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- 01. Februar 2005 2 Min.
Hamburg Der Hamburger Justizsenator Roger Kusch (CDU) will allgemein das Zeugnisverweigerungsrecht für Verlobte abschaffen. Der offen schwule Politiker, der wegen der Einführung eines Verlobungsrechtes für schwule und lesbische Paare im Überarbeitungsgesetz zur Lebenspartnerschaft bereits vor wenigen Monaten gegen das gesamte Gesetz im Bundesrat Einspruch erheben wollte, kündigte am Dienstag eine entsprechende Bundesratsinitiative an. "Der Missbrauch des Verlöbnisses darf nicht länger die Arbeit von Staatsanwaltschaft und Gerichten behindern", sagte Kusch. Nach der Strafprozessordnung müssen Verlobte vor Gericht nicht gegeneinander aussagen, ähnlich wie Verheiratete oder Eltern und Kinder; eine Verlobung, wie sie seit dem 1. Januar 2005 nun auch für Homo-Paare möglich ist, bedarf dabei keiner besonderen Form. (nb)
Vertrauen schützen
Von Norbert Blech
Kusch, der schwarz-rosa Sheriff Hamburgs, macht mal wieder von sich reden. Diesmal will er das Zeugnisverweigerungsrecht für Verlobte, das er einen "Anachronismus" nennt, abschaffen. In der Tat ist der Verlobung der ursprüngliche Sinn, das Heiratsversprechen, abhanden gekommen. Doch das Zeugnisverweigerungsrecht ist nicht veraltet, sondern eine gute, wichtige Tradition der Rechtssprechung. Es wäre ein Anachronismus, es nur auf Eheleute und Lebenspartnerschaften zu beschränken. Ein moderner Staat hat hingegen die Pflicht, die Vertrauensbeziehungen der Bürger zu schützen, egal, welche rechtliche Ausprägung sie haben. Schwule und Lesben müssen genau wie Heteros sicher sein, ihrem Liebespartner alles erzählen zu dürfen - ohne dass dies später vor Gericht landen kann. Es mag gelegentlichen Missbrauch des Verlöbnisses geben, aber das hat der Rechtsstaat im Verhältnis zum Schutz seiner Bürger auszuhalten. Wenn hier irgendetwas anachronistisch ist, also veraltet und überholt, das ist es die Gedankenwelt des Roger Kusch.















erfahren will der soll sich mal das Gericht
über Sodom und Gommorra im 1. Buch
Mose durchlesen.
Der Mensch wurde als Mann und Frau
geschaffen und kann sich auch nur so
Fortpflanzen.
Es ist mir jedoch klar das jeder Mensch
einen freien Willen hat und sich auch somit
frei dazu entscheiden kann Homosexuell zu
sein. DOCH GOTT WIRD IN RICHTEN.
1.Korinter 6,9
Oder wißt ihr nicht, daß Ungerechte das
Reich Gottes nicht erben werden? Irrt euch
nicht! Weder Unzüchtige noch Götzendiener,
noch Ehebrecher, noch Lustknaben , noch
Knabenschänder,
Er wird nach seinem leiblichen Tod für ewig
von Gott getrennt sein! Da Gott keine
Gemeinschaft mit solchen Menschen haben
will - aber das gilt nicht nur für
Homosexuelle sondern für jeden einzelnen
Menschen der nicht umkehrt von seinem
gottlosen und falschen Weg und Gottes
Rettung nämlich seinen Sohn Jesus
Christus, als persönlichen Herrn und
Erlöser in seinem Herzen aufnimmt.
Johannes 3,16:
Denn so hat Gott die Welt geliebt, daß er
seinen eingeborenen Sohn gab, damit
jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht,
sondern ewiges Leben hat.
und:
Joh 3,36:
Wer an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben;
wer aber dem Sohn nicht glaubt, wird das
Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes
bleibt auf ihm.
Und Jesus warnt eindrücklich in Gottes Wort
der Bibel:
Johannes 8,24:
Daher sagte ich euch, daß ihr IN EUREN
SÜNDEN STERBEN WERDET; denn wenn
ihr nicht glauben werdet, daß ich es bin, so
werdet ihr in euren Sünden sterben.
Es verwundert mich nicht das Menschen die
ihren eigenen Weg auch ohne Gott gehen
wollen sich immer sehr tolerant und
solidarisch mit Homosexuellen verbunden
sehen.
Sie gehen ja auch dem selben ewigen
Schicksaal wie diese entgegen - dem
ewigen getrennt sein von Gott - der äußeren
Finsternis - wo das Weinen und
Zähneknirschen und die ewige
selbstanklage sein wird!
Leute tut Buße - kehrt um von euren
falschen Wegen - und wendet euch zu Gott -
jenseits der Todeslinie ist es zu spät für
euch.
jesaja 1,18:
Kommt denn und laßt uns miteinander
rechten! spricht der HERR. Wenn eure
Sünden rot wie Karmesin sind, wie Schnee
sollen sie weiß werden. Wenn sie rot sind
wie Purpur, wie Wolle sollen sie werden.
Beim HERRN Jesus ist vergebung.
für alle die sich zu ihm wenden und an ihn
glauben!
P.S.: Es ist ja auch amüsant zu sehen wie
sich die römisch katholische Institution die
sich fälschlicherweise als Christentum
bezeichnet jedoch kaum etwas damit zu tun
hat (- man studiere nur einmal die Heilige
Schrift) in derselben Gräuelsünde
Homosexualität verfängt - man sehe nur
wieviele Priester schwul sind - schöne
grüße nach St. Pölten.
Matthäus 7,16+17:
An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
Liest man etwa von Dornen Trauben oder
von Disteln Feigen? So bringt jeder gute
Baum gute Früchte, aber der faule Baum
bringt schlechte Früchte.