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Kommentare zu:
Stuttgart: Rund 4.000 Menschen bei der "Demo für alle"


#91 HonestAbeProfil
  • 24.06.2015, 10:24hBonn
  • Atheismus ist eine Religion, der Gott Yahweh existiert bis das Gegenteil bewiesen ist ... und zudem habe ich noch irgendwo hier gelesen, dass Atheisten WÜSSTEN, dass es keinen Gott gibt.

    Wer derart schwachsinnige (!) Position vertritt, dem sei folgendes Video ans Herz gelegt:

    www.youtube.com/watch?v=sGT25Oj-6rc
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#92 miepmiep
  • 24.06.2015, 13:02h

  • Btw, ob die CDU in Stuttgart nocht mal den Peter Tauber zur "Demo für alle" einladen will?
    Zumindest könnte man doch folgendes Zitat auf Handzettelchen drucken und an alle Versammlungsteilnehmende verteilen lassen:

    "Und vor allen Dingen muss in der Schule über die Themen Homosexualität und Transsexualität gesprochen werden. Auch würde es uns weiterbringen, wenn bei den
    Schülerinnen und Schülern ein entsprechendes Bewusstsein geweckt werden könnte, um noch immer bestehende Argumentationsmuster, die darauf basieren, dass der homosexuelle Lebensstil ein Affront gegen die Gesellschaft ist, zu erkennen und in der Diskussion offen zu entlarven. Machen wir uns dabei nichts vor: Eine Gesellschaft, in der die Diskriminierung von Homosexuellen
    und Transsexuellen vollständig der Vergangenheit angehört, ist ein Generationenwerk. Dass es sich lohnt, weiterzumachen, zeigt die Entwicklung in den zurückliegen-
    den Jahren."

    Peter Tauber (CDU/CSU), Plenarprotokoll: Deutscher Bundestag 17. Wahlperiode 111. Sitzung.
    Berlin, Donnerstag, den 26. Mai 2011, S.12783
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#93 KlausiAnonym
  • 24.06.2015, 13:22h
  • Antwort auf #86 von miepmiep
  • Merkwürdigerweise ist der Herr Dörflinger MdB auch Mitglied im Zentralkomitee der dt. Katholiken, dass jüngst forderte: "die vorbehaltlose Akzeptanz des Zusammenlebens in festen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften und eine klare Positionierung gegen noch bestehende Ausgrenzungen und Abwertungen homosexueller Menschen".

    Kretschmann ist auch Mitglied des ZdK.

    Aber wenn hier schon auf kath.net verwiesen wird- mal ein Zitat von kath.net an alle, die hier Christen Kinderfeindlichkeit vorwerfen:
    Der Papst betonte:"Der Zerfall der ehelichen Liebe und der Familie breche über den Kindern aus. Trotz aller dem Anschein nach hoch entwickelten Sensibilität, trotz aller ausgefeilten psychologischen Analysen, so Franziskus, frage ich mich, ob wir nicht hinsichtlich der Wunden der Seele der Kinder betäubt sind.
    "Böse Worte und Taten, aber auch die Unterlassung des Guten verletzten die Familien. Dies könne mitunter dazu führen, dass sich Ehepartner woanders Verständnis und Trost suchten, was dem Wohl der Familie häufig schade. In diesem Zusammenhang werde oft zu wenig an die Kinder gedacht. Ehemann und Ehefrau aber sind nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch und ihre Kinder sind lebendiges Fleisch von ihrem Fleisch.

    Wenn sich Eltern auseinanderlebten, leiden die Kinder mit. Immer wieder komme es zu tiefen Verwundungen der Seele, die nicht einfach mit Geschenken und Süßigkeiten wieder gutgemacht werden könnten. Je mehr man versuche, auf diese Weise zu kompensieren, desto mehr verliere man den Sinn für die schmerzhaftesten und tiefsten Wunden der Seele. "

    Ja, schon sehr kinder- und menschenfeindlich, die Kirche und vor allem Rom...
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#94 userer
#95 KlausiAnonym
#96 HonestAbeProfil
#97 DietricheiProfil
#98 HonestAbeProfil
#99 Robby69Ehemaliges Profil
#100 Mutter BeimerAnonym
  • 24.06.2015, 19:07h
  • Antwort auf #95 von Klausi
  • Endlich mal. hat man nun endlich eingesehen, dass es verlogen ist, Angestellte zur feuern, weil sie homoxuell sind und ihre Beziehung absichern wollen, während man pädophile Priester gewähren lässt, oder soll das nur vom skandalösen Umgang mit verpartnerten Angestellten ablenken, denen man familienFEINDLICH gesinnt ist?
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