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Kommentare zu:
Birgit Kelle und Homo-"Heiler" bei evangelikaler Familienfreizeit


#1 KlaroAnonym
  • 08.03.2015, 11:58h
  • Die großen Volkskirchen haben ausgedient. Die Zukunft liegt bei den aggressiven Evangelikalen bzw Charismatikern. Sie haben Zulauf. Zu Beginn des 20. Jahrhundert gab es überhaupt noch keine Charismatiker. Inzwischen gibt es weltweit mehr als 500 Millionen. Diese Strömungen sind es, die junge Familien, junge Eltern und Aktive zu ihren Veranstaltungen locken können. Und sie sind es auch, die anderen konkurrierenden Weltreligionen etwas entgegen setzen können.
    Für Schwule bedeutet dies, dass die Zeiten härter werden.
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#2 hypathiaProfil
  • 08.03.2015, 12:10hBaden
  • Birgit Kelle diskutiert mit Hartmut Steeb.
    Was soll das denn für eine Diskussion sein? Die beiden leiden doch unter dem gleichen Gehirnparasiten.
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#3 KlaroAnonym
  • 08.03.2015, 12:10h
  • Hartmut Steeb (ausgebildeter Beamter, 10 Kinder) ist es, der schon seit Jahrzehnten gegen Schwule wettert. Ganz sicher kennt er alle Gegenargumente, aber er geht auf kein Argument ein, sondern bleibt beharrlich bei seiner homophoben Position. Er ist also ein Beispiel dafür, dass die Emanzipation von Schwulen und Lesben nicht durch Argumente erreicht werden kann, sondern am ehesten noch durch Visibilität. Menschen, die täglich in ihrer eigenen Familie oder an ihrem Arbeitsplatz mit Schwulen und Lesben zusammen sind, werden zur Akzeptanz neigen.
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#4 Carsten ACAnonym
  • 08.03.2015, 12:15h
  • Schlimm, dass solche Gehirnwäsche-Clubs nicht längst verboten sind. Das sind gefährliche Psycho-Sekten, die schwerste psychische Schäden bis hin zum Selbstmord verursachen. Sowas gehört endlich verboten...
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#5 LucaAnonym
  • 08.03.2015, 12:18h
  • Antwort auf #4 von Carsten AC
  • Ja, eigentlich gehört solche menschenverachtende Gehirnwäsche verboten. Und in genug anderen Staaten ist solche angebliche "Homo-Heilung" wegen ihrer Gefährlichkeit längst verboten.

    Aber unsere schwarz-rote Bundesregierung hat ja kürzlich nochmal auf eine Anfrage der Grünen bestätigt, dass sie keinen Anlass sieht, sowas zu verbieten. Zynismus pur!
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#6 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 08.03.2015, 12:28h
  • "Sie erwartet ein buntes Programm und christlicher Fundamentalismus.

    Widersprüchlicher kann ein Satz nicht sein!
    Wie kann ein christliches fundamentalistisches Programm bunt sein?"
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#7 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 08.03.2015, 12:29h
  • "evangelikales Frühlingserwachen bevor"

    Ein Erwachen mitten ins finsterste menschenfeindliche Mittelalter.
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#8 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 08.03.2015, 12:32h
  • "...und Discos,"

    Die verlogenen evangelikalen wie ich sie kenn.
    Und was für Musik wird in der Disko gespielt? Na! Dreimal darf man raten!!
    Schlimmere verlogener Gehirnwäsche für jugendliche gibt es gar nicht.
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#9 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 08.03.2015, 12:35h
  • "Grußworte in dem rund 200 Seiten starken Programmheft kommen vom parteilosen Bürgermeister von Willingen, Thomas Trachte, und vom Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche in Deutschland, dem bayrischen Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm."

    Ab sofort werde ich auch gegen die evangelische religion wettern, wie auch gegen die evangelikalische und katholischen.
    Wenn die mich verarschen wollen mit ihrer "weltoffeneit" bitte nur zu.
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#10 hugo1970Ehemaliges Profil
#11 MiepmiepAnonym
  • 08.03.2015, 12:42h

  • The lady doth protest too much, methinks.
    - William Shakespeare: Hamlet, act III, scene 2
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#12 matt_e
  • 08.03.2015, 13:15h
  • Wisst ihr, was mir bei solchen Dingen oft durch den Kopf geht? Was die da machen ist Volksverhetzung, Sörung des inneren Friedens und mehr. Den Organistatoren sollte man die Staatsbürgerschaft entziehen, ausweisen, weg!

    Nein, die können sich nicht auf religiöse Beweggründe berufen!

    Und das sehe ich auch bei Leuten wie Birgit Kelle so. Die stört den Frieden und macht mit ihrere primitiven Hetze noch Geld (Bücher).

    Die sex. Orientierung sollte auch per Grundgesetz endlich mal so geschützt werden, wie Religionen, deren Ausübung etc.
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#13 Fred in BangkokAnonym
  • 08.03.2015, 13:23h
  • Antwort auf #4 von Carsten AC
  • Habe gerade Berichte ueber den Islamstaat gelesen und davor den Film ueber die Hexenverfolgung der RKK in Bamberg angesehen.(ZDF Mediathek)..Das ist absolut vergleichbar ...
    wenn einem diese grausamsten Verbrechen durch die Gross-Sekte RKK in nur einer Stadt vor Augen gefuehrt werden,und man alle andren Verbrechen ,Faschistenunterstuetzung, Kreuzzuege, Zwangsmissionierung , Kindesmissbrauch und Kriegsmaterialsegnung denkt..muss man sich doch fragen,warum ist so eine schreckliche Aberglaubensorganisation noch heute in der Lage ,auf der halben Welt die Glocken laeuten zu lassen und sich durch den Staat und die Steuern auch noch masslos zu bereichern ....
    Weshalb sind die nicht verboten ???
    Wenn die duerften,wie sie wollen wuerden wir auch heute noch "brennen" im Namen des HERRN
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#14 hubbiAnonym
  • 08.03.2015, 13:24h
  • Regenbogenfamilien sollten an diesem "Freizeittreffen" teilnehmen, falls sie zugelassen werden. Oder Alleinerziehende mit Kinder, die man kaum ablehnen kann. Je mehr von uns, umso besser. Erst schön feiern und mitsingen. Bei den Diskussionen dann aber knallhart Tacheles reden und die Scheinargumente der Homophoben auseinandernehmen. Aber sachlich und cool bleiben. Damit es keinen Grund gibt, dass man wegen Rowdytum oder Gotteslästerung ausgeschlossen wird.
    Ich denke, das bringt was. Einen Artikel in den Medien sicher und manche Teilnehmer vielleicht zum Nachdenken ("Wo bin ich hier eigentlich hineingeraten?").

    Eine Demo vor der Veranstaltungshalle würde zwar auch Schlagzeilen bringen, die Homophoben überzeugen wohl weniger. Zumal viele Teilnehmer mit ihren Kindern einfach nur Spaß haben wollen und gar nicht wissen, wozu sie missbraucht werden. Deshalb halte ich die Methode mit dem "Trojanischen Pferd" für wirkungsvoller.
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#15 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 08.03.2015, 14:23h
  • Antwort auf #14 von hubbi
  • "Damit es keinen Grund gibt, dass man wegen Rowdytum oder Gotteslästerung ausgeschlossen wird."

    Nach ein paar Tagen würden sie der presse erklähren, das doch Gewalttaten vrübt worden seien.
    Aber ich find, das Trojanische Pferd trotzdem eine gute Idee.
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#16 goddamn liberalAnonym
  • 08.03.2015, 14:33h
  • Antwort auf #1 von Klaro
  • "Die großen Volkskirchen haben ausgedient. Die Zukunft liegt bei den aggressiven Evangelikalen bzw Charismatikern."

    Ich verfüge leider nicht über eine Kristallkugel.

    Ich sehe nur, dass im Hinterland hierzulande das nachgeholt wird, was sich im Hinterland der USA in den 80er und 90ern unter dem Schlagwort 'Moral majoriy' hemmunglos ausgetobt hat und dort so langsam in sich zusammenbricht (Ende der Homo-Heiler 'Exodus').

    Der evangelikale Protestantismus ist den USA sogar demographisch auf dem Rückzug gegenüber oft laukatholischen Latinos und sogar Konfessionsfreien.

    "Diese Strömungen sind es, die junge Familien, junge Eltern und Aktive zu ihren Veranstaltungen locken können."

    Die können v.a. viel Lärm um nichts machen. Denn über religiöse Kultur verfügen sie so wenig wie die (un-)islamischen Killer, die z. Zt. den Nahen Osten unsicher machen.
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#17 TheDadProfil
  • 08.03.2015, 14:58hHannover
  • Antwort auf #1 von Klaro
  • ""Zu Beginn des 20. Jahrhundert gab es überhaupt noch keine Charismatiker.""..

    Das ist dummes Zeug !

    Die meisten der Evangelikalen Kirchen der USA sind an die 200 Jahre alt..

    Zu denen gehören die Presbyter, die Pfingstler, die Hutterer, die Amish, die Zeugen Jehova, die Mormonen, etc., pp...
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#18 Patroklos
  • 08.03.2015, 15:18h
  • Die Region, in der Willingen liegt, heißt Upland und nicht Sauerland, um das einmal klarzustellen!

    Daß sich in der schönen Region, die im Winter von der Weltskisprungelite regelmäßig besucht wird, nun Evangelikale und so genannte Homoheiler sich ein Stelldichein geben und die Luft dort verpesten, macht mich fassungslos und wütend! Und zwei der LGBTIA-Todfeinde verbreiten wieder Propaganda, Lügen und jede Menge sonstigen Dreck! Deshalb ist es dringend erforderlich, eine Gegendem auf die Beine zu stellen, um diesen Event aufzumischen! LGBTIAler und -unterstützer, greift zu Flaggen und Transparente, Trillerpfeifen nicht vergessen!
  • Antworten » | Direktlink »
  • Anm. d. Red.: Sag den ersten Satz Willingen, nicht uns :-) www.willingen.de/
#19 goddamn liberalAnonym
  • 08.03.2015, 15:48h
  • Antwort auf #18 von Patroklos
  • Das mit dem Sauerland ist mir auch aufgestoßen.

    Das ehemals kölnische Sauerland ist sicher nicht die Hochburg von Humanität und Toleranz, muss aber von seinen evangelikal durchseuchten Nachbarregionen (Nordhessen, Siegerland, aber nicht Wittgenstein!) deutlich unterschieden werden.

    Sah man auch an den deutlich unterschiedlichen Wahlergebnissen vor '33.
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#20 gayos
  • 08.03.2015, 16:31h
  • Ich verstehe es nicht warum man solchen Organisationen wie Wüstenstorm oder Birgit Kelle nicht endlich das Handwerk legt.

    Volksverhetzung ist strafbar und es kann nicht sein dass solche offen homophobe Gruppierungen nicht vom Staatsschutz überwacht und deren Veranstaltungen nicht aufgelöst werden.

    In meinen Augen müssen Kinder als Schutzschilde für dieses Gesockse her halten.

    Die Idee mit dem "Trojanischen Pferd" finde ich gut.
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#21 hugo1970Ehemaliges Profil
#22 goddamn liberalAnonym
  • 08.03.2015, 17:12h
  • Antwort auf #20 von gayos
  • "Ich verstehe es nicht warum man solchen Organisationen wie Wüstenstorm oder Birgit Kelle nicht endlich das Handwerk legt."

    Das ist ganz einfach zu beantworten.

    Die verkündigen ihre gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit nicht im Zeichen des Hakenkreuzes, sondern im Zeichen des Kreuzes.

    Und da ist in unserem Kirchenstaat, der von Pastorentochter (Merkel), Pastor (Gauck) und dem fanatisch evangelikalen CDU-Fraktionschef Kauder repräsentiert wird, nun mal jede Niedertracht erlaubt.
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#23 KlaroAnonym
  • 08.03.2015, 18:00h
  • Antwort auf #17 von TheDad
  • " Das ist dummes Zeug ! "

    Musst du wirklich zu allen Beiträgen deine Kommentare geben?
    Dein Halbwissen ist schwer zu ertragen!

    Zur Charismatischen/Pfingsbewegung:

    "Die heutige Pfingstbewegung geht auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück, die von ihr beeinflusste charismatische Bewegung auf den Anfang der 1960er Jahre."

    Wikipedia
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#24 KlaroAnonym
  • 08.03.2015, 18:10h
  • Antwort auf #18 von Patroklos
  • Ich komme gerade von der Internationalen Tourismusbörse Berlin.
    Willingen liegt im Upland und nicht im Sauerland. Das ist richtig.
    Willigen betreibt aber Tourismuswerbung als Teil des Sauerlandes, weil die meisten Menschen mit dem Begriff Upland nichts anfangen könne. So etwas gibt es in anderen Regionen auch, z.B. das niedersächsische Bad Bentheim, das touristisch als Teil des Münsterlandes auftritt.
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#25 David77Anonym
#26 Karel GottAnonym
  • 08.03.2015, 18:46h
  • Antwort auf #23 von Klaro
  • Einmal um die ganze Welt....

    "The Catholics conversely went from being more than 1% of the population in 1949 to being less than 1% now. That is, they did not grow but decreased in percentage. The numbers may not be exact, as no precise tallies of these religions exist, but there is definitely a diverging trend: the number of Protestants is growing much faster than Catholics. [...] In less than 20 years, Protestants of all denominations went from being less than 1% of the population (their number at the time of the Communist takeover in 1949) to about 10%, according to some current estimates."

    www.atimes.com/atimes/China/CHIN-02-060315.html
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#27 saltgay
  • 08.03.2015, 21:22h
  • Dass der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland ein Grußwort an die Veranstalter und Teilnehmer richtet, ist normal. Die EKD will es nicht zu einer Spaltung kommen lassen, denn schließlich braucht man jedes Mitglied bei dem sinkenden Steueraufkommen. So einfach ist das. Außerdem hat die EKD nach dem Kriege auch die Verstrickungen der "Deutschen Christen" unter den dicken Altarteppich gekehrt, was fast geglückt wäre. Aber ein ehemaliger Mitarbeiter des Landeskirchenamtes Braunschweig verfasste ein Buch über die unselige Epoche und das passte nicht mehr unter den Teppich. Die EKD liebt es die bundesdeutsche Dachorganisation einer Wohlfühlkirche zu sein.

    Nun sind aber 3000 Teilnehmer nicht sehr prall. Jedes Pfadfinderlager kann mit solchen Zahlen aufwarten. Es sind einige Berufsrandalierer, die diese Aktion aufblasen um ihr dünnes politisches Süppchen zu kochen. Diese deutsche Ausgabe der Flenders aus Springfield gibt es seit Jahrhunderten in der evangelischen Kirche. Sie fallen meist nicht auf, solange sie in der Minderheit sind. Das sind sie im allgemeinen bis auf wenige Ausnahmen, z.B. in Bremen, überall.

    Die "Pfingstler" jedoch haben kirchengeschichtlich rein gar nichts mit der evangelischen Kirche zu tun. Seit der Reformation gab es immer wieder solche "Eiferer", wie man früher bestimmte psychisch Kranke bezeichnete, welche bereits Martin Luther bekämpfte, weil deren Theologie ihm zu unwissenschaftlich war. Diese Schwärmer gründeten ihre eigenen Relionsgemeinschaften, viele nennen sich heute Freikirchen. Bei den Freikirchen ist sorgfältig zu unterscheiden, ob sie Mitglied im Weltkirchenrat sind, oder nicht. Das unterscheidet eine Religion von einer Sekte, grob gesagt.

    Zu meiner Konfirmandenzeit haben wir uns damals über das "Maschinengewehr Gottes - Billy Graham" lustig gemacht, die Jungs von der "moralischen Aufrüstung" mitleidig belächelt. Diese Frömmler waren sich ihres "Andersseins" durchaus bewusst und unterließen zu offenkundige Missionierungsversuche. Wer will sich schon täglich von anderen Jugendlichen gern vorhalten lassen, dass man "einen an der Waffel hat".

    Erst mit dem beständigen Durchmarsch nach rechts, seitens der Parteien von CDU/CSU, SPD, AfD und Grünen-Splittern, wittern diese ewigen Reaktionäre wieder Morgenluft. Ähnlich wie die "Zeugen Jehovas" möchten sie jeden Menschen bekehren, was in Wirklichkeit bedeutet, dass sie einen autoritären Gottesstaat wie im Iran unter dem Kreuz aufbauen wollen. Dafür sollten wir sie heftig in die Schranken verweisen.

    Ansonsten trifft man sie am besten, wenn man sie ohne falsche Hemmungen lächerlich macht, wie Matt Groening in seinen Episoden.
  • Antworten » | Direktlink »
#28 TheDadProfil
  • 08.03.2015, 23:34hHannover
  • Antwort auf #23 von Klaro
  • ""Musst du wirklich zu allen Beiträgen deine Kommentare geben?""..

    Klar..
    Vor allem wenn mein "Halbwissen" mindestens so gut recherchiert ist wie Dein offensichtlicher Blödsinn :

    ""Organisiert wird die Freizeit von der Deutschen Evangelischen Allianz, dem großen Netzwerk evangelikaler Gruppen.""..

    de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Evangelische_Allianz

    ""Die vorbereitende Gründungsversammlung der Evangelischen Allianz, die vom 1. bis 3. Oktober 1845 in Liverpool stattfand und an der 216 Vertreter zwanzig verschiedener britischer Denominationen teilnahmen, lud auch deutsche Kirchenvertreter zu der für 1846 geplanten Gründungskonferenz nach London ein.""..

    Den Rest kannst Du unter dem angegebenem Link nachlesen..

    Es geht hier nicht um irgendwelche Leute denen Du "ungefährlichkeit" attestierst, sondern um Hetzer, die seit über 150 Jahren ihr Unwesen treiben..

    Hinter dem Ganzem steckt dann auch mit Hartmut Steeb der Kopf der Stuttgarter Bildungsplan-Gegner-Szene :

    de.wikipedia.org/wiki/Hartmut_Steeb

    ""Diese Strömungen sind es, die junge Familien, junge Eltern und Aktive zu ihren Veranstaltungen locken können.""..

    ""junge Familien, junge Eltern und Aktive""..

    Ach soo..
    Junge Aktive..
    Naja..

    Mann, Mann..

    Hier schleppen Evangelikale ihre Kinder zu Homo-Heiler-Veranstaltungen !

    Wie da gelockt wird, kann man nachlesen :

    ""Von 1969 bis 1972 durchlief er eine Ausbildung für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst der Stadt Stuttgart.
    Von 1972 bis 1974 besuchte er die Höhere Verwaltungsschule bzw. Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Stuttgart (Diplom-Verwaltungswirt (FH) 1974).
    Von 1974 bis 1988 war er Verwaltungsbeamter beim Evangelischen Oberkirchenrat (OKR) der Evangelischen Landeskirche in Württemberg in Stuttgart.""..

    Man läßt sich von der Stadt erst "ausbilden", und dann an der "richtigen Stelle" anstellen..
    Alles schön auf Staatskosten !

    ""Und sie sind es auch, die anderen konkurrierenden Weltreligionen etwas entgegen setzen können.""..

    Hier stellt sich dann die Frage, was wird entgegen gestellt, und wem ?
    Und vor allem wozu ?

    Denn diese Leute sind die gleichen Rattenfänger wie die Islamisten und Salafisten, die Junge Muslime mit dem Versprechen auf den Einzug in das Paradies locken, wenn sie sich nur mit einem Gürtel um die Hüften in die Luft sprengen, oder mit einer Kalaschnikow auf andere Menschen schießen, die nicht nach ihren Regeln leben wollen..

    """Die heutige Pfingstbewegung geht auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück, die von ihr beeinflusste charismatische Bewegung auf den Anfang der 1960er Jahre."""..

    Und wenn schon, dann richtig lesen, und richtig zitieren :

    ""Vorläufer der Pfingstbewegung existierten bereits im Europa des 16. und im Amerika des 18. Jahrhunderts""..

    UND :
    ""Seit 1991 gibt es wieder eine stärkere Zusammenarbeit mit der im Pietismus wurzelnden Deutschen Evangelischen Allianz.[9]""..

    de.wikipedia.org/wiki/Pfingstbewegung
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#29 goddamn liberalAnonym
  • 09.03.2015, 00:08h
  • Antwort auf #27 von saltgay
  • "Die EKD will es nicht zu einer Spaltung kommen lassen, denn schließlich braucht man jedes Mitglied bei dem sinkenden Steueraufkommen."

    Bei der Integration von Verfassungs- und Menschenfeinden holt man sich nicht nur Verdauungsstörungen, sondern eine Vergiftung ein.

    Das Geheimnis dieser selbsternannten Evangelikalen ist ja, dass sie Freund und Feind (auch in diesem Forum) erfolgreich weißmachen, ihnen gehöre die 'Zukunft'. Wat dem einen sein Traum, ist dem andren sein kulturpessimistischer Alptraum.

    Der angebliche Zulauf müsste in Zahlen für dieses Land erst mal belegt werden. Brasilien ist nicht überall.

    Ich sehe statistisch eine deutliche Zunahme der Konfessionsfreien seit Jahrzehnten. Und das sogar in den USA.
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#30 Kakaotrinkerin
  • 09.03.2015, 01:17h
  • Wer solche Menschen (insbesondere als Bürgermeister) in seinem Ort nicht nur duldet, sondern auch noch unterstützt, hat ja sicher nix dagegen, wenn sich die Vernünftigen einen anderen Urlaubsort suchen...
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#31 Homonklin44Profil
  • 09.03.2015, 05:22hTauroa Point
  • Man könnte da als Gruppe religionsfreier Befreiungs-Missionare mal hin gehen, und Gespräche für Leute anbieten, die sich vom Glauben heilen lassen möchten. Wie wäre es damit?
    Wenn die olle Kamelle von der Schwulen-Heilung so hartnäckig beibehalten wird, muss man vielleicht einen Gegenpol hochfahren.

    Die Anti-Gehirnwäsche-Wäsche. In der Autowaschanlage ihres Vertrauens, oder für spartanisch Romantische im ausgedienten Schweine-Trog voll saurem Regen.

    Die haben so dermaßen einen an der Kelle. Aber echt gewaltig!
  • Antworten » | Direktlink »
#32 NichtDerOlafAnonym
#33 goddamn liberalAnonym
#34 goddamn liberalAnonym
  • 09.03.2015, 11:18h
  • Antwort auf #21 von hugo1970
  • "Die sind bis in die höchsten politischen Ämter vorgedrungen, TV Sender etc."

    Wenn Du aus dem 'sind' ein 'waren' machst, hast Du natürlich völlig recht.

    www.zeit.de/politik/ausland/2012-10/usa-protestanten-religio
    n-glaube


    Zitat:

    "In Amerika spielt der Protestantismus eine immer kleinere Rolle: Erstmals in der Geschichte des Landes gehören weniger als die Hälfte der Amerikaner der evangelischen Kirche an, nämlich nur noch 48 Prozent. Hinzu kommt: Fast jeder fünfte Amerikaner fühlt sich gar keiner Religion mehr zugehörig, wie das Pew Forum on Religion and Public Life (PEW) in einer gerade erschienenen Studie feststellte."

    Fazit: Keine Angst vorm bösen Steeb!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #21 springen »
#35 Patroklos
  • 09.03.2015, 11:25h
  • Ich bin dafür, daß Homophobie von der WHO in die Liste der Krankheiten aufgenommen wird! Solche von abgrundtiefen Haß zerfressene Menschen sind eine große Gefahr für alle LGBTIAler. Was passiert, wenn solches Gesocks frei herumläuft, haben wir ja traurigerweise in Merzig erlebt!
  • Antworten » | Direktlink »
#36 TheDadProfil
  • 09.03.2015, 15:11hHannover
  • Antwort auf #34 von goddamn liberal
  • ""In Amerika spielt der Protestantismus eine immer kleinere Rolle: Erstmals in der Geschichte des Landes gehören weniger als die Hälfte der Amerikaner der evangelischen Kirche an, nämlich nur noch 48 Prozent.""..

    Dieser Satz ist so falsch, wie tendenziös, denn aus der Studie selbst ergibt sich bei genauem hinsehen dann ein völlig anderes Bild..

    Am Ende bleibt dann ein Torten-Diagramm haften was aufzeigt, dass es "nur" 39 % Protestanen gibt, und diese auch NUR unter den registrierten Wählern !

    Wenn man nun die Tatsache heranzieht das Weiße Wähler einen viel höheren Registrierungs-Grad aufweisen als Afro-Amerikaner oder Latino´s, Weiße Protestanten aber unter den aufgezählten insgesamt nur 9 % ausmachen..

    Alles sehr zweifelhaft..
    Vor allem weil sich inzwischen fast 20 % aller US-Amerikaner als "nicht konfessionell gebunden" beschreiben, was nicht gleichbedeutend damit ist, das sie Nicht-Gläubig wären, sich aber keiner Gruppe zurechnen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »
#37 goddamn liberalAnonym
  • 09.03.2015, 15:22h
  • Antwort auf #36 von TheDad
  • Liefe dann also darauf hinaus, dass der Protestanten-Anteil weiter sinkt, oder?

    Was angesichts der Zuwandererströme aus Lateinamerika ja auch sehr wahrscheinlich ist.

    Bei denen wiederum sieht es in Bezug auf unsere Gleichstellung und auch die soziale Frage ganz gut, in Bezug auf das Abtreibungsrecht eher schlecht aus.

    Das bedeutet also nicht, dass die USA ein weitgehend areligiöses Land wie Tschechien oder die Niederlande werden, aber es nimmt der Politik die evangelikale Überdrehtheit.

    Die - siehe George W. Bush - nicht nur für uns lebensgefährlich werden kann.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »
#38 TheDadProfil
  • 09.03.2015, 16:01hHannover
  • Antwort auf #37 von goddamn liberal
  • ""Liefe dann also darauf hinaus, dass der Protestanten-Anteil weiter sinkt, oder?""..

    Ja, natürlich..

    Ich finde nur die Behauptung die aus dem Artikel hervorgeht, der Anteil protestantischer US-Amerikaner sei "unter die Marke der 50 % gesunken" völlig absurd, weil die Protestanten diese Marke schon lange unterschritten haben, wenn sie sie denn jemals inne hatten..

    ""Bei denen wiederum sieht es in Bezug auf unsere Gleichstellung und auch die soziale Frage ganz gut, in Bezug auf das Abtreibungsrecht eher schlecht aus.""..

    Ob das so ist, muß sich erst noch erweisen, denn es gibt Hinweise darauf dass die Einwanderung in die USA einen Werte-Wandel in der Abtreibungs-Frage befördert, der allerdings stark davon abhängt, in welchem Bundesstaat die Zuwanderer landen, und wie schnell sie dort zu relativem Wohlstand gelangen und in die Mittelschicht aufsteigen..

    ""Das bedeutet also nicht, dass die USA ein weitgehend areligiöses Land wie Tschechien oder die Niederlande werden, aber es nimmt der Politik die evangelikale Überdrehtheit.""..

    Besieht man sich die derzeitigen Kandidaten der Republikaner, dann kann man das nicht unbedingt feststellen..
    Da ist schon wieder was im Bush, und neben dem tummelt sich erneut der Mormone Mitt Romney, der Millionen-schwer erneut Aussichten hat bis zur Endausscheidung zu gelangen..

    Schon George W. ist ein Konvertit von den Anglikanern zu den Methodisten, und sein Bruder Jeb ist gar in den Schoß der RKK zurück gekehrt, um Mitglied der "Knights of Columbus" zu werden, einer Laien-Organisation die den "Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem" in Sachen Konservatismus und Netzwerken gegenüber der Ablehnung der Gleichstellung von LGBTTIQ´s und Frauenrechten in nichts nachstehen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #37 springen »
#39 hugo1970Ehemaliges Profil
#40 HBausBProfil
  • 11.03.2015, 02:09hBerlin
  • Da kann man nur hoffen, dass der Herr Jesus vom Himmel herabsteigt und den beiden nach dem Vorbild Schlingensiefs die Mikrofonkabel durchschlägt oder der Kelle eine Schelle verpasst... verbal natürlich!
  • Antworten » | Direktlink »

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