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Kommentare zu:
TV-Film "Mein Sohn Helen": Mal sensibel, mal platt


#11 xHaraldxProfil
  • 24.04.2015, 07:51hWiesbaden
  • Nur in einem Punkt muss ich seb1983 recht geben,
    im dt.Fernsehen gibt es zu viel Titten. Selbst im den schlechtesten Filmen, davon gibt es reichlich, geht es nicht ohne Sexszenen! Mal einen knackigen Männerpo zu sehen, fast aussichtslos. Männer gibt es überwiegend nur bis zum Bauchnabel.

    Aber nun zum Film:

    Nach der Beschreibung scheint er wirklich etwa überfrachtet zu sein. Hoffe nur dass das eigentliche Thema, die Transidentität, nicht zu kurz kommt oder gar untergeht.
    Ein Kompliment an die Fersehverantwortlichen diesen Film zur besten Sendezeit zu bringen.
    Hut ab!
    Ich werde ihn mir auf jeden Fall anschauen!
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#12 HarknessAnonym
  • 24.04.2015, 10:00h
  • Was mich mittlerweile massiv stört ist, dass es immer nur um Transfrauen geht, nie um Transmänner.

    Mein Doc hat es mal sehr schön formuliert: "Transmänner existieren in der Öffentlichkeit nicht."

    Ich will ja nicht in Abrede stellen, dass es Transfrauen sehr schwer haben (vor allem die Frauen, die sich spät für die Transition entscheiden), aber ich finde es schon ein Unding, dass Transmänner so... unsichtbar sind. Als hätten sie keine Probleme.
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#13 ToolboxProfil
  • 24.04.2015, 10:24hBerlin
  • Danke, Elke Koepping, für die kompetente und aufschlussreiche Filmkritik mit Trailer und Interviews. Werde mir den Film heute abend anschauen und durch die Vorabinfos sicher aufmerksamer hinschauen/ -hören.

    zu Kommentar #6: Schon mal drüber nachgedacht, wie es wäre, wenn dir jemand sagt, wie "schade" es ist, dass du schwul(?) bist?
    Freiheit und Akzeptanz, so zu leben wie du bist, hängen davon ab, dass wir als Individuen in einer pluralistischen Gesellschaft leben. Im eigenen Interesse wärs also wichtig, das zu fördern.
    Vermute du kennst niemand näher, der "in Frauenkleidern rumrennt". Wäre sinnvoll - es erweitert bestimmt deinen Horizont.
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#14 stromboliProfil
  • 24.04.2015, 10:24hberlin
  • Antwort auf #11 von xHaraldx
  • ich kann euch nachempfinden was die knackärsche anbelangt..
    aber gerade im fernsehen "magic mike " mit Channing Tatum gesehen..
    die einzigst sehenswerte szene ist aber auch eine offenbarung was männlicher körper sein kann..
    Beim gang ins badezimmer sieht man die nackte rückfront von tatum, und die ist ein traum!

    schmelz -sabber -lechzzzz............
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#15 VeganBearEhemaliges Profil
  • 24.04.2015, 10:30h
  • Antwort auf #12 von Harkness
  • Könnte das damit zu tun haben, daß in einer patriarchalischen Gesellschaft die Transition von "männlich" hin zu "weiblich" eher als "Problem" wahrgenommen wird (das es darzustellen gilt) als umgekehrt?

    Nach dieser Denke wäre dies nämlich ein downgrade, wohingegen eine Transition "weiblich" --> "männlich" als upgrade wahrgenommen werden könnte, wodurch eben weniger Probleme entstünden?
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#16 ekoeppingProfil
#17 seb1983
#18 sagt allesAnonym
  • 24.04.2015, 13:02h
  • "Seltsam erscheint jedoch, das brachte Siegessäule-Kollegin Kaey Kiel in einer Bemerkung in einem gemeinsamen Gespräch mit Regisseur Gregor Schnitzler gut auf den Punkt, dass in einem Film über Transsexualität keine Transperson eine Rolle spielt und sei es in einer winzigen Nebenrolle."
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#19 BildungsauftragAnonym
  • 24.04.2015, 13:13h
  • LGBTI-Menschen sind überall, auch ohne dumme "Lacher", ständige Reproduktion von (Hetero-) Sexismen und isolierte, stigmatisierende "Toleranz"stündchen. Aber nicht bei ARD und ZDF!

    Von Medienunternehmer*innen, die dort kräftig öffentliche Gelder einstecken, ist leider keine ernsthafte Kritik zu erwarten.
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#20 Judith MarxAnonym
  • 24.04.2015, 13:21h
  • Antwort auf #18 von sagt alles
  • Und das genau ist falsch. Wenn auch nur in einer wirklich kleine Rolle, aber die Mädels in der Klink, bei dem Geburtstag, sind durch die Bank Trans. So zumindest einer der Komparsen, mit dem ich ins Gespräch kam.
    Und ja, manches mag von den Dialogen hölzern klingen, aber: Manchmal geht es nur so, wenn Fakten rübergebracht werden müssen. Im Film wie in RL.
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