Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=24444
Home > Kommentare

Kommentare zu:
Weihbischof Laun wirbt für "Heilung" von Lesben und Schwulen


#41 Carsten ACAnonym
#42 David77Anonym
  • 23.08.2015, 09:08h
  • Antwort auf #27 von GeorgG
  • "Die Schwulen und Lesben haben mit ihren Maximalforderungen den Bogen überspannt"

    Da isser wieder. Das Gefasel von der bösen "Maximalforderung" hab ich doch schon bei den Hanseln von der AFD gelesen...
    Ist das zuviel verlangt, dieselbe Behandlung zu erfahren? Ja, furchtbar, diese Maximalforderungen...
    Nicht nur dass Frauen fordern arbeiten zu dürfen, sie wollen sogar dasselbe verdienen.
    Nicht nur, dass Afro-Amerikaner im selben Bus mitfahren wollen, sie erdreisten sich auch noch dieselben Sitze nutzen zu wollen.
    Und dann die Parteien... die wollen nicht nur gewählt werden, sie verlangen auch noch Sitze für ihr Wahlergebnis!!
    Unverschämt, diese Maximalforderungen!
    Können die sich nicht einfach mit den Minimalstforderungen ruhig verhalten und mit dem bisschen zufrieden geben? Müssen die immer den Bogen überspannen??

    Wie gut, dass die RKK mit bestem Beispiel vorangeht... ihren Mitarbeitern vorschreiben wie sie privat zu leben haben, sich zum Sprachrohr nicht nur aller Mitglieder erheben, sondern auch über alle Christen und gar ihre Vorstellungen Atheisten vorschreiben wollen...
    Ganz weit weg von "Maximalforderung", da wird natürlich kein Bogen überspannt und da können sich die anderen mal eine Scheibe von abschneiden...
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#43 stromboliProfil
  • 23.08.2015, 09:31hberlin
  • Antwort auf #42 von David77
  • was wären den nach ansicht dieser minimalarschlöscher eigentlich "minimalforderungen"?

    Kann mal einer da aus seinem loch hervorkriechen und die selbstkastrierung benennen, oder überlässt der feige schrankhomos dies den üblichen verdächtigen aus religion-politik und forentrollen.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #42 springen »
#44 David77Anonym
#45 LarsAnonym
  • 23.08.2015, 18:54h
  • Antwort auf #27 von GeorgG
  • "Sachsen ist ein Bundesland, das durch und durch wertkonservativ ist. "

    Wertkonservativ und - liebevoll gemeint - hinterwäldlerisch ist nicht das gleiche. Ein echter Hanseat ist auch wertkonservativ, aber eben auf andere Art.

    Sachsen hat in einigen Regionen eine hsitorische Prägung durch böhmische Exulanten, die hier ein Refugium fanden und im Exil ihre religösen Traditionen, wegen derer sie verfolgt wurden, umso eifriger und 100%er pflegten -in bewusster Welt-Fremdheit. Die Herrnhuter könnte man auch als religiöse Hippies des 18.Jahrhunderts bezeichnen. Sieh es doch mal so ...

    Hanseaten schöpfen aus einer Jahrhundertealten Erfahrung in Sachen Globalisierung und pragmatischer Toleranz.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#46 FredinbkkProfil
  • 24.08.2015, 08:17hBangkok
  • Es gebe "sehr glückliche" Aussteiger (?)

    ich dachte er meint damit den Josef ....
    aber der ist ja immernoch in Gandolfo mit seinem Georg zusammen...

    hab nichts vernommen,dass sich das was geaendert hat .....?
  • Antworten » | Direktlink »
#47 HonestAbeProfil
  • 24.08.2015, 15:30hBonn
  • Weihbischof Laun? Doch eher Laubischof Wein!

    OK, der war flach! Aber was soll man zu solchen blöden alten Zauseln schon noch sagen?
  • Antworten » | Direktlink »
#48 TheDadProfil
  • 24.08.2015, 16:21hHannover
  • Ich spreche von der Veränderbarkeit dieser Verdummbibelung..
    Es gibt Beispiele von Menschen, die viele Jahre lang "religiös" lebten und danach gesagt haben: "Es ist mir gelungen, auszusteigen, und ich bin sehr glücklich darüber"..
  • Antworten » | Direktlink »
#49 TheDadProfil
  • 24.08.2015, 16:36hHannover
  • Antwort auf #27 von GeorgG
  • ""Die Schwulen und Lesben haben mit ihren Maximalforderungen den Bogen überspannt.""..

    Das einzige was hier "überspannt" ist, sind solche Kommentare von Leuten, die immer noch "glauben" das GLEICHSTELLUNG eine "Maximalforderung" wäre !

    Sie Forderung das ALLE Menschen über die GLEICHEN Rechte verfügen ist natürlich eine "Maximalforderung", weil damit GLEICHE Rechte für ALLE gefordert werden..

    Da sich diese Forderung aber FÜR ALLE an die Gesellschaft richtet, und damit auch die Heten betrifft, werden diese durch die Forderung auch nicht "unterdrückt" oder sonstwie "zurück gedrängt" oder benachteiligt, also ist die Bezeichnung "Maximalforderung" in keiner Weise angemessen !

    Die implizierte Forderung sich mit weniger als der Gleichstellung zufrieden zu geben, weil die Heten mit der Gleichstellung qausi "überfordert" wären, kannst Du dir gepflegt irgendwohin schieben !

    Deine Versuche hier mit Pfaffensprech "Kirchen-Positionen" irgendwie klein, und damit wenig gefährlich darzustellen sind wenig hilfreich !
  • Antworten » | Direktlink » | zu #27 springen »
#50 David77Anonym

» zurück zum Artikel