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Einzelkommentar zu:
Der Geheimtipp im Mittelmeer: Malta


#2 KlaroAnonym
  • 14.03.2015, 11:35h
  • Malta ist tasächlich eine gelungene Mischung aus maltesischer, italienischer und britischer Kultur. Man spricht unter sich maltesisch, mit Nichtmaltesern englisch oder italienisch.
    Malta ist, wenn ein alter Fischer, der aussieht wie ein Sizilianer, barfuss auf seinem Boot sitzt und die Daily Mail liest oder wenn man mit dem Gruß "grazie, good-bye" verabschiedet wird.
    Man sollte sich Malta aber nicht als verkleinerte Ausgabe von Gran Canaria vorstellen. Die Strände sind äußerst klein und werden überwiegend von Familien mit Kindern belegt. Die Partystadt Paceville ist tatsächlich sehr lebendig, aber es sind überwiegend britische, heterosexuelle Teenies, die dort herum toben.
    Am besten eignet sich die Insel für etwas ältere, kulturinteressierte Schwule. Der beste Standort für Schwule ist die größte Stadt, Sliema, in der auch die Malteser untereinander Englisch sprechen und Valletta. Die Hauptstadt Valletta hat zwar in den letzten Jahren einige neue Restaurants am Anlegerbereich der Kreuzfahrtschiffe hinzu bekommen, aber dennoch werden dort weiterhin abends die Bürgersteige hoch geklappt. Die kleinen Orte im Landesinnern sind katholisch-konservativ und dort sind Schwule nach wie vor nicht willkommen.
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