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Polizei sucht Täter
Brandenburg: Unbekannter schlug "schwulen" 13-Jährigen
- 04. März 2015 2 Min.

Wer Informationen zur Tat hat, wird gebeten, die Polizei zu informieren (Bild: nakhon100 / flickr / by 2.0)
Die Polizei in Brandenburg an der Havel sucht einen Jugendlichen, der einen 13-Jährigen offenbar aus Homophobie vor einem Shoppingcenter geschlagen und verletzt haben soll.
Der Vorfall ereignete sich laut einem Bericht der Polizei am Montabend gegen 17.20 Uhr unweit der Bushaltestelle "Wuster Tor" des Einkaufszentrums im Stadtteil Wust.
Der angegriffene Junge war zu diesem Zeitpunkt mit einem Freund unterwegs. Die beiden Jungs wollten mit dem Bus in Richtung Innenstadt fahren, als sie durch den Unbekannten angepöbelt wurden. Der Täter fragte unter anderem, ob die beiden schwul seien. Der Geschädigte antwortete laut eigener Aussage, dass ihm das Niveau der Frage zu niedrig sei, um darauf zu antworten. Daraufhin geriet der Täter in Rage, schlug seinem Opfer unvermittelt ins Gesicht und lief davon. Anschließend alarmierte der Angegriffene die Polizei.
Durch den Schlag erlitt der 13-Jährige Verletzungen im Gesicht. Die Schwellung und die aufgeplatzte Lippe mussten im Krankenhaus versorgt werden.
Gegenüber den Beamten gab das Opfer an, dass es sich bei dem Schläger um einen Jugendlichen im Alter von etwa 17 Jahren gehandelt haben soll. Er sei zwischen 1,70 Meter und 1,75 Meter groß, hat kurze blonde, nach oben gestylte Haare und eine sportliche Figur mit breiten Schultern. Zur Tatzeit war er mit einer weiten, hellblauen Jeans und einer weißen College-Jacke bekleidet.
Gegenüber den Beamten gab das Opfer an, dass es sich bei dem Schläger um einen Jugendlichen im Alter von etwa 17 Jahren gehandelt haben soll. Er sei zwischen 1,70 Meter und 1,75 Meter groß, hat kurze blonde, nach oben gestylte Haare und eine sportliche Figur mit breiten Schultern. Zur Tatzeit war er mit einer weiten, hellblauen Jeans und einer weißen College-Jacke bekleidet.
Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen einer Körperverletzung und nimmt Hinweise zur Tat und zum Täter unter der Telefonnummer (03381) 560-0 entgegen. (pm)















In gefährlichen Situationen und in bestimmten Stadtteilen sollte man seine schwule Emanzipation vergessen und diese Frage verneinen.
Viele Asoziale, also solche, die Schwule zusammen schlagen, sind mit Argumenten nicht erreichbar. Sie handeln meistens aus einem dumpfen Frust heraus.