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Einzelkommentar zu:
Freiburg: Polizei und LGBT-Aktivisten vereinbaren Runden Tisch


#24 Robby69Ehemaliges Profil
  • 30.07.2015, 08:40h
  • Antwort auf #19 von seb1983
  • Tja, ich schätze, da sollte ich mal für Dich (als erklärtem "Bullen-Freund") und alle anderen, die hier im Forum mitschreiben/mitlesen und über diesen "Grofi" noch nicht Bescheid wissen, ein bißchen Aufklärung betreiben. Hier also knapp zusammengefasst:
    Der Typ ist ein bayerischer Bullen-Spitzel (er selbst sieht sich lieber als "Zuarbeiter", weil ihm das Wort "Spitzel" nicht gefällt), der uns schon seit Jahrzehnten versucht, auf den Sack zu gehen und uns "in die Scheiße zu reiten"; vor allem auch in Cruising-Gebieten. - Da ich mindestens genauso hartnäckig die illegalen "Praktiken" und die gewalttätigen Übergriffe der Bullen auf uns Schwule seit Jahrzehnten anprangere, spuckt er immer wieder mal Gift und Galle - so wie jetzt. Ist also nichts neues. - Wie bereits in meinem heutigen Kommentar an "Hugo1970" erwähnt, hat mein Münchner CSD-Plakat - auf dem ich die Fakten der Polizei-Gewalt gegen uns Schwule (auch aufgrund des "neuestens" Voralls in der Richtung) mit Recht äußerst deutlich angeprangert habe - ein bißchen Staub aufgewirbelt und die sauberen "Chefs" dieses Spitzels sind momentan ziemlich hysterisch am diskutieren. (Daher auch der jämmerliche Diffamierungsversuch des "Grofi" hier). Die Fakten können die Bullen (und ihre "Helfer") nur "leider, leider" (für sie; grins...) trotzdem nicht wegdiskutieren und die Verletzungen meinen besten Freundes (der im Juni von Schwulen-Hasser-Bullen auf dem Polizeirevier widerrechtlich und brutal zusammengeschlagen wurde) sprechen auch eine verdammt deutliche Sprache. Und "leider, leider" für diese sauberen "Herrschaften" wurde mein deutliches Statement auf dem CSD vielfach fotografiert und ein Paar dieser Bilder sind auch im Netz zu finden (und dadurch für die "ganze Welt" sichtbar). -
    Da gibt's eigentlich nur eine Lösung: Wenn sich die Bullen in Zukunft an die Gesetze halten - und uns nicht immer wieder widerrechtlich schikanieren würden - dann müsste ich (oder auch andere offene Schwule) das auch nicht immer wieder anprangern. -
    So einfach ist das.
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