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Kommentare zu:
Stadt Dortmund veranstaltet 4. DiverseCity-Kongress


#1 MalteAnonym
#2 LayoAnonym
  • 18.04.2015, 14:56h
  • Die Stadt Dortmund geht wirtschaftlich auf dem Zahnfleisch. Die Sozialisten, die dort seit Generationen herrschen, haben die Wirtschaft vor die Wand gefahren. Wenn man nur solche Negativmeldungen bringen kann, macht es sich gut, groß mit "Diversity Management" heraus zu kommen und etwas für die Dortmunder "Lesben, Schwulen und Transidenten" zu tun. Das kostet nicht viel, aber Dortmund bekommt damit wenigsten eine positive Presse.
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#3 RobinAnonym
  • 18.04.2015, 17:38h
  • Antwort auf #2 von Layo
  • 1. In einer Demokratie herrscht niemand, sondern man regiert.

    2. In Dortmund regieren keine Sozialisten.

    3. Dass es Dortmund und auch zig anderen Kommunen (egal wer da gerade die Mehrheit hat) so schlecht geht, liegt daran, dass Frau Merkel schon seit 10 Jahren die Fördermittel für Kommunen oder auch deren Einnahmen immer weiter kürzt, um ihre eigene Bilanz zu verbessern.
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#4 LayoAnonym
#5 David77Anonym
#6 Patroklos
#7 svenAnonym
  • 19.05.2015, 09:10h
  • Ich weiß gar nicht, was dieses "mies-reden" immer soll - die Stadt Dortmund macht echt schon eine Menge im LGBT Kontext, sogar mehr als die Schwulenhochburg Köln.
    Ja, Dortmund hat vielleicht ein Problem mit Nazis, aber es gibt auch eine Menge Menschen, die sich für Vielfalt einsetzen. Beim letzten CSD gab es ja auch eine gut besuchte Gegendemo für "Vielfalt und Respekt".
    Als schwuler Mann, finde ich wichtig, dass daran gearbeitet wird, dass sich keiner wegen seiner sex. Identität bei der Arbeit verstecken muss. Deswegen finde ich solche Veranstaltungen wie DiverseCity super.
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