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Kommentare zu:
Ukraine: Regierung ignoriert LGBT-Rechte


#1 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 19.03.2015, 18:30h
  • "Der Schutz der Menschenrechte von LGBT-Personen muss ein besonders Kapitel in der Nationalen Strategie für Menschenrechte sein.""

    Nicht nur in der Ukraine, sondern weltweit!!!
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#2 FOX-NewsAnonym
#4 chicago councilAnonym
#5 YannickAnonym
  • 20.03.2015, 10:21h
  • Herr Klitschko hat ja schon mal gesagt, dass im Homorechte egal sind und dass in Homosexuelle nicht interessieren.

    Für GLBTI wird es in der Ukraien schlimm bleiben, egal ob die jetzt souverän ist oder zu Russland gehört.

    Aber eines ist klar:
    in die EU gehört die Ukraine definitiv nicht!
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#6 goddamn liberalAnonym
#7 was mit ostenAnonym
#8 goddamn liberalAnonym
  • 20.03.2015, 19:45h
  • Antwort auf #7 von was mit osten
  • Das Grundproblem ist die Annahme, es gäbe so etwas wie einen nationalromantischen russischen Sonderweg. Diese Annahme hat zu Millionen Toten geführt.

    V.a. toten Russen (und anderen Ostslawen).

    Wir Deutsche sollten wissen, dass nationalromantische deutsche Sonderwege ebenfalls zu Millionen Toten (v.a. Slawen) geführt haben.

    Nationalromantische Sonderwege führen in eine Katastrophe nach der anderen.
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#9 katastrophenAnonym
#10 2015Anonym
#11 goddamn liberalAnonym
  • 21.03.2015, 07:26h
  • Antwort auf #9 von katastrophen
  • Nice Try.

    Wenn Putin nach China reist, ist mir das egal.

    Wenn Putin sich homophobe reaktionäre Verbündete in Frankreich (FN) und Ungarn (Orban) sucht, nicht.

    Auch beim deutschen Hochadel ist er ja schon fündig geworden.

    Der suchte schon zu Zeiten von Marx und Engels seine antidemokratischen Verbündeten in Russland und fand sie dort auch.

    Was das negative Russlandbild von Marx und Engels wesentlich prägte.
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#12 globalistanAnonym
#13 wahlkampfseifeAnonym
#14 goddamn liberalAnonym
  • 22.03.2015, 01:05h
  • Antwort auf #13 von wahlkampfseife
  • Wie überall?

    Überall gibt es für die freie Entscheidung gegen die Menschlichkeit keine Entschuldigung. Wenn man denn die Wahl hat.

    Zumal es in Frankreich auch um den kollektiven Abschied von Großmachtillusionen geht (wie bei uns nach Versailles).

    Der dann ausgerechnet von grotesk-primitiven Figuren wie den le Pens gestoppt werden soll, die nicht allein faschistische Hetzer, sondern Bewohner einer irrealen Parallelwelt sind.

    In der sich ihre Wähler aber anscheinend auch sehr wohl fühlen.
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#15 romanzenAnonym
#17 -hw-Anonym
#18 lunteAnonym
#19 gefundenAnonym
  • 24.03.2015, 16:49h
  • Antwort auf #17 von -hw-
  • "Die persönlichen Armeen bedrohen nicht nur die Stabilität der Regierung, sondern auch einfache Bürger, heißt es im Beitrag [FOX, USA] . Im Dezember blockierten solche Bataillone Hilfslieferungen in den Osten des Landes, was ein Amnesty-International-Experte als ein Kriegsverbrechen einstufte."

    "Thomas Eipeldauer dazu: Was passiert ist, ist, dass viele Rechte in andere Parteien hineindiffundiert sind. So sitzt in der Regierungspartei, der Volksfront von Arseni Jazenjuk, zum Beispiel der leitende Kommandeur des Asow-Bataillons Andrej Bilezki im Militärrat, also an einer entscheidenden Position. Und Bilezki ist im Gegensatz zu Jarosch ein offener Rassist. Und das ist nur ein Beispiel von vielen.

    Eine davon ist die Misanthropic Division". In deren Programm ist offen von arisch-ukrainischen Werten die Rede.
    Eipeldauer erläutert: Ein zentraler Punkt ihres Programms ist, dass sie einen Rassenkrieg führen zum Erhalt der weißen Rasse. Sie sehen sich offen in einer nazistischen Tradition. Feindbilder sind die Juden und der 'verjudete' Westen, die Russen und andere 'Fremdrassige'."
    Vor kurzem geisterte die Meldung durch deutsche Medien, dass auf Seiten der Donbass-Kämpfer um die Hundert deutsche Freiwillige aktiv sind. Über Kämpfer aus Europa in den Reihen der ukrainischen Armee war bisher kaum die Rede.

    Eipeldauer klärt auf: Die Misanthropic Division ist eine Untergruppe der der Sozial-Nationalen Versammlung (SNA), einem Flügel des Rechten Sektors". Sie organisiert unter anderem die europäischen Freiwilligen innerhalb des Asow-Bataillons. Es gibt Dutzende Faschisten aus ganz Europa, die dort kämpfen. Einige von ihnen tun dies sogar ganz offen mit ihrem Klarnamen. Die Kämpfer kommen vor allem aus Kroatien und Frankreich, aber auch aus Italien, Schweden und Deutschland." "
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