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Einzelkommentar zu:
Boykottaufruf gegen D&G: Politiker beschimpfen "schwule Taliban"


#7 DoppelmoralAnonym
  • 17.03.2015, 13:22h
  • Das beweist nur wieder mal die Scheinheiligkeit und Doppelmoral der Homohasser:

    Für die ist es völlig akzeptabel, zu Boykotten aufzurufen gegen Firmen, die ihre GLBTI-Mitarbeiter gleichstellen, sich für Homorechte aussprechen, etc. Oder gegen Fernsehsender, die einen schwulen Film zeigen. Oder gegen Parteien, die was für uns tun wollen. Etc. etc. etc.

    Aber wenn ein Konzern Regenbogenfamilien ihre Rechte nehmen will und den Kindern massiv schadet, indem sie das Mobbing noch verstärken, dann muss man das alles stumm ertragen. Und wenn man dann auch mal über einen Boykott nachdenkt (was die Homohasser ständig tun), dann wird man plötzlich in die Nähe terroristischer Vereinigungen gerückt.

    Das zeigt wieder mal deren totalitäres Weltbild: sie selbst nehmen sich alles raus was sie wollen, aber andere sollen gar keine Rechte haben.
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