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Kommentare zu:
Ukraine: Neues Video zeigt homophobe Gewalt auf der Straße


#1 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 23.07.2015, 07:36h
  • "Der im Video angegriffene Timur meint, die Behörden müssten viel deutlicher gegen die Nationalisten vorgehen, sie bereits unter Druck setzen, bevor sie Gewalt begehen."
    und das in einem land, in dem regierungsvertreter in öffentlichen interviews zugeben, dass in ihrer armee freiwillge (private) nazis (kampfverbände) an den kämpfen innerhalb des landes teilnehmen.
    was will Timur in so einer gesellschaft einfordern???
    Ist eh schon mutig genug, dass er videos macht und öffentlich auf die homophobie aufmerksam macht. RESPEKT.
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#2 PelayoProfil
  • 23.07.2015, 08:56hBerlin
  • Dann sollten die zwei Männer einmal durch Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh laufen. Die Situation dort ist sicher nicht besser als in Kiew oder Moskau.
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#3 genauAnonym
#4 erwartbarAnonym
  • 23.07.2015, 09:12h
  • Antwort auf #2 von Pelayo
  • Oh das gab es schon, in Neukölln mit ein paar schlechten Drag Queens, die ernsthaft die Polizei gerufen haben, weil ein paar Kinder nicht mit ihnen zurecht kamen. Ohne den Flaschenwurf bagatellisieren zu wollen, wirkte das absurd. Dazu veröffentlichten sie noch eine heftige PM mit starken Forderungen über Integrationspolitik (nachdem sie gezielt nach Neukölln führen) und einer überzogenen Darstellung des Vorfalls, die auch in Details ("Lediglich ein einziger (!) Heranwachsender mischte sich in die aufgeheizte Situation ein und bat um Nachsicht und Verständnis für die migrationgeprägten Angreifer, da diese es von ihren Eltern und Vorbildern nicht anders vorgelebt bekämen") nur halb mit den tatsächlichen Videoaufnahmen und den Statements der Drag Queens vor der Kamera zusammen passen.

    www.tunsi.eu/29.html

    www.youtube.com/watch?v=UAGR0JwQFg4

    Das bitte so nicht wiederholen. Es gehen übrigens täglich schwule oder lesbische Paare durch Neukölln. Und die "Migrationsgeprägten" gehen auch auf deutsche Schulen, nur um mal eine Idee für sinnvollere Forderungen zu bringen.
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#5 userer
  • 23.07.2015, 09:16h
  • Ca. 75 % der Ukrainer sind orthodoxe Christen,
    2,4 % sind römisch-katholische Papsttreue,
    2,7 % sind Evangelen.

    de.wikipedia.org/wiki/Ukraine#Religion

    Insgesamt sind also ca. 80 % der Ukrainer religionsgestörte Christen. Kein Wunder für mich, dass die Menschenrechte von Schwulen dort mit Füßen getreten werden.
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#6 PeerAnonym
  • 23.07.2015, 09:40h
  • Was sind das für durchgeknallte Wahnsinnige, die andere Menschen angreifen...

    Das kann nur Abschaum sein, der so weit unten steht, dass er vermeintlich schwächere braucht, um sich selbst besser zu fühlen...

    Diesem Pack wünsche ich alles erdenklich schlechte...
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#7 HeinerAnonym
  • 23.07.2015, 09:51h
  • Das schlimme ist: das sind keine Einzeltäter, sondern Politik, Justiz, Kirchen und eine überwältigende Mehrheit der Bürger stehen voll hinter denen. Auch die Klitschkos haben sich ja schon homophob geäußert.

    Die wollen, dass wir ihnen gegen Russland helfen, aber die zeigen, dass sie in Wahrheit eben doch zu Russland gehören...
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#8 XDASAnonym
  • 23.07.2015, 09:58h
  • Antwort auf #7 von Heiner
  • Ich wüsste auch nicht, wieso wir dem einen faschistischen Staat gegen den anderen faschistischen Staat helfen sollten... Ist doch beides dasselbe mit anderen Namen...

    Zumal die tagtäglich zeigen, dass die genauso ticken wie die anderen.

    Lass die doch ruhig erfahren, wo sie mit ihrer Einstellung landen. Nach Europa gehören die aber definitiv nicht!!
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#9 Julian 80Anonym
  • 23.07.2015, 10:02h
  • Unsere schwarz-rote Bundesregierung arbeitet ja auch mit aller Macht daran, hier russisch-ukrainische Zustände zu bekommen:

    - Festschreibung rechtlicher Diskriminierung
    - Verhindern eines Diskriminierungsschutzes
    - Blockieren von Aufklärung und Bildung
    - homophobe Gewalttaten werden nicht mal statistisch erfasst - in einem Land, wo jeder Furz in einer Statistik auftaucht
    - finanzielle Unterstützung von Hasspredigern und Hetzschriften
    - Erlaubnis und finanzielle Förderung angeblicher "Homoheilung" (also Gehirnwäsche)
    - etc.
    - etc.
    - etc.

    Wohlgemerkt:
    wir reden hier von Deutschland - dank CDU, CSU und SPD...
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#11 PeerAnonym
  • 23.07.2015, 10:09h
  • Antwort auf #4 von erwartbar
  • Es ist keineswegs übertrieben, wenn man bei Mobbing, Beleidigung, Gewalt, etc. die Polizei ruft. Ganz im Gegenteil: wir sollten das bei jedem einzelnen, noch so kleinen Vorfall machen. Ehe wir hier auch solche Zustände bekommen...

    Damit der Staat endlich mal anerkennt, wie groß das Problem ist und damit die Täter sehen, dass sie mit sowas nicht durchkommen und dass sie die Freaks sind - nicht die anderen....

    Wenn man sowas nicht im Kein erstickt, wird das immer schlimmer und schlimmer und endet dann so wie in Russland und der Ukraine.
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#12 seltsamAnonym
  • 23.07.2015, 10:36h
  • "In den letzten Jahren hatte es in der Ukraine immer wieder Angriffe auf LGBT-Einrichtungen gegeben. Im letzten November hatten Anhänger des russischen Neonazis Maxim Martsinkewisch ("Occupy Pedophilia") in Odessa ein "Drag Queen Fest" überfallen (queer.de berichtete), gegen das Neonazis bereits ein Jahr zuvor demonstriert hatten."

    "Poursuivi par la justice russe en novembre 2013 après avoir torturé un jeune gay d'origine irakienne en Ukraine, Maxim Martsinkevich s'enfuit en Thaïlande6 puis à Cuba, où il est finalement arrêté puis extradé7. Il est condamné à 5 ans de prison dans une colonie pénitentiaire le 15 août 2014."

    www.queer.de/detail.php?article_id=22118

    bildsuche google: maxim martsinkevich ukrain

    Wer sitzt aus dieser Liga in Kiew im Knast???
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#13 AnthonAnonym
  • 23.07.2015, 11:03h

  • Wenn hier die ukrainische Justiz jetzt nicht angemessen reagiert, wird das nie was mit dem EU-Betritt
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#14 nervAnonym
  • 23.07.2015, 11:14h
  • Antwort auf #12 von seltsam
  • Höre endlich mal auf mit deiner prorussischen Propaganda-Manipulation.

    >Wer sitzt aus dieser Liga in Kiew im Knast???

    Die meisten russischen Aktivisten von "Occupy Pedophilia" sitzen nicht in Haft, Maxim M. wurde nicht wegen der Schwulenfolterei verurteilt und etwas direkt vergleichbares in der selben Liga (mit identizifierbaren Tätern und derlei dokumentierten Foltervideos) gibt es kaum in der Ukraine. Zu Maxim M auch:

    www.queer.de/detail.php?article_id=22681

    "Der russische Neonazi hatte auch in der Ukraine selbst Folter-Videos aufgenommen (...) Das Land erließ später Haftbefehl"

    Die Lage in beiden Ländern ist schlimm, aber unterschiedlich. Hier Russland mit der Ukraine zu rechtfertigen, ist nervig und widerlich.
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#15 state of the artAnonym
#16 therapieplanAnonym
  • 23.07.2015, 11:33h
  • Antwort auf #5 von userer
  • "Insgesamt sind also ca. 80 % der Ukrainer religionsgestörte Christen."

    Um ein einigermaßen reales Krankheitsbild für die Ukraine zu bekommen, ist natürlich auch das Stadt/Land-Gefälle (Metropole, Großstadt, Kleinstadt, Dorf, Ansiedlung) zu berücksichtigen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #5 springen »
#17 Patroklos
#18 ThorinAnonym
#19 audi5000Profil
  • 23.07.2015, 14:57hlindau
  • und was sagt herr klitschko als bürgermeister von kiew dazu? oder hat er angst die nächsten wahlen zu verlieren?
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#20 HonestAbeProfil
  • 23.07.2015, 16:15hBonn
  • Asylgrund "Verfolgung aufgrund sexueller Orientierung" endlich EU-weit anerkennen!!!
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#21 hugo1970Ehemaliges Profil
#22 Markus44Anonym
  • 23.07.2015, 21:58h
  • Ein grosses Lob hier an Norbert Blech, das er so engagiert und so gut informiert über die Zustände in Russland berichtet. Da muss ich wirklich sagen: alle Achtung, wie gut der Herr Blech hier berichtet.

    Gerade über die Verhältnisse in osteuropäischen Staaten möchte ich gerne mehr lesen.
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#23 hugo1970Ehemaliges Profil
#24 userer
#25 Patroklos
#26 Sonst soAnonym
#28 NewsnightAnonym
#29 Andi_tallAnonym
  • 25.07.2015, 17:56h
  • Ich glaube ich muss mit meinem Freund zusammen mal dahin fahren. Er ist 198cm und ich 205cm mit so etwa 115 bzw. 120kg trainierter Masse - wir haben beide in England am College Rugby gespielt und haben das noch auf einem ganz guten Niveau in Deutschland weitergepflegt und sind auch jetzt mit Anfang 30 noch gut im Training.

    Ich freu mich schon auf den ersten Bodycheck :)
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