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Kommentare zu:
Kramp-Karrenbauer gegen Ehe für alle


#31 TheDadProfil
  • 03.06.2015, 12:47hHannover
  • Antwort auf #22 von Klaus 001
  • ""Irgend jemand kam damals auf die unsägliche Idee, die Homoehe als "Lebenspartnerschaft" als Ehe zweiter Klasse einzuführen.""..

    Das war nicht "irgendwer"..

    Das war die einzige bisherige innerparlamentarische Koalition in der Opposition aus UNION und FDP im Bundestag..
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#32 goddamn liberalAnonym
#33 Homonklin44Profil
  • 03.06.2015, 14:42hTauroa Point
  • Antwort auf #27 von Michael Menges
  • Vor ca, 10 Jahren hatte ich in einem Politik-Themenforum halbjährliche psychiatrische Gutachten zur Qualitätswahrung der Berufskompetenz vorgeschlagen.

    Was meinst Du,was da 'Freude' aufkam...

    Ich verstehe nicht,warum die jetzige Ehe nicht auch heterosexuelle Boote begünstigt. Heterosexuelle Kapitäne müssten doch wenigstens ein weibliches Dickschiff ehelichen können,wenn schon allein der Fakt,dass Menschen heiraten können,zu allen möglichen Dingen führt.

    Wenn jetzt auch noch zwei Männer/Frauen heiraten dürfen,dann bestimmt auch Polymersexualsurrogate! (Gummi-Puppen)

    So scheint Partikular-Hysterie heute zu entgleisen.
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#34 Dont_talk_aboutProfil
  • 03.06.2015, 16:10hFrankfurt
  • Mit der Analyse zur Vielehe hat Kramp-Karrenbauer ja recht !!!

    WIR, d.h. die Befürworter der Homoehe, müssen ein schlüssiges Argument liefern, wieso die Vielehe gar nicht geht. Bisher hat das keiner von uns geschafft ! (Es geht wohlgemerkt natürlich NICHT um die Gleichsetzung mit der Homoehe, das wäre Quatsch, aber wir müssen begründen, wieso die Vielehe auszuschließen ist)

    Wieso sollen nicht 3 Personen für einander Verantwortung übernehemen dürfen ? Das KANN aus einer Bisexualität enstehen, kann aber auch auf anderen Konstellationen beruhen. Wieso sollte der Staat das per se verbieten ? Niemand muss es ja machen.

    Wer stimmig gegen die Vielehe argumentiert, muss wohl viel mit Biologie und Treue argumentieren und das könnte sich dann zumindest partiell auch gegen die schwule Lebenswirklichkeit richten
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#35 Harry1972Profil
  • 03.06.2015, 16:50hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #34 von Dont_talk_about
  • Blödsinn. Wieso müssen Leute, die sich für die Eheöffnug für gleichgeschlechtlicher Paare einsetzen, Argumente gegen die Vielehe liefern?
    Die Vielehe wird überhaupt nicht eingefordert, daß ist dem Wahn der Gleichstellungsgegner entsprungen.

    Davon abgesehen, sehe ich persönlich keinen Grund, warum nicht auch drei oder dreissig Leute heiraten sollten.
    Obwohl ich selbst nicht beabsichtige, überhaupt eine Ehe einzugehen, kann es durchaus sein, daß ich mich irgendwann auch für die Vielehe einsetze, wie ich mich jetzt für die Eheöffnug für gleichgeschlechtliche Paare einsetze.
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#36 Dont_talk_aboutProfil
  • 03.06.2015, 18:03hFrankfurt
  • Antwort auf #35 von Harry1972
  • > Wieso müssen Leute, die sich für die
    >
    >Eheöffnug für gleichgeschlechtlich er Paare
    >
    > einsetzen, Argumente gegen die Vielehe
    >
    > liefern?

    Habe mich falsch ausgedrückt. Sie sollten sich zur Vielehe äußern, um ihr Anlegen in einen Kontext zu stellen.

    Du hast das ja auch hiermit getan. Da Du auch für die Vielehe bist, kannst Du nun aber nicht mehr Kramp-Karrenbauer kritisieren, dass sie das in die Diskussion eingebracht hat
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#37 Harry1972Profil
  • 03.06.2015, 18:15hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #36 von Dont_talk_about
  • Falsch, ich habe keinen Zusammenhang hergestellt sondern mich zum Thema Vielehe geäussert.

    Dass sind zwei verschiedene Dinge, die nichts miteinander zu tun haben, denn schon jetzt könnte ja jemand die Vielehe für Heterosexuelle fordern, völlig unabhängig von der gleichgeschlechtlichen Ehe.

    Ich kann diese Tusse sehr wohl kritisieren, denn sie wirft Inzest- und Vielehe absichtlich in die Diskussion, um Schwule und Lesben herabzusetzen.
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#38 raganello
  • 03.06.2015, 18:22h
  • Es muss nicht, es kann.
    Nicht falsch verstehen!
    Das Thema interessiert mich sehr und ich persönlich finde es wirklich unmenschlich, dass Homosexuelle heute (im Jahre 2015) nicht heiraten dürfen, genauso wie Heterosexuelle.
    Wieso nicht?

    Ein hervorgebrachtes Argument:
    Kinderwohl - kann man schnell abhaken, bis auf die Möglichkeit, auf die ich in einem anderen Artikel eingegangen bin (Stichwort: Mobbing)

    Argument Nr. 2:
    Wenn Männer Männer heiraten dürfen, darf dann eine Frau in 30 Jahren ihren Hund heiraten.
    Ein Mann darf seine Schwester heiraten.
    Und ein Vater sein Kind.

    Grund: Alles aus Liebe

    Was man hier nicht sieht ist die Grenze, die verläuft.
    Wo ist denn die Grenze.
    Und die Gleichstellungsgegner_innen sehen diese Grenze nicht und argumentieren dann mit Polygamie und Inzest.
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#39 Harry1972Profil
  • 03.06.2015, 18:52hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #38 von raganello
  • Erstmal sollte man sich davon distanzieren, hier einen Zusammenhang zu konstruieren.
    Die Eheöffnung für Homosexuelle hat rein gar nichts mit Vielehe zu tun.

    Bei Deinem zweiten Argument hättest Du auch von selbst drauf kommen können, daß Tiere einer Ehe nicht zustimmen können. Man muss schon ziemlich fertig mit der Welt sein, um auf solche Gedanken zu kommen. Selbes gilt für Inzestehen.

    Da wird vorausgesetzt, dass Homosexualität in einen Pool aus Perversionen gehört, aus dem dann beliebig solche "Argumente" gefischt werden. Dass alleine ist schon eine Unverschämtheit.
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#40 TheDadProfil
  • 03.06.2015, 20:50hHannover
  • Antwort auf #34 von Dont_talk_about
  • So viel Unsinn auf einem Haufen..

    Das Schicksal von Haufen..

    ""WIR, d.h. die Befürworter der Homoehe""..

    Das befürwortet hier niemand..
    Denn es gibt gar keine "Homo-Ehe"..
    Damit könnte man es bewenden lassen, aber so viel Unwissen hat sich in Deinem Hirn versammelt, das es Not tut die Füße zu waschen, damit der Dreck nachrutscht..

    ""müssen ein schlüssiges Argument liefern, wieso die Vielehe gar nicht geht. Bisher hat das keiner von uns geschafft !""..

    "Wir" müssen hier gar nichts tun, denn wie selbst Du inzwischen wissen könntest, hat hier das Eine mit dem Anderem nichts zu tun..

    Es gibt auch keinen vernunftbegabten Grund den Heten zu erklären, das "wir" gegen Viel-Ehen seien, denn wie Du schon selbst schreibst, gibt es bislang gar kein rationales Argument dagegen, und es besteht überhaupt kein Anlass den Heten zu erklären, ""was verboten bleiben soll, um etwas völlig anderes zu erlauben""..

    Nun könnte man zum Schluß noch denken, es könnte "Argumente" geben, die aus "biologischer Sicht" gegen Viel-Ehen sprächen..

    Auch das ist falsch, denn wie Herden-Verbände der Primaten zeigen, die man beim Menschen Groß-Familien nennt, ist die Zusammenarbeit bei Aufzucht des Nachwuchses, die genetisch breitere Streuung, und die gemeinsame Wirtschaft bei der Nahrungsbeschaffung durchweg vorteilig für die Gruppe..

    Darüberhinaus ist es unlogisch den Begriff "Treue" auf eine Zweierbeziehung zu verengen, denn diese Verengung allein würde bedeuten können, das sich die Mutter vom Erzeuger trennen muß, um sich dem Nachwuchs in ungeteilter Aufmerksamkeit widmen müßte, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #34 springen »

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