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Kommentare zu:
Wen wählen in Bremen?


#41 ursus
  • 04.05.2015, 18:02h
  • Antwort auf #38 von Torsten_Ilg
  • >"die von Ihnen als "Lippenbekenntnisse" bezeichneten Stellungnahmen der Union wären, so sie denn programmatisch festgeschrieben sind..."

    es hätte zehn sekunden gedauert, die richtigkeit meines zitates nachzuprüfen. auch die stellungnahme Ihres big-genossen tassis wäre schnell anhand des oben genannten links nachzuprüfen gewesen, bevor Sie sich hier in die diskussion begeben und nicht einmal nach drei eigenen beiträgen wissen, worüber Sie reden.

    aber statt einfach mal zu schauen, worum es eigentlich geht, krähen Sie nach angeblich nicht vorhandenen nachweisen und unterstellen allen anderen potentielle lügen: der queer.de-redaktion, dem lsvd, mir.

    ich halte das, nun ja, für schlechten stil. und ich kann mich so höflich ausdrücken, weil Sie selber ja ganz freiwillig offenbaren, wie man Ihre politische kompetenz einschätzen darf.
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#42 hugo1970Ehemaliges Profil
#43 hugo1970Ehemaliges Profil
#44 hugo1970Ehemaliges Profil
#45 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 04.05.2015, 19:24h
  • Antwort auf #38 von Torsten_Ilg
  • Herr Torsten..., wenn die AfD so homofreundlich ist, was zum Teufel haben dann diese Personen in der Partei zu suchen?:

    - Björn Höcke ("Geisteskrankheit namens Gendermainstreaming")
    - Konrad Adam (Zwölfjährige würden an der Schule "aufgefordert, sich der 'Zwangsheterosexualität' zu widersetzen")
    - Frauke Petry ("klare Ablehnung ideologischer Versuche, das Ideal von Familie zu entwerten und durch die Kreation virtueller Geschlechter die natürliche Geschlechteridentität von Frau und Mann aufzulösen")
    - Beatrix von Storch ( "Eltern, behaltet die Schulen im Auge! () Akzeptieren Sie keine externen Gruppen, die an die Schulen geholt werden, um 'sexuelle Vielfalt' zu unterrichten." Und: "Demonstrieren Sie gegen Bildungsplanänderungen, die 'sexuelle Vielfalt' in ALLE Fächer einfügen wollen."
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#46 David77Anonym
#47 Robby69Ehemaliges Profil
  • 04.05.2015, 20:02h
  • Antwort auf #31 von Torsten_Ilg
  • Im "Programm" weiß ich nicht, ob sie's haben. Grins...
    Dafür kann ich DAS hier liefern (der Artikel ist vom 02.05.2015 hier auf queer.de):

    Gleichstellungs-Debatte in der Union
    Großstadtbeauftragter von CDU/CSU fordert Ehe-Öffnung

    Ach ja, ich hätte noch eine Frage an Sie: Wenn die rechte, schwulenfeindliche AfD - nach Ihren ständig wiederkehrenden Behauptungen - ach so "wahnsinnig homofreundlich" ist, warum beteiligt sie sich dann an JEDER einzelnen verdammten Anti-Bildungsplan-Demo?! Bestimmt nicht, weil sie uns Schwulen gegenüber so "tolerant" ist, oder?! Und Petry, von Storch, Gauland, Adam etc. hetzen ja auch ganz offen gegen Homosexuelle.
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#48 Torsten_Ilg
  • 04.05.2015, 21:21h
  • Antwort auf #47 von Robby69
  • Ein Großstadtbeauftragter macht noch kein Parteiprogramm - Die CDU/CSU hat mit der Umsetzung von Rechtsstaatlichkeit so ihre Probleme ... die AfD hat mit einigen Konservativen ihre Probleme - zugegeben. Aber im Kern ist sie dem freiheitlichen Lager zuzuordnen und somit weniger konservativ als die Union. Aber natürlich haben Sie Recht, es gibt diesen starken Flügel innerhalb der Partei, dem die CDU/CSU nicht mehr konservativ genug erscheint. Daneben gibt es libertäre, denen die FDP nicht mehr liberal genug ist, sowie Bürger des unteren Mittelstands ohne ideologische Bindung, die allerdings seit Jahren zur Kasse gebeten werden. Dieser politische Spagat ist mörderisch. Parteien wie die GRÜNEN oder die PIRATEN haben solche Prozesse bereits durchlaufen. Die AfD müsste diesen Kampf nicht führen, wenn sie sich einfach wieder auf die Kernthemen EURO und EU-Kritik, sowie Umsetzung von Rechtsstaatlichkeit beschränken würde. Gradmesser ist unser Grundgesetz. Die AfD hat nur dann eine Chance, wenn sie Politik jenseits von rechts und links betreibt und gewisse Themenfelder "enttabuisiert".
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#49 hugo1970Ehemaliges Profil
#50 David77Anonym

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