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  • 08. Februar 2005 9 1 Min.

London Eine Vereinbarung zwischen britischen Homoorganisationen und mehreren Plattenfirmen soll homophobe Reggaemusik unterbinden - weltweit. Bei dem Vertrag, der unter der Aufsicht von Scotland Yard zustande kam, verpflichteten sich die Firmen, Lieder nicht weiter zu verbreiten, die zu Gewalt an Lesben und Schwulen aufrufen. Auch bei Konzerten dürfen diese nicht mehr gesungen werden. Ältere Aufnahmen dürfen jedoch noch verbreitet werden, die Künstler müssen sich zudem nicht für ihre Äusserungen entschuldigen, besagt der auch vom Homoaktivisten Peter Tatchell unterzeichnete Kompromiss. Der Deal betrifft rund 90 Prozent aller Reggae-Künstler. (nb)

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#1 KetzerjägerAnonym
#2 mikAnonym
  • 09.02.2005, 17:16h
  • es ist schon mal ein grosser schritt so einen "vertrag" zu entwerfen und umzusetzen. doch sollte sich das ganze nicht nur auf reggae beschränken und nicht nur auf homos... egal ob im reggae, hip hop oder in rap texten. in der musik hat gewalt gegen menschen nichts verloren. die musiker, welche diese texte singen, die hass und gewalt predigen und die konsumenten dieser musik haben den sinn von musik leider nicht verstanden. sie soll menschen verbinden und nicht zu hass aufeinander aufrufen...
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#3 EngelAnonym
  • 10.02.2005, 09:49h
  • Reggae ist doch sowiso OUT, dennoch sollten auch alte Produktionen verboten werden, in denen zu Gewalt - in welcher Form auch immer - aufgerufen wird. Oder, darf vielleicht altes Hitler Liedgut auch noch verbreitet werden????
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