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- 24. Februar 2005 1 Min.
Washington Die "Don't ask don't tell"-Politik der US-Regierung hat den Steuerzahler in den letzten zehn Jahren über 200 Millionen US-Dollar gekostet. Das ergab ein Bericht des Government Accountability Office, einer Art wissenschaftlichem Dienst des Kongresses. Das Geld wurde benötigt, um neues Personal anzuwerben und zu trainieren, das diejenigen Soldaten ersetzen soll, die sich offen zu ihrer Sexualität bekannt haben und deshalb entlassen wurden. Besonders kostspielig wird es dem Bericht zufolge, wenn etwa Personen mit guten Fremdsprachenkenntnissen oder sonstigen speziellen Fähigkeiten ersetzt werden. Die "Don't ask, don't tell"-Politik wurde unter der Regierung Clinton eingeführt. In den letzten zehn Jahren wurden rund 10.000 Militärangehörige entlassen, weil sie ihre sexuelle Orientierung nicht für sich behalten haben. (ar)















Super USA, weiter so.