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Bremerhaven User des österreichischen Homo-Portals rainbow.or.at haben eine Petition gestartet gegen die Versuche des Bremerhavener Zoos, homosexuelle Pinguine mit zusätzlichen Weibchen zu heterosexuellem Sex zu bewegen. Das Schreiben an Oberbügermeister und Stadtverwaltung vergleicht den Versuch, der nach Angaben des Zoos das Aussterben der Rasse verhindern soll, mit dem Lebensborn der Nazis. Die "missbräuchliche Zwangsausübung gegenüber Abhängigen" sei zudem eine diskriminierende Maßnahme. Eine humorlose und wohl auch unnötige Schützenhilfe für die drei männlichen Humboldt-Pinguinpaare: bislang zeigen sie keine Neigung für die eigens aus Schweden importierten Weibchen. "Die Beziehungen waren wohl schon zu fest", sagte Zoodirektorin Heike Kück der "Nordsee-Zeitung". Die Tiere seien wieder zum Alltag zurückgekehrt und brüteten Steine. (nb)

#1 mezzoAnonym
  • 10.02.2005, 14:57h
  • Das beweist doch mal wieder, dass die Ösis nun wirklich ein Rad ab haben.
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#2 KetzerjägerAnonym
  • 10.02.2005, 15:20h
  • (Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er zur Gewalt aufgerufen hat. Wir bitten dringend, sich an die Nettiquette zu halten! Die Redaktion)
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#3 denwebsAnonym
  • 10.02.2005, 15:24h
  • (Dieser Kommentar wurde gelöscht, da er persönliche Beleidigungen enthielt. Wir bitten dringend, sich an die Nettiquette zu halten! Die Redaktion)
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