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  • 23. Februar 2005 29 1 Min.

Dresden Der frühere sächsische Justizminister und Theologe Steffen Heitmann (CDU) hat den Aufstieg der NPD indirekt auf Homo-Ehe und Abtreibung zurückgeführt. Heitmann, der noch Abgeordneter im sächsischen Landtag ist und einst von Helmut Kohl als Bundespräsident vorgeschlagen wurde, sagte der evangelischen Nachrichtenagentur idea: "Eine freie, offene Gesellschaft muss mit ihren rechten und linken Rändern leben. Es kommt darauf an, daß sie in der Mitte ihre politische Kraft nicht verliert." So liege neben der wirtschaftlichen Situation ein weiter Grund darin, dass sich CDU und CSU bei konservativen Themen kaum mehr profilierten. Das gelte etwa für den Schutz ungeborenen Lebens, die Ablehnung der Homo-Ehe oder ein unmissverständliches Nein zu einem Beitritt der Türkei zur Europäischen Union. In diesen Bereichen wünsche sich Heitmann ein schärferes Profil der Christdemokraten, damit sie als politische Alternative klarer erkennbar würden. Mit Äußerungen wie "Die Deutschen müssen vor Überfremdung geschützt werden!" gilt Heitmann dem rechten Rand der CDU zugehörig; viele vermuten, dass er zu den unbekannten Politikern gehört, die bei Abstimmungen mit der NPD stimmten. (nb/pm)

-w-

#1 UdoUliAnonym
  • 23.02.2005, 16:43h
  • Dieser Herr Heitmann und der Papst trinken doch bestimmt jeden Sonntag zusammen Kaffee.Beide haben jedenfalls ansichten die wohl ins Dritte Reich gehören,und absolut Menscheverachtend sind.Es ist nur tröstlich das dieses Fossil in Rom das Jahr 2006 wahrscheinlich nicht mehr erleben wird.und dieses braune Stück Scheisse aus Sachsen(Heitmann),sollte besser mal nach Treblinka oder auschwitz fahren um zu sehen was solche Äusserungen in der Geschichte angerichtet haben.Gruss an unsere Holländische Nachbarin die Julia,schreibst immer tolle Kommentare,lesen sie immer mit grossem Vergnügen,da sie immer ins Schwarze treffen.
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#2 JürgenAnonym
  • 23.02.2005, 17:21h
  • Dass die rechten Parteien im Moment Zulauf erleben liegt nicht an Schwulen und Lesben, sondern an der wirtschaftlichen Lage. Diejenigen, die diese Parteien aus Überzeugung wählen, sind in der Minderheit - stark machen diese Partei die Frustwähler.

    Das politische Interesse dieser Menschen ist offenbar so gering, dass sie meinen, diese Partei könnte ihre wirtschaftliche Situation verbessern. Diese politisch Uninteressierten wählen aus Frust über ihre Situation rechts.
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#3 RalfAnonym
  • 23.02.2005, 17:23h
  • Mit den Nazis kann Herr Heitmann also leben, mit der rechtlichen Gleichstellung schwuler Bürger und lesbischer Bürgerinnen nicht. Danken wir der Vorsehung, dass uns dieser Rechtsextremist als Bundespräsident erspart geblieben ist.
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