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Einzelkommentar zu:
"Der Bürger im Staat" gegen Homophobie und Sexismus


#21 VeganBearEhemaliges Profil
  • 28.04.2015, 22:28h
  • Antwort auf #20 von Linguist
  • Dir ist aber schon klar, daß Sprachwissenschaft keine exakte Wissenschaft ist?

    Was Du als "wissenschaftliche Fakten" bezeichnest, sind Aussagen, die Du einfach in den Raum stellst, und von denen Du denkst, die Leute werden das schon als unverrückbar hinnehmen, weil Dein Nickname "Linguist" lautet.

    Dazu kommen dann jeweils Einzelbeispiele, die eben gerade NICHT als Belege für eindeutige Fakten dienen können. Nur weil die Möglichkeit besteht, daß eine "formelhafte, habitualisierte" Anwendung erfolgt, die Du persönlich dann als lästig empfindest, schließt Du daraus, daß das immer so sei, weil "solche Formeln einfach verwendet werden, ohne darüber nachzudenken".

    A propos "ohne darüber nachzudenken": ich erlebe hier eine gewisse, "wissenschaftlich" verbrämte Starrsinnigkeit - Dir sind hier bereits einige Gegenargumente zu Deinen ach so eindeutigen wissenschaftlichen Fakten geliefert worden.

    Da darfst Du Dich dann auch nicht wundern, wenn es zu Deiner persönlichen Einschätzung (und als nichts anderes sehe ich das Ganze) auch negative Bewertungen gibt.

    Wenn Du es geschafft hast, die Linguistik als exakte, absolut eindeutige Wissenschaft mit feststehenden Regeln nach Deinem Gusto zu etablieren, gib bescheid. Dann können wir nochmal drüber reden.

    Aber auch erst dann.
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