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  • 21. Februar 2005 18 1 Min.

Washington In den USA ist ein heimlich aufgenommenes Tonband aufgetaucht, das US-Präsident George W. Bush peinlich sein muss. In den aufgenommenen Gesprächen mit dem Autor und Familienfreund Doug Wead, am Wochenende veröffentlicht von "New York Times" und dem TV-Sender ABC, outet sich Bush unfreiwillig als Ex-Kiffer und sogar fast als Homofreund. So sagte er zu Wahlkampfzeiten, er wolle nicht, wie von den Konservativen gefordert, auf "Schwule treten". "Denn ich bin selbst ein Sünder. Wie soll ich Sünde differenzieren?" Er sei aber gegen die Homo-Ehe und andere "Sonderrechte" für Homosexuelle. An anderer Stelle sagte Bush: "Ich würde die Marihuana-Frage nie beantworen. Weißt Du, warum nicht? Weil ich nicht möchte, dass ein kleines Kind macht, was ich ausprobiert habe." (nb)

-w-

#1 blablAnonym
  • 21.02.2005, 17:40h
  • Wow, was für eine Beichte!
    Das erinnert ja fast an Bill Clinton:
    "Ich habe auch schonmal an einem Joint gezogen - aber NICHT inhaliert!!!"
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#2 rogerAnonym
  • 21.02.2005, 18:11h
  • das ist doch keine Beichte.
    So eine Kleinigkeit schadet einem George W. Bush in keinster Weise.
    Diesem Mann kann leider nichts und niemandem etwas anhaben.
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#3 PrinzesschenAnonym
  • 21.02.2005, 20:25h
  • Ja da schau her... und in Peking ist ein Fahrrad umgefallen. Habt ihr's nicht noch 'ne Nummer kleiner? Der Typ ist nicht an dem zu messen, was er irgendwann bei einer privaten Gelegenheit mal im Halbschlaf vor sich hingemurmelt hat. Es geht um das, was er tut, und wie er es tut ... das ist schlimm genug. Wenn die Leute anhand seiner Taten nicht einsehen, was das für ein Wicht ist, und eine solche "Enthüllung" das einzige ist, was man gegen ihn vorbringen kann, dann steht's wirklich schlecht um die Welt.
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