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Kommentare zu:
Der Fünf-Jahres-Plan des LSVD: Akzeptanz ohne Aber


#11 Patroklos
#12 Markus44Anonym
  • 26.04.2015, 23:35h
  • Antwort auf #9 von DaddyCool
  • @DaddyCool
    "Zudem legte eine Reihe von Einzelmitgliedern einen Antrag zu Regenbogenfamilien vor, der die bisherige Linie des LSVD kritisiert. "

    ----> Könntest DU dies einmal genauer ausführen, was im Antrag denn so besonderes drin stand.

    Bezog sich der Antrag auf das Thema "Leihmutterschaft" und die notwendige Reform des Embryonenschutzgesetzes ??? In der Tat hat der LSVD dazu bisher nicht Stellung genommen, was ich auch kritisch am LSVD bewerte.

    Oder ging es um das Thema "Abstammungsrecht": diesbezüglich hingegen hat doch der LSVD bereits seit Jahren bei den Bundesregierungeb interveniert, das es einer Reform dort bedarf.
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#13 HBausBProfil
  • 27.04.2015, 03:39hBerlin
  • @Felix
    Leider, es wird so sein. Ich habe die Partei im Januar verlassen, es zeichnet sich jetzt schon ab: die GroKo-Befürworter / Seeheimer sind eindeutig in der Mehrheit, für unsere volle Gleichberechtigung bedürfte es aber einer rot-grünen /rot-rot-grünen Bundesregierung.
    Zudem allgemein die Wechselstimmung fehlt. Ich sehe die auch nicht so schnell kommen
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#14 HBausBProfil
  • 27.04.2015, 01:50hBerlin
  • Strombi, das Flüpchtlingskapitel ist ja beim LSVD gar nicht so schlecht geraten. Besonders was die sozialen Kontakte angeht
    Geben wir TJ Asyl in der Hauptstadt. Auf einen Live- Diskurs zwischen euch beiden wäre ich aber echt gespannt. Aber bitte in seriöser Atmosphäre. Das Bull soll ja mittlerweile nicht mehr ganz so schlimm sein. Ich häng ja in Schöneberg oft genug mit verschallerten Leuten ab, da mach ich mir hinterher keine Gedanken drüber, ob da jemand irgendwelche Kirchen aufzählt
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#15 Axel HaaseAnonym
  • 27.04.2015, 03:56h
  • Der LSVD ist beim Thema Regenbogenfamilien praktisch ein Lesbenverein. Beim Thema Eizellspende und "Leihmutterschaft" interessiert sich der Verein leider weder für das Selbstbestimmungsrecht einer Eizellspenderin, noch für das Selbstbestimmungsrecht einer "Leihmutter" noch für die Rechte der Väter, noch für das Wohl der Kinder. Völlig dominant sind hier leider jene Lesben, die für sich entschieden haben, dass sie es einer Frau (z.B. aus den USA) absprechen, einem schwulen Paar dabei helfen zu wollen Väter zu werden. Selbst der Bundesgerichtshof ist hier fortschrittlicher als dieser Verein. Leider. Samenspenden werden selbstverständlich als große Errungenschaft gefeiert, gleichzeitig wird die Eizellspende verteufelt. Nundenn, es geht auch ohne den LSVD weiter.
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#16 AlexAnonym
  • 27.04.2015, 08:18h
  • Antwort auf #13 von HBausB

  • Du hast leider vollkommen recht:
    große Teile der SPD finden die GroKo ganz toll. Und nebenbei kann man auch noch alles, womit man seine Wähler enttäuscht auf die Union schieben.

    Umso wichtiger ist es, die Grünen und die Linkspartei möglichst stark zu machen.
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#17 MarekAnonym
  • 27.04.2015, 08:48h
  • Antwort auf #10 von TheDad
  • Ja, ich frage mich auch, warum es im LSVD überhaupt Bedenkenträger gibt, wenn es um Gleichstellung geht...

    Sind das Leute, die in der LSU sind und die wieder mal die Politik der Union verteidigen wollen?

    Oder die letzten FDP'ler, die ihre Partei retten wollen?
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#18 MarekAnonym
  • 27.04.2015, 08:50h
  • Antwort auf #9 von DaddyCool
  • "Bereits das Grußwort von Minister Maas machte deutlich, dass sogar die Bundesregierung im Bereich Regenbogenfamilien weiter denkt als der LSVD."

    Das Problem ist nur, dass es bei Herrn Maas und dem Rest der SPD beim Denken und bei Grußworten bleibt. Taten folgen dem leider nicht. Bzw. es wird das genaue Gegenteil von dem getan, was Herr Maas und die SPD ankündigen.

    Das gilt ja leider auch nicht nur bei Homo-Gleichstellung, sondern auch in zig anderen Bereichen. Insofern sind solche Grußworte nicht das Papier wert, auf dem sie stehen...
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#19 goddamn liberalAnonym
  • 27.04.2015, 09:27h
  • Antwort auf #15 von Axel Haase
  • Leihmutterschaft wird dann problamtisch, wenn sie kommerziell ist.

    Hier trauern einige sogar ihrer Vorhaut nach.

    Gesetzt den Fall:

    Eine Frau verkauft ihren Körper für eine Leihmutterschaft, kann den Verlust des Kindes, das sie geboren hat, nicht überwinden und begeht Selbstmord.

    Dann ist sie für unsere Feinde ein unschuldiges Opferlamm der bösen mörderischen Homo-Lobby!!!

    Und: Wenns um gleiche Rechte geht, dann gehts eben um GLEICHE Rechte:

    Leihmutterschaft ist auch für Hetero-Paare hierzulande verboten.

    Zudem:

    Der schwule Großunternehmer Pierre Berge hat unserer Sache in Frankreich sehr geschadet, indem er verkündete, es sei das Gleiche, wenn ein Arbeiter seinen Arm in einer Fabrik verkauft und wenn eine Frau ihren Bauch verkauft. Das entlarvte ihn und half niemand weiter.
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#20 goddamn liberalAnonym
  • 27.04.2015, 09:35h
  • Antwort auf #17 von Marek
  • "Ja, ich frage mich auch, warum es im LSVD überhaupt Bedenkenträger gibt, wenn es um Gleichstellung geht..."

    Die sind mir nie begegnet (na gut, in der LSU kenn ich mich glücklicherweise nicht aus).

    Gleichstellung heißt aber zunächst mal GLEICH-Stellung mit den Rechten und Pflichten aller anderen BürgerInnen. Auch bei der rechtlichen Absicherungen von Hetero-Patchwork-Familien gibt es noch viel zu tun. Das ist wichtig und richtig, aber es ist eben keine Gleichstellung mehr.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »

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