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Kämpferische Bulgaren beim Sofia Pride (Bild: Sofia Pride)

  • 23. März 2015 18 1 Min.

Die CSD-Organisatoren aus der bulgarischen Hauptstadt erhoffen sich durch eine Crowdfunding-Aktion 3.000 Euro aus Deutschland.

"Mit einer Spende hilfst Du den Ehrenamtlichen vor Ort sehr dabei, das Kulturprogramm zu organisieren und den Sofia Pride zu einer überregional beachteten Veranstaltung für die Gleichbehandlung und die Freiheit aller Menschen in Bulgarien zu machen", heißt es in einer Email der Veranstalter an queer.de. Zum Pride-Festival gehören ein Filmfest, eine Kunstwoche sowie politische Diskussionsrunden.

Vor sieben Jahren kamen zum ersten Sofia Pride etwa 120 Menschen – sowie fast ebenso viele Gegendemonstranten, die die friedliche Versammlung, teils mit Molotowcocktails bewaffnet, verhindern wollten (queer.de berichtete). Seither findet der CSD trotz aller Widerstände, auch von institutioneller Seite, jeden Sommer in der bulgarischen Hauptstadt statt. Die Zahl der Teilnehmenden hat sich seit 2008 fast verzehnfacht.

In diesem Jahr startet die Demo-Parade am 27. Juni. Zum Schwerpunkthema des Sofia Pride 2015 wurde "Diskriminierung von LGBTI-Menschen in Bildungseinrichtungen und Bildung" bestimmt. (cw)

-w-

#1 TimonAnonym
  • 23.03.2015, 17:29h

  • Das unterstützte ich gerne. Gerade in solchen Ländern können die Aktivisten jede Hilfe gebrauchen.
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#2 -hw-Anonym
#3 LoreleyTVAnonym
  • 23.03.2015, 19:57h
  • Eine Aufgabe für Volker Beck.Deutschland ist eine Geldquelle für alle und jeden, bis die Quelle versiegt und die Deutschen selbst um Geldmittel betteln gehen.
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