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Kommentare zu:
Stuttgart: Rund 4.000 Menschen bei der "Demo für alle"


#1 234trewAnonym
  • 21.06.2015, 18:57h
  • Es ist peinlich, dass wir hier in Deutschland nichtmal 1.000 Menschen für die Eheöffnung auf die Straße kriegen, während die homophoben Demos in Deutschland tausende Teilnehmer und in Italien sogar hunderttausende Teilnehmer haben.
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#2 Global3000Anonym
  • 21.06.2015, 19:02h

  • Wenn die Kirche wohl könnte, würde sie wieder die "Hexenverbrennungen" einführen!
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#3 Patroklos
  • 21.06.2015, 19:04h
  • Das war wieder sowas von klar, daß AfD und CDU in Sachen Homophobie die Flagge hochhalten und nun greifen die "Demos für alle" auch schon auf Italien und Österreich über!
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#4 jennyAnonym
#5 NormannAnonym
  • 21.06.2015, 19:16h
  • Die hohe Teilnehmerzahl der Demo für alle" ergibt sich auch aus wohlwollenden Presseberichten in Baden-Württemberg: Eine Woche zuvor, beginnend am Montag (15.06.2014) bis Samstag (20.06.2014) haben z.B. die Stuttgarter Nachrichten sowie eine Vielzahl angeschlossener Regionalzeitungen begonnen ordentlich Stimmung gegen den Bildungsplan und den Aktionsplan der baden-württembergischen Landesregierung zu machen. Es wurden Ängste geschürt und unverholen zugunsten der Demo für alle" auf der Titelseite die Werbetrommel gerührt.
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#6 goddamn liberalAnonym
  • 21.06.2015, 19:21h
  • Antwort auf #1 von 234trew
  • Das ist wohl so.

    Letzte Umfrage in BW (Forsa):

    CDU: 38 % SPD: 20 % Grüne: 26 % FDP4 % LINKe: 4 % AfD 4 %
    Sonst. 4 %

    Das ist für das pietischtisch-spießige Ländle, in dem der Postfaschismus Filbingers sehr lange herrschte und munter weiterwirkt, doch erstaunlich.

    Dass die CDU Filbingers ins Braune changiert, ist wiederum überhaupt nicht erstaunlich.

    Das Entscheidende ist, dass man den Mut haben muss, im Land des rosa Winkels menschenfeindliche und totalitäre Traditionen zu benenen und zu bekämpfen.

    Das ist leider nicht jedem von uns gegeben, weil viele es von Kindheit an rosa und gemütlich mögen.
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#7 wert432Anonym
#8 miepmiep
#9 BusinessAsUsualAnonym
  • 21.06.2015, 19:59h
  • Antwort auf #5 von Normann
  • Bürgerliche Presse und Politik Hand in Hand mit Rechten und Faschisten!

    Reaktionäre Geschlechter- und Familienideologie eignet sich bestens, um in der Dauerkrise die Wut und den Frust von Existenz- und Abstiegsängsten getriebener kleinbürgerlicher Schichten in die gewünschte Richtung (bloß nicht gegen die herrschende Klasse!) zu lenken und reaktionäre Krisenbewältigungspolitik zu Lasten der breiten Masse der Bevölkerung durchzupeitschen, die entlang altbekannter Linien gespalten werden soll. So soll jede fortschrittliche Krisenlösung im Interesse der Lohnabhängigen verhindert werden.

    Man erinnere sich: Ein wesentliches und sehr konkretes politisches Ergebnis des Schulterschlusses von Konservativen, Rechten und Faschisten in Frankreich im Zuge der Hetze und Mobilisierungen gegen die Ehe-Öffnung und des vor allem auch darüber massiv erhöhten Drucks auf die von der ArbeiterInnenklasse gewählte, "linke" Regierung (siehe Demo-Parolen wie "Arbeitsplätze statt Homo-Ehe") war und ist die dortige, nachholende Agenda 2010.

    Es ist selbstverständlich, dass Teile der herrschenden Klasse und mit ihnen verbundene interessierte Kreise ihre braune Suppe für die nächsten Krisenausbrüche auch hierzulande weiter am Köcheln halten.
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#10 mobilisierungAnonym
  • 21.06.2015, 20:02h
  • Antwort auf #1 von 234trew
  • sich verlassen können und verlassen sein:

    "Nach Polizeiangaben* hatten sich in der Innenstadt rund 250 Gegendemonstranten* eingefunden, die meisten kamen aus dem linken Spektrum und folgten einem Aufruf des Antifaschistischen Aktionsbündnisses.

    Der CSD und weitere örtliche Homo-Organisationen haben nach einer Kundgebung zur ersten Antibildungsplan-Demo im letzten Jahr auf weitere Gegenproteste gegen die Bewegung verzichtet."

    * (da "links", erfahrungsgemäß immer mindestens mit Faktor 2 multiplizieren.)
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#11 myysteryAnonym
  • 21.06.2015, 20:03h
  • Stuttgart blamiert sich weiterhin munter vor den Augen aller aufgeklärten Menschen und der grüne OB schaut ignorant zu.

    Als es gegen Pegida ging, waren plötzlich alle da. Gegen homosexuellenfeindliche Propaganda und pogromartige Stimmungsmache schafft es nicht mal der örtliche CSD auf die Straße....

    Wahrscheinlich muss sich erst der Diversity-prämierte Daimler-Konzern für seine rückständische Heimatstadt schämen, bevor sich da etwas ändert...

    Einfach nur erbärmlich.
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#12 TheDadProfil
  • 21.06.2015, 20:08hHannover
  • Antwort auf #3 von Patroklos
  • ""Das war wieder sowas von klar, daß AfD und CDU in Sachen Homophobie die Flagge hochhalten""..

    Was Dir und anderen immer noch nicht klar ist :

    Diese "Demo für Alle" wird organisiert von Beatrix von Storch / AFD..

    Als Frontfrau agiert hier von Anfang an ihre Freundin Hedwig von Beverfoerde / CDU..

    Das ist keine "neue" Koalition wo gemeinsam Flagge gezeigt wird !
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#13 Arbeiter83Anonym
  • 21.06.2015, 20:09h

  • Das ist wieder eine "Niederlage der Menschlichkeit" :-(

    Wir müssen auch endlich die Leute mobilisieren, wenn man nicht wie damals die Juden enden möchte!
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#14 TheDadProfil
  • 21.06.2015, 20:13hHannover
  • Antwort auf #8 von miepmiep
  • Etwas schlecht zu sehen auf einem der Bilder, ich glaube es war Nr.22, der Spruch :

    Gleichstellung Ja / Vielweiberei Nein..

    Immer wieder lustig was dieser Dummbratzen so aus dem Keller der Vorurteile für Gerümpel emporkramen..

    Mir war bislang noch nicht bewußt, das sich Schwule Männer irgendwie mit Vielweiberei hervorgetan hätten..

    Aber so sind se halt, die Verdummbibelten..
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#15 Harry1972Profil
#16 Peinlich*10Anonym
  • 21.06.2015, 20:37h
  • Antwort auf #1 von 234trew
  • Es ist vor allem das Ergebnis und Zeugnis einer verfehlten Isolations- und Abspaltungspolitik derer, die meinen, den Kampf von Schwulen und Lesben um gleiche Rechte von anderen wesentlichen sozialen Kämpfen in dieser Gesellschaft trennen zu können.

    Und die es dann konsequenterweise noch nicht einmal mehr für nötig halten, wenigstens solidarische Bündnisse gegen die Menschenfeindlickeit brandgefährlicher Mobilisierungen wie der "Demo für Alle" zu organisieren und auf die Straße zu bringen.

    Allerdings: Solidarität ist eben keine Einbahnstraße. Und wer lieber mit Konzernvertretern Business-Pläne für den nächsten CSD ausarbeitet und Punkte für die eigene Karriereplanung sammelt als konkrete und praktische Solidarität der LGBTI-Community z. B. mit den Kämpfen von GEW oder ver.di zu organisieren, wenn diese z. B. gegen unmögliche Arbeitsbedingungen in Kitas und Schulen kämpfen, dann sind die Handlungsspielräume zur Mobilisierung für die und Durchsetzung der eigenen politischen Forderungen auch deutlich eingeschränkt.
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#17 DemiousAnonym
  • 21.06.2015, 20:43h

  • Man sollte mal auch so eine "lustige" Demo mit "absichtlich" falschen Aussagen und Lügen veranstalten.

    Zum Beispiel: Für die "Ehe für alle" und gegen "kinderliebende" Pfaffen.

    Oder: "Kinder brauchen Liebe und keine Pfaffen (oder Kirchensex)!

    Oder weiteres Motto wäre: "Wir sind gegen Merkels "Wiedereinführung" des 3. Reiches". Zwar gelogen aber warum nicht dazu eine Demo?!
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#18 TheDadProfil
  • 21.06.2015, 20:47hHannover
  • Antwort auf #15 von Harry1972
  • Ist alles bekannt..

    Neu ist hier nur das sich die Bildungs-Gegner nun auch offen gegen die Ehe-Öffnung, und damit gegen die Gleichstellung positioniert haben..

    Die "Bewegungen" wachsen also immer mehr zusammen..
    Deutliches Zeichen dafür auch die erneute Teilnahme französischer Teilnehmer der "Manif pour tous"..

    Damit wird immer klarer das es von Anfang an darum ging und geht, die Gleichstellung und damit die Gleichberechtigung zu verhindern..

    Rechte und Konservative, Evangelikale und Sektenangehörige der Mun-Sekte,

    www.queer.de/detail.php?article_id=23737

    www.queer.de/detail.php?article_id=23737&antwort_zeigen=
    ja#c25


    Katholische Geistliche (wie auf den Bildern zu sehen) und CDU gemeinsam gegen die Gleichberechtigung der LGBTTIQ´s, und demnächst dann wohl auch wieder gegen die Gleichberechtigung der Frauen..

    Hedwig von Beverfoerde gemeinsam mit ihrer Freundin Beatrix von Storch, und demnächst wieder vor Ort, Birgit Kelle, die Speerspitze der Anti-Emanzipation der Frauen, gemeinsam gegen Bildung, gegen Aufklärung, gegen Gleichstellung, und gegen die Rechte der Frauen..

    Wem da nicht das Essen schneller wieder hoch kommt, als er es herunterwürgen kann, hat den Magen eines Pathologie-Gehilfen dem vor nichts graut..
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#19 RobinAnonym
  • 21.06.2015, 21:15h
  • "Das homophobe Bündnis mobilisiert immer mehr Menschen."

    Was vor allem möglich ist, da die Politik denen das Gefühl gibt, sie würden für etwas richtiges kämpfen.

    Die SPD ahnt wohl in ihrer Dummheit nicht mal, was sie mit ihrer Unterstützung der Union anrichtet und wie sehr sie Deutschland vergiftet...
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#20 Harry1972Profil
#21 NormannAnonym
  • 21.06.2015, 21:34h
  • Zu meinem Kommentar #5. Sorry habe mich verschrieben: Die Stuttgarter Nachrichten sowie angeschlossene Regionalzeitungen haben in der Woche von Montag (15.06.2015) bis Samstag (20.06.2015) Werbung für eine Teilnahme an der "Demo für alle" gemacht.
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#22 WahrAnonym
  • 21.06.2015, 22:35h
  • Das Schlimme an der "Demo für alle" ist ja dies: Da vereinigen sich die unterschiedlichsten Menschen, von evangelikal über katholisch-fundamentalistisch und NPD & Co. bis hin zu sonstigen geistig Zukurzgekommenen. Alle eint ein Ziel: Verhinderung der Ehe-Öffnung und Verhinderung von gleichberechtigtem Aufklärungsunterricht in der Schule.

    Zum Erreichen dieses Ziels ist diesen Menschen keine Lüge zu frech - und das ist das Problem der Schwulen und Lesben. Je öfter Beverförde, von Storch und Consorten behaupten, dass Schwule und Lesben Kindergartenkinder mit Aufklärung über Analverkehr behelligen wollen oder in der Mittelstufe des Gymnasiums Puffs nachbauen lassen - je mehr bleibt von diesem verleumderischen Dreck hängen.

    Gegen dreiste Lügen kann man kaum etwas ausrichten. Aufklärung, wissenschaftliche Fakten - das ist total "unsexy" im Vergleich zu einer emotionalisierten Debatte, bei der Untergang des Abendlandes beschworen wird.

    Und wir wissen ja, wie wenig man Menschen mit Aufklärung erreichen kann.

    Meine Prognose: Die nächste Regierung in Ba-Wü wird Schwarz-Gelb sein. Es braucht nur noch wenige Prozent, dann ist Grün-Rot abgewählt.

    Und dann gnade uns Gott ...
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#23 AhnungAnonym
  • 21.06.2015, 22:45h
  • Antwort auf #19 von Robin
  • Die Sozialchauvinistische Partei Deutschlands, die im Interesse und Namen des deutschen Kapitals und Imperialismus ihr Modell des Sozial- und Demokratiekahlschlages der gesamten EU aufzwingen will und dafür ebenso gemeinsame Sache mit der Union macht wie bei allen anderen politischen Verbrechen, allen voran der Schaffung von Untermenschen unterschiedlichster Differenzierung, weiß ganz genau, was sie da tut und tun muss, um am autoritären und reaktionären europäischen Krisenregime zu partizipieren und davon in Gestalt ihrer (und mit ihr verbundener) Funktionäre und Bürokraten zu profitieren.
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#24 AABSAnonym
#25 DietricheiProfil
  • 21.06.2015, 22:59hKaiserslautern
  • Oha das sind aber Massen. Baden Württemberg hat knapp über eine Million Schüler. 2000 bis 4000 besorgte Eltern. Ein Teil aus dem Ausland importiert. Das ist für eine landesweite Demo erbärmlich.
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#26 schwarz-grünAnonym
  • 22.06.2015, 00:09h
  • Antwort auf #22 von Wahr
  • "Und dann gnade uns Gott ..."

    Weil Kretschmann dann nicht mehr (oder nicht mehr allein) im Staatsministerium Evangelikale, "Homo-Heiler" usw. als Vertreter des rechten Mobs der "Demo für Alle" hofiert, um anschließend Bildungspläne auf die nächste Wahlperiode zu verschieben?!

    Gerade solche Signale sind es, die diesen Mob ermutigen!
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#27 GrünerAnonym
  • 22.06.2015, 00:21h
  • Antwort auf #20 von Harry1972
  • "Die SPD ist weder dumm noch ahnungslos."

    Das glaube ich auch. Ich habe es immer sehr hilfreich gefunden, Politk unter dem Gesichtspunkt zu betrachten: es ist ein extrem brutales Geschäft. Das kann man ganz nüchtern so sehen, ohne jetzt auf Verschwörungstheorien zu verfallen.

    Ich glaube, das war Ende 2013, als der Westerwelle dem stern ein Interview gab und gefragt wurde, ob die FDP wegen der Homoehe nicht besser mit der SPD Koalitionsüberlegungen angestellt hätte. Damals fand ich seine Antwort sehr seltsam, denn er meinte, ob man nun die SPD oder die CDU in dieser Frage betrachte, sei eigentlich fast egal, da täte sich nicht viel.

    Ich habe darüber nachgedacht. Die SPD hat freilich im Wahlkampf viel versprochen. Aber hat sie nicht auch gewusst - angesichts der Umfragewerte - dass sie das Versprechen gar nicht würde einlösen können? Oder sollte man sagen: nicht würde einlösen müssen?

    Es ist doch ganz einfach zu sagen, die CDU ist der Buh-Mann. Die freut sich sogar noch darüber, denn das verschafft ihr das Image, das den rechten Rand zusammenhält. Aber könnte es nicht so sein, dass sich die SPD klamheimlich erleichtert darüber zeigt, dass es diese Rollenverteilung gibt?

    Wenn wir die beiden Parteien im historischen Verlauf betrachten, dann gibt es Gründe, warum sie sich immer ähnlicher geworden sind. Die CDU ist immer größer geworden, weil sie fast alles, was es an irgendwie rechten Gruppierungen in Deutschland je gegeben hat, aufsaugen konnte: den BHE, die DP, die FVP, die Republikaner - alles weg, alles absorbiert. Das geschah manchmal mit realen Zugeständnissen, manchmal mit Täuschungmanövern, Aussitzen - bis es in der Unionseinheitssuppe aufgegangen war. Die SPD demgegenüber ist immer mehr ausgefranst: die Grünen sind ihr ebenso weggelaufen wie die WASG. Wenn die Linken oder Linksliberalen weglaufen, bleiben die Parteirechten und dieses dubiose Vakuum der "Mitte" übrig. In dieses Vakuum kann nichts Emanzipatorisches mehr eindringen, weil es sich nicht halten kann. Also dringt stattdessen in einer Art politischem Diffusionsprozess die Piefigkeit der Union dort ein.

    Aber auch andere Parteien sind dagegen nicht gefeit. Täuscht euch nicht: Hätten die Grünen nicht so viel Angst vor der 5%-Hürde, auch sie würden sich etwas "pragmatischer" verhalten. Vor der 5 % Hürde muss sich die SPD indes nicht fürchten.
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#28 IsaakAnonym
  • 22.06.2015, 02:37h
  • Antwort auf #22 von Wahr
  • Sinnige Analyse. Würde dem soweit beipflichten, das Problem sind in der Tat nicht die paar Spinner an sich sondern die Negativprägung, die das Thema durch deren ständiges Abarbeiten daran erfährt. Die schwäbische Hausfrau ist vielleicht nicht per se homophob, schlimmstenfalls ist sie ignorant, aber dann hört sie das Schlagwort Bildungsplan und sofort kommt die Assoziationskaskade Frühsexualisierung - Kindergarten - Elternrechte - Pornos - Die armen Kleinen auf, denn die örtliche Dorfpostille hat einmal genau so darüber berichtet und die Nachbarin hat auch ganz schlimme Dinge im Internet gelesen. Und die werden in der verbalen Weitergabe ja gerne auch noch mal um die eine oder andere Extra-Schock-Anekdote angereichert. Das Ende vom Lied: Verfestigung von alten und Aufkeimen von neuen Ressentiments, Unsicherheit und Unzufriedenheit, Ruf nach Veränderung. Das Ziel muss es also vor allem sein, den Diskurs in geordnete Bahnen zu lenken und dazu gehört vor allem Aufklärung und Bereitschaft zur Debatte.

    Allerdings glaube ich nicht, dass es 2016 wirklich zu Schwarz-Gelb kommt. Wolf ist dafür einfach ein zu schwacher Kandidat und die derzeitigen CDU-Werte liegen noch unter denen aus der Mappus-Ära.
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#29 JadugharProfil
  • 22.06.2015, 03:17hHamburg
  • Sie demonstrieren gegen die "Ehe für alle" ? Dann schaffen wir die Ehe für alle ab! Bestehende Ehen werden annulliert. Dann werden diese Demonstranten dumm aus der Wäsche schauen, wenn sie plötzlich wieder Single sind! Die Homosexuellen haben es ja Jahrtausende vorgelebt wie das geht und die Homophoben können daraus nur lernen!
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#30 Helmut GaebeleinAnonym
  • 22.06.2015, 04:30h
  • Es scheint notwendig zu sin, endlch einmal davon Kenntnis zu nehmen, das es auch ganz anders geartete Familienformen gibt, die einwandfrei funktionieren und seelisch/geistig vollwertige und gesunde Menschen heranwachsen lassen. Leider kann ich mich an den Namen nicht erinnern, aber es gibt an der Grenze zwischen _Tibet und China ein politisch zu China gehörendes Volk, bei dem die Familie nur blutsverwandte Angehörige hat, bei dem der oder die Väter nicht zur Familie zählen und keinen Zugang zum Wohnsitz der Familie haben. Frauen und Männer haben in diesem Volk total freien und ungebundenen Sex und wechseln den oder die Partner ganz nach Lust und Laune. Die Kinder in diesen Familen wissen oft nicht, wer ihre leiblichen Väter sind. Männliche Erwachsene dieser Familie sind die Brüder der Mutter und bei der vorausgehenden Generation die Grossonkel. Oberhaupt der Familie ist die Grossmutter. Die chinesische Regierung anerkennt diesen Zustand und macht sogar Ausnahmen bei der Anzahl der Kinder, die eine Frsu haben darf.

    Alexandra David Neel berichtet in einem ihrer Bücher, dass vor der chinesischen Besatzung in einer nordöstlichen, tibetanischen Provinz das Gesetz vorsah, dass ein Mädchen, das einen Mann heiratet, damit das Recht erwirbt, auch mit dessen Brüdern Sexualverkehr zu haben. Weigerten sich die Brüder, so hatte das gesetzliche Konsequenzen.

    Dies sollte meiner Meinung nach in allen nur erdenklichen Medien veröffentlicht werden, um dem Unsinn von der allein gültigen und "gesunden" christlichen Ehe entgegen zu treten.
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#31 Harry1972Profil
  • 22.06.2015, 05:25hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #27 von Grüner
  • Als Teenager habe ich eine Weile daran gedacht, mich politisch zu engagieren, habe den Plan aber mir selbst zuliebe fallen lassen, denn ich kam zu dem Schluss, daß Politik korrumpiert und an dieser Einschätzung hat sich bis heute wenig geändert.
    Ich halte die meisten Politiker für käuflich und in Deutschland wird es ihnen auch noch sehr einfach gemacht.
    Es ist doch so offensichtlich, wie Politiker sich als Lobbyisten verkaufen und jede Menge hochbezahlte Vorstandsposten bekommen oder für Vorträge und Beratertätigkeiten Unsummen kassieren.
    Dass das in dieser Form überhaupt möglich ist, zeigt doch, wo wir stehen und nirgendwo wird das in den Landtagen oder im Bundestag zur Sprache gebracht, geschweige denn, daß es rechtliche Konsequenzen für diese Lobbypolitiker hätte.

    Auch wenn das jetzt auch nach Verschwörungstheorie klingen mag, bin ich überzeugt, daß Themen wie die Eheöffnung, die PKW-Maut, ja sogar die Flüchtlingsdebatte lediglich dazu dienen, vom Wirken im Hintergrund abzulenken.

    Mal im Ernst. Nach ein paar Jahren im Bundestag hat man ausgesorgt. Das ist es wohl, was die meisten Angehörigen der Bundestags antreibt und denen ist es letztlich vollkommen schnurz, ob die Ehe geöffnet wird oder was auch immer. Die müssen sich nur darum kümmern, weiterhin dort zu sitzen, bis sie die Pensionsansprüche geltend machen können.
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#32 TomorrowEhemaliges Profil
  • 22.06.2015, 06:40h
  • Nur noch UNSÄGLICH und PERFIDE was da diese Ewiggestrigen abziehen! Und wer fragt eigentlich die Kinder/Schüler was sie wollen? Niemand! Um die geht es die ganze Zeit gar nicht. Diese werden nur instrumentalisiert und in "Geiselhaft" von diesem "latent braunen Gesocks" genommen, das hier auf die Straße rennt. Und ferner: All diesen "ach-so-besorgten-Eltern" würde ich per einstweiliger Anordnung das Sorgerecht ihrer Kinder SOFORT entziehen, denn: Sie haben schlichtweg keine Ahnung wie die LEBENSWIRKLICHKEIT tickt und wie man Kinder erzieht. Jeder 10jähriger Kidi zieht sich über sein Smart-Phone die härtesten Pornos im Netz runter. Und es sind genau diese Eltern, die die Kinder damit allein lassen. Die Schule wirds schon richten.

    Also, wovon reden diese hirnverbrannten Freaks also?
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#33 xHaraldxProfil
  • 22.06.2015, 07:59hWiesbaden
  • Es ist beschämend was da in Stuttgart abging. Aber es ist beschämender dass keiner der LGBTI-Community den Arsch hochkriegt.
    Stuttgart hat ca. 600.000 Einwohner. Wenn ich annehme dass 3 % davon der LGBTI-Community zuzurechnen sind, frage ich mich: "Wo seid ihr gewesen"?
    Sorry, ich hatte vergessen danach gab es ja keine Party. Außerdem sind wir doch so angepasst!
    Ich muss aufpassen dass mir mein Frühstück nicht wieder hoch kommt!!!!!
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#34 kuesschen11Profil
  • 22.06.2015, 08:38hFrankfurt
  • 4.000 Leute bei der "Demo für alle" in Stuttgart sind eine kleine, aber erschreckende Macht.

    Dahinter steht eine hartgesottene Demonstrationsgruppe, die mit verbaler und psychischer struktureller Gewalt Menschenrechte beschneiden will.

    Diese Reaktion in Stuttgart ist eine Art Menschenverfolgung, denn dadurch wird Homophobie und Diskriminierung erneut geschürt und aufgewärmt, wohingegen in anderen europäischen Ländern mit Ehe-Öffnung ein Rückgang von Diskriminierung und Homophobie zu verzeichnen ist.

    Eine wahre Demokratie zeichnet sich dadurch aus, dass jede Familienkonstellation und Partnerschaft staatlichen Schutz gleichberechtigt benötigt und nicht nur eine absolute Form der Ehe als Herrschaftskonstrukt dient.

    Wenn ich schon die Plakate lese wie "Genderterror - Raus aus den Köpfen". Das sind totalitäre Aussagen, die die Gesellschaft vergiften und verunsichern. Hier sitzt noch der allgegenwärtige verkrustete Sumpf in Deutschland.

    In Italien dagegen macht der Vatikanstaat mit homophober Hetze mobil, denn dort ist noch nicht mal die Eingetragene Lebenspartnerschaft per Gesetz durch. Oh, welch Armut an Menschlichkeit und Demokratie.
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#35 DidiAnonym
  • 22.06.2015, 09:22h
  • Antwort auf #33 von xHaraldx
  • Sorry wenn ich jetzt dein Frühstück noch mehr gefährden muss.
    Es ist ja nicht nur so, dass die Stuttgarter Community dazu keine koordinierte Gegenaktionen macht. NEIN! Sie lassen sich auch noch aus über die wenigen, die was machen.

    Auszug aus einem Interview mit Chris und Laura den bekanntesten Personen der Stuttgarter Community.

    www.beobachternews.de/2015/06/01/ein-kulturkampf-taugt-nicht
    -fuer-die-strasse/


    Es ist Demo für alle und keiner geht hin


    Rechte Allianzen AfD und CDU vereint am Frontbanner der Bildungsplangegner in Stuttgart am 19.10.2014


    Beobachter News: Warum beteiligt sich der CSD dann nicht am Protest?


    Michl: Wir waren ein aktiver Teil des Protests. Jedoch wollen wir uns nicht instrumentalisieren lassen. Wir haben bei drei von diesen Demos Gegenveranstaltungen organisiert. Am Ende ging es uns zu wenig um Inhalte. Vielmehr standen Krawall und Randale im Mittelpunkt, und die Bildungsplan-Gegner konnten sich als Opfer stilisieren. Das ist ein Kulturkampf, der auf der Straße nicht ausgetragen werden kann. Das ist nicht unsere Form der Auseinandersetzung. Jeder Mensch, der die Hass-Parolen der Demo für Alle auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft, kann nicht anders, als den Kopf zu schütteln und davonzulaufen.

    Halding-Hoppenheit: Die wenigsten, die da mitmischen, sind außerdem Stuttgarterinnen und Stuttgarter. Das ist perfekt organisiert, indem Menschen aus dem ganzen Land sprichwörtlich in Bussen herangekarrt werden. Manipulation pur!

    Michl: Ich denke mir mittlerweile oftmals stell dir vor, es ist wieder Demo für alle, und keiner geht hin, weils aufgrund der abstrusen Gedankenwelt niemand interessiert. Dann könnten sich die sogenannten besorgten Eltern nicht mehr mit Polizeischutz als Opfer stilisieren und die Beatrix von Storchs, Brigit Kelles und die Hedwig von Beverfoerdes würden ihrer Öffentlichkeit beraubt. Denn ohne Krawall kräht kein Hahn mehr nach dem kleinen Häufchen.
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#36 MarekAnonym
  • 22.06.2015, 09:54h
  • "AfD und CDU Hand in Hand"

    Da werden schon künftige Allianzen geschmiedet...

    Rechtspopulisten unter sich...
  • Antworten » | Direktlink »
#37 HonestAbeProfil
#38 Tobi CologneAnonym
  • 22.06.2015, 11:17h
  • Schon seit Jahren versucht die Bundesregierung einen konservativen Rollback zu bewirken, um damit auch ihre eigene Macht zu zementieren.

    Und das ist der CDU/CSU möglich, weil sie mit SPD und FDP wechselnde Koalitionspartner findet, die ihr das in ihrer Machtgeilheit ermöglichen und die für den Machterhalt ebenfalls über Leichen gehen.

    Und die immer größer werdenden Demos zeigen, dass diese Politik langsam Folgen zeigt.

    Wenn wir das nicht sehr schnell beenden, wird es zu spät sein. Da wir die CDU/CSU wohl nicht schwach genug bekommen, müssen wir dafür sorgen, dass deren Schoßhündchen von SPD und FDP möglichst schwach werden. Die FDP muss unter 5% gehalten werden und die SPD muss so schwach wie möglich gehalten werden.

    Das geht aber nicht durch Nichtwahl. Sondern wir müssen homofreundlichere Alternativen wie Gründ oder Linkspartei wählen.
  • Antworten » | Direktlink »
#39 johannes90Anonym
  • 22.06.2015, 11:34h
  • Antwort auf #27 von Grüner
  • Die Union ist nach links gerückt (Wehrpflicht, Energiewende, Frauenquote), die SPD nach rechts (Schröder-Agenda), die beiden Parteien haben sich also beidseitig angenähert wodurch links und rechts dieses Einheitsbreis Platz frei geworden ist für Linke und AfD. Wenn aber eine der Einheitsparteien sich einmal nicht deutlich genug von den bösen Schmuddelkindern distanziert, ist die Hölle los. Alternativen zum Einheitsbrei werden tabuisiert und mundtot gemacht. Das hat mit Demokratie nichts zu tun. Dabei ist die SPD der Linken und die Union der AfD deutlich näher als die vielleicht wahrhaben wollen. Homo-Ehe und Herdprämie um nur ein Bsp. zu nennen.

    Was die "Demo für Alle" in Stuttgart betrifft. Ohne Worte, hat Deutschland aus seiner braunen Vergangenheit nichts gelernt?
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#40 wuermchenEhemaliges Profil
  • 22.06.2015, 12:04h
  • Antwort auf #31 von Harry1972
  • "Auch wenn das jetzt auch nach Verschwörungstheorie klingen mag, bin ich überzeugt, daß Themen wie die Eheöffnung, die PKW-Maut, ja sogar die Flüchtlingsdebatte lediglich dazu dienen, vom Wirken im Hintergrund abzulenken."

    Sehe ich ganz genau so. Es werden Themen generiert und auch absichtlich nicht gelöst um die Bevölkerung in einem dauernden internen Streit zu halten. Teile und Herrsche. Politik findet ja auch kaum mehr statt. Es wird nur noch nach einem Ereignis, welches direkt das mediale Strohfeuer durchlaufen haben muss, etwas gefordert. Umsetzt und auch hinterfragt werden diese Forderungen dann aber selten. Politik als bestbezahlte Showbühne.
    Gleichzeitig besitzt 1 % der Menschheit soviel wie die restlichen 99 %. Wo wir dann wieder bei dem Wirken im Hintergrund angekommen sind.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#41 6fd68f8f8Anonym
#42 HeinerAnonym
  • 22.06.2015, 13:03h
  • Antwort auf #38 von Tobi Cologne
  • Solange wir solche Parteien wie die CDU/CSU oder deren Unterstützer von SPD und FDP sogar noch auf CSDs akzeptieren und zulassen, dass die uns da auch noch verarschen und einen auf angeblich homofreundlich machen um dort Parteiwerbung zu machen, werden die sich auch nicht ändern.

    Wir müssen endlich mal andere Seiten aufziehen, sonst machen die mit uns was sie wollen und das wird noch für uns ein böses Ende nehmen.
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#43 GrünerAnonym
  • 22.06.2015, 13:18h
  • Antwort auf #39 von johannes90
  • Ja, das sehen Teile der Presse so, dass die Union nach links gerückt sei. Diesen Vorhalt gegenüber der Union gibt es immer wieder, das hat man sogar schon mal Helmut Kohl vorgehalten, und der ist bestimmt nicht links.
    Ich meine aber, das ist keine Frage von politischen Standortbestimmungen, sondern das hat mit Kalkül zu tun. Die Union tut gut daran, irgendwann zu akzeptieren, dass sie bei bestimmten Themen verloren hat. Meist liegt das an Erfordernissen der Wirtschaft, manchmal aber auch daran, dass die Wählerschaft sich auch in manchen Fragen wandelt. Deswegen setzen sich in der Union immer Pragmatiker durch, die wenigstens schon mal davon gehört haben, dass die Erde sich weiterdreht. Was der Union aber das allerwichtigste ist -und da sind die sich alle einig - ist, dass sie auf der politischen Rechten das Monopol besitzen. Man will keine Konkurrenz. Schon Adenauer versuchte, die FDP politisch zu ermorden, und Angela Merkel hat es dann fast geschafft, weil sie der Union ein liberales Facelifting gegeben hat und dadurch die an der Seite der Union zur Klientelpartei verkümmerte FDP erledigen konnte.

    Nun gibt es Teile der deutschen Konservativen, die das aber einfach nicht kapieren wollen. Die meinen, auch nur bejahende Lippenbekenntnisse zu einer sich liberalisierenden Gesellschaft seien schon zu viel. Das sind so Vögel wie der Gauland, der weder die Welt, noch die CDU versteht. Extremisten haben es so an sich, dass sie zu Kompromissen nicht fähig sind -weder mit der Realität, noch politisch - daher sind sie ja Extremisten. Und deswegen gibt es die AfD.

    Bei der SPD ist das etwas anderes. Der Gedanke hinter dieser Partei ist schon - irgendwie -, dass man die Welt besser machen will. Es gibt aber einen sehr engen Filz zwischen der Wirtschaft und der SPD, besonders in der Energiewirtschaft, der sich in den Seeheimern abbildet. Daneben gibt es dort sehr viele Aufsteiger und Karrieristen, und die sind extrem leicht korrumpierbar. Das wirkt sich auf die Prioritäten der Partei aus, denken wir an Schröder oder Gabriel. Und je mehr von diesem einstig emanzipatorischen Anspruch geopfert wird, desto mehr wenden sich diese Wähler und Mitglieder ab. Das ist ein Prozess, den die FDP auch durchlaufen hat in den frühen 80ern. Aber das mit der FDP ist wieder ein anderes Kapitel.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #39 springen »
#44 FredinbkkProfil
  • 22.06.2015, 13:19hBangkok
  • Antwort auf #41 von 6fd68f8f8
  • ...aber nicht doch Frau Kuby,

    fragen sie doch mal die Paedo-Pfaffen bei der RKK, gegen die sie und ihre braunen Genossen noch nie demonstriert haben ..von wegen Schutz der Kinder.

    Die koennen ihnen erklaeren wie man dabei den Mundkrebs verhindert....immer nachher mit WEIHWASSER ausspuehlen ...

    Wissen sie ueberhaupt wie ihre Erkrankung bezeichnet wird :

    Misere ist der mediz.Begriff wenn bei Menschen ,die Scheisse nicht durch den Anus ausgeschieden wird sondern staendig durch das (Ihr) Mundwerk.

    Es ist langsam an der Zeit ,dass wir LGBTler einen Antrag auf Wiedereinfuehrung der Hexenverbrennung einreichen...

    An homophoben Hexen mangeld es z.Z. wirklich nicht ....

    Die RKK bekommt heute noch ' Holzgeld " vom Staat ...bekommen wir das dann auch? Oder nur die
    Gross-Sekten?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #41 springen »
#45 GorangoAnonym
#46 ArchäologeAnonym
#47 FredinbkkProfil
  • 22.06.2015, 14:43hBangkok
  • Antwort auf #45 von Gorango
  • ...Christen sind Menschen:

    meist im Saeuglingsalter ,ohne eigenen Willen und Zutuen in einer Gross-Sekte ,welche an ein Buch glaubt ,was von schrecklichen Graeultaten (altes Testament),sprechenden Dornbueschen, sprechenden Schlangen,Inzuchts-Kloning (Adam/Eva),lebenden Toten ,Schwangeren ohne schnackseln und Wasserlaeufern handelt.Auch metzelt der erwaehnte GOTT ganze Voelker nieder mit seiner kriegerischen Engelschar...
    Selbst in ihrem Kinderzimmer ,als auch in Kita und Schule konfrontiert mit einer schrecklichen Darstellung eines maennlichen Kadavers ,der ermordet an einem Holzgestell angenagelt ist ..
    Verpflichtet sich sonntaegliche symbolische Kannibalismus-Shows in einer sogenannten Kirche anzutuen.
    Halten sie sich an die Regeln der Gross-Sekte ,ordnen sich ein Leben lang unter und druecken entsprechend Knete ab ,,zur Unterhaltung der Kirchenfuersten ,werden sie am Ende durch die Sekte und Ihre fiktive dreifach-gespaltene Goettlichkeit in einem ebensolchen fiktiven Paradies in alle EWIGKEIT weiterleben duerfen.

    Tun sie das alles nicht droht die Hoelle mit schrecklichen Qualen und Verdammniss ....

    Die Sekte bezeichnet sich selbst,als Fuehrerinn der Menschheit!!! (Weltherrschaftsanspruch!)

    Sie stoeren sich in der Regel nicht an den Verbrechen dieser Sekte,wie Kreuzzuege,Hexenverbrennung,Zwangsmissionierungen,Mord-Waffensegnungen, Fluchthilfe fuer Naziverbrecher (Rattenweg) ,Erbschleicherei, Kinderschaendungen und Saeuglings-Diebstahl(Spanien).und vieles mehr

    Ueber Ihre WERTIGKEIT soll jeder selber urteilen,

    aehnliches findet sich auch bei den meisten andren,nicht christlichen Sekten...

    Denkts Du schon -oder glaubst Du noch ?
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#48 GörängöAnonym
#49 KlausiAnonym
#50 Homonklin44Profil
  • 22.06.2015, 14:59hTauroa Point
  • Antwort auf #41 von 6fd68f8f8
  • Die Trulla lässt da teilweise einen Stuss vom Stapel,einseitiger und verschotterter geht es kaum. Aber den Polen kann sie´s wohl in die Hirne speien.
    Sämtliche Anti-Thesen gegen LGBTIQ,die man sich ausdenken könnte,werden in einer kratzbiestigen Formulerungsweise wiedergegeben und mit negativen Aspekten und Drohungen,Befürchtungen und Wähnungsideen nur so gespickt! Die Frühsexualisierung und der ganze Rotz,meine Fresse,wenn einer hier immer schreibt,die Frau sollte weggesperrt werden,neigt man nach dem Vortrag dazu,vierfüßig dafür zu stimmen!

    Alter Verwalter! Dass die nicht aus der Knickung pfeift,ist erstaunlich.
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#51 Enough is enoughAnonym
  • 22.06.2015, 15:12h
  • Antwort auf #49 von Klausi
  • Jetzt reicht's dann mal wieder mit der perversen Täter-Opfer-Umkehr. Wenn in dieser Gesellschaft jemand ganz vorne marschiert, wenn es darum geht, Menschen zu Untermenschen zu machen und ihnen gleiche Lebensrechte verweigern, dann sind das die christlichen Herrenmenschen! Und wehe, die von ihnen erschaffenen Untermenschen setzen sich dagegen zur Wehr - dann machen die aufrechten christlichen Herrenmenschen auch noch einen auf Opfer.

    Besonders pervers ist es, in diesem Zusammenhang Juden zu zitieren und zu instrumentalisieren. Es ist historisch für jede_n nachprüfbar, wie bereitwillig die christlichen Kirchen zur Mehrung und Sicherung von Reichtum und Macht auch gemeinsame Sache mit Faschisten machen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #49 springen »
#52 ChristineAnonym
  • 22.06.2015, 15:55h
  • Antwort auf #41 von 6fd68f8f8
  • zu deinem Verweis auf den Kuby-Vortrag in Polen:
    Zwar hab ich mir das Video nicht angeschaut (Zeit- und Geduldmangel) - zum Zusammenhang Oralsex-Mundkrebs möchte ich aber bemerken: Es kann tatsächlich beim Geschlechtsverkehr egal welchen Geschlechts durch Übertragung von HPV (Humane Papillomviren) zur Infektion im Genital-, After- und Mundbereich und späteren Krebsauslösung kommen. In Deutschland besteht eine RKI-Impfempfehlung für Mädchen zwischen 9 und 14. Bis zum 18. Geburtstag kostet die Impfung bei Frauen nichts. Die Impfung bietet einen hohen Schutz, schützt allerdings nicht vor jeder durch HPV-Viren ausgelösten Infektion. Dass Jungen nicht kostenlos geimpft werden und die Impfkosten für sie nicht generell übernommen oder erstattet werden, halte ich für schlecht.

    Zitat aus dem Krebsinformationsdienst.de:

    Erwachsene Frauen, Jungen und Männer müssen die Kosten für die Impfung in der Regel selbst tragen: In Deutschland kostet eine Impfdosis etwa 130 bis 160 Euro (Stand 10/2013). Für die komplette HPV-Impfung mit bis zu drei Einzeldosen muss man also für den Impfstoff etwa 390 bis 480 Euro zahlen. Hinzu kommen Gebühren für die ärztliche Beratung, die Verordnung und die Impfung selbst.
    Wer plant, sich impfen zu lassen, sollte vorher den Arzt nach den anfallenden Gesamtkosten fragen. Es lohnt sich aber, die Kostenübernahme bei der jeweiligen Kasse abzuklären: Im Einzelfall erstatten manche Versicherungen die Kosten auch für Personen, für die es keine offizielle Impfempfehlung der STIKO gibt.
    Bei privat Versicherten gilt der mit der jeweiligen Krankenkasse abgeschlossene Vertrag.

    In einzelnen Bundesländern können vom bundesweiten Impfkalender abweichende Empfehlungen gelten. Ein Beispiel ist Sachsen, wo die Impfung auch für Jungen empfohlen ist. Auch aus diesem Grund empfiehlt sich die Rücksprache mit der Krankenkasse.

    www.krebsinformationsdienst.de/vorbeugung/risiken/hpv-impfun
    g.php


    Hier noch ein queer.de -Artikel zum Thema HPV-Impfung:

    www.queer.de/detail.php?article_id=19661
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#53 TheDadProfil
#54 KlausiAnonym
#55 Miguel53deProfil
  • 22.06.2015, 17:23hOttawa
  • Antwort auf #31 von Harry1972
  • Das ist gut beschrieben. Die Politik, ob in Deutschland oder Bruessel, ist fest in der Hand von Lobbyisten. Davon muss man leider ausgehen. Wenn Umweltgesetze Wort fuer Wort so geschrieben sind, wie ein Konzept aus dem Hause Mercedes, spricht das Baende.

    Auch die Geschichte mit der Maut ist eine mehr als merkwuerdige Sache mit vielen Fragezeichen.

    Um so schockierender fuer mich, wie die SPD sich in diese Regierung einbringt. Das hat die Qualitaet einer Selbstzerstoerung.

    Wie Politik sich wandelt, sieht man auch am Beispiel der Gruenen. Aus einer pazifistischen, umweltschuetzenden und sozial engagierten Partei des Aufbruchs, ist nach der Spaltung und dem Aus von Jutta Ditfurth eine Partei des Mittelstandes geworden. Das Soziale Engagement beruehrt diesen Mittelstand und nicht die Arbeiter und kleinen Angestellten.

    Und unter Fischer wurde auch der Pazifismus zu den Akten gelegt. Nur so ist die Bundesrepublik wieder militaerisch in die Welt gelangt.

    Und so kann sich auch die CDU wieder munter auf ihren Weg zurueck in die 50er begeben. Die befremdlichen und bestuerzenden Reaktionen auf die "Ehe fuer Alle" belegen das mehr als deutlich.

    Ebenso macht die inzwischen grosse Naehe dieser Partei zur AfD das reaktionaere Potential innerhalb der CDU deutlich.

    Und der Linken fehlt, wie den anderen Parteien auch, das ueberzeugende Personal. Menschen, die begeistern und mitreissen, Menschen, die einen moralischen und sozialen Aufbruch versprechen? Ueberall Fehlanzeige.

    Das kulturelle Niveau der privaten Fernsehsender ist im deutschen Parlament angekommen! In den so genannten "Protesten" auf den Strasse schon lange.

    Und so haben Lobbyisten leichtes Spiel. Da muss man gar nicht von Verschwoerung sprechen. Wenn die Interessen von Multis, Spekulanten und Banken muehelos durchgesetzt werden, dann ist das erfolgreiche Arbeit in einem schwachen und deshalb anfaelligen politischen Umfeld.

    Und da biedern sich dann schwache Politiker auch bei ihresgleichen an: den reaktionaeren Lobbyisten aus dem christlichen, fundamentalistischen und braunen Umfeld. Einem Umfeld, das zum "Glueck" die Schwulen hat, weil es sich sonst eventuell staerker mit der "Flut der Fluechtlinge" oder den Muslimen befassen muesste.
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#56 jhgkAnonym
#57 miepmiep
  • 22.06.2015, 18:57h
  • Antwort auf #54 von Klausi

  • Stürmer-Niveau haben vor allem die homophobe Gräuel-Propaganda gegen Eheöffnung und Bildungsplan. sowie die dreisten Versuche, zwischen LGBTIQ*-Akzeptanz-Förderung und NS-Diktatur Parallelen zu ziehen, so wie es von Storch, von Beverfoerde, die Stuttgarter Evangelikalen, die CDU, die AfD, die "12 Stämme", muslimische Fundamentalisten und eben auch die RKK machen. Eine unheilige Koalition.
    Und falls Du jetzt wieder auf die "Toleranz für christliche Werte"-Diskussion hinaus willst: falsches Forum. Bitte woanders über die bösen Homos aufregen. Bringt hier nix.
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#58 Robby69Ehemaliges Profil
#59 Patroklos
#60 TheDadProfil
  • 22.06.2015, 20:36hHannover
  • Antwort auf #58 von Robby69
  • Mein lieber Robby..
    Ich weiß wie sehr Dir dieses Thema am Herzen liegt, aber hier wird Dich die brutale Realität einfach enttäuschen..

    Die Petition wird leider überhaupt nichts ausrichten..

    Denn die Hotelkette "Marriott" wurde gegründet durch John Willard Marriott und Alice Marriott..

    ""Zu den Besonderheiten der Hotelgruppe gehört es, dass in den Hotels neben der Hotelbibel das Buch Mormon ausgelegt wird, was auf die Zugehörigkeit der Gründer zur Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage zurückgeht.""..

    Die Hotel-Kette befindet sich in der Hand der Mormonen..

    Die werden sich durch solche (wenn auch wichtigen) Petitionen überhaupt nicht beeindrucken lassen, und das völlig unabhängig davon, dass selbst im "Mormonen-Staat" Utah inzwischen gleichgeschlechtliche Ehen erlaubt sind..
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#61 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 22.06.2015, 21:05h
  • Die Zukunft wird es zeigen, wie freiheitlich die Deutschen bereit sind zu denken, bei Protesten und bei Wahlen
  • Antworten » | Direktlink »
#62 yelimSEhemaliges Profil
  • 22.06.2015, 21:19h
  • Interessant. Einige der Plakate der Dfa-Leute lassen ein etwas problematisches Verständnis von Eltern-Kind-Beziehung ahnen. Eine besitzergreifende, eigentümliche, autoritäte Grundhaltung: "Kinder gehören ihren Eltern"

    Man darf vermuten daß die Erziehung das auch reproduziert, wissen sie ihren Herrgott doch auf ihrer Seite: "Züchtige deinen Sohn, solange noch Hoffnung ist, / doch lass dich nicht hinreißen, ihn zu töten. (Spr 19,18) "

    Auch eine Zukunft die solcherlei Erzogene gefährdet sind zu werden: Dumpfe gehorsame Duckmäuser.
  • Antworten » | Direktlink »
#63 ursus
  • 22.06.2015, 21:58h
  • Antwort auf #62 von yelimS
  • >"Züchtige deinen Sohn, solange noch Hoffnung ist, / doch lass dich nicht hinreißen, ihn zu töten."

    aber wenn die hoffnung nicht mehr ist...

    >"Wenn jemand einen widerspenstigen und ungehorsamen Sohn hat, der der Stimme seines Vaters und seiner Mutter nicht gehorcht und auch, wenn sie ihn züchtigen, ihnen nicht gehorchen will, so sollen ihn Vater und Mutter ergreifen und zu den Ältesten der Stadt führen und zu dem Tor des Ortes und zu den Ältesten der Stadt sagen: Dieser unser Sohn ist widerspenstig und ungehorsam und gehorcht unserer Stimme nicht und ist ein Prasser und Trunkenbold. So sollen ihn steinigen alle Leute seiner Stadt, dass er sterbe, ..."
    (5. Mose 21,18-21)

    dieses gewaltverherrlichende horrorbuch zur grundlage moderner gesetzgebung oder auch nur ethik zu machen, halte ich weiterhin für eine ausgesprochen schlechte idee.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #62 springen »
#64 KlausiAnonym
  • 23.06.2015, 11:19h
  • Antwort auf #57 von miepmiep
  • " homophobe Gräuel-Propaganda"

    Kann jeder behaupten. Ich bitte um Belege, so wie ich sie hier z.B. anhand deines Kommentars geliefert habe.

    "Versuche, zwischen LGBTIQ*-Akzeptanz-Fö rderung und NS-Diktatur Parallelen zu ziehen"
    Wieso werden dann Christen gerichtlich verurteilt, wenn sie sich weigern, entgegen ihrer Glaubensüberzeugung zu handeln und z.B. als Standesbeamte an Homo-Trauungen teilzunehmen, so wie damals eine Nicht-Akzeptanz der staatlichen Vorgaben zur Verurteilung führte?
    Wieso wird die "Ermöglichung von kirchlichen Segnungen" gefordert, eine in Westdtl. seit der NS-Zeit nie dagewesene Einmischung des Staates in kirchliche Angelegenheiten?
    Wieso wird hier mittels Cyber-Mobbing / Shit-storm Menschen mit anderer Ansicht wirtschaftlicher Schaden zugefügt? Worin unterscheidet sich dies vom Scheiben einwerfen oder "Kauft nicht bei Juden" von damals?

    "Bringt hier nix." wohl war. Tja, die anderen sollen dazulernen (d.i. die eigene Meinung übernehmen), aber man selbst ist erkenntnisresistent.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #57 springen »
#65 miepmiep
  • 23.06.2015, 12:39h
  • Antwort auf #64 von Klausi

  • Ah, wieder die übliche Unterstellungs-, Montage- und Faktenverdrehungstaktik. Wie billig...
    Wer hat wann & wo die staatliche Durchsetzung kirchlicher Segnungen gefordert? Das ist nur eine weitere der vielen Falschbehauptungen. Insbesondere die Assoziation zu historischen Diktaturen dient der Verächtlichmachung. Denk nur nicht, dass das irgendjemand hier nicht rafft.
    Und: Standesbeamte, die sich weigern, ihren hoheitlichen Amtspflichten nachzukommen, müssen sich fragen lassen, welches Dienstverständnis sie haben. Muss man nicht so sehen, kann man aber. Je nach Rechtsbewusstsein und Beamtenbegriff. Aber DIESES Thema war an anderer Stelle längst ausdiskutiert worden.
    Unter "Gräuelpropaganda" würde ich u.a. die Hetze und Panikmache verstehen, Lesben und Schwule wollten Kinder "frühsexualisieren", "natürliche" Geschlechtsidentitäten "zerstören" und der Mehrheit ihren "Lebenstil" "aufzwingen". Da ist von "Perversion" und "Diktatur" die Rede, von "moralischem Verfall" und sogar von "Geisteskrankheit". Da geht es längst nicht mehr um den Austausch von sachlichen Argumenten oder wohlwollende Klärung.
    Und dann kann man nicht mehr vernünftig diskutieren, weil alle Argumente für Akzeptanz und Vielfalt nur noch als "Ideologie", "Gehirnwäsche" und "Umerziehung" abgetan werden. Wer Worte wie "Gender", "linksgrüner Gutmensch", "Antifa" und "Political Correctness" als Schimpfworte im Sprachgebrauch führt und damit um sich wirft, ist für mich unten durch. Ich weiß, wo ich das einordnen muss, nämlich in die reaktionäre, rechtspopulistische und rechtsextreme Ecke. Diese Einschätzung bzw. Bewertung wird wiederum als ungerechtfertigte "Diffamierung" und "Nazikeule" denunziert werden, aber das spricht dann wiederum für sich. Und irgendwann sind dann alle Argumente zum zigsten Male vorgebracht. Wir werden es nicht zulassen, dass liberale, pluralistische und demokratische Grundwerte beschmutzt werden, indem man ein Recht auf Verleumdung, Ablehnung, Diskriminierung und gesellschaftlichen Rückschritt einfordert, egal wie man es rhetorisch zu verklausulieren versucht. Finis.
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#66 userer
  • 23.06.2015, 12:42h
  • Antwort auf #64 von Klausi
  • Wie unoriginell und absehbar; die übliche Täter-Opfer-Umkehr.

    Also noch mal - nicht etwa, weil ich annehme, dass Sie es verstehen, sondern nur, um Ihre absurden Behauptungen nicht einfach so stehenzulassen:

    Hass ist keine Meinungsäußerung.

    Beamte können sich nicht weigern, gesetzlich vorgesehene Verwaltungsakte durchzuführen; wenn sie damit z. B. aufgrund ihres privaten "Glaubens" Probleme haben, können sie halt nicht Beamte sein, sondern müssen z. B. für ihre religiösen Pressionsgruppen arbeiten. Da ist das Arbeitsrecht dann halt asozialer.

    Wer sich hier am ähnlichsten wie (Neo-)Nazis aufführt, ist jedem klar, dessen Hirn nicht durch Weihrauch und Vaterunser verbarrikadiert ist.

    Wertes Klausi: Werden Sie pro abgeliefertem Kommentar bezahlt oder tun Sie das aus eingebildeter "Gottgefälligkeit"?
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#67 DietricheiProfil
  • 23.06.2015, 12:56hKaiserslautern
  • Ach wie süß. Ist unseren eifrigen Atheisten eigentlich mal aufgefallen, das sie genau so gläubig sind wie die Gegenseite? Und die Verschwörungstheorien. Die CDU will mit der AfD. Diese Partei stirbt gerade. Was wir hier sehen, ist eine durchgeknallte Landes CDU, die nach einem Machtverlust historischen Ausmaßes nicht mehr weiß, was sie tun soll. Auf diese Art und Weise bleibt sie auf die nächsten 30 bis 40 Jahre in der Opposition. Hier in Rlp ist übrigens all das, was in Baden-Württemberg für solchen Aufruhr sorgt, geräuschlos beschlossen worden.
  • Antworten » | Direktlink »
#68 ruling classAnonym
#69 KlausiAnonym
  • 23.06.2015, 13:44h
  • Antwort auf #65 von miepmiep
  • "Wer hat wann & wo die staatliche Durchsetzung kirchlicher Segnungen gefordert?"

    Genau das steht im Akzeptanzplan BW (als momentan nicht durchsetzbarer Punkt).

    "Standesbeamte, die sich weigern, ihren hoheitlichen Amtspflichten nachzukommen, müssen sich fragen lassen, welches Dienstverständnis sie haben"
    Ja, wer sich damals weigerte, den Amtspflichten nachzukommen und die Judengesetzgebung oder Homosex.gesetzgbeung auszuführen, musste sich also auch fragen lassen, welches Dienstverständnis er hat.

    "Wer Worte wie "Gender", "linksgrüner Gutmensch", "Antifa" und "Political Correctness" als Schimpfworte im Sprachgebrauch führt und damit um sich wirft, ist für mich unten durch. Ich weiß, wo ich das einordnen muss, nämlich in die reaktionäre, rechtspopulistische und rechtsextreme Ecke."
    " liberale, pluralistische und demokratische Grundwerte "
    Aha: sich (nicht zu Unrecht) gegen Wortwaffen und argumentationslose Worthülsen empören , aber im gleichen Atemzug selbst einen ganzen Sack davon benutzen.

    "gesellschaftlichen Rückschritt" In der griech-röm. Antike war ja Homosex. akzeptiert. Was wäre so gesehen also der wirkliche Rückschritt?
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#70 userer
  • 23.06.2015, 14:22h
  • Antwort auf #67 von Dietrichei
  • Dietrichei: "Ist unseren eifrigen Atheisten eigentlich mal aufgefallen, das [sic!] sie genau so gläubig sind wie die Gegenseite?"

    Aha, ein Argumentationsversuch so dumpf und stumpf wie vom Gemeindevertreterstammtisch. "eifrig" - warum so polemisch, hast du Angst als Denkfauler entlarvt zu werden? - sind "Gläubige" mit ihrem "Glaubenseifer". Und überhaupt: Woran "glauben" Atheisten angeblich? Eine ebenbürtige "Gegenseite" im intellektuellen Wettkampf sind Religiöse ohnehin nicht.

    Also: Ich z. B. glaube nicht, sondern denke und strebe nach Wissen. Genau das ist der Unterschied zu Religiösen wohl deines Horizontes.
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#71 David77Anonym
  • 23.06.2015, 14:38h
  • Antwort auf #69 von Klausi
  • ""Wer hat wann & wo die staatliche Durchsetzung kirchlicher Segnungen gefordert?" Genau das steht im Akzeptanzplan BW (als momentan nicht durchsetzbarer Punkt)."

    Selber schuld! Wie es in den Wald hallt...
    Die Kirche mischt doch selber mit bei Themen, die sie nichts angehen und will ihre Vorstellungen auch im Staat für die verbindlich machen, die außerhalb ihres Hoheitsgebiets sind.
    Somit hat man auch das Recht, den Spieß umzudrehen.
    Beschwer dich bei denen, die gegen eine 100%ige Trennung von Kirche und Staat sind.
    Darunter gehört auch der von dir genannte Beamte, der dies in seinem Beruf auch nicht kann. Derselbe Beamte hätte sich doch vor 80 Jahren auch geweigert gemischtkonfessionelle Ehen zu schließen!
    Er wird vom STAAT bezahlt, und Schwule und Lesben gehören dazu.
    Oder zahlen die etwa keine Steuern und haben keinen Anspruch darauf, vom Staat dieselben Rechte in Anspruch zu nehmen?
    Sie machen 5-10% aus.
    Schämt sich der Beamte nicht, deren Anteil an seinem Gehalt anzunehmen?
    Vorschlag: Er hat das Recht ihnen seinen Dienst zu verweigern.
    Im Gegenzug erhält er 5-10% weniger Gehalt als seine Kollegen, die dazu bereit sind.
    Wenn er irgendwo ausgehen will, dann kann man ihm ja auch die Dienstleistungen verweigern. Taxi? Bedienung? Nö, man kann ihm das ja verweigern und das auch mit dem eigenen Glauben begründen..."Mein Glaube verbietet es Arschlöcher zu bedienen". Fertig. Sollte ja ok sein!

    ""gesellschaftlichen Rückschritt" In der griech-röm. Antike war ja Homosex. akzeptiert. Was wäre so gesehen also der wirkliche Rückschritt?"

    Ach so, Homosexuelle sollen also NICHT akzeptiert werden? Warum? Gehts noch menschenfeindlicher? Dann ist also die Verfolgung von Homosexuellen ein christlicher "Fortschritt"?!?
    Das Christentum hat die römische und griechische Kultur und ein Teil des Wissens ZERSTÖRT und den Fortschritt in Europa 1000 Jahre lang BLOCKIERT!
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#72 TheDadProfil
  • 23.06.2015, 14:42hHannover
  • Antwort auf #67 von Dietrichei
  • ""Ist unseren eifrigen Atheisten eigentlich mal aufgefallen, das sie genau so gläubig sind wie die Gegenseite?""..

    Dieser komplette Unsinn basiert nun auf welchen Erkenntnissen ?

    Wer NICHT glaubt ist gläubig an WAS ?

    An die Ungläubigkeit ?
    An die Nicht-existenz eines Geist-Wesens, das einem keine Vorschriften macht ?

    Ein Glaube impliziert das Vorhandensein eines anbetungswürdigen Objektes, sei es ein Stein oder ein unsichtbares Wesens..

    Nicht zu glauben, kann kein Glaube sein !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #67 springen »
#73 TheDadProfil
#74 ursus
  • 23.06.2015, 15:53h
  • Antwort auf #69 von Klausi
  • Ihre permanente parallelsetzung queerer gleichstellung mit den menschenfeindlichen gesetzen der nazizeit ist einfach nur widerwärtig.

    sie zeigt gleichzeitig, wie sinnlos es ist, mit Ihnen über die ethische seite von politik zu diskutieren. jemand, der zwischen auslöschungs- und gleichstellungspolitik absichtlich nicht unterscheiden möchte, der disqualifiziert seine ethischen standards selbst.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #69 springen »
#75 Dietrich EiseleAnonym
#76 miepmiep
  • 23.06.2015, 16:52h
  • Antwort auf #69 von Klausi

  • >>"Wer hat wann & wo die staatliche Durchsetzung kirchlicher Segnungen gefordert?"

    >Genau das steht im Akzeptanzplan BW (als momentan nicht durchsetzbarer Punkt).

    ... mit Weltverschwörungs-Geheimtinte. "Genau"!
    Zeig es uns, aber bitte mit Seiten- und Zeilenangabe:

    sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/
    m-sm/intern/downloads/Downloads_Offenheit_und_Akzeptanz/Akti
    onsplan_Akzeptanz_2015.pdf


    Du bist nichts Anderes als ein Lügner und Schandmaul.
    Wenn Du hier noch weiter den Diskriminierungsabbau und Durchführung staatlicher Gleichberechtigung von Homosexuellen mit der Beihilfe zum Holocaust oder anderer Mittäterschaft an NS-Verbrechen vergleichst, wirds dann langsam strafrechtsrelevant. Aber Du kennst und beachtest ja die Grenzen von dem, was Du hier schreiben darfst. Ja, es gibt in Deutschland wesentliche Einschränkungen der "Meinungsfreiheit", die auf eine "Umerziehung" zurückzuführen sind. Um die Menschen, die in Deutschland leben, vor menschenverachtenden Ideologien, Demagogen und Hetzern wie DIR zu schützen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #69 springen »
#77 ursus
#78 TheDadProfil
  • 23.06.2015, 17:50hHannover
  • Antwort auf #75 von Dietrich Eisele
  • ""Die einen glauben, dass es Gott gibt,die anderen nicht.""..

    Wie unsinnig..

    Denn im Gegensatz zu dem "Glauben" des es so etwas wie einen "Gott" gäbe, "glauben" Atheisten nicht, das es keinen gibt..

    Sie WISSEN das es keinen gibt..

    Im Gegensatz zu den "Gläubigen", die den "Gottesbeweis" "einfordern", indem sie sagen, man müsse an ihn glauben, fordern Atheisten gar keinen Beweis, und keinen Gegenbeweis..

    Die Frage die sich im Grundsatz stellt lautet dann auch gar nicht, ob, oder ob nicht, sondern wozu sollte der notwendig sein, wenn doch die physikalischen Gesetze die überall im Universum gelten, alles von alleine regeln ?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #75 springen »
#79 miepmiep
  • 23.06.2015, 18:31h
  • Antwort auf #78 von TheDad

  • Genauer: Einige Christen fordern einen Beweis der Nichtexistenz Gottes. Dieser Kniff wird als "Umkehr der Beweislast" genannt und widerspricht den Grundregeln der formalen Logik. Grundsätzlich kann nur bewiesen werden, dass etwas existiert. Indem anerkennbare weil stichhaltige empirische Beweise dafür vorgelegt werden. Aber es kann nicht bewiesen werden, dass etwas nicht existiert. Denn welche Beweise sollten dafür vorgelegt werden können? Existenzsätze können nicht falsifiziert werden. Deswegen hat sich die moderne Theologie schon lange vom Anspruch des logischen oder empirischen Gottesbeweis verabschiedet. Zumindest auf diesem Feld hat man also keinen Bedarf mehr, sich lächerlich zu machen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #78 springen »
#80 userer
#81 Homonklin44Profil
  • 23.06.2015, 19:56hTauroa Point
  • Antwort auf #58 von Robby69
  • Da geht es zwar darum,dass das Hotel Marriott zugeben soll,dass sie eine Veranstaltung einer Anti-LGBTIQ- Organisation,'Defending Freedom' tragen,die mit der Schulung von hunderten Rechtsanwälten Anti-Gay-Regelungen und Gesetze global vorantreiben wollen...

    Aber unterschreiben kann man da gern.Schon passiert.
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#82 Homonklin44Profil
  • 23.06.2015, 20:12hTauroa Point
  • Antwort auf #63 von ursus
  • Etliche Christen erziehen durchaus nach derartigen Methoden,nur etwas abgemildert.Sie steinigen nicht mehr,sondern schlagen mit dem Vieh-Treibstecken,mit Gürteln oder mit der baren Hand zu,schlagen ihre Kinder nicht ganz tot,sondern nur zum meist seelischen Krüppel.

    Manchmal hat man den Eindruck,das würde seltsame Gelüste befriedigen,wie Genugtuung daran,dass es dem Nachwuchs bloß nicht besser ergehen dürfe als den Eltern zur Jugendzeit selbst. Manchmal könnten es sadistische Triebe sein. Bei den Katholischen ist der Hang zu sadistischen Eriehungsmethoden hoch. Oder es ist das,was YelimS schrieb...den Besitz : Kind zum gehorsamen Duckmäuser formen. Die erkennen nicht an,dass Kinder zunächst einmal SICH SELBST 'gehören'.
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#83 ursus
  • 23.06.2015, 20:14h
  • Antwort auf #75 von Dietrich Eisele
  • die religionsfrage auf die niedliche alternative einzuengen, es gebe entweder den abrahamitischen gott oder keinen, zeugt übrigens von einer beschämenden, aber typisch christlichen ignoranz der religionsgeschichte.

    ich helfe gern aus. hier sind ca. 4000 übersinnliche wesen aus aller (jenseits-)welt:

    www.godchecker.com/

    ich wünsche viel spaß und geduld beim "beweisen" ihrer nichtexistenz.
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#84 AufmerksamLeserAnonym
#85 HonestAbeProfil
  • 23.06.2015, 21:37hBonn
  • Atheismus ist eine Religion, der Gott Yahweh existiert bis das Gegenteil bewiesen ist ...

    Wie kann es sein, dass diese schwachsinnigen Behauptungen IMMER NOCH kursieren, obwohl sie schon seit Beginn des Zeitalters der Aufklärung unzählige Male widerlegt wurden?

    Also ehrlich jetzt, Leute die allen Ernstes solche Dinge von sich geben, lassen mich mittlerweile an deren Verstand zweifeln.
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#86 miepmiep
#87 David77Anonym
#88 Markus44Anonym
#89 miepmiep
#90 Miguel53deProfil
  • 24.06.2015, 08:03hOttawa
  • Antwort auf #86 von miepmiep
  • Soche Verleumder, Verdreher, Hetzer, Luegner, sitzen im hoechsten Gremium der deutschen Politik. Das Niveau der nachmittaeglichen Talk-Shows ist jetzt also schon dort ganz oben angekommen.

    Irgendwie hatte ich mir unter dem "Marsch durch die Institutionen" was ganz anderes vorgestellt. Etwas mit Niveau.

    Danke fuer den aufschlussreichen Link. Da moechte ich nur mal wissen, wie die eigentlich mit ihrem Kollegen und Landsmann Kaufmann sprechen. Und wie der mit denen spricht.

    In der Tat, da hilft nur noch beten. Diese Christen aber auch...
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#91 HonestAbeProfil
  • 24.06.2015, 10:24hBonn
  • Atheismus ist eine Religion, der Gott Yahweh existiert bis das Gegenteil bewiesen ist ... und zudem habe ich noch irgendwo hier gelesen, dass Atheisten WÜSSTEN, dass es keinen Gott gibt.

    Wer derart schwachsinnige (!) Position vertritt, dem sei folgendes Video ans Herz gelegt:

    www.youtube.com/watch?v=sGT25Oj-6rc
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#92 miepmiep
  • 24.06.2015, 13:02h

  • Btw, ob die CDU in Stuttgart nocht mal den Peter Tauber zur "Demo für alle" einladen will?
    Zumindest könnte man doch folgendes Zitat auf Handzettelchen drucken und an alle Versammlungsteilnehmende verteilen lassen:

    "Und vor allen Dingen muss in der Schule über die Themen Homosexualität und Transsexualität gesprochen werden. Auch würde es uns weiterbringen, wenn bei den
    Schülerinnen und Schülern ein entsprechendes Bewusstsein geweckt werden könnte, um noch immer bestehende Argumentationsmuster, die darauf basieren, dass der homosexuelle Lebensstil ein Affront gegen die Gesellschaft ist, zu erkennen und in der Diskussion offen zu entlarven. Machen wir uns dabei nichts vor: Eine Gesellschaft, in der die Diskriminierung von Homosexuellen
    und Transsexuellen vollständig der Vergangenheit angehört, ist ein Generationenwerk. Dass es sich lohnt, weiterzumachen, zeigt die Entwicklung in den zurückliegen-
    den Jahren."

    Peter Tauber (CDU/CSU), Plenarprotokoll: Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 111. Sitzung.
    Berlin, Donnerstag, den 26. Mai 2011, S.12783
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#93 KlausiAnonym
  • 24.06.2015, 13:22h
  • Antwort auf #86 von miepmiep
  • Merkwürdigerweise ist der Herr Dörflinger MdB auch Mitglied im Zentralkomitee der dt. Katholiken, dass jüngst forderte: "die vorbehaltlose Akzeptanz des Zusammenlebens in festen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften und eine klare Positionierung gegen noch bestehende Ausgrenzungen und Abwertungen homosexueller Menschen".

    Kretschmann ist auch Mitglied des ZdK.

    Aber wenn hier schon auf kath.net verwiesen wird- mal ein Zitat von kath.net an alle, die hier Christen Kinderfeindlichkeit vorwerfen:
    Der Papst betonte:"Der Zerfall der ehelichen Liebe und der Familie breche über den Kindern aus. Trotz aller dem Anschein nach hoch entwickelten Sensibilität, trotz aller ausgefeilten psychologischen Analysen, so Franziskus, frage ich mich, ob wir nicht hinsichtlich der Wunden der Seele der Kinder betäubt sind.
    "Böse Worte und Taten, aber auch die Unterlassung des Guten verletzten die Familien. Dies könne mitunter dazu führen, dass sich Ehepartner woanders Verständnis und Trost suchten, was dem Wohl der Familie häufig schade. In diesem Zusammenhang werde oft zu wenig an die Kinder gedacht. Ehemann und Ehefrau aber sind nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch und ihre Kinder sind lebendiges Fleisch von ihrem Fleisch.

    Wenn sich Eltern auseinanderlebten, leiden die Kinder mit. Immer wieder komme es zu tiefen Verwundungen der Seele, die nicht einfach mit Geschenken und Süßigkeiten wieder gutgemacht werden könnten. Je mehr man versuche, auf diese Weise zu kompensieren, desto mehr verliere man den Sinn für die schmerzhaftesten und tiefsten Wunden der Seele. "

    Ja, schon sehr kinder- und menschenfeindlich, die Kirche und vor allem Rom...
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#94 userer
#95 KlausiAnonym
#96 HonestAbeProfil
#97 DietricheiProfil
#98 HonestAbeProfil
#99 Robby69Ehemaliges Profil
#100 Mutter BeimerAnonym
  • 24.06.2015, 19:07h
  • Antwort auf #95 von Klausi
  • Endlich mal. hat man nun endlich eingesehen, dass es verlogen ist, Angestellte zur feuern, weil sie homoxuell sind und ihre Beziehung absichern wollen, während man pädophile Priester gewähren lässt, oder soll das nur vom skandalösen Umgang mit verpartnerten Angestellten ablenken, denen man familienFEINDLICH gesinnt ist?
  • Antworten » | Direktlink » | zu #95 springen »
#101 David77Anonym
  • 24.06.2015, 19:20h
  • Antwort auf #93 von Klausi
  • 2Merkwürdigerweise ist der Herr Dörflinger MdB auch Mitglied im Zentralkomitee der dt. Katholiken, dass jüngst forderte: "die vorbehaltlose Akzeptanz des Zusammenlebens in festen gleichgeschlechtlich en Partnerschaften und eine klare Positionierung gegen noch bestehende Ausgrenzungen und Abwertungen homosexueller Menschen". Ach so. Dürfen Katholiken das nicht? Sich MENSCHLICH zeigen und den MENSCHEN sehen?!

    " Ja, schon sehr kinder- und menschenfeindlich, die Kirche und vor allem Rom..."

    Welche Kinderfeindlichkeit meinst du?
    Die Verheimlichung von Priesterkindern, denen man das vielzitierte Recht auf Mutter UND VATER verweigert?
    Der gnadenlose Umgang mit unverheirateten Müttern und deren Kinder, die man ausgegrenzt und denen die RKK die Kinder entrissen hat, obwohl sie sich FÜR und nicht gegen das Kind entschieden hatten (soviel zum "Recht auf Leben" und wie man die ENtscheidung dafür honoriert)
    Der Umgang mit Kindern von kirchlichen Angestellten, die nicht in der klassischen Familie aufwachsen, und deren Eltern es man verbietet den Partner zu heiraten, weil es die 2. Ehe oder eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft ist? Die, wenn sie ihre FAMILIE gesetzlich ABSICHERN und SCHÜTZEN wollen, von der RKK GEFEUERT werden? Familien, die deshalb in einer prekäre Lage rutschen?
    Der Umgang mit homosexuellen Kindern, deren Eltern nach dem Willen der RKK ihnen verklickern sollen, sie seien nicht normal und hätten nicht dasselbe Recht glücklich zu sein oder sollten sich verstecken? Bei denen der "Haussegen" schief hängt, weil das Verhältnis aufgrund religiöser Ansichten ÜBER ihre Kinder gestört ist, bis hin zum Rausschmiß?

    Stimmt. DIESES Verhalten der Kirche und vor allem aus Rom ist alles andere als Kinder- und menschenfreundlich und reißt die Wunden, über die sich die Kirche doch so besorgt zeigt.
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#102 TheDadProfil
#103 Harry1972Profil
  • 25.06.2015, 03:20hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #102 von TheDad
  • Selbst wenn es "nur" städtische Angestellte oder gar Privatleute gewesen wären, haben sie im Sinne der Kirche gehandelt, von religiösen Hetzern aufgestachelt.

    Wer jemand anderem schuld an der Hexenverfolgung geben will, versucht bloß, die Kirche reinzuwaschen.
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#104 userer

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