.""..

    Wo bleibt denn da DEIN Engagement als langjähriges LSVD-Mitglied und ehemaliges Mitglied eines autonomen-schwulen-referates an der UNI Münster ?

    Wer solche Mitkämpfer in seinen Reihen weiß, braucht wohl eher keine anderen Gegner..

    ""Die CDU ist LGBT-politisch reformierbar""..

    Man kann auch aus einem Haufen Scheiße eine Rose "reformieren"..
    Sie stinkt trotzdem..

    ""Und wenn die CDU in den Großstädten stärker zukünftig gewinnen will, dann sollte sie auf die LSU hören.""..

    Dass das nicht funktioniert zeigt eindrucksvoll das Abschneiden des LSU-Mitgliedes und Oberbürgermeister-Kandidaten Dietrich Wersich, der mit 16 % in die Bereiche vorgestoßen ist, in die eine CDU gehört..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#42 David77Anonym
  • 16.02.2015, 17:37h
  • Antwort auf #41 von TheDad
  • "Dass das nicht funktioniert zeigt eindrucksvoll das Abschneiden des LSU-Mitgliedes und Oberbürgermeister-Kandidaten Dietrich Wersich, der mit 16 % in die Bereiche vorgestoßen ist, in die eine CDU gehört.."

    GRÖHL!!!!!! Die CDU dringt in Galax... äh Bereiche vor, in der sie noch nie zuvor gewesen ist...
    Selbst ein Erstklässler wird anhand der Grafiken erkennen können, wohin die Stimmen gewandert sind...
    Und die CSU wird nach ihrem Spruch "rechts darf es keine andere Partei geben" wohl Druck machen, dass sich das dies nicht zum Trend wird.
    Obwohl... eigentlich habe ich da überhaupt nichts gegen... solange die CDU nicht auf die Idee kommt, mit der AFD zu koalieren, kann einem das Recht sein, wenn ihr die Stimmen verloren gehen. Blöd ist nur das, was abzusehen ist, wie die CDSU wohl darauf reagieren wird...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#43 FoXXXynessEhemaliges Profil
#44 David77Anonym
  • 16.02.2015, 17:58h
  • Antwort auf #43 von FoXXXyness
  • Hä? Klar, ihr habt euch ja gegenseitig...er kann dich über Volker Beck hinwegtrösten... aber bevor ihr loslegt, wartet ihr bis zum Sanktnimmerleinstag auf die Eheöffnung der kathiolischen Kirche... BVorher wird nicht gepoppt. für einen "enthaltsamen" Dreier holt ihr euch einen gewissen Beamten... Und? Was soll der Link jetzt? Soll ich jetzt heulen, oder was? Du weißt ja gar nicht, wie ich lebe und liebe... [Mittelfinger-Smilie]. Und auch wo ich lebe...Und warum "immer noch"?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #43 springen »
#45 FoXXXynessEhemaliges Profil
#46 David77Anonym
  • 16.02.2015, 18:15h
  • Antwort auf #45 von FoXXXyness
  • Tja, aber da er ja auf eine Trauung in einer katholischen Kirche spekuliert, wirst du wohl wieder eintreten müssen...
    Übrigens: nicht jeder, der Single ist, ist ein Kind von Traurigkeit... manche haben auch keine Zeit für eine Beziehung und sind auch nicht traurig darüber.... ich heule jedenfalls nicht... Und außerdem könnte ich, wenn ich wollte, den Status ruckzuck ändern...
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#47 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 16.02.2015, 18:21h
  • Antwort auf #28 von Michael43
  • "wo sich Frau Merkel ein hartes Rennen um Wählerstimmen mit Grünen, FDP und auch SPD liefert."

    O mann, wie blöd oder blind muß man sein.
    Die merkel macht rein gar nichts, sie läßt machen.
    Was meinst Du warum sie schwammige Formulierungen wählt, wenn sie ahnt, das etwas nicht nach ihrem Willen geht.
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#48 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 16.02.2015, 18:27h
  • Antwort auf #28 von Michael43
  • "Dort aber ist Homophobie nicht mehr salonfähig und kommt nicht gut an und wenn die CDU dort in der Mitte zulegen will, muss sie die Gleichstellung als Thema "umsetzen"."

    Schaun wir mal.
    Die Gelegenheit hätte sie schon oft gehabt und jetzt mit der SPD aufjedenfall.

    "Dort aber ist Homophobie nicht mehr salonfähig"

    Warum treten dann unionspolitiker bei evangelikalen Veranstaltungen auf? ganz zu schweigen vom kanzlerischen Bauchgefühl.
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#49 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 16.02.2015, 18:33h
  • Antwort auf #30 von Michael43
  • "Ich hingegen beschreibe gesellschaftliche Veränderungen und sehe durchaus, das die CDU im Jahre 2014 nicht mit der CDU aus den 1980er im Themenbereich LBGT zu vergleichen ist."

    Wenn es nach den unionen ginge, dann würden wir immer noch den § 175 Paragraphen haben.

    Laut Wikipedia:
    Der § 175 des deutschen Strafgesetzbuches (§ 175 dStGB) existierte vom 1. Januar 1872 (Inkrafttreten des Reichsstrafgesetzbuches) bis zum 11. Juni 1994.

    nachdem die SPD an die Macht kam.
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#50 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 16.02.2015, 18:36h
  • Antwort auf #30 von Michael43
  • "Die CDU ist LGBT-politisch reformierbar und Personen wie Jens Spahn, Stefan Kaufmann und Co. sowie die LSU sind dort auf einem guten Weg."

    Und was haben sie erreicht, nichts, weil homophobe Personen immer noch die große Mehrheit in den unionen sind und bleiben.

    "Und wenn die CDU in den Großstädten stärker zukünftig gewinnen will, dann sollte sie auf die LSU hören."

    Träum weiter, Gründe siehe oben.
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#51 hugo1970Ehemaliges Profil
#52 hugo1970Ehemaliges Profil
#53 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 16.02.2015, 18:46h
  • Antwort auf #35 von Michael43
  • "Was die SPD hingegen angeht, die ist sehr unzuverlässig, wie die aktuelle Grosse Koalition es mehr als deutlich zeigt und wie es auch schon in der letzten Grossen Koalition es ebenso gezeigt hat."

    Ich merke, bei dir muß ich schön langsam die Segel streichen, denn bei Dir ist Hopfen und Malz verloren.
    Die SPD hat dann (nach Schröder) auch jetzt viel erlangt, bei LGBTI rechten zugegebenermaßen nichts.
    Wie gesagt, wenniger Kreuzchen bei den konservativen und fdp, dann könnte sich das Blatt auch für uns wenden.
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