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https://queer.de/?2381
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- 08. Februar 2005 1 Min.
London Eine Vereinbarung zwischen britischen Homoorganisationen und mehreren Plattenfirmen soll homophobe Reggaemusik unterbinden - weltweit. Bei dem Vertrag, der unter der Aufsicht von Scotland Yard zustande kam, verpflichteten sich die Firmen, Lieder nicht weiter zu verbreiten, die zu Gewalt an Lesben und Schwulen aufrufen. Auch bei Konzerten dürfen diese nicht mehr gesungen werden. Ältere Aufnahmen dürfen jedoch noch verbreitet werden, die Künstler müssen sich zudem nicht für ihre Äusserungen entschuldigen, besagt der auch vom Homoaktivisten Peter Tatchell unterzeichnete Kompromiss. Der Deal betrifft rund 90 Prozent aller Reggae-Künstler. (nb)
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