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Kommentare zu:
Sachsen: Online-Petition kritisiert homophoben Bischof


#71 ursus
  • 27.08.2015, 15:36h
  • Antwort auf #69 von bibeltreu
  • >"auch zum thema analsex zwischen männern"

    wo genau war jetzt konkret von "analsex" die rede? vielleicht vor allem in Ihrem kopfkino? achtung: wie ich höre, sitzt gott in diesem kino immer im sessel neben Ihnen, und er steht nur auf filmchen mit missionarsstellung! das wird noch böse enden mit Ihnen!
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#72 ursus
  • 27.08.2015, 15:42h
  • Antwort auf #67 von TheDad
  • >"Die Geschichten des Arztes und Psychiaters Heinrich Hoffmann sind im Gegensatz zu Bibel-Texten pädagogisch wertvoll.."

    nein, sind sie nicht. das sind angsteinflößende und einschüchternde horrorstories, die kadavergehorsam predigen statt individuelle reife zu fördern. geschichten, in denen kinder ein fehlverhalten mit dem leben oder mit verstümmelungen büßen müssen, gehören eindeutig in den bereich "schwarze pädagogik".
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#73 kuesschen11Profil
  • 05.09.2015, 19:05hFrankfurt/Main
  • Das stellt eine nicht hinnehmbare Diskriminierung dieser provinziellen Gemeinde dar und ist nichts anderes als Menschenverachtung, die vom Landesbischof Sachsens abfärbt.

    Hätte die EKD eine wirklich einheitliche Regelung, die LGBTTIs vor Homophobie und Diskriminierung schützt, würden solche Vorfälle einfach nicht mehr passieren.

    Wenn die Kirche es aus eigener Kraft nicht schafft, eine gerechtere Menschlichkeit an den Tag zu legen, dann sollte verstärkt eine konsequente Trennung von Kirche und Staat in Deutschland festgelegt werden.
    Diese Heuchelei der Gemeindemitglieder ist erbärmlich und bietet einen Nährboden für den neuen braunen Mob.
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