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  • 28. Januar 2005 15 1 Min.

Chicago Forscher der Universität von Illinois haben in einer Studie Ermaterial auf drei Chromosomen entdeckt, das scheinbar die sexuelle Orientierung von Männern beeinflusst. Demnach treten auf den Chromosomen 7, 8 und 10 bei 60 Prozent der Schwulen identische DNS-Stränge auf. Das sind zehn Prozent mehr als bei zufälliger Verteilung zu erwarten ist. "Es gibt kein einzelnes 'schwules' Gen", erklärt Brian Mustanski, der die Studie leitete. "Sexuelle Orientierung ist eine komplexe Eigenschaft. Es ist also nicht überraschend, dass mehrere DNS-Regionen darin verwickelt sind. Wir denken, dass mehrere Gene, wahrscheinlich im Zusammenspiel mit Umwelteinflüssen, die sexuelle Orientierung erklären können." In dieser Studie wurde erstmals der Einfluss des gesamten menschliche Genoms auf die sexuelle Orientierung untersucht. Laut Mustanski müssten nun die identifizierten Gene genauer analysiert werden, um mehr über die Verbindung zwischen Erbmaterial und homosexueller Ausrichtung zu erfahren. In der Studie wurden die Genome von 456 Männern aus 146 Familien mit zwei oder mehr schwulen Brüdern untersucht. Die Ergebnisse werden in der Märzausgabe des Magazins "Human Genetics" veröffentlicht. (pm/dk)

#1 ManniAnonym
  • 28.01.2005, 13:15h
  • Kann ich noch so ein Gen mehr haben ?
    Fühle mich so sauwohl damit !!! :-))
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#2 GuidoAnonym
  • 28.01.2005, 16:23h
  • und, das gab es doch schon mal.
    Sollten wir jetzt genmaniluliert werden (Heilung?) oder bei prenatal untersucht werden, damit wir abgetrieben werden können?
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#3 AndréAnonym
  • 28.01.2005, 17:48h
  • Das ist in der Tat sehr erschreckend.. Da stellt sich die
    Frage, ob eine solche Forschung zugelassen werden darf..
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