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Einzelkommentar zu:
Israel: Gesetze zur Zivilehe gescheitert


#29 LoreleyTVAnonym
  • 12.07.2015, 12:39h
  • Antwort auf #24 von SaschaH
  • ich nehme an,daß hier ein Politker der Grünen seine Meinung wieder gibt:Eine Person,die Kleidung der Banker und Kapitalisten trägt und einen Bart hat,um männlicher zu wirken.Der durch die Straßen Moskau marschiert ist nach dem Motto,am deutschen Wesen soll die russische Gesellschaft genesen.Da er jetzt eine Auszeichung für seine Belange für Israel erhält, ist es mir verständlich,daß er Halbwahrheiten veröffentlich.Um duch die Übergänge der Grenzanlagen von den Palästinesergebieten nach Israael zu gelangen benötigt man einen israelischen Passierschein von der israelischen Coordinating Liaison.Diesen Passierschein erhalten nur Palästiner, die in Israel arbeiten,Diplomaten und Spione.Der Passierschein gilt nur einen Monat und muss jeden Monat neu beantragt werden. Palästiner,die keinen Passierschein haben, können auch nicht an den Strand von Tel Aviv.Bereits seit 1948 gibt es die Unoresolution 194 die das Recht der Palästinenser auf Rückkehr in ihre Gebiete anerkennt und Israel auffordert,Entschädigung oder Repatriierung zu leisten zum einem frühestmöglichen Zeitpunkt. Nichts ist bisher vom Staat Israel erfolgt Ein Kind Palästinensicher Eltern hat das Recht, mit seinen Eltern,Großeltern, in sein Heimatland zurück kehren zu dürfen. Solange Israel dieses verweigert, gelten diese Personen als Vertriebene oder Flüchtlinge. Vielleicht überlegen Sie für die Zukunft daß man nur mit der reinen Wahrheit Menschen überzeugen kann und seine innerliche Person nach außen tragen soll, und sich nicht verkleiden, ihr äußeres Erscheinungsbild in Kleidung,Gestik,Gehabe erscheint für mich widersprüchlich.
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