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Kommentare zu:
Weihbischof Laun wirbt für "Heilung" von Lesben und Schwulen


#1 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 22.08.2015, 10:20h
  • was ist nur im trinkwasser der schweizer und österreichischen bischöfe drin? - gesund kann es jedenfalls nicht sein
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#2 Petrillo
  • 22.08.2015, 10:23h
  • "Es ist mir gelungen, auszusteigen, und ich bin sehr glücklich darüber."

    Also immerhin einer, der weiß, wovon er redet.
    Aber dass Askese und der exzessive Genuss von Oblaten, Wein und Weihrauch irre machen, hat er dann wohl nicht mehr mit bekommen?!
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#3 habemus_plemplem
  • 22.08.2015, 10:36h

  • Tja, was soll man da machen...?! Einmal kurz mit den Schultern zucken und sich nicht weiter beeindrucken lasen. Eigentlich. Doch leider wird es auch hier wieder ein paar Schäfchen geben, die diesen Quatsch tatsächlich glauben und dann bei den "besorgten" Eltern mitlaufen, um gegen uns Stimmung zu machen. Schließlich könnten ihre Sprösslinge ja homosexuell gemacht werden, wenn der Bischof doch sagt, die Orientierung sei "veränderbar". (Er meint damit natürlich, sofern es um eine Veränderung hin zur Heterosexualität geht: HEILBAR!)

    Also muss man wohl doch immer wieder erklären und aufklären. Der Wunsch, eine ganz normale sexuelle Orientierung wie z.B. Homosexualität an sich selbst zu verändern, gilt gemäß internationaler Klassifikation ICD-10 als psychische Störung, das kann man hier nachlesen:

    de.m.wikipedia.org/wiki/Ichdystone_Sexualorientierung.
    Eine solche Orientierung an sich ist gemäß ICD-10 jedoch ausdrücklich KEINE psychische Störung. Das war nicht immer so, aber eines schönen Tages an einem 17.5. wurde es so. Seitdem wird dieser Tag als IDAHO (International Day Against HOmophobia) gefeiert.

    Konversionstherapien, die zum Ziel haben, die sexuelle Orientierung zu verändern ("Homo-Heilungen") sind unseriös und gefährlich, viele Menschen werden dadurch in Selbsthass, Depressionen und Selbstmord getrieben. Deshalb werden sie auch immer häufiger verboten, wie z.B. jetzt gerade wieder in Illinois.

    Die einst berühmteste Organisation der Ex-Gay-Bewegung, "Exodus International", hat sich vor ein paar Jahren selbst aufgelöst und sich für das Leid entschuldigt, das sie menschen zugefügt hat.

    Also macht euch keine Sorgen um eure Kinder, wenn in der Schule Homosexualität thematisiert wird: Wenn sie selbst homosexuell sind, kommen sie besser damit klar. Wenn sie es nicht sind, dann werden sie es auch nicht - sie werden höchstens zu aufgeklärteren Bürgern, die gelernt haben, Menschen anzunehmen und wertzuschätzen, auch wenn sie in mancher Hinsicht anders sind. Ach ja - und wahrscheinlich werden sie deswegen auch keine Flüchtlingsheime anzünden.
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#4 Shinkaishi
  • 22.08.2015, 10:42h

  • Wir haben Kontrollgremien, die sehr genau bei Pharmazeutika darauf achen, dass schädliche "Heilmittel" aus dem Verkehr gezogen werden, mich würde es doch interessieren, wie gerechtfertigt wird, das Gleiche nicht auch bei den offenkundig schädlichen "Homoheilungen" zu tun.

    Und selbst hier deklassiert sich der Bischof noch mehr als viele seiner geschickteren Glrichgesinnten, die "immerhin" nur mit einer Form von Unterdrückung sexueller Handlungen und Phantasie. Werben, was bereits jeglicher Grundlage entbehrt.

    Das Problem ist, ich erinnere mich leider noch zu gut an Jugendliche, die so viele Probleme mit sich selbst hatten und vielleicht noch immer haben, dass sie solchen "Heilungsversprechen" erliegen.
    Toll dass so viele Kirchenmänner es als praktizierte christliche Nächstenliebe verstehen, andere in den Selbsthass zu treiben...
    So praktiziert jener Bischof also das Erbe eines Mannes, der zu drn Ausgestoßenen ging...
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#5 stromboliProfil
#6 Patroklos
#7 RalfAnonym
  • 22.08.2015, 11:03h
  • Herr Laun bringt der menschlichen Gemeinschaft nicht nur keinen Nutzen, er schadet ihr massiv, indem er rechtliche Ungleichbehandlung und gesellschaftliche Diskriminierung einer ganzen Bevölkerungsgruppe aktiv bekämpft.
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#8 lucdfProfil
#9 GeorgGAnonym
  • 22.08.2015, 11:07h
  • Seit Jahrzehnten hetzt Laun gegen Schwule. Dieses Thema will ihm einfach nicht aus dem Kopf...
    Mal sind seine Beiträge aggressiv, mal sind sie
    von einer gewissen liberalen Nächstenliebe getragen ("Selbstverständlich ist das Gute, das innerhalb einer schwulen Beziehung getan wird, auch objektiv gut" - was für konservative Katholiken keineswegs sicher ist.)
    Wenn er dieses Thema immer und immer wieder wiederholt, nimmt ihn am Ende keiner mehr ernst. Laun eignet sich für die Erzkonservativen als gern gesehener Gast auf Veranstaltung wie "Freude am Glauben" in Fulda.
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#10 Harry1972Profil
  • 22.08.2015, 11:23hBad Oeynhausen
  • Zu gerne würde ich meinen Schädel um 180° drehen und diesen Popen einen armdicken Strahl Erbsensuppe entgegenspucken können.
    Was anderes fällt mir zu solchen Zauseln echt nicht mehr ein.
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#11 ollinaieProfil
  • 22.08.2015, 11:24hSeligenstadt
  • >Später erklärte er, dass Schwule und Lesben "keine Nutzen für die Allgemeinheit" hätten und daher auch kein Recht auf ...<

    1. Ich kenne mich im Kirchenrecht nicht aus. Aber im deutschen Rechtssysthem ist mir nicht bekannt das Rechte einem Rechteträger zu- oder aberkannt werden in Abhängigkeit davon ob er ein Volksschädling oder -Nützling ist, zumindest seit 1945!

    2. Hundert vom Hundert aller Atheisten erklären, das bischöfe und andere kleriker [sic] im "Verkündigungsdienst" keinen Nutzen für die Allgemeinheit haben. Viele halten sie für schädlich für die Gesellschaft.

    3. Liebe Queer-Redaktion:
    Hört endlich damit auf solche XXX als "Würdenträger" zu bezeichnen.
    Wer meine Würde angreift verdient es nicht, das ich seine achte!
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#12 honker666
  • 22.08.2015, 11:44h
  • KATHOLIZISMUS IST HEILBAR, ICH KENNE JEDE MENGE GLÜCKLICHE AUSSTEIGER, UND GELD SPART MAN AUCH NOCH.
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#13 panzernashorn
  • 22.08.2015, 11:48h
  • Ein hochgradig gestörter Psychopath und Religiot, der in seinem Wahn noch nicht einmal ansatzweise kapiert, wovon er redet und in seiner Anmaßung urteilt.

    Er ist von wissenschaftlichen, biologisch natürlichen (!) Tatsachen so weit entfernt wie ein Sauriergelege vom Ende der Welt.

    Würde Dummheit weh tun, könnte man ihn bis über die Grenzen unseres Universums hinaus vor Schmerzen schreien hören - was für ein bekloppter, aber auch armer Wicht.

    Ab mit ihm in die geschlossene Abteilung einer guten psychiatrischen Anstalt, und gut ist's - für alle, besonders aber auch für ihn.
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#14 panzernashorn
#15 panzernashorn
#16 Danny387Profil
#17 Danny387Profil
#18 JarJarAnonym
  • 22.08.2015, 12:30h

  • Ich bin dafür dass sexuelle Neigungen änderbar sind. Dann kann jede Hete homosexuell werden. Mit dieser Erkenntnis entschuldigt mich bitte, ich geh Hetenkneten... :D
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#19 LovesternProfil
  • 22.08.2015, 12:50hGreifswald
  • Antwort auf #2 von Petrillo
  • Dieser Bischof kennt nicht einen einzigen Homosexuellen, weder "geheilt" noch ungeheilt. Zum einen, weil diese Homoheilung oder besser Unterdrückung der eigenen Sexualität nur extrem wenige versuchen (und in der Regel am Ende scheitern), zum anderen, weil er solche Aussagen nie von sich geben würde, hätte er jemals einen Schwulen persönlich gekannt.

    Der hätte ihm nämlich schon gesagt, dass er sich seine "Neigung" weder ausgesucht hat, noch sie ihm irgendwie anerzogen worden ist. Beides ist schlicht absurd angesichts der nach wie vor verbreiteten Schwulenfeindlichkeit.

    Abgesehen davon sind Lesben auch homosexuell, und die können sehr wohl Kinder kriegen. Wie paßt das in die bischöfliche Theorie der mangelnden gesellschaftlichen Relevanz? Und müsste man dann heterosexuelle Frauen, die nachweisbar keine Kinder kriegen können, dann nicht auch das Heiraten verbieten? Die sind dann ja gesellschaftlich genauso wenig relevant wie Schwule. Eigentlich dürften die auch keinen Sex haben, denn der darf ja nur zum Kinder machen betrieben werden.

    Je mehr man darüber nachdenkt, desto schwachsinniger wird es. Vielleicht sollte der Bischof das mal tun. Nachdenken. Tut auch gar nicht weh...
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#20 falken42
  • 22.08.2015, 13:19h
  • Die Frage, ob man seine sexuelle Orientierung selbst verändern kann,ist doch allenfalls esoterischer oder akademischer Natur. Durch die Blume wird hier jedoch, durch den Begriff Heilung, die Propaganda von der Krankheit und unerwünschten nicht normalen Verhaltensweise ins Spiel gebracht.
    Und den Menschen wird häufig dabei (psychische?) Gewalt angetan.
    Schwule und Lesben haben sich jahrelang hinter dem (bequemen) Märchen versteckt, Sexualität sei genetisch bedingt, damit keine Krankheit (naja?) aber sicher keine willentliche Verfehlung etc. . Mensch Leute - mehr Selbstvertrauen und Mut. Ich für meinen Teil würde niemals anders leben WOLLEN. Fertig und Punkt.
    Und gerade diese Woche (siehe Artikel zur Umfrage in UK und USA) wurde wieder mehr als deutlich, dass eine genetische Disposition sehr unwahrscheinlich ist, aber das ist ja auch - egal!
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#21 GewalttäternAnonym
  • 22.08.2015, 13:27h
  • Lebensgefährlicher Wahnsinn im Geiste und in der Tradition des Faschismus!

    Und alle, die solchen Verbrechern eine Plattform zur Verbreitung ihrer Menschenverachtung bieten, sind aktiv mitverantwortlich dafür, dass gerade junge Homosexuelle immer wieder in den Suizid getrieben werden.

    Im Kern geht es hier um massenhafte Körperverletzung und letztlich den gewollten Massenmord an homosexuellen Menschen.
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#22 ollinaieProfil
  • 22.08.2015, 13:30hSeligenstadt
  • Antwort auf #19 von Lovestern
  • "Und müsste man dann heterosexuelle Frauen, die nachweisbar keine Kinder kriegen können, dann nicht auch das Heiraten verbieten?"

    Also mangelnde Zeugungsfähigkeit IST nach kath. Leere [sic] tatsächlich EIN EHEHINDERNIS, wenn vor der Hochzeit bekannt; müsste für Frauen analog gelten.

    "Die sind dann ja gesellschaftlich genauso wenig relevant wie Schwule. Eigentlich dürften die auch keinen Sex haben, denn der darf ja nur zum Kinder machen betrieben werden."

    Ja, so isses und nicht nur eigentlich. Was ist daran neu?

    Warum haben denn die ganzen kath. Jungfern so einen verkniffenen Gesichtsausdruck?

    Aber frag mal Listenmarkus, der weiht dich in die ganzen "Geheimnisse" der Glaubensleere [sic] ein, und warum das alles so wichtig und toll ist. Wenn du ihm lange genug zuhöhrst lässt der Schmerz auch irgendwann wieder nach.
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#23 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 22.08.2015, 13:59h
  • Hab eine Mail an den Apostolischer Nuntius in Deutschland geschrieben:

    Betreff:
    Entsetzliche menschenverachtende Gedanken einiger katholischen Bischöfe

    Inhalt:
    Sehr geehrter Apostolischer Nuntius in Deutschland,

    mit entsetzen hab ich eine Meldung gelesen, das nach der Schweiz, jetzt auch in Österreich, ein Bischof menschenverachtende Gedanken verkündet.
    Ich zitiere aus der Meldung:

    > Die homosexuelle Orientierung sei veränderbar, sagte Salzburgs Weihbischof Andreas Laun in einem Interview. Es gebe "sehr glückliche" Aussteiger.

    > In einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil" wirbt der katholische Salzburger Weihbischof offen wie kaum zuvor für die "Heilung" von Lesben und Schwulen.

    > "Ich spreche von der Veränderbarkeit einer Neigung", sagte Laun dem Magazin. "Es gibt Beispiele von Menschen, die viele Jahre lang homosexuell gelebt haben und danach gesagt haben: 'Es ist mir gelungen, auszusteigen, und ich bin sehr glücklich darüber.'"

    > Im Gespräch mit "profil" outete sich der 72-Jährige auch in anderen gesellschaftlichen Fragen als Fundamentalist: So vertrat er die Ansicht, dass eine Frau nicht einmal nach einer Vergewaltigung abtreiben dürfe, "weil das Kind das Recht auf Leben hat und weil das Unrecht an der Frau nicht durch ein anderes Unrecht rückgängig gemacht werden kann".

    > Auf die Frage des Magazins nach der Existenz von Teufel und Hölle versicherte Laun: "Ja, natürlich gibt es den Teufel und die Hölle wenn Jesus so oft darüber redet, dann gibt es sie." Daraus folge für ihn auch eine Bejahung der Teufelsaustreibung in Fällen "echter Besessenheit": "Wenn die Diagnose stimmt und der Exorzismus daher eine Hilfe ist, bin ich natürlich dafür."

    > Später erklärte er, dass Schwule und Lesben "keine Nutzen für die Allgemeinheit" hätten

    > Im vergangenen Jahr wiederholte Laun zudem seine Behauptung, Schwule und Lesben würden eher Kinder missbrauchen als Heterosexuelle.

    Bitte intervenieren Sie beim Papst, das dieser Bischof nicht mehr die Menschenwürde von Menschen verletzen kann.

    Hoch­ach­tungs­voll
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#24 PFriedrichProfil
#25 PFriedrichProfil
  • 22.08.2015, 14:38hTrier
  • Also ich bin auch für den Exorzismus.
    Allerdings würde ich nicht den Teufel austreiben, sondern den Laun...
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#26 ChristineAnonym
  • 22.08.2015, 14:55h
  • Mein Gott, jetzt bringt die Welt auch noch den offen homophoben evangelischen Landesbischof Rentzing (Sachsen) ins Rampenlicht. Das scheint dem zuständigen Politikredakteur der Welt eine positive Nachricht zu sein: "Im deutschen Protestantismus war es eine Sensation, was am 31. Mai in Dresden geschah: Zum ersten Mal seit Jahrzehnten wurde mit Carsten Rentzing ein evangelischer Landesbischof gewählt, der offen grundsätzliche Vorbehalte gegen gelebte Homosexualität äußert."

    www.welt.de/politik/deutschland/article145495633/Bibel-sieht
    -Homosexualitaet-nicht-als-Gottes-Willen.html


    Wenn jemand grundsätzliche Vorbehalte gegen GELEBTE Homosexualität äußert, sehe ich Leib und Leben meines Sohnes und seines Partners in Gefahr. Wie kann jemand Vorbehalte gegen das LEBEN anderer Menschen haben!? Ist denn nur TOTE Homosexualität akzeptabel oder wie soll ich das verstehen, Herr Bischof Rentzing und Herr Politredakteur Kamann von der Welt?
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#27 GeorgGAnonym
  • 22.08.2015, 15:25h
  • Antwort auf #26 von Christine
  • " Zum ersten Mal seit Jahrzehnten wurde mit Carsten Rentzing ein evangelischer Landesbischof gewählt, der offen grundsätzliche Vorbehalte gegen gelebte Homosexualität äußert."

    Hattest du gedacht, es ginge mit der Liberalisierung innerhalb der evang. Landeskirchen immer so weiter? Sachsen ist ein Bundesland, das durch und durch wertkonservativ ist. Die Schwulen und Lesben haben mit ihren Maximalforderungen den Bogen überspannt. Was in Hamburg und Berlin keine Probleme macht, geht noch lange nicht im Erzgebirge. Ich gehe davon aus, dass 80 - 90 % der evangelischen Sachsen hinter Landesbischof Rentzing stehen. Das kann man bedauern, aber es zeigt, dass eine wirklich Akzeptanz noch viele Jahre dauen wird.
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#28 FredinbkkProfil
  • 22.08.2015, 15:40hBangkok
  • Antwort auf #19 von Lovestern
  • ...Dieser Bischof kennt nicht einen einzigen Homosexuellen, weder "geheilt" noch ungeheilt.

    ...kann ja wohl nicht sein, laut Insidern sind cirka 50 % der RRK -Sekten-Pfaffen schwule Klemmschwestern, die andren 50 % sind entweder mit der "Haushaelterin "zu Gange, machen sich selber zufrieden oder greifen den Ministranten ins Hoeschen...

    das hat die baertige Tempelhusche Lau schon lange registriert ...vielleicht hatte er ja auch schonmal im Seminar so eine Art Schrankdienst./?
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#29 Petrillo
  • 22.08.2015, 15:46h
  • Antwort auf #19 von Lovestern
  • Ich habe das so verstanden, dass er selbst 'ne Schwuchtel ist, das durch "Heilung" (Gebete, Gehirnwäsche und was weiß ich) aber dauerhaft unterdrücken lernte.

    (Von "Schwuchtel" schreibe ich hier bewusst, nicht dass seine Merkwürden sich noch für was besseres halten...).
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#30 hugo1970Ehemaliges Profil
#31 AdamAnonym
  • 22.08.2015, 16:33h
  • Ja Wenn Sich Menschen ihre eigen Psychose Aussuchen in dem Fall Religion..

    Wenn ich das immer Lese "Heilung" man kann nichts heilen was keine Krankheit ist...

    Das einzige was man kann es Unterdrücken!

    Und ja Leider gibt es Homosexuelle die sich selbst und Sehnsucht Unterdrücken....Aber dann noch von Glücklichen Menschen kann man dann nicht mehr Sprechen...Es mag dem einen oder anderen so erscheinen, besonders der , der es so sehen mag.

    Nur sagt das nicht viel aus, ich kann auch Grinsen und auch Glücklich machen und bin es nicht.
    Übung hatte man ja genug als Junge ...Da dachten auch all mein sei ein Glücklicher Teenie doch innen sah es ganz anders aus!

    Und genau das passiert mit dieser Gehirnwäsche man wird in Stadium vor sein Outing versetzt um der Welt eine Glücklich Maske zu zeigen.

    Nur schaut so ein "Therapierten" mal in die Augen.. Diese sagen was ganz anderes...Dort sieht man kein Glück oder Leben....
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#32 YannickAnonym
  • 22.08.2015, 17:27h
  • Wann landen diese Hassprediger von der Kinderschänder-Sekte endlich da, wo sie hingehören - in der Psychiatrie oder hinter Schloss und Riegel?!
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#33 den ErmöglichernAnonym
  • 22.08.2015, 18:32h
  • Solange menschenverachtende, potenziell lebensgefährliche "Angebote" zur angeblichen "Veränderung" von Homosexualität, die IMMER und per se eine klare Vernichtungs- und Auslöschungsabsicht beinhalten und gerade hierzulande in einer eindeutigen historischen Tradition stehen, sowie die Werbung dafür nicht endlich mit den harten Strafen versehen werden, die solchen Verbrechen gegen die Menschenwürde und Angriffen auf Leib und Leben angemessen sind, werden religiöse und andere Berufskriminelle auch weiterhin keine sich bietende Gelegenheit ungenutzt lassen.

    Es ist wieder einmal die herrschende bürgerliche Politik, die dafür sorgt, dass solche Hassverbrechen und -gewalt weiterhin völlig unbehelligt und straffrei stattfinden und allen voran in dieser Gesellschaft als solche ermächtigte religiöse Herrenmenschen Sonderrechte zur Herabwürdigung anderer genießen.
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#34 xHaraldxProfil
#35 RobinAnonym
  • 22.08.2015, 19:46h
  • Und unsere schwarz-rote Bundesregierung sieht weiterhin keinen Anlass, diese Gehirnwäsche, die schwerste psychische Schäden verursacht zu verbieten....

    Union und SPD stehen zu 100% unter der Kontrolle der Katholiban.
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#36 Julian 80Anonym
#37 mx5972Profil
  • 22.08.2015, 20:04hKerpen
  • Meint der das wirklich ernst????

    Einstein der alte Knabe hatte schon recht,als er mal sagte Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.
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#38 puschelchenProfil
  • 22.08.2015, 20:50h irgendwo in nrw

  • Nu lasst den CLaun doch. Manche sammeln Briefmarken, andere schauen gerne Fußball, und seine Passion ist halt, gegen Homosexuelle zu hetzen.

    Interessanter ist es, das strammrechte Netzwerk aufzudröseln, was die Religioten eifrig spinnen. Interessant auch, dass "Würdenträger" jenes Netzwerk anscheinend tatkräftig unterstützen dürfen, ohne jegliche Konsequenzen fürchten zu müssen.

    Bestes Beispiel ist die Petition "Ergebene Bitte bla bla", die mittlerweile eine halbe Million Ewiggestrige gezeichnet haben (natürlich auch Herr Laun), ersponnen von der TFP - die Karin Priester hier
    www.frankfurter-hefte.de/upload/Archiv/2009/Heft_03/PDF/NGFH
    _Maerz_09_Priester_Web.pdf

    als "rechtsextreme Sekte" bezeichnet.

    Über diese "rechtsextreme Sekte" landet man ganz schnell bei Mathias von Gersdorff, der sich nicht nur im "Kampf" gegen die Bravo entblödet, sondern auch den Hass auf Homosexuelle bei den lächerlichen Demos gegen Bildung auf die Strasse trägt. Verwoben mit ihm natürlich die ganze Clique der üblichen adeligen Verdächtigen, dazu die Kelle, die Kuby und der ganze traurige Rest der Dackelrotte, die Werbung für die "Demos" macht (JF, pi, terragermania...).

    DAS wäre mal einen tiefergehenden Artikel wert, um Mitläufern zu zeigen, mit wem sie da in die Kiste steigen, und Entscheidungsträgern aufzuzeigen, solche Gestalten rechts liegen zu lassen, und jedwede Pläne ohne Rücksicht auf Extremisten durchzuziehen.
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#39 -Antichrist-Anonym
  • 22.08.2015, 21:45h
  • "Später erklärte er, dass Schwule und Lesben "keine Nutzen für die Allgemeinheit" hätten und daher auch kein Recht auf Eheschließungen."

    Komisch, ging es nur mir so, oder hat noch jemand in Gedanken beim ersten Lesen o.a. Satz mit "kein Recht auf Leben" abgeschlossen?

    Ich haette da aber trotzdem eine passende Retourkutsche, gerade im Kontext der heutigen Ausrichtung auf Produktivitaet in der Wirtschaft:
    Pfaffen haben keinen praktischen, messbaren Nutzen fuer die Gesellschaft und daher kein Recht auf Bezahlung durch die (nichtglaeubige) Allgemeinheit.

    Was ich mich immer frage, bei solchen weltfrenden Traumtaenzern:
    WAS NEHMEN DIE NUR, um solchermassen weit von der Realitaet entfernt zu sein? Wie schaffen die das nur, ernsthaft(?) an solchen Humbug, wie Exorzismus, Teufel, Bessenheit etc. zu glauben?
    Ich moechte mir gar nicht ausmalen, wie die Gesellschaft heutzutage aussehen wuerde, wenn es Menschen wie Galilei, Bruno u.a. Aufklaerer und "unchristliche" Philosophen/Humanisten nicht gegeben haette und geben wuerde.
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#40 Patroklos
  • 22.08.2015, 23:49h
  • Herr Laun weiß halt nicht, wie bunt und fidel die Community ist:

    en.wikipedia.org/wiki/LGBT_symbols#Lambda

    Allerdings ist mir nicht so ganz schlüssig, was die Begriffe "Genderqueer" und "Genderfluid" nun zu bedeuten haben und der Unterschied zwischen "Asexual" und "Agender" sein soll?
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#41 Carsten ACAnonym
#42 David77Anonym
  • 23.08.2015, 09:08h
  • Antwort auf #27 von GeorgG
  • "Die Schwulen und Lesben haben mit ihren Maximalforderungen den Bogen überspannt"

    Da isser wieder. Das Gefasel von der bösen "Maximalforderung" hab ich doch schon bei den Hanseln von der AFD gelesen...
    Ist das zuviel verlangt, dieselbe Behandlung zu erfahren? Ja, furchtbar, diese Maximalforderungen...
    Nicht nur dass Frauen fordern arbeiten zu dürfen, sie wollen sogar dasselbe verdienen.
    Nicht nur, dass Afro-Amerikaner im selben Bus mitfahren wollen, sie erdreisten sich auch noch dieselben Sitze nutzen zu wollen.
    Und dann die Parteien... die wollen nicht nur gewählt werden, sie verlangen auch noch Sitze für ihr Wahlergebnis!!
    Unverschämt, diese Maximalforderungen!
    Können die sich nicht einfach mit den Minimalstforderungen ruhig verhalten und mit dem bisschen zufrieden geben? Müssen die immer den Bogen überspannen??

    Wie gut, dass die RKK mit bestem Beispiel vorangeht... ihren Mitarbeitern vorschreiben wie sie privat zu leben haben, sich zum Sprachrohr nicht nur aller Mitglieder erheben, sondern auch über alle Christen und gar ihre Vorstellungen Atheisten vorschreiben wollen...
    Ganz weit weg von "Maximalforderung", da wird natürlich kein Bogen überspannt und da können sich die anderen mal eine Scheibe von abschneiden...
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#43 stromboliProfil
  • 23.08.2015, 09:31hberlin
  • Antwort auf #42 von David77
  • was wären den nach ansicht dieser minimalarschlöscher eigentlich "minimalforderungen"?

    Kann mal einer da aus seinem loch hervorkriechen und die selbstkastrierung benennen, oder überlässt der feige schrankhomos dies den üblichen verdächtigen aus religion-politik und forentrollen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#44 David77Anonym
#45 LarsAnonym
  • 23.08.2015, 18:54h
  • Antwort auf #27 von GeorgG
  • "Sachsen ist ein Bundesland, das durch und durch wertkonservativ ist. "

    Wertkonservativ und - liebevoll gemeint - hinterwäldlerisch ist nicht das gleiche. Ein echter Hanseat ist auch wertkonservativ, aber eben auf andere Art.

    Sachsen hat in einigen Regionen eine hsitorische Prägung durch böhmische Exulanten, die hier ein Refugium fanden und im Exil ihre religösen Traditionen, wegen derer sie verfolgt wurden, umso eifriger und 100%er pflegten -in bewusster Welt-Fremdheit. Die Herrnhuter könnte man auch als religiöse Hippies des 18.Jahrhunderts bezeichnen. Sieh es doch mal so ...

    Hanseaten schöpfen aus einer Jahrhundertealten Erfahrung in Sachen Globalisierung und pragmatischer Toleranz.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#46 FredinbkkProfil
  • 24.08.2015, 08:17hBangkok
  • Es gebe "sehr glückliche" Aussteiger (?)

    ich dachte er meint damit den Josef ....
    aber der ist ja immernoch in Gandolfo mit seinem Georg zusammen...

    hab nichts vernommen,dass sich das was geaendert hat .....?
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#47 HonestAbeProfil
  • 24.08.2015, 15:30hBonn
  • Weihbischof Laun? Doch eher Laubischof Wein!

    OK, der war flach! Aber was soll man zu solchen blöden alten Zauseln schon noch sagen?
  • Antworten » | Direktlink »
#48 TheDadProfil
  • 24.08.2015, 16:21hHannover
  • Ich spreche von der Veränderbarkeit dieser Verdummbibelung..
    Es gibt Beispiele von Menschen, die viele Jahre lang "religiös" lebten und danach gesagt haben: "Es ist mir gelungen, auszusteigen, und ich bin sehr glücklich darüber"..
  • Antworten » | Direktlink »
#49 TheDadProfil
  • 24.08.2015, 16:36hHannover
  • Antwort auf #27 von GeorgG
  • ""Die Schwulen und Lesben haben mit ihren Maximalforderungen den Bogen überspannt.""..

    Das einzige was hier "überspannt" ist, sind solche Kommentare von Leuten, die immer noch "glauben" das GLEICHSTELLUNG eine "Maximalforderung" wäre !

    Sie Forderung das ALLE Menschen über die GLEICHEN Rechte verfügen ist natürlich eine "Maximalforderung", weil damit GLEICHE Rechte für ALLE gefordert werden..

    Da sich diese Forderung aber FÜR ALLE an die Gesellschaft richtet, und damit auch die Heten betrifft, werden diese durch die Forderung auch nicht "unterdrückt" oder sonstwie "zurück gedrängt" oder benachteiligt, also ist die Bezeichnung "Maximalforderung" in keiner Weise angemessen !

    Die implizierte Forderung sich mit weniger als der Gleichstellung zufrieden zu geben, weil die Heten mit der Gleichstellung qausi "überfordert" wären, kannst Du dir gepflegt irgendwohin schieben !

    Deine Versuche hier mit Pfaffensprech "Kirchen-Positionen" irgendwie klein, und damit wenig gefährlich darzustellen sind wenig hilfreich !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#50 David77Anonym
#51 TheDadProfil
#52 Daniel FlaccusAnonym
#53 XenomorphaEhemaliges Profil
  • 26.08.2015, 10:52h
  • ...Wie dem auch immer sei, wie auch immer die Diskussionen ausschauen.
    Die Christen haben ein Dokument in ihrer Obhut, mit genug Stoff darin, der gesamten Zivilisation frieden zu bringen, die Welt friedlich zu machen, dieser Kriegsgeilen Welt. Aber sie gehen damit um, als ob es bloß ein Stück Literatur ist und interpretieren daraus auch noch Menschenverachtend.
    Wenn so die moderne und vermeintlich gebildete Gesellschaft ausschaut, Reichtum durch Ausbeutung Genuss ohne anderen zu gönnen, Wissen ohne Charakter, Geschäft ohne Moral, Wissenschaft nur für Reiche, Religion ohne Menschlichkeit, Politik ohne Prinzipien, dann kann sie mir gestohlen bleiben, dann bin ich froh, dass ich für diese Leute asozial bin.
  • Antworten » | Direktlink »
#54 HonestAbeProfil
  • 26.08.2015, 11:06hBonn
  • Antwort auf #53 von Xenomorpha
  • "Die Christen haben ein Dokument in ihrer Obhut, mit genug Stoff darin, der gesamten Zivilisation frieden zu bringen, die Welt friedlich zu machen, dieser Kriegsgeilen Welt."

    Oder aber die Welt in Chaos und Blutvergießen zu stürzen. So ist eben die ambivalente Natur der Bibel. Deshalb gehört das Teil auch in ein Museum und sollte keinesfalls als Anleitung zum Leben genommen werden.

    Verstehe mich nicht falsch, ich bin mir sicher du meinst es gut, doch du kannst nicht jenen, die Hass aus der Bibel predigen vorwerfen, sie würden irgendetwas falsch machen, nur weil du es vorziehst dir die Teile heraus zu picken, die Liebe predigen. Die Bibel fordert sehr viel schlechtes und ein wenig gutes. Dadurch dass man sich auf die wenigen guten Teile stürzt und den Rest ausblendet, wird die Bibel aber nicht besser. Man läuft lediglich Gefahr, den eigenen Blick auf die Fakten zu verlieren, weil man eine gewisse Vorstellung hat, die aber leider nur sehr wenig mit der Realität zu tun hat.

    Frage: Was genau aus der Bibel würdest du zitieren, um der gesamten Zivilisation (ich nehme mal an, dass du damit die gesamte Menschheit meinst und nicht nur einen Teil davon) Frieden zu bringen und wie würde dieser Friede dann aussehen? Lediglich die Abwesenheit von Krieg oder noch irgendetwas mehr als das?

    Ich bin an einer aufrichtigen Diskussion mit dir interessiert. Ich hoffe es wird nicht wie beim letzten mal, wo du meinen Wunsch diesbezüglich einfach beiseite stößt. Wer solch diskussionswürdige Aussagen macht wie du gerade, sollte auch bereit sein diese zu diskutieren, finde ich.
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#55 ursus
  • 26.08.2015, 12:59h
  • Antwort auf #53 von Xenomorpha
  • >"Die Christen haben ein Dokument in ihrer Obhut, mit genug Stoff darin, der gesamten Zivilisation frieden zu bringen, die Welt friedlich zu machen, dieser Kriegsgeilen Welt."

    ein solches dokument haben nicht-christ_innen auch: die allgemeine erklärung der menschenrechte. der vorteil: hier muss man nicht erst tausend seiten herausreißen oder weginterpretieren, um auf menschenfreundlichkeit zu stoßen.
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#56 XenomorphaEhemaliges Profil
  • 26.08.2015, 19:05h
  • Ursus,
    ich glaube auch nicht, und ich bin bei deiner Argumentation voll bei dir.

    Honest Abe

    Ist es wirklich so schwer uns Menschen immer wieder zu erklären, dass wir ALLE behutsam miteinander umgehen müssen!?
    Keineswegs meinte ich in meinem Posting, dass die Bibel zum Lebensentwurf für jemanden sein sollte.
    Welche Stellen ich auf jeden Fall herauspicken würde, sind die, die offen Kund tun, was gut ist und zwar für jeden Menschen und nicht nur auserwählte Gruppierungen.
    Alles, was in diesem Buch von Sanftmut spricht, ist okay, die vielen Stellen die schlechtes fordern, (da weiß jeder Mensch, dass so was nie ein Gott will oder wollte), sind von einer Hirtenkultur ersonnen worden die vor 2000 Jahren sich dazu ihre Gedanken gemacht haben.
    Das passt sicherlich nicht mehr in unsere Zeit in der wir über Satteliten kommunizieren und dass Atom spalten können, dazu bedarf es dringend die erforderliche emotionale und intellektuelle Reife der Menschen.
    Ich denke, dass die Bibel als Buch der Nächstenliebe entwickelt wurde, aber leider von Barbaren, die Zeiten waren da wohl noch etwas ruppiger, deswegen auch die Artikel die voller Drohungen und Schuldeinredungen sind.
    Und gerade das, muss neu interpretiert oder sogar verhandelt werden, es sollte eine Ethik herrschen, die sich nach den Interessen der Menschen richtet.
    Die Menschen haben sich schon lange von der Natur freisprechen können, sie sind ihr nicht mehr so unterworfen wie vor tausend Jahren oder noch früher.
    Doch, ich picke mir bewusst die Dinge aus der Bibel, die gut für die Menschheit sind, dass sollten alle tun. Gut ist alles, was kein Leid produziert.
    Leider vermute ich, dass da der Sinn drin liegt, den Menschen etwas gutes erzählen und wenn sie dann Vertrauen gefasst haben, werden sie indoktriniert und lenkbar gemacht, da braucht man schon einen ständig scharfen Verstand um nicht in eben diese Gefahr zu laufen.
    Die Realität, die damals und Heute existent ist, ist das Ergebnis solcher Bücher.
    Verstehst du, es ist mir bewusst.
    Ich glaube nur daran, dass alles was aus der Sanftmut und Behutsamkeit spricht, gut für die gesamte Menschheit ist.
    Und wenn wir trotz allem, nicht endlich begreifen, dass wir alle Brüder und Schwestern sind, werden wir es nicht schaffen.
    Kriege, jaha, Kriege sind immer wieder ein gern und viel diskutiertes Thema, ja Honest, Kriege sollte es nicht geben, dass wäre so schön, aber das allein ist nicht wirklich befriedigend, es müssen Gier, Neid, Hass und viele andere Dinge aufhören, die Menschen müssen aufhören sich über ihr Bankkonto, ihr dickes Auto oder über ihren Grad der Bildung zu definieren, sie sollten sich nur noch am Maß ihrer Hilfsbereitschaft und dergleichen definierenIch schreibe bewusst nicht Menschlichkeit denn das was Menschlichkeit bisher bedeutet, sehen und spüren wir jetzt und in vielen Generationen immer noch.
    Ich bin überzeugt davon, dass wir uns alle aus unserer Konditionierung unserer widerwärtigen Systeme befreien müssen, nur dann werden wir sein dürfen, was wir sind, Menschen mit Gefühlen die nicht unterdrückt werden müssen.
    Ja, wir können jetzt auch über Gefühle sprechen, die anderen zur Übervorteilung gereichen, aber es würde hier den Rahmen sprengen, ich denke, man weiß was ich meine.
    Nichts im Universum kann uns helfen, nur wir selbst können es, auch wenn wir fehlbar sind.
    Die Menschen haben so viel Religion, genug davon um einander zu hassen, aber nicht genug davon um einander zu lieben. Zum Leben gehören sicherlich schwere Entscheidungen, eiskalte Worte, Enttäuschungen, Trauer, Abschiede, und Verzweifelung. Aber auch die richtigen Augenblicke und das muss mir die Bibel nicht lehren und jeden anderen Menschen auch nicht, denke ich.
    Man soll nicht einfach nur die Dinge von mir übernehmen, es sind nur meine Dinge, die mich aufrecht halten, man soll hören, nach allen Seiten, sie filtern durch dich selbst, sodass man seinen Vers dazu beitragen kann.
    Vor einigen Jahren an erklärte ich mich unabhängig von allen Schranken und eingebildeten Fesseln und Schuldeinredungen. Ich gehe wohin ich will, völlig und ganz mein eigener Herr, ich höre wohl auf die anderen, ich bedenke wohl, was sie sagen, ich warte, ich suche, ich empfange, ich überlege, aber sanft und unerbittlich löse ich mich los von allen Konditionierungen, ich habe dafür bezahlt, dass ist der Preis, den ich für relative Freiheit aber gern bezahlt habe.
    Alles in allem, denke ich, dass es gut ist, die schönen Dinge aus der Bibel zu übernehmen, wie überall woanders auch.
    Ich hoffe, ich konnte ein wenig dazu beitragen, wenigstens meine Denkweise, meine Grunddirektiven und auch einen Teil deiner Fragen zu beantworten.

    Nachtrag:
    Honest, es nützt gar nichts, wenn du mir in deinem letzten Absatz versuchst mir eine Bringschuld abzuringen, es interessiert mich nicht, lächel.
    Ich habe lediglich versucht meine Laienhafte Sicht der Dinge (ohne juristische Spitzfindigkeiten) aus Interesse am Thema wieder zu geben und finde es trotzdem gut, dass du so ein scharfsinnig kritischer Leser meiner Beiträge bist.
    Allerdings, strengt mich das ganz schön an und bei mehreren Fragen gleichzeitig, komme ich nicht drum herum solche langen Texte zu verfassen.
    Sei doch so lieb und wenn ich das nächste mal erklären soll, stelle ein-zwei Fragen pro Posting, (ich komme immer so leicht durcheinander) und dann werden es auch nicht so Ellen lange Texte.
    Allerdings..warum muss ich mich dafür erklären, dass ich es gut fände, wenn die Menschen fair, ohne Hetzereien und Tote miteinander umgehen!?!
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#57 Harry1972Profil
#58 XenomorphaEhemaliges Profil
#59 Harry1972Profil
#60 XenomorphaEhemaliges Profil
  • 27.08.2015, 00:49h
  • Antwort auf #59 von Harry1972
  • ...Völliger blödsinn, Harry, mit Verlaub,
    Du willst mich provozieren, gelle !?
    Schöne Angriffsfläche wieder von mir, nichtwahr!?
    Ich werde mich nicht zu unbedachten Dingen hinreissen lassen.
    Es ist immer wieder erstaunlich, wie schnell doch so ein wichtiges Thema in den Hintergrund tritt, durch so kleine nichtige Tächtelmächtel.
    Ich habe nichts mehr zu sagen und habe verstanden!
    Die Welt nimmt seinen Lauf und immer wieder, jede Sekunde beginnen neue 100 Jahre und mehr............
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#61 Homonklin44Profil
  • 27.08.2015, 03:07hTauroa Point
  • Oh sweet Jesus, noch so ein Knilch für den Setzkasten!

    Dass die Deppen reihenweise aus der Versenkung predigen,ist wohl schon ein Phänomen. Wo graben Queer.de-Excavatoren diese Knacker nur alle aus?
    Der speit einen Dreck in die Welt gleich all den anderen dummbiblig Geprägten.

    Auch ein Politiker namens Blüm ist auch der Ansicht,Lesben und Schwule würden keinen Nutzen für die Gesellschaft haben...
    Ob der mit Laun heimlich Stinkefingerl hakelt?

    Und wieder diese Mär von den Missbrauchstätern ... und wieder dieser Lärm.

    Mensch,Du DingDong,Knilch Laun,das sind Pädophile!! Meist Heterosexuelle,auch anhand von Daten über Kriminalfall-Aufzeichnungen nachlesbar.

    Die Heilung vom Religiotismus und Wahnvorstellungen ( Hölle,Teufel,Dämonen,B-Monen,Anemonen,Ramonen usw.)ist möglich,aber riskant.
  • Antworten » | Direktlink »
#62 Harry1972Profil
  • 27.08.2015, 05:10hBad Oeynhausen
  • Antwort auf #60 von Xenomorpha
  • Wichtiges Thema und Du meinst, mit Deinem seichten Geplaudere einen wichtigen Beitrag zu leisten, wo Du doch ohnehin nichts zu sagen hast? Selbst wenn, wirst Du wohl irgendwann mal erklären müssen, was Du mit diesem "Übrigens, ich kenne da jemanden aus Bad Oeynhausen, dieser Mensch hat ähnliche Strukturen wie Du (dies ganz ohne Bewertung).
    Oder bist Du vielleicht sogar diese Person ?" gemeint hast, denn ich werde Dich immer mal wieder darauf ansprechen.
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#63 HonestAbeProfil
  • 27.08.2015, 10:13hBonn
  • Antwort auf #56 von Xenomorpha
  • Zunächst mal, danke für deine Antwort.

    "Ist es wirklich so schwer uns Menschen immer wieder zu erklären, dass wir ALLE behutsam miteinander umgehen müssen!?"

    Nein, das nicht, doch es scheitert an Gründen der Unterschiedlichkeit. Menschen sind nicht gleich genug, um keine Konflikte miteinander zu haben.

    "Welche Stellen ich auf jeden Fall herauspicken würde, sind die, die offen Kund tun, was gut ist und zwar für jeden Menschen und nicht nur auserwählte Gruppierungen."

    Ja nur, welche sollen das sein? Wie möchtest du darüber Einigkeit erzielen? Da ist wieder viel Konfliktpotential vorhanden.

    "Alles, was in diesem Buch von Sanftmut spricht, ist okay, die vielen Stellen die schlechtes fordern" [...] sind von einer Hirtenkultur ersonnen worden die vor 2000 Jahren sich dazu ihre Gedanken gemacht haben."

    Erneut stellt sich hier die Frage, wer soll das entscheiden? Darüber hinaus bin ich ebenso davon überzeugt, dass auch die Stellen die von "Sanftmut" sprechen, selbstverständlich ebenso von dieser alten Kultur erdacht wurden.

    "da weiß jeder Mensch, dass so was nie ein Gott will oder wollte"

    Warum nicht? Was weiß man denn über die Natur von Göttern? Überhaupt nichts! man kann höchsten daran glauben. So gibt es eben Menschen die fest davon überzeugt sind, dass ihre Gräueltaten von ihrem Gott (der dann angeblich wieder der einzig wahre sein soll) so gewollt sind.

    "Das passt sicherlich nicht mehr in unsere Zeit in der wir über Satteliten kommunizieren und dass Atom spalten können, dazu bedarf es dringend die erforderliche emotionale und intellektuelle Reife der Menschen."

    Auch hier bleibt wieder die Frage, wer das entscheiden soll. Der typische ISIS-Anführer ist üblicherweise gut gebildet, kommuniziert über Twitter und Facebook und fühlt sich (emotionaler Aspekt also) völlig im Recht auf Grund seiner religiös geprägten Ideologie.

    "Ich denke, dass die Bibel als Buch der Nächstenliebe entwickelt wurde, aber leider von Barbaren, die Zeiten waren da wohl noch etwas ruppiger, deswegen auch die Artikel die voller Drohungen und Schuldeinredungen sind."

    Die Sache mit der Nächstenliebe kommt erst mit Jesus, von daher kann die Bibel nicht als Buch der Nächstenliebe entwickelt worden sein. Darüber hinaus sei immer wieder daran erinnern, dass die Nächstenliebe von Jesus einen Preis hat, nämlich der absolute und vorbehaltlose Glaube an ihn. Hat man den nicht, geht ab in die Hölle. So stehts in der Bibel und das nicht nur an einer Stelle.

    "Und gerade das, muss neu interpretiert oder sogar verhandelt werden, es sollte eine Ethik herrschen, die sich nach den Interessen der Menschen richtet."

    Das wiederum ist der totale Aufruf zur subjektiven Moral. Von mir aus kein Problem, für mich als Atheisten ist Moral ohnehin subjektiv, doch das ist das genaue Gegenteil von biblischer Moral. Diese stellt in Stein gemeißelte, "objektive" Gesetze dar, die bestenfalls mit den Interessen der Autoren der Bibel in Einklang zu bringen sind. Ist wohlgemerkt kein so ganz einfaches Thema, aber ich hoffe du verstehst, was ich meine.

    "Doch, ich picke mir bewusst die Dinge aus der Bibel, die gut für die Menschheit sind, dass sollten alle tun."

    Erneut stellt sich hier die Frage, wer das entscheiden soll, womit wir wieder bei Subjektivität wären. Nicht für jeden ist das was du als gut verstehst ebenso gut.

    "Gut ist alles, was kein Leid produziert."

    Auch das ist völlig subjektiv. Der Evangelikale kann jederzeit sagen, dass das ultimative Leid die Trennung von Gott sei, die dann eintritt, wenn man nicht glaubt und dann ins Nachleben eintritt. Zum Glauben gehören für ihn die Befolgung der "objektiven" biblischen Gesetze. Dementsprechend würde es nach seiner Vorstelllung unendliches Leid erzeugen, wenn man sich nicht daran hält, etwa indem man "homosexuelle Akte" begeht, die nach seiner Vorstellung durch die Bibel verboten sind.

    "Ich glaube nur daran, dass alles was aus der Sanftmut und Behutsamkeit spricht, gut für die gesamte Menschheit ist."

    Mag sein, dass wir uns darauf einigen könnten, doch wie möchtest du den Evangelikalen aus meinem Beispiel überzeugen? Oder den ISIS-Kämpfer?

    "Kriege, jaha, Kriege sind immer wieder ein gern und viel diskutiertes Thema, ja Honest, Kriege sollte es nicht geben, dass wäre so schön, aber das allein ist nicht wirklich befriedigend, es müssen Gier, Neid, Hass und viele andere Dinge aufhören, die Menschen müssen aufhören sich über ihr Bankkonto, ihr dickes Auto oder über ihren Grad der Bildung zu definieren, sie sollten sich nur noch am Maß ihrer Hilfsbereitschaft und dergleichen definierenIch schreibe bewusst nicht Menschlichkeit denn das was Menschlichkeit bisher bedeutet, sehen und spüren wir jetzt und in vielen Generationen immer noch."

    Die Gründe für Kriege sind vielfältig. Ich denke es ist zu einfach - weil unmöglich - ein "habt euch doch alle lieb" zu fordern. Was du beschreibst, wenngleich mit negativ konnotierten Worten, sind menschliche Bedürfnisse. Kriege könnte man nur dann effektiv verhindern, wenn man menschliche Bedürfnisse effektiv befriedigt. Dies erscheint mir nicht möglich, da ersten die Bedürfnisse nach mehr mancher Menschen schier unerschöpflich sind und wird dann zweitens eine "gerechte Welt" bräuchten unter der zuallererst wir hier in der priviligierten 1. Welt zu leiden hätten. Das hieße nämlich, dass wir unsere Priviligiertheit aufgeben und alles "gerecht" verteilen müssten. Wie soll das klappen, mal ganz pragmatisch gefragt? Wie würde die Welt danach aussehen und wollen wir in einer solchen Welt leben?

    "Ich bin überzeugt davon, dass wir uns alle aus unserer Konditionierung unserer widerwärtigen Systeme befreien müssen, nur dann werden wir sein dürfen, was wir sind, Menschen mit Gefühlen die nicht unterdrückt werden müssen."

    Nett gesagt, doch die Befreiung aus unseren Systemen erfordert einen totalen Umbruch der menschlichen Zivilisationen an deren Ende meiner Ansicht nach nichts wirklich gutes steht.

    "Alles in allem, denke ich, dass es gut ist, die schönen Dinge aus der Bibel zu übernehmen, wie überall woanders auch."

    Das ist ja auch dein gutes Recht, doch ich möchte dich daran erinnern, dass es unterschiedliche Meinungen dazu gibt, was man als "gut" ansieht.

    "Ich hoffe, ich konnte ein wenig dazu beitragen, wenigstens meine Denkweise, meine Grunddirektiven und auch einen Teil deiner Fragen zu beantworten."

    Klaro, besten Dank dafür!

    "Allerdings..warum muss ich mich dafür erklären, dass ich es gut fände, wenn die Menschen fair, ohne Hetzereien und Tote miteinander umgehen!?!"

    Musst du nicht, ich bin da ja ganz bei dir. Allerdings bin ich ebenso davon überzeugt, dass es dafür keinen einfachen, ultimativen Weg gibt, sondern dass dies immer und immer wieder im Einzelnen verhandelt werden muss.

    Bedenke, Frieden bedeutet eigentlich nur die Abwesenheit von Krieg. Bei dir, wie bei viel anderen auch, hat das Wort Frieden jedoch noch eine weitergehende Bedeutung. Es hat nun noch die Zusatzbedeutung von "Harmonie". Das wieder ist allerdings etwas völlig anderes. Es mag sein, dass Frieden die Grundvoraussetzung für Harmonie ist, doch zwingend erforderlich ist das nicht. Man kann genauso im Frieden streiten, jedoch natürlich gewaltfrei. Mir scheint das der bessere, produktivere Weg als eine Forderung nach Harmonie, die mit so vielen unterschiedlichen Menschen meiner Ansicht nach nicht zu machen ist. Bedenke weiter, dass der nächste Schritt nach der Harmonie möglicherweise "Stillstand" bedeutet. Ich möchte aber gerne Fortschritt, weil ich fest davon überzeugt bin, dass wir unsere vielen großen und kleinen Probleme nur durch Fortschritt lösen können.

    Um es noch einmal kurz zu machen, da wir vom Thema Bibel ohnehin weg sind: Ich denke, du könntest einen viel freundlicheren und positiveren Text schreiben als die ganze Bibel zusammen. Dann besteht auch nicht die Notwendigkeit, sich das gute heraus zu picken. Wir brauchen keine uralten, schwülstigen Bücher, sondern ein paar Regeln des Zusammenlebens. Die Menschenrechte sind einen gute Grundlage dafür. Und darüber hinaus, lass uns freudig streiten über die vielen kleinen Details, wie wir es schaffen, diese elementaren Grundlagen für alle Menschen so gut wir können umzusetzen. Ist das eine Idee?
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#64 XenomorphaEhemaliges Profil
#65 DaddyCoolAnonym
  • 27.08.2015, 12:06h
  • Die österreichische Philosophisch-theologische Hochschule Benedikt XVI. in
    Heiligenkreuz will einen neuen Lehrgang Sexualpädagogik anbieten, der "auf dem christlichen Menschenbild beruht und klassische europäische Ethiken einschließt". Dass dies nichts Gutes bedeutet, wird dadurch klar, dass Planung, Inhalt und Durchführung der "Initiative Christliche Familie" in Kooperation mit der Päpstlichen Hochschule der Zisterzienser obliegt. Zu befürchten ist eine pseudoakademische Ausbildung homophober Pädagogen und von Homoheilern.

    www.kathweb.at/site/nachrichten/database/71992.html
    (Internetauftritt der Katholischen Presseagentur Österreich)
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#66 HonestAbeProfil
#67 XenomorphaEhemaliges Profil
  • 27.08.2015, 12:46h
  • Antwort auf #62 von Harry1972
  • Du musst mich nicht immer wieder darauf ansprechen, Harry.
    Wenn meine Vermutung richtig gewesen wäre, hättest du anders reagiert, denn dann wüsstest du, mit wem du es zu tun hast.
    Oder, nicht ganz so provokativ:" wer ich bin."
    Meine Vermutung war dann halt ein Irrtum.
    Tja, das mit den Strukturen ist so:" Habe leider keine andere Wahl, als die Menschen daran zu messen, wie sie verhalten."
    Es ist in Foren halt immer schwierig, dass geschriebene Wort kommt immer etwas anders rüber, (es fühlt sich hart an) als wenn man zusammen sitzt und die Gestik, Mimik seines Gegenübers vor Augen hat und die entsprechend bewerten kann, denn das macht erwiesenermaßen 80% der Kommunikation aus.
    Auch wenn die Chemie zwischen uns nicht wirklich stimmt, strebe ich hier mit dir eine friedliche Coexistens an, wir werden keine Freunde sein aber wir müssen auch keine Feinde sein, gelle!?
    Vielleicht sollten wir beide mal schauen, dass wir unsere Wortwahl etwas gemäßigter wählen, damit es einen nicht ganz so brachialen Charakter hat, ich denke da immer wieder mal an "Purple Feather" the power of words.
    Wollen wir das so machen ?
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#68 TheDadProfil
  • 27.08.2015, 12:54hHannover
  • Antwort auf #63 von HonestAbe
  • ""Bedenke, Frieden bedeutet eigentlich nur die Abwesenheit von Krieg.""..

    Beeinflusst von diesen "Religionen" die seit Jahrhunderten in diesen Kategorien "denken", und ihr "Heilsversprechen" auf das "Leben danach" fokussieren, zeigt dieser Sprachgebrauch auf, dass diese sich auf "das schlechte" konzentrieren, indem sie "das gute" "im diesseits" als Ausnahmezustand erklären..

    Frieden ist weit mehr als nur die Abwesenheit von Krieg, so wie Gesundheit weit mehr als die bloße Abwesenheit von Krankheit darstellt..

    Es muß uns irgendwie gelingen uns von dieser zutiefst negativen Sprache der Religioten zu lösen, wenn wir diese Gesellschaft wirklich verändern wollen..
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#69 HonestAbeProfil
#70 Harry1972Profil
#71 XenomorphaEhemaliges Profil
#72 TheDadProfil
  • 27.08.2015, 14:27hHannover
  • Antwort auf #69 von HonestAbe
  • ""Nein, ist es nicht und du wirst mich nicht vom Gegenteil überzeugen können! Mit Religion hat das ausnahmsweise mal überhaupt nichts zu tun!""..

    Du erlaubst das ich lache..
    Entwicklungsgeschichtlich haben die wenigsten Scharmützel die man als Kriege bezeichnen kann und muß, mal nichts mit der Religion zu tun..

    "Und willst Du nicht mein Bruder sein, schlag ich Dir den Schädel ein"
    beschreibt die "Bruderschaft" im "Christentum", mithin die originäre Erklärung für die ursächliche Beteiligung der Religionen an allen Kriegen spätestens seit Anbeginn der ersten Staatsgründungen durch die Sumerer vor über 10.000 Jahren..

    Angefangen beim AT über die Griechische Mythologie bis zur Geschichtsschreibung der Neuzeit lassen sich sämtliche kriegerischen Auseinandersetzungen auf religiöse Grundlagen zurückführen..

    Diese von den Religioten beeinflusste Sprache beeinflusst eben auch diese Beschreibung..

    Ich will hier niemanden "überzeugen"..
    Ich setze nur Blickwinkelwechsel..
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#73 TheDadProfil
#74 HonestAbeProfil
#75 achim1960Anonym
  • 27.02.2016, 10:42h

  • Jeder kehre vor seiner Tür (meine Oma). Es steht der Kirche nicht zu andere in einer solchen Weise zu diffamieren. Straftaten werden dort unter den Teppich gekehrt, nach wie vor. Falls jmd. nicht selbst drauf kommt was ich meine, kann er mir gerne schreiben.
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