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Kommentare zu:
UN besorgt über Lage von türkischen LGBT


#51 TheDadProfil
  • 20.07.2015, 15:34hHannover
  • Antwort auf #50 von seb1983
  • Wie willst Du diese
    ""typische Jammermentalität und Schlechtmacherei zu überwinden""
    je überwinden, wenn Du sie doch selbst anwendest ?

    Den "Anfang" dieser Exkurses, der in dem Vorwurf Dir gegenüber bestand, eine falsche, weil pessimistische Wahrnehmung mit dem Satz,
    "gar nicht so schlecht"
    zu äußern, ist Dir bereist entfallen ?

    Was soll dann nun diese Anflug von Double-Bind-Argumentation ?
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#52 seb1983
  • 20.07.2015, 17:16h
  • Antwort auf #51 von TheDad
  • Ganz einfach indem man sich mal umsieht und sich klar macht wo man steht.
    Das heißt eben nicht dass nichts mehr zu tun ist, aber eben auch nicht Deutschland wäre der Vorhof zur Homohölle, eine ganz einfache realistische Feststellung was erreicht wurde und was noch zu tun ist und wo es tatsächlich wie in den Schulen Rückschritte gibt.

    Und grade wenn man von der Insel Europa mal runterblickt ist das eben nach wie vor "gar nicht so schlecht"...
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#53 TheDadProfil
  • 20.07.2015, 19:05hHannover
  • Antwort auf #52 von seb1983
  • Wer spricht denn hier von Schulen ?
    Die Ablenkung auf neue Nebenkriegsschauplätze macht Deine "Argumentation" nicht besser !

    ""Und grade wenn man von der Insel Europa ""..

    WER redet von der "Insel Europa" im WELTWEITEN Vergleich aller Staaten, die die Ehe-Öffnung vollzogen haben ?

    Hast Du MILCHGLAS auf dem Bildschirm, oder sind die Sätze nur deshalb für Dich so undeutlich, weil Westdeutsch für Dich die Erste Fremdsprache war ?

    Na ?
    Wie fühlt sich ABLENKUNG AN ?

    Hör auf zu schwafeln, und stell Dich den Tatsachen !

    ""Ganz einfach indem man sich mal umsieht und sich klar macht wo man steht.""..

    BEDEUTET MAXIMAL Platz 72 erreichen zu KÖNNEN, wenn man sich den ein bisschen anstrengte, was überhaupt nicht der Fall ist !
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#54 seb1983
  • 20.07.2015, 22:18h
  • Antwort auf #53 von TheDad
  • Hase du verstehst wirklich nicht was ich sage oder...

    Schulen sind ein Beispiel für etwas was in den letzten 10, 20 Jahren definitiv schlechter geworden ist was schwules Leben in Deutschland angeht während sich der meiste Rest positiv entwickelt.

    Und nein Hase das heißt es nicht. Erstmal sind eine Reihe von Plätzen lange verfallen und im großen Ganzen aufgegangen, wobei wie gesagt selbst dann Platz 72 von sagen wir 400 nach wie vor Spitzengruppe wäre.

    Aber das schöne ist ja: Beim Teilen kommt für alle mehr raus und je mehr Länder die Ehe öffnen desto mehr ist für alle da.
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#55 TheDadProfil
  • 21.07.2015, 00:51hHannover
  • Antwort auf #54 von seb1983
  • ""Schulen sind ein Beispiel für etwas was in den letzten 10, 20 Jahren definitiv schlechter geworden ist was schwules Leben in Deutschland angeht während sich der meiste Rest positiv entwickelt. ""..

    Es darf bezweifelt werden das dies den Tatsachen entspricht, UND das Du als "außerschulische" Person das überhaupt beurteilen kannst..

    Vor allem aber ist das eine "Misch-Analyse" verschiedenster Bereiche, denn es sagt nicht einmal aus, was genau denn in den "letzten 10, 20 Jahren" so signifikant schlechter geworden sein soll..

    Das Bildungsniveau der Schulabgänger, die Situation von LGBTTIQ-Kindern- und Jugendlichen an diesen Schulen, oder die "durchmischung" der Schülerschaft durch den Anstieg von Menschen mit diversen Herkunfts-Hintergründen..

    Wer den Anstieg der Durchmischung der Schülerschaft als etwas Negatives empfindet, versteht nichts von Bereicherung durch unterschiedliche Kultur-Hintergründe..

    Wer das Bildungsniveau meint, hat die Bildungsberichte der vergangenen 20 Jahre nicht gelesen, die ein stetiges Ansteigen der Notendurchschnitte bei Abiturienten und Realschülern verzeichnen, und das TROTZ, weil als erfolgte Reaktion auf die Pisa-Studien..

    Und wer die Situation der LGBTTIQ-Kinder- und Jugendlichen meint, hat dabei nicht im Blick, das es vor etwas mehr 20 Jahren noch den Paragraphen gab..
    Inzwischen gibt es an vielen Schulen aber eben auch Coming-Out-Gruppen, Initiativen wie "Schule ohne Gewalt und Rassismus", die sich auch gegen Homophobie engagieren und von Firmen wie VW, Ford und Siemens gesponsert werden, oder gar eigene Workshops zu Intersexualität und Transidentität/Transgender..

    Das alles KANN man auch nicht flächendeckend erwarten, so lange es "Initiativen" wie die "besorgten Eltern" und Co nicht nur im Ländle gibt, aber sie wachsen stetig an, und werden sich letztlich durchsetzen..

    ""du verstehst wirklich nicht was ich sage oder""..

    Stimmt..
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#56 seb1983

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