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Kommentare zu:
Birgit Kelle und Homo-"Heiler" bei evangelikaler Familienfreizeit


#31 Homonklin44Profil
  • 09.03.2015, 05:22hTauroa Point
  • Man könnte da als Gruppe religionsfreier Befreiungs-Missionare mal hin gehen, und Gespräche für Leute anbieten, die sich vom Glauben heilen lassen möchten. Wie wäre es damit?
    Wenn die olle Kamelle von der Schwulen-Heilung so hartnäckig beibehalten wird, muss man vielleicht einen Gegenpol hochfahren.

    Die Anti-Gehirnwäsche-Wäsche. In der Autowaschanlage ihres Vertrauens, oder für spartanisch Romantische im ausgedienten Schweine-Trog voll saurem Regen.

    Die haben so dermaßen einen an der Kelle. Aber echt gewaltig!
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#32 NichtDerOlafAnonym
#33 goddamn liberalAnonym
#34 goddamn liberalAnonym
  • 09.03.2015, 11:18h
  • Antwort auf #21 von hugo1970
  • "Die sind bis in die höchsten politischen Ämter vorgedrungen, TV Sender etc."

    Wenn Du aus dem 'sind' ein 'waren' machst, hast Du natürlich völlig recht.

    www.zeit.de/politik/ausland/2012-10/usa-protestanten-religio
    n-glaube


    Zitat:

    "In Amerika spielt der Protestantismus eine immer kleinere Rolle: Erstmals in der Geschichte des Landes gehören weniger als die Hälfte der Amerikaner der evangelischen Kirche an, nämlich nur noch 48 Prozent. Hinzu kommt: Fast jeder fünfte Amerikaner fühlt sich gar keiner Religion mehr zugehörig, wie das Pew Forum on Religion and Public Life (PEW) in einer gerade erschienenen Studie feststellte."

    Fazit: Keine Angst vorm bösen Steeb!
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#35 Patroklos
  • 09.03.2015, 11:25h
  • Ich bin dafür, daß Homophobie von der WHO in die Liste der Krankheiten aufgenommen wird! Solche von abgrundtiefen Haß zerfressene Menschen sind eine große Gefahr für alle LGBTIAler. Was passiert, wenn solches Gesocks frei herumläuft, haben wir ja traurigerweise in Merzig erlebt!
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#36 TheDadProfil
  • 09.03.2015, 15:11hHannover
  • Antwort auf #34 von goddamn liberal
  • ""In Amerika spielt der Protestantismus eine immer kleinere Rolle: Erstmals in der Geschichte des Landes gehören weniger als die Hälfte der Amerikaner der evangelischen Kirche an, nämlich nur noch 48 Prozent.""..

    Dieser Satz ist so falsch, wie tendenziös, denn aus der Studie selbst ergibt sich bei genauem hinsehen dann ein völlig anderes Bild..

    Am Ende bleibt dann ein Torten-Diagramm haften was aufzeigt, dass es "nur" 39 % Protestanen gibt, und diese auch NUR unter den registrierten Wählern !

    Wenn man nun die Tatsache heranzieht das Weiße Wähler einen viel höheren Registrierungs-Grad aufweisen als Afro-Amerikaner oder Latino´s, Weiße Protestanten aber unter den aufgezählten insgesamt nur 9 % ausmachen..

    Alles sehr zweifelhaft..
    Vor allem weil sich inzwischen fast 20 % aller US-Amerikaner als "nicht konfessionell gebunden" beschreiben, was nicht gleichbedeutend damit ist, das sie Nicht-Gläubig wären, sich aber keiner Gruppe zurechnen..
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#37 goddamn liberalAnonym
  • 09.03.2015, 15:22h
  • Antwort auf #36 von TheDad
  • Liefe dann also darauf hinaus, dass der Protestanten-Anteil weiter sinkt, oder?

    Was angesichts der Zuwandererströme aus Lateinamerika ja auch sehr wahrscheinlich ist.

    Bei denen wiederum sieht es in Bezug auf unsere Gleichstellung und auch die soziale Frage ganz gut, in Bezug auf das Abtreibungsrecht eher schlecht aus.

    Das bedeutet also nicht, dass die USA ein weitgehend areligiöses Land wie Tschechien oder die Niederlande werden, aber es nimmt der Politik die evangelikale Überdrehtheit.

    Die - siehe George W. Bush - nicht nur für uns lebensgefährlich werden kann.
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#38 TheDadProfil
  • 09.03.2015, 16:01hHannover
  • Antwort auf #37 von goddamn liberal
  • ""Liefe dann also darauf hinaus, dass der Protestanten-Anteil weiter sinkt, oder?""..

    Ja, natürlich..

    Ich finde nur die Behauptung die aus dem Artikel hervorgeht, der Anteil protestantischer US-Amerikaner sei "unter die Marke der 50 % gesunken" völlig absurd, weil die Protestanten diese Marke schon lange unterschritten haben, wenn sie sie denn jemals inne hatten..

    ""Bei denen wiederum sieht es in Bezug auf unsere Gleichstellung und auch die soziale Frage ganz gut, in Bezug auf das Abtreibungsrecht eher schlecht aus.""..

    Ob das so ist, muß sich erst noch erweisen, denn es gibt Hinweise darauf dass die Einwanderung in die USA einen Werte-Wandel in der Abtreibungs-Frage befördert, der allerdings stark davon abhängt, in welchem Bundesstaat die Zuwanderer landen, und wie schnell sie dort zu relativem Wohlstand gelangen und in die Mittelschicht aufsteigen..

    ""Das bedeutet also nicht, dass die USA ein weitgehend areligiöses Land wie Tschechien oder die Niederlande werden, aber es nimmt der Politik die evangelikale Überdrehtheit.""..

    Besieht man sich die derzeitigen Kandidaten der Republikaner, dann kann man das nicht unbedingt feststellen..
    Da ist schon wieder was im Bush, und neben dem tummelt sich erneut der Mormone Mitt Romney, der Millionen-schwer erneut Aussichten hat bis zur Endausscheidung zu gelangen..

    Schon George W. ist ein Konvertit von den Anglikanern zu den Methodisten, und sein Bruder Jeb ist gar in den Schoß der RKK zurück gekehrt, um Mitglied der "Knights of Columbus" zu werden, einer Laien-Organisation die den "Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem" in Sachen Konservatismus und Netzwerken gegenüber der Ablehnung der Gleichstellung von LGBTTIQ´s und Frauenrechten in nichts nachstehen..
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#39 hugo1970Ehemaliges Profil
#40 HBausBProfil
  • 11.03.2015, 02:09hBerlin
  • Da kann man nur hoffen, dass der Herr Jesus vom Himmel herabsteigt und den beiden nach dem Vorbild Schlingensiefs die Mikrofonkabel durchschlägt oder der Kelle eine Schelle verpasst... verbal natürlich!
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