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Kommentare zu:
Schwusos: Mehrheit für Namensänderung


#21 PenisneidAnonym
  • 14.04.2015, 13:53h
  • Antwort auf #13 von Frau
  • Frau: "Sagen wir doch immer nur noch Studentinnen und Männer sind immer mit gemeint"

    Gute Idee. Ich fange gleich mal an:

    Alle Soldatinnen sind Mörderinnen.
    Revanchistinnen.
    Lügnerinnen.
    Idiotinnen.
    Verbrecherinnen.
    Kriegstreiberinnen.
    Vergewaltigerinnen.
    Kinderschänderinnen.

    Stimmt, Frau, macht Sinn. Werde ich ab sofort nur noch so verwenden.
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#23 stromboliProfil
  • 15.04.2015, 12:23hberlin
  • Antwort auf #11 von ursus
  • "...ausgerechnet von diesen menschen zu erwarten, sie sollten praktisch im alleingang die heteronormativität aufheben "

    aber urus, ich erwarte nicht das eine diffamierte minderheit im alleingang die ihn/sie diffamierenden ursachen löst oder überwindet.
    Aber ich erwarte , dass alle minderheiten über die in den ihnen gesetzten/gewährten entwicklungsmöglichkeiten hinaus auch die gesellschaftliche UTOPIE nicht aus den augen verlieren, sich diese perspektive ständig (!) neu erarbeitet, statt ständig (!) nach den angebotenen kompromissen und eingliederungsmodellen sich zu bücken!

    Bei dieser gesellschaftlich übermenschlichen anstrengung meinen solidarischen beistand, aber nicht eine kritiklose hinnahme der angestrebten zielsetzungen.

    Wenn transsexualität als "gesellschaftliche problematik" nur in der normengerechten eingliederung in ein geschlechterrollenverständnis bestehend aus mann-frau, endet, ist so der öffnung hin zu der eigentlich nötigen geschlechterdiskussion, die eben diese sonderstellung der transsexualität als dritten weg hin zu einer nicht normengerechten identitätsfindung formuliert, jeglicher zugang versperrt.

    Intern wird ja transsexuellen unter dem aspekt der operativen -nichtoperativen idenditätsbildung auch die "klassisch heteronormative frage des wieviel ist wirklich vollkommene transsexuelle identität gestellt.. wieviel muss/darf mensch operiert sein, um das gedachte ziel zu ereichen.
    Aber dieser denkansatz ist bereits die bestätigung der heterosexistischen norm.. jener norm, die von 2 (!) geschlechtern spricht, wovon für eines davon sich zu entscheiden wäre..
    Es bleibt eindeutig nur die wahl des sich fremd im eigenen körpers fühlens und , wie mir scheint, wird nur bei operationsunwilligen ein diskurs über den jeweiligen wunsch des "frau/mann seins wollen jenseits der angestrebten normalität geführt.

    Das war mein ausgangspunkt bei obiger überlegung:
    Sind alle möglichkeiten ausgeschöpft, und endet emanzipative identitätsfindung sichtlich nur im heteronormativen ideal...
    nach der richtungsweisenden manier:
    Frau darf frau sein/werden, mann darf mann und homo/lesbe darf heterogemäß leben.
    Ich finde das ist, ohne sich verbiegen und an die decke springen zuwollen, ein des nachdenkens wertes unterfangen...
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#24 ursus
  • 15.04.2015, 19:16h
  • Antwort auf #23 von stromboli
  • >"Bei dieser gesellschaftlich übermenschlichen anstrengung meinen solidarischen beistand, aber nicht eine kritiklose hinnahme der angestrebten zielsetzungen."

    mir stand die kritik da halt ein wenig zu sehr im vordergrund. was das grundsätzliche angeht, stimme ich dir ja zu.

    danke für die nachholende erklärung.
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#25 Markus44Anonym
  • 15.04.2015, 20:28h
  • Achja unserer Verräterpartei SPD...

    Nicht nur die Eheöffnung in dieser Legislaturperiode gegenwärtig verraten und die Rehabilitierung der nach 175 verurteilten Deutschen vergessen, kippt der SPD-Justizminister auch bei der Vorratsdatenspeicherung um und erlaubt die verdachtslose Speicherung von Telefon/Internetdaten (Ausnahme: E-Mails) und stellt damit alle Bürger unter Generalverdacht.

    So geht es mit der SPD immer weiter bergab.

    Wer 2017 die SPD als homosexueller Bürger wählt, ist selbst Schuld.

    Unter der FDP gab es eine standhafte Justizministerin Leuttheusser-Schnarrenberger, die die Vorratsdatenspeicherung immer bekämpft hat, aber nun haben wir mit Heiko Maas eine Lachnummer, die beim LSVD zum 25jährigen Jubiläum eine Rede halten will.

    Der kann froh sein, wenn er dort in Berlin bei seiner Rede von den LSVD-Mitgliedern nicht ausgebuht wird.

    Ich überlege mir noch, ob ich als LSVD-Mitglied eine Trillerpfeife mitnehme, wenn dort Heiko Maas beim LSVD redet.
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#26 Markus44Anonym
  • 15.04.2015, 22:39h
  • Antwort auf #5 von Sebi
  • @Sebi
    "Die können noch so oft ihren Namen ändern, aber das wird nie kaschieren können, dass die SPD uns "100% Gleichstellung" versprochen hatte und dann das genaue Gegenteil gemacht hat."

    --> Genauso ist es. Die Eheöffnung haben sie als erstes auf dem Koalitionstisch vergessen.

    Wer hat uns verraten ?

    Sozialdemokraten.

    UND nun kommt heute auch noch die Meldung, dass Heiko Maas die verdachtslose Vorratsdatenspeicherung auf Befehl von Sigmar Gabriel durchsetzen wird.

    Da lobe ich mir doch die Zeiten, als die FDP mit Leuttheusser-Schnarrenberger gegen die verdachtslose Vorratsdatenspeicherung sich gestellt hat.

    ABER nun kommt so ein Weichei von Heiko Maas und wird zum Wischmopp von Merkel.

    Daher ich empfehle: nicht nur die Schwusos sollten sich umnennen, sondern die SPD:

    Vorschläge:

    * Wischmopp der CDU
    * Verräterpack
    * Profillose 20-Prozent-Partei

    Stinkesauer bin ich heute, das die SPD alle Bürger unter Generalverdacht stellt und Telefondaten ohne konkreten Verdacht speichern will.
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#27 TheDadProfil
  • 15.04.2015, 23:01hHannover
  • Antwort auf #25 von Markus44
  • Wer hat kurz nach den Anschlägen in Paris noch eine bessere Überwachung der Täter gefordert ?

    Es gibt keine "selektive" Vorratsdaten-Speicherung..

    ""Wer 2017 die SPD als homosexueller Bürger wählt, ist selbst Schuld.""..

    Das dürften nicht so viele sein, denn die meisten sind LGBTTIQ´s, und keine "homosexuellen Bürger"..
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#28 Markus44Anonym
  • 15.04.2015, 23:13h
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • @SPDDad
    "Wer hat kurz nach den Anschlägen in Paris noch eine bessere Überwachung der Täter gefordert ?"

    --> DU als Datenkrake und George Orwell-Fan mit Sicherheit, ich aber sicherlich nicht !!!

    Da werden also nunmehr von der SPD die Bürger UNTER GENERALVERDACHT gestellt und Daten der Bürger bei der Telekommunikation gespeichert, auf die der Staat dann durch Richterbeschluss ("wenigstens ein kleiner Lichtblick") zugreifen kann.

    Es ist schon schlimm, wie die SPD als Steigebügelhalter von "1984" wird.

    Und das
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#29 David77Anonym
  • 15.04.2015, 23:33h
  • Antwort auf #25 von Markus44

  • Ach, aber die cdu ist 2017 etwa wählbar und die fdp etwa kein wischmop der cdu? Wer als schwuler so wählt, dass man im endeffekt immer nur cdu erhält, der darf sich nicht beklagen und hat den knall nicht gehört! Stichwort 175 und rehabilitierung: wer hat denn 2001 wie abgestimmt?!
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#30 Markus44Anonym

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