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Kommentare zu:
Homosexuelle in Unions-Magazin als "widernatürlich" bezeichnet


#1 Just meAnonym
  • 27.02.2015, 14:52h
  • Wer die 'Schöpfungsordnung' allen Ernstes als natürlich versteht, wird - wie man hier anschaulich sehen kann - zwangsläufig rettunglos überfordert sein mit allem, was die Natur wirklich zu bieten hat. Und wer an sprechendes Wüsten-Gestrüpp, sprechende Schlangen und übers Wasser laufende Wundermenschen glaubt, hat ganz einfach gewaltig einen an der Klatsche. Von so einem Spinner als 'widernatürlich' bezeichnet zu werden, lässt mich echt nur müde lächeln.
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#2 goddamn liberalAnonym
  • 27.02.2015, 15:14h
  • Antwort auf #1 von Just me
  • Da Homosexualität Teil der Natur ('Schöpfung') ist, winden sich manche Theologen in ihrer Traumlogik halt damit aus der Klemme heraus, dass dies eben eine (nach dem Sündenfall) 'gefallene Schöpfung' sei.

    Muss einen solange nicht interessieren, wie es nicht politisch wird.

    Ist es aber leider in unserem Kirchenstaat.

    Wo der EAK der CDU mit frommem Mützchen im braunen Fahrwasser schippert.
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#3 catholicAnonym
#4 GeorgGAnonym
  • 27.02.2015, 15:36h
  • Der EAK ist tatsächlich einer der konservativsten Arbeitskreise innerhalb der CDU. Im Hintergrund stehen die vielen Evangelikalen in den evang. Landeskirchen.
    Von diesen ist jeder einzelne sein eigener kleiner Papst. Er weiß "unfehlbar", was richtig und was falsch ist. Er brauch ja nur seine Bibel zu nehmen und kann dann mit dem Finger auf eine Bibelstelle zeigen und sagen: Seht her, ich habe Recht! Dort steht's ja! -
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#5 goddamn liberalAnonym
#6 gatopardo
#7 RalfAnonym
  • 27.02.2015, 16:26h
  • Na ja... die Schöpfung... die ist altorientalische Mythologie und beschreibt nicht die Natur, sondern gibt die Vorstellungen einer Priesterkaste wieder, aus deren Mitte fiktionale Literatur in Gestalt des Buches Genesis entstanden ist. Es ist unsinnig, sich Gedanken zu machen darüber, ob ein jahrtausendealter babylonisch-hebräischer Roman uns irgendetwas sagen kann über Liebe, Sexualität und Partnerschaft im heutigen Europa. Die Belletristik unbekannter jüdischer Schriftsteller aus Nebukadnezars Tagen heranzuziehen zur Bewertung unseres Lebens heute, das ist einfach nur lächerlich, und das muss auch so deutlich gesagt werden. Irgendwelche Rücksichten auf "religiöse Gefühle", wie sie leider immer mehr in Mode kommen und als sozialadäquat gelten, darf es nicht geben, wenn antike Fantasy-Literatur als Grundlage von Menschenverachtung und Volksverhetzung missbraucht wird.
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#8 Patroklos
  • 27.02.2015, 16:26h
  • Der evangelische Regensburger Regionalbischof Hans-Martin Weiss und Theologe Werner Thiede haben ein Pamphlet verfaßt, welches ausgerechnet auch noch in einem CDU-Magazin abgedruckt wird! Das ist vor allem wieder Wasser auf die Mühlen des Laberlappens Volker Kauder! Was aber mit diesem Geschmiere erreicht wird, sind Kirchenaustritte!
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#9 TheDadProfil
#10 gatopardo
#11 GeorgGAnonym
  • 27.02.2015, 16:35h
  • Wer kennt sich mit dem Begriff "Schöpfungsordnung" denn wirklich aus. Die Mitglieder des Bundestages sicher nicht.
    Papst Ratzinger hat ihnen im deutschen Parlament einen erzkonservativen Vortrag über die Schöfungsordnung gehalten. Dass so gut wie keiner (außer Volker Beck) verstanden hatte, worum es geht (u.a. Ablehnung der Homosexualität), klatschen alle einschl. der Grünen, der Linken und der linken SPD brav Beifall. Und von solchen Leuten werden wir politisch vertreten....
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#12 ach wasAnonym
  • 27.02.2015, 16:37h
  • Zu Urbi et Orbi, also Verstädterungen bis hin zur Mega-City- und globalen Resourcen, bevorzuge ich
    die Belletristik bekannter jüdischer Schriftsteller.
    Stimmige Beschreibungen der globalen Wertschöpfungsgeschichte.
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#13 köhlerAnonym
#14 goddamn liberalAnonym
#15 goddamn liberalAnonym
#16 For the recordAnonym
#17 WaschbärAnonym
  • 27.02.2015, 17:17h
  • Was haben die Leute eigtl. immer mit ihrer verschissenen "natürlichkeit"?
    Sollen wir jetzt wieder anfangen die "Weibchen" einfach zu bespringen, selbst wenn sie gar nicht wollen, damit wir uns fortpflanzen können? Wäre es nicht wahnsinnig unnatürlich, den fortpflanzungstrieb zu unterdrücken indem man einfach auf Sex verzichtet?
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#18 HBausBProfil
  • 27.02.2015, 18:47h Berlin

  • Ja und wo ist jetzt der Herr Spahn, der mit seinem Freund Hand in Hand über den CDU- Parteitag schlendert? Nicht dass er sich am Stand der evangelischen Union noch bedroht fühlt ;-)
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#19 LorenProfil
  • 27.02.2015, 18:55hGreifswald
  • Die religiös motivierten Hetzer dieses Unions-Arbeitskreises sehen ihre Stunde mal wieder gekommen. Im Windschatten "besorgter Eltern" und der (relativen) Wahlerfolge der reaktionären AfD werden Ressentiments geschürt und "Argumentationshilfen" gegen die rechtliche Gleichstellung und emanzipatorische Bildungspläne konstruiert. Die beim "Kongress christlicher Führungskräfte" in Hamburg auftretenden Betschwestern de Maiziere und Kauder werdens mit Freude vernehmen und können gleich "fruchtbaren" Austausch mit den Damen Petry und Kelle pflegen. Schirmherr Scholz (SPD) gibt dem Ganzen dort eine großkoalitionäre Aura. Schließlich ist für ihn das bisschen Hetze weniger wichtig als der braune Konfettiregen und finanzielle Überlegungen (Geld schlägt Gerechtigkeit).

    Zeit zum Gegensteuern!
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#20 XDASAnonym
  • 27.02.2015, 19:53h
  • Offenbar sind die Evangelen genauso abgrundtief verdorben wie die Katholen.

    Und beide werden natürlich von der rechtspopulistischen CDU/CSU hofiert...
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#21 RobinAnonym
  • 27.02.2015, 19:57h
  • Das ist eindeutig Volksverhetzung!

    Die Union ist voll von solch menschenverachtendem Gedankengut...
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#22 MiepmiepAnonym
#23 Robby69Ehemaliges Profil
#24 Patroklos
  • 27.02.2015, 20:23h
  • Eben nochmal auf Fatzebock meiner angestauten Wut Luft verschafft:

    "Frau Kurtz, mit Verlaub, Sie sollten NIEMALS Kultusministerin Baden-Württembergs werden, Selbst wenn die CDU bei den nächsten Landtagswahlen als stärkste Fraktion hervorgeht! Was Sie hier vom Stapel lassen, ist realitätsfremd und unverschämt! Gerade in unserer heutigen Gesellschaft, in der es verschiedene Lebensformen und sexuelle Orientierungen gibt, ist der von der Grün-Roten Koalition beabsichtigte Bildungsplan das einzig Richtige, um solchen Menschen mit beschränktem Horizont, wie Sie einen haben, endlich die Augen zu öffnen! Und hören Sie auf, ständig den "Schutz der Familie", der im Grundgesetz verankert ist, zu mißbrauchen! Schüler und Schülerinnen haben ein Recht darauf zu erfahren, daß es auch Menschen gibt, die nicht dem gängigen heterosexuellen Bild entsprechen, welches in der Gesellschaft heute noch verankert ist! Schwule, Lesben, Bisexuelle, Transpersonen, Inter- und Pansexuelle sind auch ein Teil der Gesellschaft und diese Lebensformen wollen Sie den Schülern und Schülerinnen vorenthalten? Das kann doch wahrlich nicht Ihr Ernst sein! Hetze gegen diese Personengruppen fallen NICHT unter die Meinungsfreiheit!"

    Bin jetzt erst einmal unterm Sauerstoffzelt!
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#25 Robby69Ehemaliges Profil
#26 ChristineAnonym
  • 27.02.2015, 21:00h
  • Ich darf kurz aus dem Resümee zitieren:
    "Die Schöpfungstheologie ist die Prämisse von Christologie und Pneumatologie - demgemäß hat auch die direkte oder indirekte Rede von Schöpfungsordnungen im Horizont ethischer Fragestellungen ihren bleibenden Sinn."
    Finde ich nicht, wenn ich auch mal was dazu sagen darf: Blödsinn bleibt Blödsinn und Volksverhetzung bleibt Volksverhetzung.
    Wenn man -laut dem in der Abhandlung zitierten Herrn Trillhaas- "gemessen an der natürlichen Geschlechtlichkeit bei der Homosexualität den Begriff der Widernatürlichkeit, der Abartigkeit nicht gut vermeiden kann", dann ist das nach meinem Verständnis ganz klar Volksverhetzung.
    Um mich mal vornehm theologisch auszudrücken:
    Diese Art von moderner Volksverhetzung entspricht nach der Verfolgung und Ermordung von Schwulen im Dritten Reichs mit Sicherheit ganz sicher nicht dem Schöpfungsordnungsgedanken vom lieben Gott und dem lieben Jesulein. SO BÖSE kann kein Gott sein!!!
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#27 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 27.02.2015, 22:48h
  • Hab gerade eine Mail an Sabine Kurtz geschrieben:

    Betreff:
    Unbegründete Kritik am Bildungsplan

    Inhalt:
    Hallo,

    könne Sie noch morgens in den Spiegel gucken?
    Was haben Ihnen LGBTI Menschen angetan?
    Wissen sie eigentlich, was sie jungen Menschen mit Ihrer Homophopbie antun?

    Es grüßt Sie

    ein Bildungsplan Befürworter
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#28 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 27.02.2015, 22:51h
  • "Der Evangelische Arbeitskreis (EAK)"

    Die müßen so heißen:
    Der Faschistische Arbeitskreis der CDU"
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#29 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 27.02.2015, 22:58h
  • Antwort auf #7 von Ralf
  • Das Problem und Gefahr zugleich ist, die Macht auszubauen und mit allen Mitteln zu erhalten. Deshalb ist die Bibel und die monotheistische religionen entstanden. Es kann nur einen Gott geben, treffender gesagt: es kann nur einen Tyrannen geben.
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#30 hugo1970Ehemaliges Profil
#31 Homonklin44Profil
  • 28.02.2015, 00:20hTauroa Point
  • Man muss ja bei diesen ganzen Sichtweisen, die aus einer Religion Theosophie heraus auf die Wirklichkeit blicken, zunächst einmal festhalten, dassderen Naturbegriff nur einen Teil der Wirklichkeit überhaupt anerkennt.
    Religiöse Philosophien und Lehren können deshalb keine vollständige, keine wirklichkeitsbedingte Perspektive einnehmen.

    Die Natürlichkeit ist für sie regelrecht beschissen, aber dadurch, dass sie einen Teil ihrer Sicht freier Wahl mit Filtern versehen und abdecken.

    So kann ihnen natürlich auch der Irrtum nie auffallen, an welchem sie verharren.
    Und die theosophische Brille erlaubt keinen Ernst zu nehmenden Blick auf die Wirklichkeit. Schöpfungsordnung ist bestenfalls ein Auszug aus der Natur, auch muss man die mythologisierten Aspekte davon trennen. Sagen und Mythen sollten nicht darüber entscheiden, was Natur ist. Das kann nur die vollständige Wirklichkeit.

    Wenn man noch von einer anderen Warte ausgeht, sie auch nicht jeder befürworten wird : Wenn die psychologische Ebene betreten wird, ist es möglich, dass die theosophische Hermeneutik krankhaften Störungen der Gedankenwelt entspringt, also eine Art Wahrnehmungsverzerrung und selektive Begrenzung des mentalen Horizontes vorliegt. Wenn religiös manipulierte Menschen tatsächlich krank sein könnten, ist es dann nicht ratsam, ihre Ideen von begrenzter Natürlichkeit und Schöpfungsordnung so zu sehen, wie man über Angehörige von Scientology urteilen würde?

    Wenn Religiosität eine Auswirkung von psychischer Manipulation am menschlichen Geist ist, könnte man sie als nicht natürliche Erscheinung erkennen. Warum soll man sich von nicht natürlich erzeugten Ideologien, Mythologien und Theosophien, oder auch erkrankten Psychen vorgeben lassen, was alles natürlich und was widernatürlich sein soll?

    Warum soll man das nicht im selben Maße erheben können, dass Menschen aufgrund ihres religiösen Hintergrunds an einer Art Kompetenzbehinderung leiden, über die hinweg man an ihrem Naturverständnis zweifeln kann?
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#32 goddamn liberalAnonym
#33 Miguel53deProfil
  • 28.02.2015, 04:04hOttawa
  • Es ist immer wieder spannend, wenn Religioese und Politiker Hand in Hand von der Natur und der Natuerlichkeit sprechen.

    Auf der einen Seite bezeichnen sie als widernatuerlich, was in der ganzen bekannten Menschheitsgeschichte, ebenso wie unter den Tieren, immer schon gab: Homo- und Bi-Sexualitaet. Von daher also etwas ist, dass ganz offenbar "natuerlich" ist. Zudem gab es immer schon Menschen und Tiere, bei denen beide Geschlechter angelegt sind. Und das nicht immer ausblanciert, sondern in den unterschiedlichsten Varianten.

    Ebenso gibt es seit Menschengedenken immer Maenner und Frauen, die sich in den falschen Koerpern, also dem falschen Geschlecht sehen. Auch das ist demnach in der Natur angelegt.

    Das koennen und wollen Religionen und die von ihnen beeinflussten Poltiker nicht akzeptieren, weil es ihnen ein Instrument zur Macht und Disziplinierung aus den Haenden nehmen wuerde. Dass sie sich damit gegen alle wissenschaftlichen und geschichtlichen Erfahrungen und Erkenntnisse stellen, nehmen sie bewusst in Kauf. Macht und ihre Religion ist ihnen wichtiger, als die Befreiung der Menschen von alten Zwaengen.

    Doch waehrend sie hier von der Natur ihres Schoepfergottes schwadronieren und von Widernatuerlichkeit, die doch keinem Menschen Schaden zufuegt, nehmen sie es andererseits hin, wenn die Natur durch Lebensmiitelkonzerne und Chemieunternehmen zu ihrem eigenen Nutzen veraendert, vergiftet und zerstoert wird. Sie nehmen hin, dass Menschen durch unnatuerliche Lebensmittel immer fettleibiger werden und unter schweren Krankheiten leiden. Durch die Zerstoerung der Regenwaelder die ganze Menschheit in ihrer Existenz gefaerdet ist. Ebenso wie durch genmanipuliertes Getreide, Umweltgifte, die die Bienen weltweit toeten. Und so weiter, und so weiter.

    Voellig widernatuerliche Waffen, die In wenigen Tagen alles Leben auf dem Planeten ausloeschen koennten, werden entwickelt, gebaut und gesegnet!

    Da geht kein Aufschrei durch die Kirchen. Und keiner durch die Herrschenden. Wohl aber, wenn jemand auf die Idee kommt, Kindern davon zu erzaehlen, was es sonst noch auf der Welt so gibt. Ausser Papi und Mami. Ausser Bruederchen und Schwesterchen. Ja, wo kaemen wir denn da hin, wenn da ploetzlich Kinder heranwachsen, die sich nicht mehr verstecken, wenn sie anders sind, als die vielen anderen. Die selbstbewusst darueber sprechen, was sie empfinden und wenn sie lieben und wie sie leben wollen.

    Hoere und lese ich solche Texte und sehe diese Gruppe von Unbelehrbaren vor mir, kann ich den Begriff der Widernatuerlichkeit, der Abartigkeit nicht gut vermeiden. Nein, er ist der einzige Begriff, der mir dazu einfaellt!
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#34 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 28.02.2015, 09:34h
  • Ich werde die Menschheit nie verstehen, ich weiß nicht warum muß ein Mensch einen anderen unterdrücken um glücklich zu sein?
    Wenn ich sehe die was haben noch mehr wollen und über Leichen gehen um noch mehr zu haben, das geht mir einfach nicht in den Kopf.
    Ist es nicht einfacher, wenn man zu einem Ziel kommen will anderen zu helfen und dabei glücklich zu sein, das auch andere an meinem Glück teilhaben dürfen?
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#35 Carsten ACAnonym
#36 panzernashorn
  • 28.02.2015, 11:33h
  • Zum millionsten Mal saudummes, religiotisches Gelabere von Leuten, die von der biologischen Realität so weit weg sind wie das Ende des Universums vom Urknall.

    Die sind und bleiben erkenntnisresistent und müssen mit aller Gewalt juristisch in die Schranken verwiesen werden.

    Vor allem haben die mehr als genug Dreck vor ihrer eigenen Türe wegzukehren, von dem sie ständig nur ablenken wollen zu Lasten unschuldiger Bürger.

    *kotz*, *würg*
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#37 wunder XXLAnonym
#38 Helmut GaebeleinAnonym
  • 28.02.2015, 22:45h
  • Wie immer in Fällen von Homosexuellen-Feindlichkeit - denn darum handelt es sich - muss man nach dem Sexualleben des Autors fragen. Ein Heterosexueller mit einem gesunden Sexualleben wird kaum jemals etwas gegen einen praktizierenden Homosexuellen einzuwenden haben auch, wenn er selbst nichts damit zu tun haben möchte. Intoleranz ist nur dort vorhanden, wo etwas mit der eigenen Sexualität nicht in Ordnung ist. Und das ist bei Heterosexuellen sicher sehr oft der Fall. Viele von den letzteren sind bisexuell und haben ihre homosexuelle Komponente verdrängt, was sich dann in Hass oder Feindlchkeit gegenüber Homosexuellen äussert. Auch gibt es häufig Fälle,in denen Familienväter im Alter zwischen 40 unf 50 Jahren plötzlich ihre homosexuelle Seite entdecken und dann homosexuell aktiv werden. Ein sehr typischer Fall hierfür ist ein Vertreter der Familie Krupp (ich weiss leider nicht mehr welcher), der zu Zeiten von Wilhelm dem Zweiten lebte und in etwa diesem Alter von seiner Ehefrau sexuell nichts mehr wissen wollte, nachdem er eine ganze Reihe von Kindern in die Welt gesetzt hatte, und sich auf die Inel Capri absetzte, um dort seinen Neigungen nachzugehen. Der Kaiser wusste davon hatte aber selbst homosexuelle Neigungen und liess es geschehen, obwohl die Ehefrau dieses Krupps sich beim Kaiser über ihren Ehemann beschwerte. Sie wurde statt dessen in eine Heil- und Pflegeanstalt eingewiesen, um Skandalen in der öffentlichkeit vorzubeugen.

    Im Übrigen sollte man das Gequatsche von der göttllichen Schöpfungsordnung und von der Widernatürlichkeit nicht so ernst nehmen. Die Zeiten für solhen Unsinn sind vorbei.

    Alamerrot
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#39 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 01.03.2015, 08:35h
  • Antwort auf #38 von Helmut Gaebelein
  • "Im Übrigen sollte man das Gequatsche von der göttllichen Schöpfungsordnung und von der Widernatürlichkeit nicht so ernst nehmen. Die Zeiten für solhen Unsinn sind vorbei."

    Das kann und darf ich so nicht stehen lassen, weil das "Gequatsche" brandgefährlich ist und das wissen die hetzer nur zu gut. Es gibt viel zu viele, die auf sowas hören und meinen zu wissen, das sie mit ihrer Meinung im Recht sind.
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#40 joseph
  • 01.03.2015, 08:43h
  • Der Autor macht es sich schon sehr einfach, wenn er simpel gegen den evangelischen Arbeitskreis hetzt ohne auf die Argumente und Ansichten einzugehen. Ja, Homosexualität ist eine Anomalie - wie auch eine 2,30 große Frau eine Anomalie darstellt -. Ernsthaft zu überlegen, dass eine Anomalie heilbar wäre ist ein Unsinn; Wie soll ich eine 2,30 große Frau von ihrer Größe heilen. Im Sinne der Schöpfung ist die Homosexualität natürlich nicht mit Heterosexualität gleichzusetzen bzw. sie als gleichwertig anzusehen. Hier kann ich dem Arbeitskreis nur Recht geben. Wenn etwas nicht gleichwertig ist, dann heißt es nochlange nicht es sei minderwertig. Ich finde die Definition die ansatzweise Frau Reiche in den Raum stellte viel treffender, wenn nicht sogar perfekt: "Homosexualität ist eine andere Qualität, der Sexualität"; damit kann ich als Schwuler sehr gut leben.
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#41 David77Anonym
  • 01.03.2015, 09:25h
  • Antwort auf #40 von joseph

  • Aha. Sind linkshänder dann auch eine anomalie und nicht gleichwertig, obwohl es per se keine anomalie ist mit einer hand zu greifen und ebenfalls per se keine anomalie sich in einen mann zu verlieben?! Du bist nicht schwul!! Also hör auf hier uns was unterzuschieben. Wenn man die kelle nicht für gleichwertig hält, weil sie eine frau ist und daher viel weniger als ein mann verdienen soll oder nicht arbeiten darf, kann sie dann sicher auch damit leben oder?! Sie ist dann ja nicht unbedingt minderwertiger als ein mann, oder?
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#42 gatopardo
  • 01.03.2015, 09:39h
  • Antwort auf #38 von Helmut Gaebelein
  • Das ist mehr als richtig, was Du über die heimlichen Homos schreibst. Immer wieder sind sie es, die unsere Gesellschaft in der Öffentlichkeit meiden. Ihre Verrenkungen der Abgrenzung sind geradezu sprichwörtlich, um nicht aufzufallen. Unsere männlichen Hetero-Freunde haben damit überhaupt kein Problem. Sie zeigen sich souverän mit uns, wo immer es passt und kein Mensch wird misstrauisch, dass sie auch schwul ein könnten. Ich habe dieses Thema mehrmals mit ihnen erörtert, worauf sie selber gar nicht gekommen wären.
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#43 Miguel53deProfil
  • 01.03.2015, 10:21hOttawa
  • Antwort auf #40 von joseph
  • Das muessen Sie mal erklaeren, wie etwas nicht gleichwertig und dennoch nicht minderwertig ist. Und wie eine andere Qualitaet der einen Qualitaet gleichwertig gegenueber sein soll, haette ich auch gern mal spezifisiert.

    Wenn Sie es moegen, dass man Sie derartig herabsetzt und das auch noch verteidigen, muss Ihre Leidensgrenze ganz schoen niedrig liegen.

    Stockholm-Syndrom. Masochistische Tendenzen. Selbstgeisselung. Das faellt mir dazu ein. Ist aber nicht neu bei Ihnen, sondern Ihre bekannte Grundhaltung.

    Zum Glueck lebe ich mittlerweile in einer Gesellschaft, in der es keine Differenzierung mehr gibt. In der anerkannt ist, dass Homosexualitaet keine Anomalie ist, sondern eine von vielen Varianten der Sexualitaet.

    Und seit der Gesetzgeber das so anerkannt hat, ist sie Gesellschaft deutlich offener geworden. Aus Toleranz wurde hohe Akzeptanz.

    Erschreckend, wie Sie sich selbst offenbar nicht akzeptieren. Allenfalls tolerieren. Selbstbewusstsein und Wissen um die eigene Persoenlichkeit und Beschaffenheit sieht anders aus.
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#44 joseph
  • 01.03.2015, 10:36h
  • Antwort auf #43 von Miguel53de
  • @Miguel...bevor Sie eine Antwort auf meinen Kommentar verfassen, schlage ich Ihnen vor: Lesen, versuchen den Kommentar intellektuell zu verarbeiten, Schlüsse ziehen, nachdenken und dann schreiben...; dann bin ich für einen Gedankenaustausch bereit;

    Vorschlag: beschäftigen Sie sich zu erst mit dem von Ihnen angesprochenen Stockholm-Syndrom; schauen Sie sich einmal an was eine Anomalie ist; ... Anmerkung: nicht gleichwertig heißt nicht automatisch minderwertiger! Von anderer Qualität heißt nicht automatisch von Mindererqualtität...befreien Sie sich von Ihrem linken (leicht faschistoiden) Gedankengut, dann werden Sie Kommentare, die etwas komplexer sind auch intellektuell erfassen.
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#45 David77Anonym
  • 01.03.2015, 11:41h
  • Antwort auf #44 von joseph
  • Wen willst du hier verarschen? Du bist doch früher schon mit homophoben Beiträgen aufgefallen, sodass du leicht als religiöser Troll von kreuz.net zu enttarnen bist...
    Dann wende doch mal die Logik auf die Religionen an... Was wäre los, wenn ein Kleriker sagte, alle anderen Religionen seien nicht gleichwertig (so wie die meisten Religionen generell über andere denken), aber deshalb doch nicht gleich minderwertig?
    Warum macht man dann überhaupt solche Aussagen über verschiedene Qualitäten, wenn man ja angeblich nichts abwerten wolle?!??!
    Wozu eigentlich?? Was bezweckt man damit eigentlich?? Man macht doch auch keine Aussagen über die Qualität von Menschen unterschiedlicher Augenfarbe...
    Wenn hier einer "leicht faschistoidisch" ist, dann DU! Solche Aussagen, in Watte gepackt und so argumentiert, hatten wir früher schonmal...
    Intellektuell braucht man gar nichts zu verarbeiten. Der Ton zwischen den Zeilen ist eindeutig!
    Und bevor du wieder einen auf intellektuell machen willst: Männer und Frauen, die Männer und/oder Frauen lieben verhalten sich gemäß ihrer Norm!
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#46 TheDadProfil
  • 01.03.2015, 12:48hHannover
  • Antwort auf #40 von joseph
  • ""Der Autor macht es sich schon sehr einfach, wenn er simpel gegen den evangelischen Arbeitskreis hetzt ohne auf die Argumente und Ansichten einzugehen.""..

    Hier "hetzt" niemand gegen den EAK !

    Dieser HETZT in seiner Postille gegen Homsexualität, und KEINES der als "Argumente" verkleideten VORURTEILE sind es wert, weiter auf sie einzugehen !

    ""Im Sinne der Schöpfung ist die Homosexualität natürlich nicht mit Heterosexualität gleichzusetzen bzw. sie als gleichwertig anzusehen.""..

    Es mag ja sein das diese Religioten ihr Weltbild aus einer "Schöpfungsgeschichte" zusammenschustern..

    Dann sollen sie sie auch in ihrer Komplexität betrachten, und begreifen, wenn denn schon irgendein Geistwesen das alles geschaffen haben soll, dann hat dieses Geistwesen auch alle "Anomalien" geschaffen, was bedeutet das es diesen Crétin´s nicht erlaubt ist, diese "Schöpfung" in wertende Kategorien einzuteilen..

    Wie ein angeblich Schwuler Mann aus Schöneberg allerdings zu dieser Auffassung kommen kann, die "hätten irgendwie recht", wird wohl auf ewig ein Geheimnis bleiben..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #40 springen »
#47 TheDadProfil
  • 01.03.2015, 12:53hHannover
  • Antwort auf #44 von joseph
  • Die Selbst-Herabsetzung unter die Kategorisierung dieser Sekte als "minderwertiges modell der schöpfung" hat rein gar nichts mit Intellektualität zu tun..

    Das ist bestenfalls das bereits beschriebene Stockholm-Syndrom, dem man sich willfährig unterwirft, weil man aus der Gefangenschaft der Sekte nicht ausbrechen will !
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#48 Markus44Anonym
  • 01.03.2015, 13:30h
  • Es freut mich sehr, das im Jahre 2015 in 15 von 20 Landeskirchen der EKD homosexuelle Paare nach ihrem Gang zum Standesamt einen öffentlichen Segnungsgottesdienst erhalten und dies in diesen lutherischen, reformierten und unierten Landeskirchen erlaubt ist.

    Ebenso erfreulich, das mittlerweile in fast allen Landeskirchen der EKD kirchenrechtlich verpartnerte homosexuelle Pfarrer und Pfarrerinnen tätig sein dürfen und mit ihrem/ihrer Partnerin im Pfarrhaus leben.

    In den benachbarten lutherischen Kirchen wie in der lutherischen Dänischen Kirche, der lutherischen Schwedischen Kirche oder der lutherischen Isländischen Staatskirche sind kirchliche Trauungen sogar erlaubt und in anderen reformierten Kantonskirchen der Schweiz, der Protestantischen Kirche der Niederlande oder auch den altkatholischen Kirchen sind zumindest Segnungsgottesdienste ermöglicht worden.

    *
    www.huk.org/cms/front_content.php?idart=352

    So freut es mich, das viele protestantische, altkatholische und anglikanische Kirchen in Europa und in Nordamerika heute homosexuelle Paare ethisch und theologisch akzeptieren und unterstützen.

    *
    de.wikipedia.org/wiki/Segnung_gleichgeschlechtlicher_Paare
  • Antworten » | Direktlink »
#49 Harry1972Profil
  • 01.03.2015, 13:38hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #44 von joseph
  • Ich weiss ja, worauf Du abzielst.
    Du möchtest eine bestimmte Wortwahl etablieren, die dann unangreifbar sein soll. So ne Art Wissenschafts-Sprech auf Stiftung-Warentest Niveau.
    Das ist praktisch, da sich Ressentiments damit leichter einstreuen lassen. Es funktioniert bloß nicht und das hat nichts mit den intellektuellen Fähigkeiten Deines Gegenübers zu tun.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #44 springen »
#50 stromboliProfil
  • 01.03.2015, 14:30hberlin
  • Antwort auf #48 von Markus44
  • nein, welch überraschende neuheiten...
    dass hör ich zum ersten mal und bin überrascht...
    Das es bisher hier noch keiner vorgebracht hat...
    Sagen wir also dir dank für die mitteilsamkeit und geduld beim einscannen all der vielen überrachsungen.. ostern steht vor der tür.

    Und wirklich, kann es wahr sein oder eine fata morgana unserer aller hoffungen; es gibt 20 LK d. ekd im jahre 2015 (!!!) in der nach dem gang ins standesamt ( immer in reih und glied der ordnungshalber... ) wir eiligst zum gewährten segnungsgottesdienst eilen dürfen..
    halleluja-megageil.
    Wie heißt das noch mal für die hetenpaare??? Hochzeit?

    Na schwamm drüber über solche kleinigkeiten, wenden wir uns den versorgungsfragen homosexueller /lesben ohne hochwertigen ausbildungsstand zu...
    früher schusterte man dem unterbelichteten verwandten das amt des dorfpfarrers zu...
    Heute..?
    Hauptsache homosexuelle pfaffen leben auf kosten des steuerzahlers und geben wenigstens ein zipfelchen ihrer ihnen zugeschusterten bezüge als freundlich lächender mitchrist zurück..
    Ach halt.. die veranstaltung & nutzung von kirche etc. muss ja das pärchen zahlen...
    kaufen kann sich der so bedachte zwar nichts davon ( nur der pfaffe erarbeitet sich so ein gutbelohntes ruhegeld...) ,aber es bleibt ihm die erinnerung an die freudig strahlenden gesichter um ihm herum..

    So verströmen auch wir denn kollektiv ein freudiges
    und es freut mich persönlich, dass du doch noch mal deine ungehörten gebete hast hier einstellen dürfen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #48 springen »
#51 ursus
#52 Robby69Ehemaliges Profil
#53 userer
#54 Miguel53deProfil
  • 02.03.2015, 03:53hOttawa
  • Antwort auf #48 von Markus44
  • Ach Sie armer Kerl. Muss man Sie jetzt bedauern, weil Sie zwar gesegnet, aber nicht verheiratet werden? Das ist so aehnlich, wie mit Panzern. Die werden ja auch immer gesegnet. Sogar evangelisch und katholisch. Und koennen auch nicht heiraten.

    Weder in lutherischen, reformierten und urinierten, nicht in der lutherischen Daenischen Kirche, der lutherischen Schwedischen Kirche oder der lutherischen Islaendischen Staatskirche. Es ist nur eine Segnung, was immer auch das wohl bedeuten und bringen mag. Und wer aus Buxtehude, Niederbayern, Obersdorf oder Gruenheinischen mag auch schon in diese Laender reisen, um ein bisschen Wasser uebers Haupt gespritzt zu bekommen oder ein Kreuzzeichen von irgendeinem Pfarrer, eine Pfarrerin zu "empfangen.

    Ach, Sie tun mir wirklich leid, wie Sie Ihre Postings wiederholen muessen, weil Sie sich keine neuen Erkenntnisse merken koennen. Das hat schon was tragisches.

    Das kommt leider davon, wenn einem ein Kreuz auf den Kopf faellt. Da vergessen Sie sogar Ihren eigenen Namen! Soll ich Sie erinnern? Ach egal, ist ja doch gleich wieder vergessen...

    Auf jeden Fall Hut ab, dass Sie das mit Copy/Past beherrschen. Ist doch schon was.
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#55 antosProfil
  • 02.03.2015, 08:31hBonn
  • Antwort auf #44 von joseph
  • "Anmerkung: nicht gleichwertig heißt nicht automatisch minderwertiger!"

    Klar, nicht gleichwertig könnte auch höherwertig meinen, gell, oh Lord? - Solange diese Leute in ihrer Wertigkeitshierarchie denken und die Gleichartigkeit nicht erkennen, wird das nix.
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#56 joseph
#57 antosProfil
  • 02.03.2015, 19:14hBonn
  • Antwort auf #56 von joseph
  • "[...] auch wenn die Linken und ihre Geistesgeschwister dies nie akzeptieren werden."

    Auch wenn dir offensichtlich eher an ideologischen Battles statt an Klärung gelegen ist, sollte hier freundliche Hinweis nicht fehlen, dass gesetzliche Regelungen - und darum geht es im Grunde - Menschen als Staatsbürger immer unter einem oder mehreren Aspekten als Gleichartige zusammenfassen; die Drohvision einer 'Uniformierung' ist in diesem Zusammenhang schlicht fehl am Platz. Wenn dich die Vorstellung einer Gleichartigkeit dermaßen ängstigt, musst Du dir leider auch jeden Arztbesuch versagen - diese Linken? Geistesgeschwister? können nämlich nur diagnostizieren und behandeln, wenn sie die grundlegende Gleichartigkeit von Patienten und deren Körperfunktionen voraussetzen. Wie übrigens die gesamte Wissenschaft nur funktio...ach, was soll's!

    Bleibt die interessante Frage: Warum bloß produziert das scheinbar freundliche Lob der Vielfalt so häufig eherne Einfalt?
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#58 Miguel53deProfil
  • 02.03.2015, 23:17hOttawa
  • Antwort auf #56 von joseph
  • Interessant, wie jemand etwas - bunt und Vielfalt, als gleich und Einfalt - als gut beschreibt. Dazu genau die Worte der Linken und Geistesgeschwister benutzt. Und dann das so darstellt, als sei das konservatives Gedankengut und die Linken "boese".

    Wieviel Verdrehungen im Kopf braucht so etwas? Wird man davon nicht schwindeling? Das ist ja noch haarstraeubender, als die Anmerkungen eines Timm und Struppy's, alias Michael, Markus.

    Also wirklich, Herr Joseph. Was fuer ein Schmarren.
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#59 Miguel53deProfil
#60 stromboliProfil

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