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Andy Murray widmet Sieg seiner Trainerin
Amélie Mauresmo ist Mutter geworden
- 17. August 2015, 13:46h 1 Min.

Amélie Mauresmo, hier in einem Foto aus dem Jahr 2009, ist die einzige Frau, die einen männlichen Spitzensportler im Profitennis trainiert (Bild: flickr / tripletrouble / by 2.0)
Die lesbische Ex-Tennisspielerin Amélie Mauresmo konnte am Sonntag nicht beim Sieg ihres Schützlings Andy Murray in Kanada anwesend sein: Die Französin hat einen Jungen zur Welt gebracht.
Das teilte der schottische Tennisspieler, den Mauresmo seit gut einem Jahr trainiert, nach seinem Sieg über Novak Djokovic bei den Montreal Masters mit. Er widmete ihr den Sieg: "Ich möchte Amélie, meiner Trainerin, danken, die nicht bei uns ist und am Morgen ein Baby zur Welt gebracht hat", so Murray bei der Siegeszeremonie. "Ich nehme an, dass sie jetzt ziemlich müde ist. Wahrscheinlich bin ich und der Tennissport ihr gerade ziemlich egal, aber das versteh ich natürlich."
Die jetzt 36-Jährige hatte sich zu Beginn ihrer Karriere im Jahr 1999 als lesbisch geoutet. Im Jahr 2004 schaffte sie es erstmals für mehrere Wochen an die Spitze der WTA-Weltrangliste. Ihre aktive Laufbahn beendete sie schließlich 2009.
Über ihr Privatleben verrät die in Genf lebende Sportlerin in den Medien aber nur wenig. Die Schwangerschaft hat sie im April dieses Jahres via Twitter bekannt gegeben. Wer der Vater des Kindes ist, hat sie nicht verraten. (dk)












Irgendwann wird es auch mal ne Frau geben, die als Trainerin der herrennationalmannschaft die Fußball wm gewinnt. Hoff ich zumindest.