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Kommentare zu:
Kenia: Homo-Hasser wollen nackt gegen Obama protestieren


#51 SmalltownboyAnonym
#52 SmalltownboyAnonym
  • 16.07.2015, 21:48h
  • Antwort auf #32 von TheDad
  • Der Song ist mehr als 20 Jahre alt. Glaub mir, mittlerweile kann man auch in diese Region sehr gut lebe... Insbesondere Münster ist mittlerweile sehr viel weiter als manche andere vergleichbare Städte...
    Alles andere ist
    Klischee, was natürlich gerne gepflegt wird.
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#53 TheDadProfil
  • 16.07.2015, 22:00hHannover
  • Antwort auf #52 von Smalltownboy
  • ""Der Song ist mehr als 20 Jahre alt.""..

    Uuuuh..
    Partieller Realitätsverlust ?
    Der Song ist aus 1984 und damit 31 Jahre alt..

    ""Insbesondere Münster ist mittlerweile sehr viel weiter als manche andere vergleichbare Städte...""..

    Wenn Du das so empfindest..

    Der Fokus der Provinz lag aber nicht auf der Stadt Münster, sondern auf der miefig-piefigen Umgebung des Münsterlandes in der sich Haltern an den See schmiegt, um nicht verschlungen zu werden..

    Die Eindimensionalität dieses Burschen ist hier hinlänglich bekannt, und seine "Ein-Sätze" legendär, mit Inhalten zu denen man spontan sagen kann, "hättest du die fresse gehalten, niemand hätt es vermisst"..

    ""Alles andere ist Klischee, was natürlich gerne gepflegt wird.""..

    Ich hab gar nichts gegen Klischees..
    Nur gegen vermeidbare Dummheit, die von solchen Typen geäußert wird..
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#54 Patroklos
#55 ZahnstocherAnonym
#56 TomorrowEhemaliges Profil
  • 17.07.2015, 06:24h
  • Warum ist Dummheit keine Straftat?

    Erwarte wenigstens gutaussendene, muskulöse Junx mit riesen Schwänzen bei diesem Marsch.

    Sonst wirds unerträglich....
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#58 Kunta KinteAnonym
  • 17.07.2015, 11:55h
  • Antwort auf #57 von märsche
  • "Struktureller Kannibalismus und Afrika"

    "Freihandelsabkommen mit den USA steht

    Tommy Hilfiger lässt in Kenia schneidern

    Aber in den vergangenen Jahren mussten die Textilunternehmen sich nach Alternativen umschauen. Aufgrund steigender Produktionskosten in China und mehreren tödlichen Unfällen wie bei dem Zusammenbruch der Textilfabrik Rana Plaza vor zwei Jahren in Bangladesch waren sie gezwungen, in Myanmar, Kolumbien und Äthiopien nach Ausweichmöglichkeiten zu suchen."

    Da die chinesischen Investitionen nur in Kenia die Investitionen der USA ca. das 35-fache betragen, dürften zu verarbeitende Rohstoffe, aber auch Bibeln, auf Straßen und Eisenbahnen rollen, die mit chinesischem Kapital ermöglicht wurden.
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