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Einzelkommentar zu:
TV-Film "Mein Sohn Helen": Mal sensibel, mal platt


#5 Martha PAnonym
  • 23.04.2015, 20:18h

  • Klar, dass queer.de Transklischees ganz dufte findet. Wer Fremdbestimmung super findet, wundert sich dann auch nicht darüber, dass ein Psychologe hier beratend tätig war. Klaro, kann ja nicht sein, dass transsexuelle Frauen als Frauen dargestellt werden. Da braucht es dann den Psychofilter. Man stelle sich mal vor, wie das wäre, wenn in einem Film über Homosexualität ein Psychologe beraten würde und dann ein Film dabei heraus käme, in dem ein heterosexueller Junge irgendwann darauf besteht, schwul leben zu wollen und das dann als Film über Schwulsein vermarktet würde. Da wäre was los.
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