Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=24204
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Kenia: Homo-Hasser wollen nackt gegen Obama protestieren


#32 TheDadProfil
  • 16.07.2015, 01:45hHannover
  • Antwort auf #29 von Smslltownboy
  • Das Wesen eines Smalltownboys besteht dem Songtext nach daraus, dass er den Koffer packt, und die miefige Provinz verlässt..

    Ein Schritt den der "Ruhm des Vaters" bis Heute nicht einmal gedanklich vollzogen hat, obwohl er sich vor geraumer Zeit virtuell in die Hansestadt versetzte..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #29 springen »
#33 FredinbkkProfil
  • 16.07.2015, 04:26hBangkok
  • img.over-blog.com/206x300/0/21/89/67/divers/Guille-Cannibali
    sme.jpg


    Sorry habe nicht gewusst,dass es schon Rassismus ist die Vergangenheit mit Kanibalismus und Nacktheit in vielen afrikanischen Regionen hier zu erwaehnen .
    Daraus ergibt sich aber auch, dass das Erwaehnen der Vergangenheit und das Verhalten von den USA,
    Nortkoerea, China ,oder gar Nazideutschland als Rassismus ausgelegt werden kann...
    oder gelten da andre Mass-Staebe????
  • Antworten » | Direktlink »
#34 userer
#37 TheDadProfil
  • 16.07.2015, 14:14hHannover
  • Antwort auf #30 von Dont_talk_about
  • ""Richtig. "Blasen ohne" ist Clubstandard. Aber wird denn bei schwulen Dates beim Blasen zumeist ein Kondom benutzt... ? Wage ich mal zu bezweifeln""..

    Das ist gar nicht die Frage ob es "Standard" ist..

    Die Frage ist, wie man mit Menschen umgehen soll, die präventive "Standards" als vernachlässigbar beschreiben, sobald es um Heten-Sex geht ?

    Prävention beschränkt sich für mich keineswegs auf die "Schwule Subkultur"..
    Im Gegenteil..

    Die Heten haben da einiges nachzuholen, und Leute wie Du und diese "Foristen" arbeiten dagegen an, indem sie die Gefahren von STI´s schlicht ignorieren..

    ""Die Koalition war auf Deutschland bezogen.""..

    Das Leute wie Du die Zusammenarbeit von Gruppen der Sexarbeiterinnen in Deutschland schlicht nicht wahrnehmen, ist Teil des Wahrnehmungsproblemes, das sie haben..

    ""Du findest aber Paysex unnormal ?""..

    Wo steht das ?

    Die Verwunderung über die vermeintliche Legalität von Sexarbeit in Kenia, und die damit verbundene Instrumentalisierung durch die Religioten dort für die als "Proteste" getarnten Aktionen gegen Minderheiten erschließen sich Dir nicht, während Du selber Dich mehr als despektierlich gegenüber der Veränderngs-Haltung der UNION für deutsche Prostitutionsgesetze geäußert hast ?

    ""Wenn Du die Freier beschimpfst, kannst Du genauso gut die Damen beschimpfen.""..

    Wo geschieht das hier ?
    Wer die Verweigerungs-Haltung bei der Prävention bemängelt, bemängelt nicht automatisch das Geschäft mit..

    ""Prostitution ist wichtig, weil es bei vielen Paaren ein Attraktivitätsgefälle gibt, das eines pekuniären Ausgleichs bedarf.""..

    Diesen Unsinn kannst Du gerne Deinen "Kollegen" in den anderen Foren nach dem Mund reden..

    ""Die Homoehe löst eben nicht alle Probleme gleichzeitig""..

    Das hat niemand behauptet, und ich schon gar nicht..

    Zunächst geht es aber gar nicht um eine "Homo-Ehe", die nichts weiter als ein zusätzliches Rechtsinstitut wäre, um Schwule und Lesben ebenso wie mit der ELP zu diskriminieren..

    Es geht um die Ehe-Öffnung, die vollständige Gleichstellung IN EINEM BESTEHENDEM Rechtsinstitut, und die Analogie dazu ist die Öffnung der ELP für die Heten..

    Das Leute wie Du immer noch von der "Homo-Ehe" daherfaseln ist Teil des Problems, nicht Teil der Lösung..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #30 springen »
#38 lesezirkelAnonym
  • 16.07.2015, 14:14h
  • Antwort auf #33 von Fredinbkk
  • "Sorry habe nicht gewusst,dass es schon Rassismus ist die Vergangenheit mit Kanibalismus und Nacktheit in vielen afrikanischen Regionen hier zu erwaehnen ."

    "The News, 12.08.1992

    Japanese learn some soldiers were cannibals during WWII

    E ASSOCIATED PRESS

    SYDNEY, Australia - For six months, historian Toshiyuki Tanaka dug through Australian ar­chives to tell his country that some Japanese soldiers were cannibals during the last desperate days of World War II.

    Allied forces have known this for years. But Tanaka's account, pub­lished in the Tokyo media Tuesday, represents the first Japanese investigation into the atrocities.

    Tanaka, an associate professor of political science at the Univer­sity of Melbourne, said he uncov­ered more than 100 cases of Japanese Imperial Army soldiers eating the flesh of Australian troops, Asian laborers and indige­nous people in Papua New Guinea.

    "These documents clearly show that this cannibalism was done by a whole group of Japanese sol­diers, and in some cases they were not even starving",Tanaka said Tuesday.

    Some, their supply lines cut off, were genuinely hungry. But in other cases, officers ordered troops to eat human flesh to give them a "feeling of victory," Tanaka said.

    Tanaka said he tried several times to publish his work in Japan but it was deemed "too sensitive."
    His account didn't receive much attention Tuesday in Japanese tele­vision and newspapers. The Maini-chi newspaper placed it on Page 6.

    Tanaka's findings are based on Japanese army documents seized by Australian troops, plus the testi­mony of witnesses and the confes­sions of Japanese soldiers at war-crime trials.

    An Australian army corporal re­counted how he found the bodies of his comrades. One had only the hands and feet untouched. Bruce Ruxton, Victoria state president of the Returned Services League, which represents Austra­lian veterans, said the atrocities had been ignored by the Japanese people for 50 years. "Cannibalism did take place,"he said, adding: "But all of these sorts of things have been kept under wraps in Japan since then.""
  • Antworten » | Direktlink » | zu #33 springen »
#39 Patroklos
#40 fuZZZynessAnonym

» zurück zum Artikel