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Kommentare zu:
Sextrend Anilingus: Verpönt war gestern


#1 RobinAnonym
#2 NajaAnonym
  • 15.03.2015, 11:17h
  • Naja, der Beitrag ist wohl ziemlich doll kritisch und unsachlich heterosexuellen Menschen und deren Sexleben gegenüber. Wenn wir akzeptiert werden wollen müssen wir auch die sexuellen Gewohnheiten anderer akzeptieren! Es ist völlig egal wer das rimming zuerst gemacht hat, da hat man doch jetzt was gemeinsam. Und wenn Frauen meinen, ihr Hintern ist ihre neue pussy? Na und? Es gibt erheblich wichtigere Probleme!
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#3 Christian_rAnonym
  • 15.03.2015, 11:29h
  • Und was will uns die Autorin jetzt sagen? Warum werden arschleckende Queers unsichtbar, nur weil weil nun auch die Heteros auf den Geschmack gekommen sind? Das sollte nochmal erlärt werden. Für mich klingt es sonst wie "Hilfe man nimmt uns den Marginalisierten-Status!" Wollt ihr nun nicht marginalisiert werden oder doch? Seufz, noch nicht einmal den Status "Perverse" lassen sie uns, oder was? Das ist aber unser Schäufelchen!

    "Bisher überwiegend queere Sexualpraktik" halte ich auch für reichlich übertrieben, unhistorisch und wirklichkeitsfremd. Analsex wurde schon im Kamasutra beschrieben, und das ist ungefähr 1800 Jahre alt, und bestimmt nicht nur für Queere geschrieben.

    Und was spricht dagegen, wenn Heteros ein bisschen Shades of Grey und Anal-Kink in ihre Schlafzimmer bringen wollen? Oder dürfen nur LGBTI eine lustvolle und experimentierfreudige Sexualität haben? Ziemliches Privilegiendenken, finde ich.
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#4 herve64Ehemaliges Profil
  • 15.03.2015, 12:49h
  • "Der Anus ist das queerste Sexualorgan von allen.": wie schön, dass die Autorin auch nicht frei vom heterosexistischen Schubladendenken ist und offenbar immer noch insgeheim herum sinniert, wo ein schwuler Mann seinen Schwanz wohl hinein stecken mag. Zumindest unterstelle ich ihr das jetzt mal.

    Und dass Anilingus, was in unseren Kreisen als Rimming bekannt ist, nun auch von Heti & Plethi "entdeckt" wird (wie kommt sie eigentlich auf diesen Schwachsinn? Die kannten das auch schon lange, nur mit dem Unterschied, dass halt bisher nicht darüber gesprochen wurde), ist wohl vollkommen uninteressant.

    Womit ich generell ein Problem habe, ist der Umstand, dass jede Sexualpraktik alle heilige Zeit mal als "trendy" verkauft wird, obwohl Vorlieben nun wirklich nichts, aber auch gar nichts mit Mode- und Zeitgeistströmungen zu tun haben. Diese Spielarten sind einfach da, und es gibt Leute, die sie mögen und andere, denen sie halt nicht zusagen. Das ist aber eine individuelle Geschmacksfrage, und sonst gar nichts.

    Insofern ist es einfach Quatsch, etwas hypen zu wollen was an sich nicht zu hypen ist.
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#5 suspektAnonym
  • 15.03.2015, 13:27h

  • Ach du meine Güte,

    tief betroffen die Autorin, wa!?
    Übrigens: DIE Heten gibts so nicht. Auch wenn es ohne dieses Feindbild für die eigene Identitätsbestätigung dann schwieriger wird.
    Was für eine gequirlte Sch***.
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#6 EnrikProfil
  • 15.03.2015, 13:32hKiel
  • Rimming mögen nicht einige oder viele homosexesuelle Menschen. Selbst wenn (was eine absurde Behauptung ist!) dies "erfunden" wurde von uns Homo-schwestern&-brüdern. Lasst den Heten auch Ihren Spass.
    Was für ein abgrundtief verfehlter Artikel!!!!!
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#7 Patroklos
  • 15.03.2015, 14:46h
  • Rimming oder der Anilingus setzt höchste Hygiene voraus und es ist schon verständlich, daß manche das nicht mögen. Bei mir ist es so, daß ich bei der Praktik meine Rosette lieber "bewässern" (lecken) bzw. meine Kirsche liebkosen lasse, als es dann bei meinem Partner zu machen. Ich habe zwar, das war in meiner Zeit ohne festen Partner, versucht, diese Praktik bei meinem Sexualpartner zu machen, nur habe ich es gelassen, war aber zu gehemmt mit der Annahme, es könne dabei etwas passieren (z. B. es könnte eine Blähung entweichen. Ich weiß, es hört sich absurd an, aber muß ich mich jetzt schämen?)!

    Ich bitte um Euer Verständnis und Nachsicht!
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#8 Anti-VernebelungAnonym
  • 15.03.2015, 15:03h
  • Der Autorin ist aber hoffentlich aufgefallen, dass "Anilingus"-Genuss für Männer weiterhin in keiner Weise im "Mainstream" angekommen ist?! Sondern dass die angebliche "Lockerheit" lediglich Bestandteil kapitalistisch getriebener, (hetero-) sexistischer Objektifizierungen von Frauen ist, die eben Darstellungen der zum allergrößten Teil Frauen erniedrigenden Pornoindustrie in den "Mainstream" tragen, um ihre Geschäftsmodelle "neu" (faktisch: immer aggressiver sexistisch, und heteronormativ sowieso) zu verpacken?

    Hier werden einmal wieder die gesellschaftlichen Verhältnisse ignoriert, die im Rahmen der immer aggressiver von den Massenmedien verbreiteten (Hetero-) Sexismen und einer Dauerobjektifizierung von Frauen auch immer wieder Pseudo-"Flexibilisierungen" beinhalten, in Wahrheit aber die herrschende Geschlechterordnung und sexuelle Normativität brutal zementieren. Wie in dem zitierten Film "Fifty shades of grey" wird dann das übliche bürgerliche Loblied auf angebliche "freie Entscheidungen" des Individuums gesungen, dabei ist es praktisch unmöglich, sich u. a. der Brutalisierung der allgegenwärtigen Heterosexismen und den damit verbundenen Prägungen, Programmierungen und Konformitätszwängen, von Kindesbeinen an, zu entziehen. All dies ist Teil kapitalistischer Ausbeutungs, Verwertungs- und Unterdrückungsmodelle, bei denen es um die Sicherung der Profite einiger Weniger geht, aber gewiss nicht um die freie und lustvolle Entfaltung von Sexualität.

    Sexuelle Emanzipation kann daher nur stattfinden, wenn - als Grundvoraussetzung - die beschriebenen gesellschaftlichen Verhältnisse nicht verklärt, sondern objektiv benannt und in diesem Bewusstsein angegriffen werden.
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#9 business insiderAnonym
  • 15.03.2015, 15:21h
  • Antwort auf #8 von Anti-Vernebelung
  • sie meinen, die rapperin und popsängerin nicki minaj wackelt nicht mit ihrem nackten hinterteil für die jugendliche zielgruppe u. a. bei spotify und mtv und singt "ich lasse sie (männer!) meinen arsch essen", weil sie das so lustvoll findet und weil das angeblich ein zeichen sexueller befreiung ist?
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#10 GeorgGAnonym
  • 15.03.2015, 16:02h
  • Auch der Anilingus bei Heteros ist nicht sicherer als das Rimming bei Schwulen. Es ist gut, dass queer.de unter den Artikel einen Verweis zu den Gesundheitsrisiken angehängt hat.
    Wenn diese Praktiken in der Gesellschaft immer noch weitgehend tabuisiert sind, so wegen der gesundheitlichen Gefahren, die damit verbunden sind.
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#11 AgnostikerbaerAnonym
  • 15.03.2015, 16:02h
  • Antwort auf #4 von herve64
  • herve64 schrieb:

    "Und dass Anilingus, was in unseren Kreisen als Rimming bekannt ist, nun auch von Heti & Plethi 'entdeckt' wird (wie kommt sie eigentlich auf diesen Schwachsinn? Die kannten das auch schon lange, nur mit dem Unterschied, dass halt bisher nicht darüber gesprochen wurde), ist wohl vollkommen uninteressant."

    Bestimmte Sexualpraktiken wie etwa Cunnilingulus (neudeutsch: "eating pussy") soll es - geht man etwa nach den Forschungen des Ethnologen Hans Peter Duerr - in früheren Epochen (Mittelalter) de facto nicht gegeben haben. Duerr konstatiert das auch für den (hetero- wie homosexuellen) Anilingus, der nach Duerr im Mittelalter eher nicht vorkam.

    Was die Neuzeit angeht, kündet schon der heute altertümlich anmutende und früher u. a. unter Prostituierten verbreitete Ausdruck "Legionärsfranzösisch" (für Frau-Mann-Anilingus) von der Existenz dieser Sexualpraktik.
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#12 NundeserAnonym
  • 15.03.2015, 17:53h

  • Bemerkt die Autorin des Artikels nicht ihren Fehler?
    Sie schreibt, dass Anilingus jetzt gang und gäbe wäre und die Heteronramitivität damit durchbrochen hätte...sie bringt aber nur Beispiele von Heterofrauen.

    Es bleibt weiter Heteronorm wenn nur Heterofrauen das für dich entdecken, bzw öffentlich zugeben das passiv zu machen.
    Solange bei Heteros einseitig ( fast) nur Frauen das machen/ davon berichten, zeigt es lediglich das sich der Kreis auf Heterofrauen erweitert hat. Die Heteronormativität wird dadurch aber nicht angekratzt.

    Es ist schön, dass immer mehr Heteros durch Medienberichte und Literatur zu (aus Sicht der Heteros) Experimente im Bett animiert werden und sich neues "trauen", aber so lange die Vorliebe des passiven Anilingus bei nur von Frauen begangen/ beschrieben wird und solange das seicht- biedere 50 Shades of gray werbewirksam dazu führen, dass sich nun Frauen im Bett passiver denn je dem Mann hingeben, hat man vielleicht innerhalb des Heterosexspielplatzes den Horizont erweitert, aber alles schön im heteronormen Rahmen, welcher trotz ( oder gerade wegen) der publicity- trächtigen, pseudogewagten Sexerläuterungen gänzlich unberührt bleibt.

    Wenn sich auch Heteromänner öffentlich zu passivem Anilingus "bekennen " oder darüber singen würden, wie es die Sängerinnen im Artikel tun, oder wenn Heteromänner öffentlich zugeben im Kuschel - SM Spiel mit der Freundin ( was ja jetzt in zu sein scheint) auch mal den passiven Part einzunehmen ( Dominas nach gibt es mehr devote Heteromänner als es durch die Medien den Anschein macht) oder wenn sich diese Männer auch nur trauen würden das der Freundin gegenüber zuzugeben...während bei Frauen kaum noch jemand geschockt ist, wenn sie gestehen devot zu sein, würden ( Hetero-) Männer für die gleiche Aussage belächelt...erst wenn es den unbeteiligten Mitmenschen nicht mehr so wichtig ist, ob eine Frau oder ein Mann devote Erlebnisse oder passive Praktiken in ihrem/ seinem Bett auslebt, dann kann man von davon sprechen dass Praktiken die bisher als queer galten, die Heteros erreicht haben und die Heteronormativität ein Stück weit aufgelöst würde...aber so nicht.

    Das scheint die Autorin nicht einmal zu bemerken. Auch der Hinweis im Text, das der Hintern als erogene Zone für jedermann gilt, ändert an dem von mir beschrieben nichts.
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#13 GeorgFalkenhagenProfil
  • 15.03.2015, 18:26hBremen
  • Also, ich (65) kann mich noch gut daran erinnern, als mir - mit knapp 30 noch neu in der Szene - den Arsch leckte und mich dann küsste.

    Sein Kuss schmeckte mir überhaupt nicht. Mein Schwanz in seiner (Arsch-)Möse allerdings sehr!

    Ich fühlte mich bei diesem Gayschlechtsakt etwas vergewaltigt, war aber trotzdem froh, den süßen Typen doch noch erheischt zu haben. Viele andere folgten. Außer Frauen.
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#14 TheDadProfil
#16 Markus44Anonym
  • 15.03.2015, 19:01h
  • Also mein Ding ist Rimming eher nicht.

    Ich glaube sowieso ,dass der Analverkehr bei schwulen Paaren in den Medien und in den Pornos gegenüber dem Oralverkehr überbewertet ist.

    Beim Analverkehr braucht es halt vielmehr Vorbereitung und sehr vieles muss halt stimmen, damit es Spass macht...Oralverkehr und Wixxen ist halt unkomplizierter.

    Aber wer Rimming mag: logo der soll es auch machen.
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#17 Harry1972Profil
  • 15.03.2015, 21:01hBad Oeynhausen
  • Ich kannte mal eine Frau, die ihrem Ehemann begeistert den Arsch leckte.
    Sie schwärmte von dem "zarten rosa Fleisch" und er ging ab wie Schmidts Katze.
    Zehn Jahre ist das schon her...

    Also nix Neues.
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#18 MeineFresseAnonym
#20 GurkenhobelAnonym
  • 16.03.2015, 12:51h
  • Ich kann diese Aufregung nicht verstehen. Mir doch egal, was andere im Bett machen. Solange alle Beteiligten alt genug und einverstanden sind, so what, ihre Sache.
    Und was soll bitte dieser Artikel? Manche Hetero-Frauen finden es geil, die Rosette geleckt zu bekommen. Ja und? Wenn es ihnen Spaß macht und dem Partner/der Partnerin auch, wo liegt das Problem? Es wird in Liedern besungen. Ja und? Lasst die Leute doch darüber singen. Es tut keinem weh (außer vielleicht, wenn der Interpret nicht singen kann oder die Musik sich so anhört wie Baulärm, aber auch das liegt ja im Ohr des Zuhörers), also was solls?!

    Fazit: Werte Autorin, Toleranz sieht anders aus!
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#21 HonestAbeProfil
  • 16.03.2015, 13:30hBonn
  • "Sextrend" finde ich ein geradezu unfassbar boulevardmedien'esques Wort, dass ich eher in der BILD oder der Blitz-Illu erwarten würde. Ich hätte nicht gedacht, sowas hier mal außerhalb einer Werbeanzeige lesen zu müssen.

    "Früher galt das Arschlecken als schwul und ekelhaft, jetzt wird es vom heterosexuellen Mainstream mehr und mehr vereinnahmt."

    Damit ist alles gesagt! Das ist genauso wie wenn (angeblich) heterosexuelle Eiferer behaupten, die "Heilige Ehe" würde durch die Ehe-Öffnung von den Homos "vereinnahmt". Daher besitzten diese Aussagen auch den gleichen intellektuellen Wert > Nämlich KEINEN!

    Meine Güte, wollen wir jetzt Arschlöcher auch noch WORTWÖRTLICH zum Politikum machen?
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#22 Homonklin44Profil
  • 16.03.2015, 16:08hTauroa Point
  • Schwierig, sich zu sowas zu äußern, aber ich schätze mal, dass die Praktik nicht erst eine Erfindung der Neuzeit ist, und noch nicht einmal eine Neuentdeckung.
    Kenne ich zwar eher von Vertretern der Familie Canis, also Hundeartige, aber da Menschen Hunde schon sehr früh domestiziert haben dürften, und davor die Wölfe, Füchse, Wildhunde und noch andere Tiere dabei beobachtet werden haben, sind sie wahrscheinlich auch schon vor 50-shades-of-grey auf Ideen gekommen. Historische Beweise für ungewöhnliche Sex-Spielchen gibt es genug.

    Wahrscheinlich ist auch Götz von Berlichingen, falls er wirklich diesen bekannten Ausspruch über den sinnbildlichen Aninlingus getätigt haben möge, nicht ganz vor Groupies verschont geblieben, die mal probieren wollten, und "Hosen runter!" forderten. Vielleicht ja in etwas derberen Worten und in weniger gut beleuchteten Kneipen. Damals waren Kerzen teuer.

    Mit dem Verpönen von Dingen haben die Menschen sicher erst hinterher angefangen. Sogar Jesus soll sich als Fußwascher betätigt haben. Ob ihn manche Füße dabei heiß gemacht haben, ist zwar nicht so genau überliefert, und seine Diener waschen niemandem mehr die Füße, wenn man sie heute darum bittet. Alles verpönt, und wie.

    Ich glaube nicht, dass mir die Praktik des "Rimming" zusagen würde, dafür erinnert mich das zu sehr an Hunde, die das nicht auf der Basis eines spezifischen Hygiene-Faktors umsetzen, und selbst wenn sich jetzt ein geneigter Rubber-Sklave bei mir anstellen würde, der da wirklich Lust drauf hat, wäre es mir super peinlich, wenn da die Gase vom letzten Kartoffel-Zwiebel-Heringssalat dessen dezent verzerrtes Antlitz betörten.


    Dann doch lieber Küsschen auf die Sommersprossen-Nase ...
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#23 -hw-Anonym
#24 FAZITAnonym
#25 NackenAnonym
#26 seb1983
  • 19.03.2015, 23:30h
  • Jetzt gibt es auch noch Sextrends...
    Was steht denn da für die Sommersaison so an?
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#27 mattAnonym
  • 20.03.2015, 15:19h
  • Was für ein schwachsinniger artikel! Die Autorin meint so frei sein, dabei zeigt sich in ihrem "schockiert" wirkenden Bericht nur ihr eigens Schubladendenken!

    Sie tun mir leid!
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#28 Bi-AthletAnonym
#29 BasasProfil
  • 09.04.2015, 07:39hErfurt
  • Anaconda ist ein geiles Lied.

    Und ich, als heterosexueller Mainstream, würde gerne meiner Zunge wieder mal einen hübschen Anus gönnen.
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#30 yslmd
  • 15.03.2016, 18:03h
  • Es wird docvh immer bekloppter. Jetzt werden schon Sextrands für Heten oder Schwule gekührt...
    Da fällt mir doch glatzt nur noch eins ein....

    Leckt mich doch am Arsch!
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