Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=23575
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Schwusos: Mehrheit für Namensänderung


#1 JW GrimmAnonym
  • 12.04.2015, 09:40h

  • Aber bitte nicht glauben, dass ein Name Probleme löst. Das klappt nur bei Rumpelstilzchen.
  • Antworten » | Direktlink »
#2 EnyyoAnonym
#3 IrrsinnAnonym
  • 12.04.2015, 20:28h
  • "QueerSozis"?

    Ach Gottchen ...

    Viel besser wäre sowas wie LSBTTIQ-Sozis. Damit wirklich niemand in der Bevölkerung mehr versteht, worum es geht.

    Der Genderismus treibt die dollsten Blüten ... Babylonische Sprachverwirrung. "-Innen" war gestern ... ganz aktuell ist das Partizip Präsens Aktiv. Also nicht mehr "Studenten" (da damit - angeblich - Frauen diskriminiert werden), sondern "Studierende".

    Also: 10% korrekter neuer Name für die "Schwusos":

    Lesbisch-schwule-bisexuelle- transgender-transsexuelle-intersexuelle -queere Sozialismus-Betreibende". Also LSBTTIQSB.

    Oder so. Darauf einen Dujardin ...

    *kopfklatsch*
  • Antworten » | Direktlink »
#4 IrrsinnHochDreiAnonym
  • 12.04.2015, 21:22h
  • Antwort auf #3 von Irrsinn
  • Ergänzung:

    Liebe Gästinnen und Gäste,

    wer sich als studierende Frau durch den Ausdruck "Studenten" in seinem Frausein "diskriminiert" fühlt, der hat in meinen Augen nicht mehr alle Latten am Zaun bzw. nicht mehr alle Murmeln auf der Bahn.

    Aber jedem Tierchen ...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #3 springen »
#5 SebiAnonym
  • 12.04.2015, 23:32h
  • Die können noch so oft ihren Namen ändern, aber das wird nie kaschieren können, dass die SPD uns "100% Gleichstellung" versprochen hatte und dann das genaue Gegenteil gemacht hat.

    Klar muss man in einer Koalition Kompromisse eingehen. Aber erstens hätte es ja auch eine Mehrheit links der Union gegeben und zweitens wäre ein Kompromiss, wenn es statt 100% nur 50% oder auch nur 30% gegeben hätte. Aber 0% und weiterhin für Diskriminierung stimmen, ist kein Kompromiss, sondern Wahlbetrug. Zumal man das als erstes in den Koalitionsverhandlungen geopfert hat.
  • Antworten » | Direktlink »
#6 stromboliProfil
  • 13.04.2015, 10:23hberlin
  • gießen wir mal öl ins feuer...
    wie wärs, statt alles unter einen hut bringen zu wollen , die unterschiedlichen interessenslagen in unterschiedlichen gruppen zu verwirklichen.

    Meine wirklichkeit als schwuler mann ist nicht die wirklichkeit der lesbischen frau, wie die der transfrau/transmann nicht mit der des homosexuellen kleinbürgers übereinstimmen mag.

    Die solidarische schnittstelle in der sich alle dann wiederfinden, ist die uns aufgezwungene heteronormität, die es ja eigentlich zu bekämpfen gilt.
    Aber selbst diese "gemeinsamkeit" wird unterschiedlich bewertet..

    Nehmen wir als beispiel: Die angestrebte lebenswirklichkeit einer transsexuellen person ist die der heteroform nachempfunden. Es wird das unliebsame geschlecht gewechselt, nicht die idee dessen, was die geschlechterrolle im gesamtgesellschaftlichen darstellt/darstellen soll. Und nur im reaktionären "normalitätsaspekt biologistischen denkens erfährt es seine gesellschaftliche ausgrenzung.
    Nach vollendung und angleichung des inneren wandels an eine äussere wirklichkeit, wird das heterosexuelle ideals gelebt...
    Frau darf nun endlich frau sein, mann endlich mann.

    Die transsexuelle these sucht die aufhebung des biologistischen "normalbegriffes" indem durchaus richtig festgestellt wird: geschlecht ist, was das individuum daraus macht.
    Das ist fortschrittlich!

    Wird aber die fähigkeit, dass geschlecht selbst zu bestimmen nicht ebenfalls dazu führen, die geschlechternormierung insgesamt aufzuheben, wird das genormte - heterosexistische normenkonzept- distanzlos übernommen.

    Beispiel 2:
    gleichgeschlechtliche partnerschaften, die sich an heterosexistischen vorbildern orientieren, deren werte und rollen übernehmen...

    Dabei sicher auf den wandel der generationen bauend, dass festgefügte ideal "ehe" durch ergänzende rollenspiele ausgeweitet werden soll...
    Das ist als gesellschaftliches stabilisierungsprogram gegenüber einer übermächtigen heteronomativität sicher nicht nutzlos; besonders dann, wenn man dem heranwachsenden statt eigener erfindungsgabe und mutmachung die ihm gesetzten grenzen zu überschreiten, nur das analoge anpassen an gewährtes anbietet.
    Das ist derzeit offizielles "lgbt.. und sonstwas" program.
    Wir werden einer heteronormierten zwischenstufe herangeführt, in der der gleichgeschlechtliche seinen ihm zugewiesenen platz einnimmt.

    Hier flankierend begleitet von den unterschiedlich agierenden politströmungen..
    konservative, die die konservativen kernpositionen zu halten suchen, sozialedemokratische bemühungen , die die konservativen kernsätzte zu reformieren suchen ohne ihren wesentlichen konservativen kern zu berühren.

    Deshalb mal provokativ gefragt: kann "eheöffnug" den schwulen status ändern, oder ändert er das schwule ich?
    Also wer ist huhn, wer ei...
    Ist das schwule also wirklich nur eine als sexuelle abweichung geltende definition, während das persönlichkeitsbild in dem des hetero entwickelt wird.
    Oder ist dort doch der kern einer oppositionellen ich-entwicklung zu entdecken, die aber erst auch um ihre erweiterung kämpfen muss, sich aus der umklammerung heteronormativen denkens befreien muss.

    In der ideensammlung die hinter den kürzeln "schwusos/lisl/lsu und ähnlichem mehr zu vermuten wäre, ist keine sichtliche gesellschaftliche erweiterung zu erkennen.
    Es schreibt die vorgegebenen themen fest, erweitert nur die zugangsmöglichkeiten bislang noch unentdeckt gebliebener ausgegrenzter minderheiten in der "minderheitenthese", und schafft abhilfe bei als verbraucht und ausgeleiert empfundenen begrifflichkeiten..
    schwul ist out, queer ist in!

    Wenn aber "schwul" synonym für erwachendes homosexuelles selbstbewusstsein war, und nun in der gesellschaftlichen transformation wohl auch deshalb diesen positiven status verliert, weil inhaltlich nicht mehr um die positive unterscheidung weg von der heteronnormalität gerungen wird.., dann ist der namenswechsel auch programatische ansage.
    Ob dass genügend stoff für die zukunft sein wird, hängt natürlich zuallererst auch von uns selbst ab.. wieviel raum überlassen wir denen , uns zu bestimmen...

    Seien wir doch mal ehrlich: wollen wir weiter das spiel der kaufmanns ( cdu-segungsfreak), kahrs, kauchs, spahns und sonst konsorten mitspielen..
    Dumm in die kamera linsen, wenn wieder "unserer aller hoffung auf anerkennung", in eine heteronormative leere vorstößt.
    Ich kann mir besseres und wichtigeres vorstellen als deren spiel um des "kaisers neue kleider"!
  • Antworten » | Direktlink »
#7 Patroklos
#8 AlexAnonym
#9 HBausBProfil
  • 13.04.2015, 13:00h Berlin

  • Eine solche Umbenennung ist sicher wichtig, um künftig Interessierte für die Schwusos/ Queer Sozis zu gewinnen. Frau Göring - Eckhardt von den Grünen hat das schon richtig ausgedrückt : die SPD sollte langsam daran denken, ihre Mitgliederbasis zu erweitern. Problem : wenn eine Partei keine Botschaft an den Wähler hat, bringt die Umbenennung einer AG auch nix... und kommt daher tatsächlich der Bedeutung einer geplatzten Currywurst in Klein- Popelsdorf gleich...
  • Antworten » | Direktlink »
#10 FelixAnonym
#11 ursus
  • 13.04.2015, 15:14h
  • Antwort auf #6 von stromboli
  • >"Wird aber die fähigkeit, dass geschlecht selbst zu bestimmen nicht ebenfalls dazu führen, die geschlechternormierung insgesamt aufzuheben, wird das genormte - heterosexistische normenkonzept- distanzlos übernommen."

    als cissexueller mensch kann man sich vermutlich kaum annähernd vorstellen, welche täglichen aggressionen transsexuelle abbekommen, deren "passing" nicht "perfekt" ist. ausgerechnet von diesen menschen zu erwarten, sie sollten praktisch im alleingang die heteronormativität aufheben oder zumindest die gewalt aushalten, die ihnen permanent mit durchaus teils lebensbedrohlicher wucht um die fresse gehauen wird, finde ich ehrlich gesagt ziemlich unangemessen.

    prinizipiell stimme ich dir vollkommen zu, dass es schön wäre, unsere immer noch viel zu festgelegten geschlechtsrollenmuster endlich ernsthaft aufzuweichen. aber das solle unser aller aufgabe sein. und klar, das darf man dann prinzipiell auch von transsexuellen menschen gern erhoffen, und viele von ihnen sind da ja auch sehr aktiv.

    mich stört aber der unterton von mittäter*innenschaft, den du hier ausgerechnet den menschen zuteilst, die unter heteronormativität wohl noch mit am meisten zu leiden haben. von menschen, denen es erst mal darum geht, einen einkauf im supermakrt ohne pöbeleien zu überstehen, würde ich nicht erwarten wollen, gleichzeitig noch die gesellschaft aus den angeln zu heben.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #6 springen »
#12 schwulenaktivist
  • 13.04.2015, 20:14h
  • Die Interessen der Schwulen sind nicht identisch mit jenigen der LGBTIusw...
    Es scheint, dass Schwule immer mehr in die Minderheit bei den nicht in den Heterror passenden Gruppen gerät. Am Schluss wissen die nicht mal mehr wofür sie kämpfen müssten!
    Soll doch jede Gruppe eine eigene ..usos machen!
    Ich lasse mich jedenfall von Frauen und Transgendern nicht vertreten und masse mir auch nicht an für jene zu reden! Mal schön bescheiden bleiben! Amen
  • Antworten » | Direktlink »
#13 FrauAnonym
#14 IrrsinnAnonym
  • 14.04.2015, 00:24h
  • Antwort auf #13 von Frau
  • Sprache hat auch etwas mit Ästhetik zu tun.

    Ich finde es unästhetisch, wenn man entweder ständig dieses elendige "-Innen" an alles dranhängt. Als "Bürgerinnen und Bürger", "Zuschauerinnen und Zuschauer", "Gästinnen und Gäste". Das macht Sprache für mich aufgebläht und hässlich.

    Nicht Sprache diskriminiert - es sind höchstens die Nutzer derselben. Und da kann ein Mensch, für den Studenten eben auch Studentinnen umfassen, deutlich "frauenbewegter" sein als einer, der ständig der politischen Korrektheit hinterherhechelt, im tiefsten Inneren aber ein Frauenhasser ist.

    Wenn ich sage "Die Studenten" - dann gehören selbstverständlich die weiblichen Studenten dazu. Das muss ich nicht jedesmal durch ein "-innen" überbetonen.

    Vor allem: Wo sollte man die Grenze ziehen?

    Der Ersatz der "Innen"-Form durch das Partizip Präsens Aktiv "Studierende" ist ganz großer Murks, da "Studierende" Menschen meint, die jetzt gerade, in diesem Moment studieren. Als Berufsbezeichnung eignet sich dieses Partizip nicht.

    Und soll der Tagesschausprecher wirklich demnächst sagen: "Liebe Zusehende"??? Der Ansager im Supermarkt: "Liebe Einkaufende"? Die Autozeitschrift "Liebe Autofahrende"??? Ich glaub, es geht los ...

    Mich gruselt, wie Sprache hier vergewaligt wird. Von faschistoiden Genderisten, von sich in ihrer Unterdrückung suhlenden "Innen" mit Respekt vor gar nichts.

    PS: Ich hielt den Feminismus eigentlich immer für ne ziemlich coole Bewegung. Aber was Alice Schwarzer und später die Gender-Terroristen daraus gemacht habe - da gehe ich nicht mehr mit.

    Von Euch SprachpolizistInnen lasse ich mir meine Sprache nicht kaputtmachen!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#15 yelimSEhemaliges Profil
#16 FrauAnonym
#17 HellseherAnonym
  • 14.04.2015, 10:22h

  • Was bin ich froh dass dieser Genderquatsch von den meisten nicht ernst genommen wird
  • Antworten » | Direktlink »
#18 HellseherinAnonym
#19 HellseherAnonym
  • 14.04.2015, 13:06h

  • Ich empfehle zuweilen ein Gang zurückzuschalten. Durch Änderungen von Namen oder das Gendern wird das eigentliche Problem nicht gelöst.
  • Antworten » | Direktlink »
#20 RatziglioAnonym
#21 PenisneidAnonym
  • 14.04.2015, 13:53h
  • Antwort auf #13 von Frau
  • Frau: "Sagen wir doch immer nur noch Studentinnen und Männer sind immer mit gemeint"

    Gute Idee. Ich fange gleich mal an:

    Alle Soldatinnen sind Mörderinnen.
    Revanchistinnen.
    Lügnerinnen.
    Idiotinnen.
    Verbrecherinnen.
    Kriegstreiberinnen.
    Vergewaltigerinnen.
    Kinderschänderinnen.

    Stimmt, Frau, macht Sinn. Werde ich ab sofort nur noch so verwenden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #13 springen »
#23 stromboliProfil
  • 15.04.2015, 12:23hberlin
  • Antwort auf #11 von ursus
  • "...ausgerechnet von diesen menschen zu erwarten, sie sollten praktisch im alleingang die heteronormativität aufheben "

    aber urus, ich erwarte nicht das eine diffamierte minderheit im alleingang die ihn/sie diffamierenden ursachen löst oder überwindet.
    Aber ich erwarte , dass alle minderheiten über die in den ihnen gesetzten/gewährten entwicklungsmöglichkeiten hinaus auch die gesellschaftliche UTOPIE nicht aus den augen verlieren, sich diese perspektive ständig (!) neu erarbeitet, statt ständig (!) nach den angebotenen kompromissen und eingliederungsmodellen sich zu bücken!

    Bei dieser gesellschaftlich übermenschlichen anstrengung meinen solidarischen beistand, aber nicht eine kritiklose hinnahme der angestrebten zielsetzungen.

    Wenn transsexualität als "gesellschaftliche problematik" nur in der normengerechten eingliederung in ein geschlechterrollenverständnis bestehend aus mann-frau, endet, ist so der öffnung hin zu der eigentlich nötigen geschlechterdiskussion, die eben diese sonderstellung der transsexualität als dritten weg hin zu einer nicht normengerechten identitätsfindung formuliert, jeglicher zugang versperrt.

    Intern wird ja transsexuellen unter dem aspekt der operativen -nichtoperativen idenditätsbildung auch die "klassisch heteronormative frage des wieviel ist wirklich vollkommene transsexuelle identität gestellt.. wieviel muss/darf mensch operiert sein, um das gedachte ziel zu ereichen.
    Aber dieser denkansatz ist bereits die bestätigung der heterosexistischen norm.. jener norm, die von 2 (!) geschlechtern spricht, wovon für eines davon sich zu entscheiden wäre..
    Es bleibt eindeutig nur die wahl des sich fremd im eigenen körpers fühlens und , wie mir scheint, wird nur bei operationsunwilligen ein diskurs über den jeweiligen wunsch des "frau/mann seins wollen jenseits der angestrebten normalität geführt.

    Das war mein ausgangspunkt bei obiger überlegung:
    Sind alle möglichkeiten ausgeschöpft, und endet emanzipative identitätsfindung sichtlich nur im heteronormativen ideal...
    nach der richtungsweisenden manier:
    Frau darf frau sein/werden, mann darf mann und homo/lesbe darf heterogemäß leben.
    Ich finde das ist, ohne sich verbiegen und an die decke springen zuwollen, ein des nachdenkens wertes unterfangen...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#24 ursus
  • 15.04.2015, 19:16h
  • Antwort auf #23 von stromboli
  • >"Bei dieser gesellschaftlich übermenschlichen anstrengung meinen solidarischen beistand, aber nicht eine kritiklose hinnahme der angestrebten zielsetzungen."

    mir stand die kritik da halt ein wenig zu sehr im vordergrund. was das grundsätzliche angeht, stimme ich dir ja zu.

    danke für die nachholende erklärung.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#25 Markus44Anonym
  • 15.04.2015, 20:28h
  • Achja unserer Verräterpartei SPD...

    Nicht nur die Eheöffnung in dieser Legislaturperiode gegenwärtig verraten und die Rehabilitierung der nach 175 verurteilten Deutschen vergessen, kippt der SPD-Justizminister auch bei der Vorratsdatenspeicherung um und erlaubt die verdachtslose Speicherung von Telefon/Internetdaten (Ausnahme: E-Mails) und stellt damit alle Bürger unter Generalverdacht.

    So geht es mit der SPD immer weiter bergab.

    Wer 2017 die SPD als homosexueller Bürger wählt, ist selbst Schuld.

    Unter der FDP gab es eine standhafte Justizministerin Leuttheusser-Schnarrenberger, die die Vorratsdatenspeicherung immer bekämpft hat, aber nun haben wir mit Heiko Maas eine Lachnummer, die beim LSVD zum 25jährigen Jubiläum eine Rede halten will.

    Der kann froh sein, wenn er dort in Berlin bei seiner Rede von den LSVD-Mitgliedern nicht ausgebuht wird.

    Ich überlege mir noch, ob ich als LSVD-Mitglied eine Trillerpfeife mitnehme, wenn dort Heiko Maas beim LSVD redet.
  • Antworten » | Direktlink »
#26 Markus44Anonym
  • 15.04.2015, 22:39h
  • Antwort auf #5 von Sebi
  • @Sebi
    "Die können noch so oft ihren Namen ändern, aber das wird nie kaschieren können, dass die SPD uns "100% Gleichstellung" versprochen hatte und dann das genaue Gegenteil gemacht hat."

    --> Genauso ist es. Die Eheöffnung haben sie als erstes auf dem Koalitionstisch vergessen.

    Wer hat uns verraten ?

    Sozialdemokraten.

    UND nun kommt heute auch noch die Meldung, dass Heiko Maas die verdachtslose Vorratsdatenspeicherung auf Befehl von Sigmar Gabriel durchsetzen wird.

    Da lobe ich mir doch die Zeiten, als die FDP mit Leuttheusser-Schnarrenberger gegen die verdachtslose Vorratsdatenspeicherung sich gestellt hat.

    ABER nun kommt so ein Weichei von Heiko Maas und wird zum Wischmopp von Merkel.

    Daher ich empfehle: nicht nur die Schwusos sollten sich umnennen, sondern die SPD:

    Vorschläge:

    * Wischmopp der CDU
    * Verräterpack
    * Profillose 20-Prozent-Partei

    Stinkesauer bin ich heute, das die SPD alle Bürger unter Generalverdacht stellt und Telefondaten ohne konkreten Verdacht speichern will.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#27 TheDadProfil
  • 15.04.2015, 23:01hHannover
  • Antwort auf #25 von Markus44
  • Wer hat kurz nach den Anschlägen in Paris noch eine bessere Überwachung der Täter gefordert ?

    Es gibt keine "selektive" Vorratsdaten-Speicherung..

    ""Wer 2017 die SPD als homosexueller Bürger wählt, ist selbst Schuld.""..

    Das dürften nicht so viele sein, denn die meisten sind LGBTTIQ´s, und keine "homosexuellen Bürger"..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#28 Markus44Anonym
  • 15.04.2015, 23:13h
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • @SPDDad
    "Wer hat kurz nach den Anschlägen in Paris noch eine bessere Überwachung der Täter gefordert ?"

    --> DU als Datenkrake und George Orwell-Fan mit Sicherheit, ich aber sicherlich nicht !!!

    Da werden also nunmehr von der SPD die Bürger UNTER GENERALVERDACHT gestellt und Daten der Bürger bei der Telekommunikation gespeichert, auf die der Staat dann durch Richterbeschluss ("wenigstens ein kleiner Lichtblick") zugreifen kann.

    Es ist schon schlimm, wie die SPD als Steigebügelhalter von "1984" wird.

    Und das
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#29 David77Anonym
  • 15.04.2015, 23:33h
  • Antwort auf #25 von Markus44

  • Ach, aber die cdu ist 2017 etwa wählbar und die fdp etwa kein wischmop der cdu? Wer als schwuler so wählt, dass man im endeffekt immer nur cdu erhält, der darf sich nicht beklagen und hat den knall nicht gehört! Stichwort 175 und rehabilitierung: wer hat denn 2001 wie abgestimmt?!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#30 Markus44Anonym
#31 David77Anonym
  • 15.04.2015, 23:42h
  • Antwort auf #25 von Markus44

  • Trillerpfeife? Ich dachte, du bist kein linker chaot... Wieso bist du der cdu gegenüber aber so nachsichtig? Ihr müsstest du ein ganzes trillerpfeifenorchester entgegensetzen, aber die lobst in superlativen. Was hast du eigentlich für eine beschränkte wahrnehmung? Aber mach mal. Der lsvd wird sich bestimmt freuen, wer der verräter und nestbeschmutzer in der eigenen reihe ist und dich rauswerfen! Du ziehst deren ansehen in den dreck!
  • Antworten » | Direktlink » | zu #25 springen »
#32 David77Anonym
#33 David77Anonym
#34 David77Anonym
#35 TheDadProfil
  • 16.04.2015, 01:04hHannover
  • ""--> DU als Datenkrake und George Orwell-Fan mit Sicherheit, ich aber sicherlich nicht !!!""..

    Du solltest da mal nachlesen..

    Ich surfe sogar hier quasi "anonym", weil mir durch meinen Provider jedesmal wenn ich mich in´s Netz einlogge eine andere IP-Adresse zugewiesen wird..

    Meine Haltung zur "anlasslosen bespitzelung" der Bürger ist hier in diversen Kommentaren nachzulesen..

    ""Da werden also nunmehr von der SPD die Bürger UNTER GENERALVERDACHT ""..

    Falsch..
    Das Gesetz dazu kommt zwar aus dem Justizministerium, verantwortlicher Minister bleibt aber Innenminister dé Máiziere..

    ""Daten der Bürger bei der Telekommunikation gespeichert, auf die der Staat dann durch Richterbeschluss ("wenigstens ein kleiner Lichtblick") zugreifen kann.""..

    Soviel ändert sich auch gar nicht, denn die Telekommunikationsunternehmen speichern diese Daten bereits seit langem bis zu 6 Monate, vor allem um Einzelverbindungsnachweise zu erstellen..
    Neu daran ist nur, das die Behörden nach der Richteranordnung jetzt auch Zugriff auf Daten der letzten 10 Wochen haben, die Auskunft über Netz-Interne Daten geben, etwa an welchem Funkmast das Handy zu welcher Zeit eingeloggt war, um ein Bewegungsprofil zu erstellen können..

    ""Es ist schon schlimm, wie die SPD als Steigebügelhalter von "1984" wird.""..

    Nun komm mal wieder runter..
    Das Szenario aus Orwell´s "1984" hatten wir Daten-mäßig bereits 1979 überschritten..

    Es gibt Hunderttausende Kamera´s in den Innenstädten die die Bürger "zu ihrem Schutz" überwachen, noch einmal so viele in Stadt- und Straßenbahnen, Bussen, U-und S-Bahnen, in Fernzügen, auf Bahnhöfen, in Kaufhäusern..

    Und wer ernsthaft nach 2001 glaubte, nach der Erlaubnis durch das Innenministeirum würden die nur Handy´s von "Ausländern" ausspähen um "Schläfer" zu enttarnen, der lebt eh im Cyber-Mittelalter, oder auf einem anderem Planeten..

    Was macht eigentlich Dein Ausweis ?
    Zufrieden mit dem Fingerabdruck darin ?
    Oder dem "bio-metrischem" Bild ?
    Was glaubst Du eigentlich, wozu dieses Foto wirklich dient ?

    Zur Identifikation am Flugschalter für die nächste Urlaubsreise zu den Kultur-Denkmälern in Ägypten oder Israel taugt das nur bedingt..

    Es dient zur Identifikation über Video-Aufnahmen die in der Öffentlichkeit gemacht werden..
    So z.B. zur Identifikation der "Koffer-Bomber" von Köln..
  • Antworten » | Direktlink »
#36 TheDadProfil
#37 TheDadProfil
  • 16.04.2015, 01:10hHannover
  • Antwort auf #28 von Markus44
  • ""Es ist schon schlimm, wie die SPD als Steigebügelhalter von "1984" wird.""..

    Nöö..

    Aber als Junior-Partner für die UNION, für die DU in den letzten Wochen mehr und mehr unverhohlene Werbung gemacht hast !

    Und es ist die UNION die dieses Gesetz seit 2005 unbedingt will !

    Und nun hat sie es..

    Dafür fällt demnächst das Betreuungsgeld, und Seehofer wird wieder kochen..

    Bis die Maut dann auch fällt..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #28 springen »

» zurück zum Artikel