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  • 15. April 2015 1 1 Min.

Landesfamilienministerin Irene Alt (Grüne)

Am Mittwoch ist der "Runde Tisch Anti­diskriminierung und Vielfalt" für Rheinland-Pfalz gegründet worden.

Mitglieder sind staatliche Einrichtungen des Landes, die sich mit Benachteiligung, Diskriminierung oder Übergriffen aus rechtsextremistischen, rassistischen, homophoben oder sexistischen Motiven beschäftigen. Die Federführung liegt bei der Landesanti­diskriminierungsstelle Rheinland-Pfalz. Der Runde Tisch tritt künftig zweimal im Jahr zusammen.

Anlässlich des ersten Treffens erklärte Landesfamilienministerin Irene Alt (Grüne): "Bei einer Benachteiligung müssen Betroffene entscheiden, was sie dagegen unternehmen wollen. Allzu oft kennen sie aber die ihnen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nicht. Das wollen wir mit dem neuen 'Runden Tisch Anti­diskriminierung und Vielfalt' ändern."

Ziel sei nach Angaben der Ministerin, bereits vorhandene Beratungsangebote bekannter zu machen und besser zu vernetzen. So erhielten diskriminierte Menschen eine gezielte Hilfe und Unterstützung.

Am Runden Tisch sind der Bürgerbeauftragte des Landes Rheinland-Pfalz und der Beauftragte für die Landespolizei, der Landesbeauftragte für die Belange behinderter Menschen, die Landesleitstelle "Gut leben im Alter", die Opferberatung Rechtsextremismus Rheinland-Pfalz, das Bürgerbüro der Landesregierung, der Beauftragte der Landesregierung für Migration und Integration sowie die Frauenabteilung und die Landesanti­diskriminierungsstelle des Ministeriums für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen beteiligt. (pm/cw)

-w-

#1 PatroklosEhemaliges Profil
  • 15.04.2015, 16:45h
  • Zweimal im Jahr ist zuwenig, einmal im Monat wär viel besser!
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