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Kommentare zu:
Russland bei UN mit homophobem Antrag gescheitert


#1 bastapapsta
#3 LorenProfil
#4 sachengibzAnonym
#5 -hw-Anonym
#6 Markus44Anonym
  • 24.03.2015, 19:32h
  • Antwort auf #2 von -hw-
  • Danke für die Grafik zum Abstimmungsergebnis:

    43 Staaten haben für die homophobe Resolution von Russland gestimmt:

    davon sind islamisch geprägt 30 Staaten:
    Ägypten, Algerien, Bahrain, Bangladesh, Brunei, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Irak, Iran, Jordanien, Katar, Kirgisien, Kuwait, Komoren, Libanon (gemischt), Libyen, Malaysia, Mauretanien, Nigeria (gemischt), Oman, Pakistan, Tschad, Saudi-Arabien, Somalia, Sudan, Syrien, Tunesien, Usbekistan und Vereinigte Arabische Emirate

    Christlich geprägt sind neun Staaten:
    Benin, Botswana, Burundi, Nicaragua, Russland, Salomonen, Simbabwe, Tansania und Weißrussland

    Buddhistisch geprägt sind drei Staaten:
    Kambodscha, China (gemischt) und Nordkorea (gemischt)

    Hinduistisch geprägt ist ein Staat:
    Indien

    -------------------

    --> Insbesondere die Zustimmungen von Indien und China als Staaten mit hoher Bevölkerungszahl sind sehr erschreckend.

    Ansonsten fällt wie "immer" leider auf, das Zustimmung von den islamisch geprägten Staaten in Nordafrika und aus Asien kommt.

    Vom amerikanischen Festland stimmte nur das Land Nicaragua zu und aus Ozeanien kam nur eine Zustimmung vom Inselstaat Salomonen !!!

    Warum ausgerechnet der Inselstaat Salomonen in Ozeanien dort zustimmt, verwundert mich.

    Bei Nicaragua dürfte es halt daran liegen, das diese die alten "Russlandbande" weiter pflegen dort.

    Fazit: Es fällt auf, wie wenig Einfluss Russland im Jahre 2015 auf Osteuropa, in den Lateinamerikastaaten und in Ozeanien ("Pazifikraum") hat.
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#7 Roman BolligerAnonym
#9 kuesschen11Profil
  • 24.03.2015, 19:49hFrankfurt/Main
  • Eine große Mehrheit stellte sich gegen den homophoben russischen Antrag:

    Das ist eine gute Nachricht
    echt zum Aufatmen !!
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#10 Robby69Ehemaliges Profil
  • 24.03.2015, 19:59h
  • Bravo! Der Schwulenhasser Zar Putin hat nicht das Recht, sich zum Despoten über ALLE LGBTIs aufzuspielen! Das wäre ja noch schöner!
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#11 KnisfoAnonym
  • 24.03.2015, 20:02h
  • "Russland hatte argumentiert, dass die Gleichbehandlung von verheirateten Homo-Paaren gegen UN-Resolution 58/258 aus dem Jahr 2004 verstößt, nach der UN-Angestellte nach den Gesetzen behandelt werden, die in ihrem Heimatland gültig sind."

    Dass in z.B. Norwegen lebende UN-Angestellte/Paare gleich behandelt werden, hätte auch die russische Initiative nicht geändert, da Norwegen gleichgeschlechtliche Paare anerkennt.
    In Norwegen lebende Angestellte werden gleichbehandelt, da sie "nach den Gesetzen behandelt werden, die in ihrem Heimatland gültig sind".

    Durch die Ban Ki-Moon-Entscheidung wurde die Gleichbehandlung jedoch auf alle Angestellten ausgeweitet - unabhängig davon, in welchem Land sie leben - somit werden auch in z.B. Russland lebende Angestellte, die wo-auch-immer geheiratet haben, anerkannt.
    "Russland hatte argumentiert, dass" lediglich diese allgemeine/weltweite Gleichbehandlung gegen die Resolution von 2004 verstößt und dass die Bestimmungen dieser Resolution nur durch eine neue Resolution hätten geändert werden dürfen. Stattdessen wurden sie jedoch aufgrund der Entscheidung einer einzelnen Person, Ban Ki-Moon, geändert.

    Dank der nicht vorhandenen demokratischen Strukturen in den Vereinten Nationen konnten die eigentlich demokratischen Staaten nun auch mal diktatorisch handeln - Resolutionen und eigentlich vorgesehene Verfahrensvorgehen einfach mal ignorieren - und so für Rechte sorgen.
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#12 David77Anonym
  • 24.03.2015, 20:08h
  • Russland und seine Extrawürste... Dann soll Russland gleich aus der UNO austreten, wenn es ihnen nicht passt... Noch besser: Die russische Regierung und deren Vertreter teten aus der Welt aus... Hinter dem Mond ist sicher noch genug Platz für sie.
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#13 David77Anonym
#14 Patroklos
  • 24.03.2015, 20:23h
  • Die Vereinten Nationen haben Rußland endlich mal in die Schranken verwiesen! Das gilt natürlich auch für den menschenverachtenden Plagiatschampion China und dem prosperierendem Schwellenstaat Indien!
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#15 inselstaatAnonym
#16 KnisfoAnonym
  • 24.03.2015, 20:31h
  • "nach der UN-Angestellte nach den Gesetzen behandelt werden, die in ihrem Heimatland gültig sind"

    Da diese Bestimmung nun bezüglich in gleichgeschlechtlicher Ehe lebende Angestellte dahingehend geändert wurde, dass sie innerhalb der Strukturen der Vereinten Nationen nicht nur dann anerkannt werden, wenn ihr Heimatstaat sie anerkennt, sondern auch, wenn sie in Staaten leben, die die gleichgeschlechtliche Ehe nicht kennen ...

    ... müsste man diese Bestimmung - möchte man denn tatsächlich Gleichbehandlung schaffen, - auch auf andere Formen der Ehe ausweiten ...
    ... müsste also auch z.B. ein kenianischer Angestellter, der mit 20 Frauen verheiratet ist, allgemein anerkannt werden - nicht nur, wenn er in Kenia lebt, sondern auch, wenn er in Europa lebt.

    Tatsächliche Gleichberechtigung ist selbstverständlich erst erreicht, wenn ALLE Menschen GLEICHBERECHTIGT sind.

    Was dir erlaubt ist, muss auch mir erlaubt sein - und umgekehrt.
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#17 Markus44Anonym
  • 24.03.2015, 20:31h
  • Antwort auf #13 von David77
  • @David77
    "Wie? Keine rein atheistischen Länder dabei? "

    Rein atheistische Länder gibt es nicht auf der Welt. Nur gemischt atheistische Länder, wenn Du es so willst.

    Das wären dann vier Länder mit atheistisch gemischter Prägung:
    Russland (gemischt), Weissrussland (gemischt), Nordkorea (gemischt) und China (gemischt).

    Ich hatte mich aber in der Aufzählung auf die Betrachtungsweise der Religionsprägung bezogen. Es ist ja auch viel interessanter, welche Länder welche Religionsprägung haben, als darüber nachzudenken, welche Länder atheistisch geprägt sind.
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#18 FinnAnonym
  • 24.03.2015, 20:33h
  • Russland wollte über die UN der ganzen Welt seinen Homohass aufzwingen.

    Gut, dass die damit grandios gescheitert sind.
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#19 Miguel53deProfil
#20 Markus44Anonym
  • 24.03.2015, 20:49h
  • Antwort auf #15 von inselstaat
  • @inselstaat
    ""Fazit: Es fällt auf, wie wenig Einfluss Russland im Jahre 2015 auf Osteuropa, in den Lateinamerikastaaten und in Ozeanien ("Pazifikraum") hat."

    Darum haben die USA bei den konventionellen Waffen hauptsächlich in ihre Seemacht investiert.

    --> Ganz so euphorisch bin ich nicht.

    Auch wenn Russland keine Unterstützung aus den Weltregionen Ozeanien (Ausnahme: Salomonen), Süd- und Mittelamerika (Ausnahme: Nicaragua) und Osteuropa bekam, muss es doch sehr alamierend stimmen, das ausgerechnet Indien und China dieser homophoben Resolution zugestimmt haben.

    Von den islamisch geprägten Staaten in Nordafrika und Asien hatte ich dies nicht anders erwartet, aber Indien und China sind doch hier zwei ganz schwere Brocken bei dieser Abstimmung.

    Gleichwohl bleibt es ein klare Niederlage von Putin auf UNO-Ebene.

    Putin ist Gift für die Welt und ich kann auch daher überhaupt nicht verstehen, warum Gregor Gysi oder eine linke Journalistin wie Gabriele Krone-Schmalz immer wieder einen auf "Putin-Versteher" macht.

    Allein schon aus Solidarität zu den homosexuellen Menschen in Russland müssen wir hier Leuten wie Gregor Gysi, der Linkspartei oder der linken Journalistin Gabriel Krone-Schmalz politisch das "Wasser abgraben".
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#21 Theodor HeussAnonym
#22 TheDadProfil
  • 24.03.2015, 21:35hHannover
  • Antwort auf #6 von Markus44
  • ""Buddhistisch geprägt sind drei Staaten:
    Kambodscha, China (gemischt) und Nordkorea (gemischt)""..

    Eigentümliche Sichtweise !

    ""Umfragen gemäß sind zusammen etwa 30 % der Gesamtbevölkerung Anhänger des chinesischen Volksglaubens (Schenismus) und des Taoismus; knapp 18 % sind Buddhisten. Jeweils über 4 % sind Anhänger einheimischer Religionen von ethnischen Minderheiten (einschließlich Vajrayana und Theravada) und Christen. Mindestens 2 % sind Muslime, während Atheisten und Agnostiker etwa 42 % der Gesamtbevölkerung ausmachen.""..

    Wie die 18 % Buddhisten zu einer "buddhistischen prägung china´s" führen sollen, während die 42 % Atheisten und die 30 % Anhänger des Volksglaubens offenbar gar nicht in´s Gewicht fallen, kann sich auch nur einem "Atheisten-Basher" wie Dir erschließen !
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#23 TheDadProfil
  • 24.03.2015, 21:46hHannover
  • Antwort auf #17 von Markus44
  • ""Es ist ja auch viel interessanter, welche Länder welche Religionsprägung haben, als darüber nachzudenken, welche Länder atheistisch geprägt sind.""..

    Nöö..

    Es ist vor allem viel interessanter zu ergründen warum Du dich hier ausschließlich mit Religiotischem Schwachsinn befasst, anstatt Dich mit der Gleichstellung innerhalb von Demokratischen Rechtssystemen und vor allem den Menschenrechten und Bürgerrechten zu befassen ?

    Um die geht es hier nämlich nach wie vor immer noch, und aus jedem Deiner Artikel quillt hier nur eine Anhängerschaft in einer Selbst-Unterdrückerischen Sekte hervor, die originär weltweit an der Verhinderung der Gleichstellung arbeitet !
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#24 Danny387Profil
  • 24.03.2015, 22:25hMannheim
  • Abgesehen davon, dass ich schon den Antrag alleine hochnotpeinlich finde, finde ich das Abstimmungsergebnis eigentlich erschreckend flau: 43 gegen Schwule/80 für Schwule/37 Enthaltungen ...?

    Bei Russland frage ich mich immer, wie die ertragen können, dass DER russische Nationalkomponist, sozusagen der Beethoven Russlands, einer der berühmtesten Schwulen der gesamten Geschichte ist. Bald wird es beim "Nussknacker" oder "Schwanensee" dann wohl heißen müssen: "unbekannter Komponist" ...
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#25 wiking77
  • 24.03.2015, 22:47h
  • Antwort auf #10 von Robby69
  • ja, das ist ja alles gut und richtig. Aber es wäre doch auch wünschenswert, wenn es einen CSD in Riad, Doha und Teheran gäbe, oder auch in Ramallah (nicht nur in Tel Aviv). Das wäre mutig, wenn man König Salman in Riad mal überzeugen würde mehr Freiheit für Schwule und Lesben zu geben und die Todesstrafe dafür abschaffen würde. Nur auf den ollen Vladimir im Kreml einzutreten, ist zwar wichtig und richtig, aber neue Herausforderung, würden es lohnen sie in Angriff zu nehmen. Wann ist also der nächste CSD in Riad oder Ramallah oder Kairo oder in Kabul?
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#26 TheDadProfil
#27 Jupp GraberAnonym
#28 Dennis
#29 Markus44Anonym
  • 25.03.2015, 11:23h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • @theDad
    "Natürlich ist das wünschenswert.. Aber vorher möchten wir doch mal ungestörte CSD´s in St.Petersburg, Moskau, Warschau, Tallinn, Kiew, Riga, und vielen anderen Städten der ehemaligen Sowjetischen Einflußsphäre erleben.."

    ---> Endlich einmal ein guter Kommentar von Dir, dem ich zustimmen kann.

    Übrigens haben nur zwei gemischt islamische Staaten den USA zugestimmt und die lagen in Europa und zwar Albanien (gemischt) und Bosnien-Herzegovina (gemischt).

    Das Abstimmungsergebnis ist aber auch in bezug auf Osteuropa sehr ermutigend: denn von den ehemaligen europäischen Ostblockstaaten hat kein einziges Land Russlands Resolution zugestimmt, sondern mit den USA gestimmt.

    Von den ehemaligen Sowjetrepubliken haben die drei baltischen Staaten Estland, Lettland, Litauen und Georgien den USA zugestimmt und Armenien, Aserbaidschan, Tadschikistan und Turkmenistan haben keine Stimme abgegeben sowie Kasachstan hat sich der Stimme enthalten.

    Nur Weißrussland, Kirgisien und Usbekistan haben am Ende Putin die Stimme bei dieser homophoben Resolution gegeben.

    -------------------------

    Nebenbei fällt für Europa auf, das mehr Druck auf die beiden Kleinstaaten Monacco und San Marino ausgebübt werden muss, die sich tatsächlich der Stimme bei dieser homophoben Resolution enthalten haben.

    LGBT-Aktivisten aus Italien müssen dort stärker mit San Marinos Regierungen reden und gleiches gilt für LGBT-Aktivisten aus Frankreich, die mit Monaccos Regierung reden müssen.

    CSD-Umzüge in Monacco wären auch dringend angeraten. Es fällt auch auf, das es in Monacco nicht einmal ein Lebenspartnerschaftsinstitut bisher gibt.

    Die Queer-Redaktion kann gern einmal einen Reisenden nach Monacco schicken, der einmal von dort berichtet, wie die Lage bei den "Reichen" dort in Monacco ausschaut.
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#30 David77Anonym
#31 David77Anonym
  • 25.03.2015, 11:59h
  • Antwort auf #29 von Markus44
  • "Das Abstimmungsergebnis ist aber auch in bezug auf Osteuropa sehr ermutigend: denn von den ehemaligen europäischen Ostblockstaaten hat kein einziges Land Russlands Resolution zugestimmt, sondern mit den USA gestimmt."

    Das liegt wohl daran, dass die sich in der derzeitigen angespannten Lage davor hüten werden, irgendwie mit Russland zu paktieren, sondern es sich gründlich überlegen, ob sie lieber zum Westen tendieren wollen...

    "ebenbei fällt für Europa auf, das mehr Druck auf die beiden Kleinstaaten Monacco und San Marino ausgebübt werden muss, die sich tatsächlich der Stimme bei dieser homophoben Resolution enthalten haben. LGBT-Aktivisten aus Italien müssen dort stärker mit San Marinos Regierungen reden"

    Woran DAS wohl liegen mag... Welche Religion herrscht da nochmal? Welcher religiöse "Staat" ist da ziemlich in der Nähe und torpediert jeglichen Fortschritt?
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#32 lucdfProfil
  • 25.03.2015, 12:38hköln
  • Antwort auf #6 von Markus44
  • Ich denke schon, dass der religiöse Hintergrund eine große Rolle spielt. Die Moslems scheinen ein Riesenproblem mit Homosexualität zu haben. Bei den christlich geprägten Ländern weiß man, dass die Kirche sich langsam aber sicher zur irrelevanten Institution entwickelt, was ich persönlich mir Erleichterung konstatiere.
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#33 wiking77
  • 25.03.2015, 12:58h
  • Antwort auf #26 von TheDad
  • ... natürlich.

    Aber mir wäre es in Moskau, Wladiwostok und Petersburg klimatisch zu kalt. Vom Wetter, den Shopping-Möglichkeiten, von der Exotik her, wäre mir ein CSD in Riad, Doha und Teheran lieber.

    Es mag ja sein, dass die Popen aller Religionen in Jerusalem den CSD verhindrn wollen. Aber es ist nicht der säkuläre israelische Staat. Im Gegensatz zu Ägypten, Saudi-Arabien, Qatar, wo ja die Staatsmacht mit Knüppeln dahinter steht. Das ist der feine Unterschied zwischen Israel und den unzivilisierten Staaten rundherum.
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#34 ursus
  • 25.03.2015, 13:07h
  • Antwort auf #32 von lucdf
  • mal auf die idee gekommen, dass es nicht die frage "von welcher religion geprägt" ist, die hier entscheidet, sondern die frage, wie stark die entsprechenden staaten eben NICHT MEHR von irgendeiner religion geprägt sind?

    ich finde es zum kotzen, dass neuerdings alle fortschritte, die freiheitlichere gesellschaften den religionen GEGEN DEREN ERBITTERTEN WIDERSTAND abgetrotzt haben, plötzlich ausgerechnet dem christentum als dessen angeblichem verdienst zugerechnet werden.
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#35 ursus
#36 TheDadProfil
#38 Markus44Anonym
  • 25.03.2015, 14:46h
  • Antwort auf #33 von wiking77
  • @wiking77
    " Im Gegensatz zu Ägypten, Saudi-Arabien, Qatar, wo ja die Staatsmacht mit Knüppeln dahinter steht. Das ist der feine Unterschied zwischen Israel und den unzivilisierten Staaten rundherum."

    Wie Recht Du doch hast. Der Staat Israel und Tel Aviv sind Leuchttüme der Freiheit dort im Nahen Osten.

    Wenn man sich die islamisch geprägten Staaten drumherum anschaut, findet man dort nur Staaten, wo homosexuelle Menschen im Gefängnis landen oder noch schlimmer mit Todesstrafe bedroht sind.

    Mir ist auch vollkommen unverständlich, wie eine Fussball-WM in Katar stattfinden kann, wenn dort in Katar homosexuelle Menschen Gefängnisstrafen erhalten.
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#39 hybrizintheAnonym
#40 na jaAnonym
#41 MatschtroschkaAnonym
  • 25.03.2015, 15:27h
  • Antwort auf #40 von na ja
  • Natürlich wünschen sich die Strategen der USA keinen UNO-Ausmarsch Russlands.

    Freuen würden sie sich über einen Einmarsch Russland in die Ukraine. Eine Wiederholung des Kriegsmatsches Afghanistan ("Sowjetisches Vietnam"). Putins Strategen wissen das.

    Hier noch Giga-Matsch (Permafrost):

    "Hinter dem Ukraine-Konflikt positioniert sich Russland auch militärisch in der auftauenden Arktis, um den Zugriff auf die riesigen Bodenschätze zu sichern"

    www.heise.de/tp/artikel/44/44489/1.html
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#43 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 25.03.2015, 18:06h
  • "Peter Illitschew, der stellvertretende russische UN-Botschafter, hatte nach Reuters-Angaben vor der Abstimmung erklärt, dass die Vereinten Nationen mit der Abschaffung der Gleichbehandlung "die nationalen Unterschiede" und "das Recht eines souveränen Staates, seine eigenen Normen festzulegen", respektieren würde"

    Was hat Russland überhaupt in der UNO zu suchen, die russen sagen ja immer, man sollte sich nicht in die innere Angelegenheiten mischen, die UNO ist ja normalerweise dazu das das auch die Menschenrechte einzuhalten sind.
  • Antworten » | Direktlink »
#44 futur IIAnonym
  • 25.03.2015, 18:31h
  • Antwort auf #43 von hugo1970
  • "Auf der Moskauer Außenministerkonferenz von 1943 sprachen sich die künftigen Siegermächte für die Einrichtung einer internationalen Organisation zur Friedenssicherung aus. Dieses Ziel wurde am 1. Dezember 1943 auf der Konferenz von Teheran von Roosevelt, Stalin und Churchill bestätigt.

    Nachdem bereits im Juli 1944 auf der Konferenz von Bretton Woods die Grundzüge eines weltweiten Währungs- und Wirtschaftssystems und seiner künftigen Institutionen (IWF und Weltbank) festgelegt wurde, berieten die Alliierten auf der Konferenz von Dumbarton Oaks noch bis zum 7. Oktober 1944 über die Satzung und die Struktur einer künftigen Weltorganisation. Erst die Konferenz von Jalta im Februar 1945 brachte eine Einigung der Großmächte über die Gründung der UNO, die auf der anschließenden Konferenz von San Francisco im Juni 1945 mit der Unterzeichnung der Charta der Vereinten Nationen durch die Vertreter von 50 Staaten, die auf alliierter Seite am Zweiten Weltkrieg beteiligt waren, besiegelt wurde. Nachdem auch Polen als 51. Staat seine Ratifizierungsurkunde hinterlegt hatte, trat die UN-Charta am 24. Oktober 1945 endgültig in Kraft. Dieses Datum gilt als der Tag der Vereinten Nationen."

    de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Vereinten_Nationen

    "Kultur der Kriegsfähigkeit"( Joffe/ZEIT)
    "Wechsel von einer Kultur der Werte zu einer Kultur der Interessen." (Gauck/z.Z.)
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#45 Robby69Ehemaliges Profil
  • 25.03.2015, 19:39h
  • Antwort auf #25 von wiking77
  • Na los, Troll! Geh mit guten Beispiel voran! Komm mit zur nächsten Anti-Nazi-Demo! Mit Regenbogenflagge versteht sich! - Du hast Du in Deinem vorletzten Kommentar behauptet, Du würdest angeblich nicht wissen, was unter "patriotisch" zu verstehen ist...
    Na los! Worauf wartest Du?! Hast Du keinen Mumm, offen als Schwuler GEGEN Nazis zu demonstrieren?! Oder hast Du eher Schiss, das nächste Mal nicht auf der Seite Deiner "beweihräucherten" Pegida-Faschos mitlaufen zu können - sondern auf der GEGEN-Seite zu sein?!
    Was ist?! Angeblich - laut Deinem Gesabbel - legst Du doch Wert auf "sachliche" Argumente. - Dann rück mal Deine "sachlichen" Argumente raus, die dagegen sprechen, dass auch DU Dich mal (sozusagen zur Abwechlsung) GEGEN Nazis einsetzt.
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#46 Robby69Ehemaliges Profil
#47 Robby69Ehemaliges Profil
#48 TheDadProfil
  • 25.03.2015, 20:13hHannover
  • Antwort auf #38 von Markus44
  • ""Wenn man sich die islamisch geprägten Staaten drumherum anschaut, findet man dort nur Staaten, wo homosexuelle Menschen im Gefängnis landen oder noch schlimmer mit Todesstrafe bedroht sind.""..

    Das stimmt SO nicht, denn der Libanon als direkter Nachbar im Osten ist z.B. weder Islamisch geprägt, weil laut Verfassung ein säkularer Staat, und zudem in Punkto LGBTTIQ´s ebenfalls relativ liberal..

    Ähnliches gilt für die Gebiete der Palästinensischen Bevölkerung im Norden, dem so genannten Gaza-Streifen..

    Richtig ist allerdings das es sich bei Israel um den einzigen Staat handelt der LGBTTIQ-Partnerschaften anerkennt..

    Allerdings kennt Israel gar keine Zivil-Ehen, und bietet deshalb auch keine ELP´s an..
    Im Gegenzug erkennt Israel aber ausnahmslos ALLE im Ausland geschlossenen Ehen an..
    Selbst Arabische Viel-Ehen..

    ""Mir ist auch vollkommen unverständlich, wie eine Fussball-WM in Katar stattfinden kann, wenn dort in Katar homosexuelle Menschen Gefängnisstrafen erhalten.""..

    Im Januar und Februar diesen Jahres fand dort die Handball-WM statt..
    Nächstes Jahr haben die einen Internationalen Segel-Wettbewerb und eines der am höchsten dotierten Golf-Tuniere der Welt..

    Die KAUFEN sich diese Ereignisse, denn ALLE großen Sport-Verbände sind schlichtweg käuflich..

    Spätestens 2032 haben die dort auch die Olympischen Sommerspiele..
    Ebenfalls im Winter..
    Wenn nicht endlich etwas gegen die Weltweite Korruption getan wird..

    Das WM-Endspiel in Katar findet nun übrigens nach massiven Protesten der Kirchen nicht mahr am 23.Dezember statt, weil die "Nähe" zum "Heiligem Abend" die Vorbereitung der "Christenheit" massiv stören würde..

    Deshalb hat man das Endspiel nun auf den 18. Dezember verlegt, und alle inklusive des Kaiser´s sind hoch zufrieden..

    Übrigens :
    Die nächste Fußball-WM findet 2018 in Russland statt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #38 springen »

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