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Kommentare zu:
Kenia: Homo-Hasser wollen nackt gegen Obama protestieren


#1 Bill ClintonAnonym
#2 yelimSEhemaliges Profil
  • 15.07.2015, 15:42h
  • "prophetische Mission"

    "Laut einer Umfrage des Pew Research Center aus dem Jahr 2013 erklärten 90 Prozent, dass die Gesellschaft Homosexualität nicht akzeptieren dürfe."

    Laut einer Umfrage des Pew Research Center aus dem Jahr 2013 erklärten 90 Prozent, dass die Gesellschaft die Schwerkraft nicht akzeptieren dürfe.

    So welche wie Du und ich müssen dort jeden Tag um ihr Leben bangen. Angst haben vor den nächsten Angehörigen. Den Freund fürchten.
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#3 FredinbkkProfil
  • 15.07.2015, 15:49hBangkok
  • ...tausende Kenianer nackt auf der Strasse....das war doch fruher ,bevor die Eroberer kamen die Regel...
    wenn schon zurueck zu den "Wurzeln" des schwarzen Afrikas ..dann aber bitte auch die Kochbuecher von Oma Wumpawapa wieder anwenden .....besonders die Rezepte der deftigen kenianischen Kueche :

    junger christlicher Missionar gekocht mit Jamwurzeln oder Nonnenmissionarin im eignen Saft.

    bevor Christianisierung war Homophobie dort unbekannt ....
    es ist die Saat der Christ ,welche dort keimt
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#4 ursus
#5 reiserobbyEhemaliges Profil
#6 ursus
#7 David77Anonym
  • 15.07.2015, 17:07h
  • Komisch, sonst beklagen sich doch immer die Homohasser darüber, dass man sich nackt zeigt...
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#8 seb1983
  • 15.07.2015, 17:20h
  • Der Chef der Konservativen Partei lädt Nutten ein um nackt gegen Schwule zu demonstrieren.

    Das kann nur ein verspäteter Aprilscherz sein oder??
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#9 kuesschen11Profil
  • 15.07.2015, 17:27hFrankfurt
  • "Homosexuelle Beziehungen
    und andere schmutzige Dinge " ... ?

    Das aller schmutzigste auf der ganzen Welt ist Faschismus, Menschenverfolgung, Menschenverachtung, Homophobie, Diskriminierung etc. und der allgegenwärtige verkrustete Schmutz quillt aus der katholischen Bischofskonferenz.

    Bleiben Sie cool, Herr Obama und lassen Sie sich nicht blenden von diesen Verrückten.
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#10 Patroklos
  • 15.07.2015, 17:45h
  • Kenia wird für ein Tag zum größten afrikanischen Nudistencamp. Würden in Deutschland die Leute nackt gegen Exhibitionismus demonstrieren, fällt das womöglich noch unter "Erregung öffentlichen Ärgernisses" (Sarkasmus aus)!
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#11 FredinbkkProfil
  • 15.07.2015, 18:20hBangkok
  • Antwort auf #6 von ursus
  • informiere Dich ueber die Geschichte von schwarz Afrika,die hatten nicht immer Jeans an und nicht nur Idiamin betrieb Kannibalismus ...

    mein Koment hat rein garnichts mit Rassimus zu tuen...

    Kannibalismus ,gabs in Neuguinea, Borneo und letztlich auch in Europa ....
    erinnere mich noch an Rothenburg ....

    aber ist wohl alles Rassismus ,das zu erwaehnen ??
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#12 Harry1972Profil
  • 15.07.2015, 18:37hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #11 von Fredinbkk
  • Da erinnere ich doch gerne nochmal an das Bild des Tages vom 8. Juli, wo Du in den Kommentaren hämisch über eine Muslima abgepfeffert hast, die sich gezwungen sah, ihre Mahlzeiten auf einer Toilette zu sich zu nehmen.
    www.queer.de/bild-des-tages.php?einzel=1191

    Hier geht es doch in dieselbe Richtung. Struktureller Rassismus, ob gegen Muslime oder Afrikaner. Es ist echt erschreckend, wie sich Leute, die für Menschenrechte kämpfen oder dies zumindest vorgeben, so leichtfertig dazu hinreissen assen, über andere Menschen derart zu urteilen.
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#13 Dont_talk_aboutProfil
  • 15.07.2015, 18:40hFrankfurt
  • Schändliche Demonstration. Besonders schade finde ich, dass die Prostituierten sich dafür einspannen lassen.

    Wir sollten vielmehr auch mit anderen gesellschaftlichen Gruppen zusammenarbeiten. Zum Beispiel erfahren die heterosexullen Hurenböcke viel gesellschaftliche Diskriminierung. AS gibt ihnen immer wieder eins drauf, kurz bevor sie wieder Schwule, die mit Leihmüttern Geschäfte machen, kritisiert.

    Die Schwäche unserer Community ist jedoch, dass sie immer nur die konkrete Diskriminierung zu thematisieren weiß und dabei zuwenig in gesamtgesellschaftlichen Zusammenhängen zu denken weiß. Gerade von der Emmanzipationsbewegung der Sexworkerinnen kann man viel lernen
  • Antworten » | Direktlink »
#14 Anne-GretAnonym
#15 Roman BolligerAnonym
  • 15.07.2015, 19:12h
  • Sollen sie doch!
    Niemand soll sie davon abhalten, der Welt ihre nackte Blödheit zu demonstrieren.
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#16 DefragmentierungEhemaliges Profil
  • 15.07.2015, 19:13h
  • "Auch die katholische Bischofskonferenz ..."

    Und was ist einer der grösste Einnahmeposten der RKK weltweit, mit deren Hilfe sie die Menschenjagd in Afrika finanziert?
    Die jährlichen Milliarden des deutschen Staates aus EUREN Steuern. Die jährliche Rente von Hitlers Gnaden für die Beihilfe zur Shoah.

    Wir haben es in der Hand, LGBTs in Afrika zu helfen! Bekämpft die kindervergewaltigende Mörderbande aus Rom wo immer Ihr sie seht! Scheißt ihnen in den Tabernakel, spuckt ihnen ins Gesicht, wählt keine Voodoo Parteien!
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#17 DefragmentierungEhemaliges Profil
#18 Dont_talk_aboutProfil
  • 15.07.2015, 19:30hFrankfurt
  • Antwort auf #17 von Defragmentierung
  • Stimme Dir zu.

    Kollege TheDad hat sich auch unnötig despektierlich über die FKK-Wellnessbordelle geäußert. So bleiben wir im Klein-Klein stecken. Eine Zusammenarbeit mit den Hurenböcken wäre eine Win-Win-Situation. Wir bringen die Sympathie und die Hurenböcke die gesellschaftliche Relevanz ein. Da kann Mutti dann nicht mehr ausweichen
  • Antworten » | Direktlink » | zu #17 springen »
#19 Patroklos
#20 David77Anonym
#21 hugo1970Ehemaliges Profil
#22 ursus
  • 15.07.2015, 20:22h
  • Antwort auf #11 von Fredinbkk
  • zum rassismus gehört es durchaus auch, kleidung, die nicht europäischen standards entspricht, gar nicht als "kleidung" wahrzunehmen. wenn du dich also das nächste mal deinen ethnologischen vorkolonialismusforschungen widmest, schau doch bitte etwas genauer hin.

    wenn du aber nicht mal das bild vom missionar im kochtopf (nach rezept von "oma wumpawapa", wie du es so wissenschaftlich fundiert beschreibst) als ein rassistisches klischee erkennst, dann ist wohl jedes argumentieren nutzlos.

    ich kann dich freilich nicht zwingen, selbstkritik zu üben, wenn du dazu partout nicht bereit bist. vielleicht überlegst du beim nächsten mal trotzdem vorher ein bisschen genauer, was du schreibst, wie das wirkt und was es zu unserem bild afrikanischer menschen beiträgt.

    leider ist dein kommentar ja nicht mal ein einzelfall. hier wird fast jedesmal, wenn es um homophobie in afrika geht, mit irgendwelchen rassistischen aggressionen gekontert. das macht die welt nur eben wirklich nicht besser.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #11 springen »
#23 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 15.07.2015, 20:24h
  • hoffentlich ziehen sich viele männliche kenianer aus protest aus. werde mir die internetbilder gerne ansehen.
  • Antworten » | Direktlink »
#24 userer
#25 userer
#26 Patroklos
#27 TheDadProfil
  • 15.07.2015, 23:32hHannover
  • Antwort auf #18 von Dont_talk_about
  • ""Kollege TheDad hat sich auch unnötig despektierlich über die FKK-Wellnessbordelle geäußert.""..

    Falsch..

    Die "despektierlichkeit" richtete sich an die Kunden dort, die sich schlicht weigern die Gefahr von STI´s anzuerkennen, und "Extra-Würste" zahlen, um sich ohne Gummie blasen zu lassen..

    Und sie richtete sich gegen Leute wie Dich, die sich in solchen "Chat´s" rumtreiben, und derlei Handlungen als "normal" beschreiben, und sich überhaupt, zudem noch als angeblich Schwule Männer, an Heten-Sex-Geschicht´chen an Erzählungen solcher "Kunden" aufgeilen..

    In Kenia ist Prostitution offensichtlich ein erlaubtes Geschäft..
    Wie anders ist es sonst erklärlich, das sich "bis zu 1.000 Prostituierte" an den "Protesten" beteiligen, und sich so vom Staat in die staatlich erzwungene LGTBTTIQ-feindlichkeit instrumentalisieren lassen !?..

    ""Eine Zusammenarbeit mit den Hurenböcken wäre eine Win-Win-Situation.""..

    Die gibt es bei uns..
    Auf den CSD´s in HH und Berlin treten diese "Allianzen" auch regelmäßig in Erscheinung..

    ""Da kann Mutti dann nicht mehr ausweichen""..

    Ist die dort Kundin ?
    Hast Du Details dazu ?
    Dann lass nix aus..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #18 springen »
#28 TheDadProfil
#29 SmslltownboyAnonym
#30 Dont_talk_aboutProfil
  • 16.07.2015, 00:54hFrankfurt
  • Antwort auf #27 von TheDad
  • @Kollege TheDad

    Richtig. "Blasen ohne" ist Clubstandard. Aber wird denn bei schwulen Dates beim Blasen zumeist ein Kondom benutzt... ? Wage ich mal zu bezweifeln

    Die Koalition war auf Deutschland bezogen.
    Du findest aber Paysex unnormal ? Wenn Du die Freier beschimpfst, kannst Du genauso gut die Damen beschimpfen. Ohne Kunden gibt's nämlich auch keine Huren

    Prostitution ist wichtig, weil es bei vielen Paaren ein Attraktivitätsgefälle gibt, das eines pekuniären Ausgleichs bedarf. Die Homoehe löst eben nicht alle Probleme gleichzeitig
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#32 TheDadProfil
  • 16.07.2015, 01:45hHannover
  • Antwort auf #29 von Smslltownboy
  • Das Wesen eines Smalltownboys besteht dem Songtext nach daraus, dass er den Koffer packt, und die miefige Provinz verlässt..

    Ein Schritt den der "Ruhm des Vaters" bis Heute nicht einmal gedanklich vollzogen hat, obwohl er sich vor geraumer Zeit virtuell in die Hansestadt versetzte..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#33 FredinbkkProfil
  • 16.07.2015, 04:26hBangkok
  • img.over-blog.com/206x300/0/21/89/67/divers/Guille-Cannibali
    sme.jpg


    Sorry habe nicht gewusst,dass es schon Rassismus ist die Vergangenheit mit Kanibalismus und Nacktheit in vielen afrikanischen Regionen hier zu erwaehnen .
    Daraus ergibt sich aber auch, dass das Erwaehnen der Vergangenheit und das Verhalten von den USA,
    Nortkoerea, China ,oder gar Nazideutschland als Rassismus ausgelegt werden kann...
    oder gelten da andre Mass-Staebe????
  • Antworten » | Direktlink »
#34 userer
#37 TheDadProfil
  • 16.07.2015, 14:14hHannover
  • Antwort auf #30 von Dont_talk_about
  • ""Richtig. "Blasen ohne" ist Clubstandard. Aber wird denn bei schwulen Dates beim Blasen zumeist ein Kondom benutzt... ? Wage ich mal zu bezweifeln""..

    Das ist gar nicht die Frage ob es "Standard" ist..

    Die Frage ist, wie man mit Menschen umgehen soll, die präventive "Standards" als vernachlässigbar beschreiben, sobald es um Heten-Sex geht ?

    Prävention beschränkt sich für mich keineswegs auf die "Schwule Subkultur"..
    Im Gegenteil..

    Die Heten haben da einiges nachzuholen, und Leute wie Du und diese "Foristen" arbeiten dagegen an, indem sie die Gefahren von STI´s schlicht ignorieren..

    ""Die Koalition war auf Deutschland bezogen.""..

    Das Leute wie Du die Zusammenarbeit von Gruppen der Sexarbeiterinnen in Deutschland schlicht nicht wahrnehmen, ist Teil des Wahrnehmungsproblemes, das sie haben..

    ""Du findest aber Paysex unnormal ?""..

    Wo steht das ?

    Die Verwunderung über die vermeintliche Legalität von Sexarbeit in Kenia, und die damit verbundene Instrumentalisierung durch die Religioten dort für die als "Proteste" getarnten Aktionen gegen Minderheiten erschließen sich Dir nicht, während Du selber Dich mehr als despektierlich gegenüber der Veränderngs-Haltung der UNION für deutsche Prostitutionsgesetze geäußert hast ?

    ""Wenn Du die Freier beschimpfst, kannst Du genauso gut die Damen beschimpfen.""..

    Wo geschieht das hier ?
    Wer die Verweigerungs-Haltung bei der Prävention bemängelt, bemängelt nicht automatisch das Geschäft mit..

    ""Prostitution ist wichtig, weil es bei vielen Paaren ein Attraktivitätsgefälle gibt, das eines pekuniären Ausgleichs bedarf.""..

    Diesen Unsinn kannst Du gerne Deinen "Kollegen" in den anderen Foren nach dem Mund reden..

    ""Die Homoehe löst eben nicht alle Probleme gleichzeitig""..

    Das hat niemand behauptet, und ich schon gar nicht..

    Zunächst geht es aber gar nicht um eine "Homo-Ehe", die nichts weiter als ein zusätzliches Rechtsinstitut wäre, um Schwule und Lesben ebenso wie mit der ELP zu diskriminieren..

    Es geht um die Ehe-Öffnung, die vollständige Gleichstellung IN EINEM BESTEHENDEM Rechtsinstitut, und die Analogie dazu ist die Öffnung der ELP für die Heten..

    Das Leute wie Du immer noch von der "Homo-Ehe" daherfaseln ist Teil des Problems, nicht Teil der Lösung..
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#38 lesezirkelAnonym
  • 16.07.2015, 14:14h
  • Antwort auf #33 von Fredinbkk
  • "Sorry habe nicht gewusst,dass es schon Rassismus ist die Vergangenheit mit Kanibalismus und Nacktheit in vielen afrikanischen Regionen hier zu erwaehnen ."

    "The News, 12.08.1992

    Japanese learn some soldiers were cannibals during WWII

    E ASSOCIATED PRESS

    SYDNEY, Australia - For six months, historian Toshiyuki Tanaka dug through Australian ar­chives to tell his country that some Japanese soldiers were cannibals during the last desperate days of World War II.

    Allied forces have known this for years. But Tanaka's account, pub­lished in the Tokyo media Tuesday, represents the first Japanese investigation into the atrocities.

    Tanaka, an associate professor of political science at the Univer­sity of Melbourne, said he uncov­ered more than 100 cases of Japanese Imperial Army soldiers eating the flesh of Australian troops, Asian laborers and indige­nous people in Papua New Guinea.

    "These documents clearly show that this cannibalism was done by a whole group of Japanese sol­diers, and in some cases they were not even starving",Tanaka said Tuesday.

    Some, their supply lines cut off, were genuinely hungry. But in other cases, officers ordered troops to eat human flesh to give them a "feeling of victory," Tanaka said.

    Tanaka said he tried several times to publish his work in Japan but it was deemed "too sensitive."
    His account didn't receive much attention Tuesday in Japanese tele­vision and newspapers. The Maini-chi newspaper placed it on Page 6.

    Tanaka's findings are based on Japanese army documents seized by Australian troops, plus the testi­mony of witnesses and the confes­sions of Japanese soldiers at war-crime trials.

    An Australian army corporal re­counted how he found the bodies of his comrades. One had only the hands and feet untouched. Bruce Ruxton, Victoria state president of the Returned Services League, which represents Austra­lian veterans, said the atrocities had been ignored by the Japanese people for 50 years. "Cannibalism did take place,"he said, adding: "But all of these sorts of things have been kept under wraps in Japan since then.""
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#39 Patroklos
#40 fuZZZynessAnonym
#41 ursus
  • 16.07.2015, 15:03h
  • Antwort auf #33 von Fredinbkk
  • >"oder gelten da andre Mass-Staebe?"

    seit zig generationen werden menschen mit dunklerer hautfarbe von menschen mit hellerer hautfarbe als minderwertig dargestellt, indem man

    - ihre weltanschauung, sachkultur und sozialleben verzerrt darstellt und als minderwertig und "barbarisch" deklariert

    - ihnen extreme gewaltneigung (vor allem gegenüber weißen), dummheit, faulheit und sexuelle unkontrolliertheit zuspricht

    - einzelne ereignisse (real oder erfunden) auf die ganze konstruierte gruppe überträgt und als "typisch" darstellt

    - das ganze mit ihrer hautfarbe / herkunft in verbindung bringt.

    hier reihst du dich mit dem bild des gekochten missionars gerade ein.

    eine rassistische sicht auf weiße hat aus bekannten weltpolitischen gründen, die ich hier hoffentlich nicht auch noch erklären muss, nie die selbe rolle gespielt.

    also: ja, da gelten andere maßstäbe.

    ich stimme sonst mit den meisten deiner beiträge überein. aber was du hier gerade vom stapel lässt, finde ich unerträglich.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#42 Sieh anAnonym
  • 16.07.2015, 15:18h

  • " Kidala erklärte, er habe die Sexarbeiterinnen eingeladen, da sich sonst wenige Frauen bereit erklärt hätten, sich für die Demonstration auszuziehen. Er hat offenbar Angst, dass am Ende zu viele nackte Männer mitmaschieren"

    Ist bei uns ja auch nicht anders.
    Wenn Schulen Regeln aufstellen dass kleine und jugendliche Mädchen keine Hotpants tragen sollen, die die Hälfte des Hinterns zeigen, gibt es hier große Proteste, aber wenn Jungs in der gleichen Schule tankshirts tragen und deswegen von der Schule Ärger kriegen ( was bei Mädchen dort erlaubt ist) hat gegen dieses Verbot kaum einer was gegen.

    Es ist schon komisch dass Frauen in unserer Gesellschaft so wenig Stoff an der Haut akzeptiert wird und diese trotzdem noch protestieren dass sie sich eingeschenkt fühlen wenn man es in Schule und Büro nicht akzeptiert in einer Art Binini aufzutauchen....bei Männern ist es ganz normal und akzeptiert, dass diese sich beruflich kleidungsmäßig anpassen sollen.

    Hätte nicht gedacht, dass auch in Kenia männliche Nacktheit das größere Problem ist als weibliche. Ist ja wie bei uns.
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#43 TheDadProfil
#44 ursus
  • 16.07.2015, 15:27h
  • Antwort auf #38 von lesezirkel
  • 1820 sank das amerikanische walfangschiff "essex" nach einem angriff durch einen wal (der vorfall war übrigens inspiration für den roman "moby dick").

    die überlebenden in den rettungsbooten steuerten die naheligendsten inseln aber nicht an, weil sie dort kannibalen vermuteten. stattdessen ruderten sie aufs offene meer, um sich dort, nach aufbrauchen der wenigen nahrungsreserven, schließlich gegenseitig aufzuessen.

    eigentlich geht es hier ja nicht um anekdötchen, aber die story ist doch zu schön, um sie nicht zu erwähnen...
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#45 grad mal soAnonym
#46 ursus
  • 16.07.2015, 15:55h
  • okay, sich "gegenseitig aufzuessen", wie ich schrieb, hätte ja nur begrenzt funktioniert. es wurde ausgelost, wer... ach, ihr wisst schon, was ich meine.
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#47 TheDadProfil
#48 Harry1972Profil
  • 16.07.2015, 16:18hBad Oeynhausen
  • Ich saß mal für wenige Minuten in einem Fahrstuhl fest und um die aufkommende Panik unter den anderen Fahrgästen mit einem Späßchen zu lockern, sagte ich: "Ich hoffe, wir werden bald freikommen, sonst muss ich euch leider aufessen."
    Wirklich witzig fanden das aber nur zwei der Anwesenden und einen Augenblick später fuhr der Aufzug auch schon wieder an.
  • Antworten » | Direktlink »
#49 TheDadProfil
#50 Harry1972Profil
#51 SmalltownboyAnonym
#52 SmalltownboyAnonym
  • 16.07.2015, 21:48h
  • Antwort auf #32 von TheDad
  • Der Song ist mehr als 20 Jahre alt. Glaub mir, mittlerweile kann man auch in diese Region sehr gut lebe... Insbesondere Münster ist mittlerweile sehr viel weiter als manche andere vergleichbare Städte...
    Alles andere ist
    Klischee, was natürlich gerne gepflegt wird.
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#53 TheDadProfil
  • 16.07.2015, 22:00hHannover
  • Antwort auf #52 von Smalltownboy
  • ""Der Song ist mehr als 20 Jahre alt.""..

    Uuuuh..
    Partieller Realitätsverlust ?
    Der Song ist aus 1984 und damit 31 Jahre alt..

    ""Insbesondere Münster ist mittlerweile sehr viel weiter als manche andere vergleichbare Städte...""..

    Wenn Du das so empfindest..

    Der Fokus der Provinz lag aber nicht auf der Stadt Münster, sondern auf der miefig-piefigen Umgebung des Münsterlandes in der sich Haltern an den See schmiegt, um nicht verschlungen zu werden..

    Die Eindimensionalität dieses Burschen ist hier hinlänglich bekannt, und seine "Ein-Sätze" legendär, mit Inhalten zu denen man spontan sagen kann, "hättest du die fresse gehalten, niemand hätt es vermisst"..

    ""Alles andere ist Klischee, was natürlich gerne gepflegt wird.""..

    Ich hab gar nichts gegen Klischees..
    Nur gegen vermeidbare Dummheit, die von solchen Typen geäußert wird..
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#54 Patroklos
#55 ZahnstocherAnonym
#56 TomorrowEhemaliges Profil
  • 17.07.2015, 06:24h
  • Warum ist Dummheit keine Straftat?

    Erwarte wenigstens gutaussendene, muskulöse Junx mit riesen Schwänzen bei diesem Marsch.

    Sonst wirds unerträglich....
  • Antworten » | Direktlink »
#58 Kunta KinteAnonym
  • 17.07.2015, 11:55h
  • Antwort auf #57 von märsche
  • "Struktureller Kannibalismus und Afrika"

    "Freihandelsabkommen mit den USA steht

    Tommy Hilfiger lässt in Kenia schneidern

    Aber in den vergangenen Jahren mussten die Textilunternehmen sich nach Alternativen umschauen. Aufgrund steigender Produktionskosten in China und mehreren tödlichen Unfällen wie bei dem Zusammenbruch der Textilfabrik Rana Plaza vor zwei Jahren in Bangladesch waren sie gezwungen, in Myanmar, Kolumbien und Äthiopien nach Ausweichmöglichkeiten zu suchen."

    Da die chinesischen Investitionen nur in Kenia die Investitionen der USA ca. das 35-fache betragen, dürften zu verarbeitende Rohstoffe, aber auch Bibeln, auf Straßen und Eisenbahnen rollen, die mit chinesischem Kapital ermöglicht wurden.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #57 springen »

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