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Kommentare zu:
Birgit Kelle und Homo-"Heiler" bei evangelikaler Familienfreizeit


#11 MiepmiepAnonym
  • 08.03.2015, 12:42h

  • The lady doth protest too much, methinks.
    - William Shakespeare: Hamlet, act III, scene 2
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#12 matt_e
  • 08.03.2015, 13:15h
  • Wisst ihr, was mir bei solchen Dingen oft durch den Kopf geht? Was die da machen ist Volksverhetzung, Sörung des inneren Friedens und mehr. Den Organistatoren sollte man die Staatsbürgerschaft entziehen, ausweisen, weg!

    Nein, die können sich nicht auf religiöse Beweggründe berufen!

    Und das sehe ich auch bei Leuten wie Birgit Kelle so. Die stört den Frieden und macht mit ihrere primitiven Hetze noch Geld (Bücher).

    Die sex. Orientierung sollte auch per Grundgesetz endlich mal so geschützt werden, wie Religionen, deren Ausübung etc.
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#13 Fred in BangkokAnonym
  • 08.03.2015, 13:23h
  • Antwort auf #4 von Carsten AC
  • Habe gerade Berichte ueber den Islamstaat gelesen und davor den Film ueber die Hexenverfolgung der RKK in Bamberg angesehen.(ZDF Mediathek)..Das ist absolut vergleichbar ...
    wenn einem diese grausamsten Verbrechen durch die Gross-Sekte RKK in nur einer Stadt vor Augen gefuehrt werden,und man alle andren Verbrechen ,Faschistenunterstuetzung, Kreuzzuege, Zwangsmissionierung , Kindesmissbrauch und Kriegsmaterialsegnung denkt..muss man sich doch fragen,warum ist so eine schreckliche Aberglaubensorganisation noch heute in der Lage ,auf der halben Welt die Glocken laeuten zu lassen und sich durch den Staat und die Steuern auch noch masslos zu bereichern ....
    Weshalb sind die nicht verboten ???
    Wenn die duerften,wie sie wollen wuerden wir auch heute noch "brennen" im Namen des HERRN
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#14 hubbiAnonym
  • 08.03.2015, 13:24h
  • Regenbogenfamilien sollten an diesem "Freizeittreffen" teilnehmen, falls sie zugelassen werden. Oder Alleinerziehende mit Kinder, die man kaum ablehnen kann. Je mehr von uns, umso besser. Erst schön feiern und mitsingen. Bei den Diskussionen dann aber knallhart Tacheles reden und die Scheinargumente der Homophoben auseinandernehmen. Aber sachlich und cool bleiben. Damit es keinen Grund gibt, dass man wegen Rowdytum oder Gotteslästerung ausgeschlossen wird.
    Ich denke, das bringt was. Einen Artikel in den Medien sicher und manche Teilnehmer vielleicht zum Nachdenken ("Wo bin ich hier eigentlich hineingeraten?").

    Eine Demo vor der Veranstaltungshalle würde zwar auch Schlagzeilen bringen, die Homophoben überzeugen wohl weniger. Zumal viele Teilnehmer mit ihren Kindern einfach nur Spaß haben wollen und gar nicht wissen, wozu sie missbraucht werden. Deshalb halte ich die Methode mit dem "Trojanischen Pferd" für wirkungsvoller.
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#15 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 08.03.2015, 14:23h
  • Antwort auf #14 von hubbi
  • "Damit es keinen Grund gibt, dass man wegen Rowdytum oder Gotteslästerung ausgeschlossen wird."

    Nach ein paar Tagen würden sie der presse erklähren, das doch Gewalttaten vrübt worden seien.
    Aber ich find, das Trojanische Pferd trotzdem eine gute Idee.
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#16 goddamn liberalAnonym
  • 08.03.2015, 14:33h
  • Antwort auf #1 von Klaro
  • "Die großen Volkskirchen haben ausgedient. Die Zukunft liegt bei den aggressiven Evangelikalen bzw Charismatikern."

    Ich verfüge leider nicht über eine Kristallkugel.

    Ich sehe nur, dass im Hinterland hierzulande das nachgeholt wird, was sich im Hinterland der USA in den 80er und 90ern unter dem Schlagwort 'Moral majoriy' hemmunglos ausgetobt hat und dort so langsam in sich zusammenbricht (Ende der Homo-Heiler 'Exodus').

    Der evangelikale Protestantismus ist den USA sogar demographisch auf dem Rückzug gegenüber oft laukatholischen Latinos und sogar Konfessionsfreien.

    "Diese Strömungen sind es, die junge Familien, junge Eltern und Aktive zu ihren Veranstaltungen locken können."

    Die können v.a. viel Lärm um nichts machen. Denn über religiöse Kultur verfügen sie so wenig wie die (un-)islamischen Killer, die z. Zt. den Nahen Osten unsicher machen.
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#17 TheDadProfil
  • 08.03.2015, 14:58hHannover
  • Antwort auf #1 von Klaro
  • ""Zu Beginn des 20. Jahrhundert gab es überhaupt noch keine Charismatiker.""..

    Das ist dummes Zeug !

    Die meisten der Evangelikalen Kirchen der USA sind an die 200 Jahre alt..

    Zu denen gehören die Presbyter, die Pfingstler, die Hutterer, die Amish, die Zeugen Jehova, die Mormonen, etc., pp...
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#18 Patroklos
  • 08.03.2015, 15:18h
  • Die Region, in der Willingen liegt, heißt Upland und nicht Sauerland, um das einmal klarzustellen!

    Daß sich in der schönen Region, die im Winter von der Weltskisprungelite regelmäßig besucht wird, nun Evangelikale und so genannte Homoheiler sich ein Stelldichein geben und die Luft dort verpesten, macht mich fassungslos und wütend! Und zwei der LGBTIA-Todfeinde verbreiten wieder Propaganda, Lügen und jede Menge sonstigen Dreck! Deshalb ist es dringend erforderlich, eine Gegendem auf die Beine zu stellen, um diesen Event aufzumischen! LGBTIAler und -unterstützer, greift zu Flaggen und Transparente, Trillerpfeifen nicht vergessen!
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  • Anm. d. Red.: Sag den ersten Satz Willingen, nicht uns :-) www.willingen.de/
#19 goddamn liberalAnonym
  • 08.03.2015, 15:48h
  • Antwort auf #18 von Patroklos
  • Das mit dem Sauerland ist mir auch aufgestoßen.

    Das ehemals kölnische Sauerland ist sicher nicht die Hochburg von Humanität und Toleranz, muss aber von seinen evangelikal durchseuchten Nachbarregionen (Nordhessen, Siegerland, aber nicht Wittgenstein!) deutlich unterschieden werden.

    Sah man auch an den deutlich unterschiedlichen Wahlergebnissen vor '33.
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#20 gayos
  • 08.03.2015, 16:31h
  • Ich verstehe es nicht warum man solchen Organisationen wie Wüstenstorm oder Birgit Kelle nicht endlich das Handwerk legt.

    Volksverhetzung ist strafbar und es kann nicht sein dass solche offen homophobe Gruppierungen nicht vom Staatsschutz überwacht und deren Veranstaltungen nicht aufgelöst werden.

    In meinen Augen müssen Kinder als Schutzschilde für dieses Gesockse her halten.

    Die Idee mit dem "Trojanischen Pferd" finde ich gut.
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