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Kommentare zu:
Stuttgart: Rund 4.000 Menschen bei der "Demo für alle"


#71 David77Anonym
  • 23.06.2015, 14:38h
  • Antwort auf #69 von Klausi
  • ""Wer hat wann & wo die staatliche Durchsetzung kirchlicher Segnungen gefordert?" Genau das steht im Akzeptanzplan BW (als momentan nicht durchsetzbarer Punkt)."

    Selber schuld! Wie es in den Wald hallt...
    Die Kirche mischt doch selber mit bei Themen, die sie nichts angehen und will ihre Vorstellungen auch im Staat für die verbindlich machen, die außerhalb ihres Hoheitsgebiets sind.
    Somit hat man auch das Recht, den Spieß umzudrehen.
    Beschwer dich bei denen, die gegen eine 100%ige Trennung von Kirche und Staat sind.
    Darunter gehört auch der von dir genannte Beamte, der dies in seinem Beruf auch nicht kann. Derselbe Beamte hätte sich doch vor 80 Jahren auch geweigert gemischtkonfessionelle Ehen zu schließen!
    Er wird vom STAAT bezahlt, und Schwule und Lesben gehören dazu.
    Oder zahlen die etwa keine Steuern und haben keinen Anspruch darauf, vom Staat dieselben Rechte in Anspruch zu nehmen?
    Sie machen 5-10% aus.
    Schämt sich der Beamte nicht, deren Anteil an seinem Gehalt anzunehmen?
    Vorschlag: Er hat das Recht ihnen seinen Dienst zu verweigern.
    Im Gegenzug erhält er 5-10% weniger Gehalt als seine Kollegen, die dazu bereit sind.
    Wenn er irgendwo ausgehen will, dann kann man ihm ja auch die Dienstleistungen verweigern. Taxi? Bedienung? Nö, man kann ihm das ja verweigern und das auch mit dem eigenen Glauben begründen..."Mein Glaube verbietet es Arschlöcher zu bedienen". Fertig. Sollte ja ok sein!

    ""gesellschaftlichen Rückschritt" In der griech-röm. Antike war ja Homosex. akzeptiert. Was wäre so gesehen also der wirkliche Rückschritt?"

    Ach so, Homosexuelle sollen also NICHT akzeptiert werden? Warum? Gehts noch menschenfeindlicher? Dann ist also die Verfolgung von Homosexuellen ein christlicher "Fortschritt"?!?
    Das Christentum hat die römische und griechische Kultur und ein Teil des Wissens ZERSTÖRT und den Fortschritt in Europa 1000 Jahre lang BLOCKIERT!
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#72 TheDadProfil
  • 23.06.2015, 14:42hHannover
  • Antwort auf #67 von Dietrichei
  • ""Ist unseren eifrigen Atheisten eigentlich mal aufgefallen, das sie genau so gläubig sind wie die Gegenseite?""..

    Dieser komplette Unsinn basiert nun auf welchen Erkenntnissen ?

    Wer NICHT glaubt ist gläubig an WAS ?

    An die Ungläubigkeit ?
    An die Nicht-existenz eines Geist-Wesens, das einem keine Vorschriften macht ?

    Ein Glaube impliziert das Vorhandensein eines anbetungswürdigen Objektes, sei es ein Stein oder ein unsichtbares Wesens..

    Nicht zu glauben, kann kein Glaube sein !
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#73 TheDadProfil
#74 ursus
  • 23.06.2015, 15:53h
  • Antwort auf #69 von Klausi
  • Ihre permanente parallelsetzung queerer gleichstellung mit den menschenfeindlichen gesetzen der nazizeit ist einfach nur widerwärtig.

    sie zeigt gleichzeitig, wie sinnlos es ist, mit Ihnen über die ethische seite von politik zu diskutieren. jemand, der zwischen auslöschungs- und gleichstellungspolitik absichtlich nicht unterscheiden möchte, der disqualifiziert seine ethischen standards selbst.
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#75 Dietrich EiseleAnonym
#76 miepmiep
  • 23.06.2015, 16:52h
  • Antwort auf #69 von Klausi

  • >>"Wer hat wann & wo die staatliche Durchsetzung kirchlicher Segnungen gefordert?"

    >Genau das steht im Akzeptanzplan BW (als momentan nicht durchsetzbarer Punkt).

    ... mit Weltverschwörungs-Geheimtinte. "Genau"!
    Zeig es uns, aber bitte mit Seiten- und Zeilenangabe:

    sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/
    m-sm/intern/downloads/Downloads_Offenheit_und_Akzeptanz/Akti
    onsplan_Akzeptanz_2015.pdf


    Du bist nichts Anderes als ein Lügner und Schandmaul.
    Wenn Du hier noch weiter den Diskriminierungsabbau und Durchführung staatlicher Gleichberechtigung von Homosexuellen mit der Beihilfe zum Holocaust oder anderer Mittäterschaft an NS-Verbrechen vergleichst, wirds dann langsam strafrechtsrelevant. Aber Du kennst und beachtest ja die Grenzen von dem, was Du hier schreiben darfst. Ja, es gibt in Deutschland wesentliche Einschränkungen der "Meinungsfreiheit", die auf eine "Umerziehung" zurückzuführen sind. Um die Menschen, die in Deutschland leben, vor menschenverachtenden Ideologien, Demagogen und Hetzern wie DIR zu schützen.
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#77 ursus
#78 TheDadProfil
  • 23.06.2015, 17:50hHannover
  • Antwort auf #75 von Dietrich Eisele
  • ""Die einen glauben, dass es Gott gibt,die anderen nicht.""..

    Wie unsinnig..

    Denn im Gegensatz zu dem "Glauben" des es so etwas wie einen "Gott" gäbe, "glauben" Atheisten nicht, das es keinen gibt..

    Sie WISSEN das es keinen gibt..

    Im Gegensatz zu den "Gläubigen", die den "Gottesbeweis" "einfordern", indem sie sagen, man müsse an ihn glauben, fordern Atheisten gar keinen Beweis, und keinen Gegenbeweis..

    Die Frage die sich im Grundsatz stellt lautet dann auch gar nicht, ob, oder ob nicht, sondern wozu sollte der notwendig sein, wenn doch die physikalischen Gesetze die überall im Universum gelten, alles von alleine regeln ?
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#79 miepmiep
  • 23.06.2015, 18:31h
  • Antwort auf #78 von TheDad

  • Genauer: Einige Christen fordern einen Beweis der Nichtexistenz Gottes. Dieser Kniff wird als "Umkehr der Beweislast" genannt und widerspricht den Grundregeln der formalen Logik. Grundsätzlich kann nur bewiesen werden, dass etwas existiert. Indem anerkennbare weil stichhaltige empirische Beweise dafür vorgelegt werden. Aber es kann nicht bewiesen werden, dass etwas nicht existiert. Denn welche Beweise sollten dafür vorgelegt werden können? Existenzsätze können nicht falsifiziert werden. Deswegen hat sich die moderne Theologie schon lange vom Anspruch des logischen oder empirischen Gottesbeweis verabschiedet. Zumindest auf diesem Feld hat man also keinen Bedarf mehr, sich lächerlich zu machen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #78 springen »
#80 userer

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