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Einzelkommentar zu:
Oklahoma: Parlament schafft standesamtliche Hochzeiten ab


#9 Gerd NunmehrAnonym
  • 11.03.2015, 17:42h
  • Antwort auf #6 von noch frei
  • Zu den feuchtesten Träumen tiefgläubiger katholischer Schwuler dürfte der gehören, dereinst vom Papst selbst getraut zu werden.

    Nunmehr macht sich die KPCh dafür stark, dass eine Trauung buddhistischer Schwuler durch den Dalai Lama traumbar bleiben soll.

    Diese Nachricht dürfte für das obere schwule Einkommens- und Besitzsegment nicht unwichtig sein. In Betracht kommen auch Meinungsumsätze religions-politischer Sprecher.

    Hintergrund:

    "Hintergrund des Streits über die Seelenwanderung sind Aussagen des Dalai Lama, dass es nach seiner Auffassung nicht unbedingt einen weiteren Dalai Lama geben müsse. Der 79-Jährige hatte in den vergangenen Monaten wiederholt gesagt, dass er seine politische Macht schon 2011 freiwillig abgegeben habe und die mehr als 500 Jahre alte Institution damit auch enden könne. Padma nannte diese Pläne am Montag "Blasphemie gegen den tibetischen Buddhismus".

    Der von Peking eingesetzte Vorsitzende des Regionalparlaments von Tibet, Padma Choling, sagte bezüglich der Reinkarnation "das hat nicht der Dalai Lama zu entscheiden".
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