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Kommentare zu:
Augspurg-Heymann-Preis: LAG Lesben reflektiert Kritik an Namensgeberinnen


#1 DavidJacobEhemaliges Profil
#2 stromboliProfil
  • 23.09.2015, 09:22hberlin
  • oh weh, da umwabbert uns der damalige zeitgeist.
    nicht nur hier , sondern auch bei hirchsfeld sind diese spuren sichtbar.
    Überhaupt bietet die schwule bewegung jener jahre vielerlei ansätze zu radikaler kritik, siehe
    die honorationenverbindung um hirschfeld, der nebenbei ebenso in der schmuddelwissenschaft "eugenik" herumexperimentierte, bis hin zum sich anbiedern aus dem exil an die nunmehr herrschenden nazis, seine arbeiten zur rassenlehre doch nicht ganz unbeachtet zu lassen.

    Die "freundschaftsverbände hatten neben dem gesellschaftlichen aktivitäten und zerstreuungen ebenso teils fragwürdige vorstellung von der stellung des homosexuellen MANNES (!) in der restgesellschaft.
    Sogar röhm war hier passives mitglied ( brief um 1926 aus dem "exil, an einen "adjudanten über den sinn, "den attischen geist in die ns männerbünde einzubeziehen..)

    Also da ist noch beträchtlich schmutzige wäsche zu finden.
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#3 Patroklos
  • 23.09.2015, 09:51h
  • Die Stadt München vergibt seit 1994 jährlich den Anita-Augspurg-Preis

    de.wikipedia.org/wiki/Anita-Augspurg-Preis

    zur Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und ergo müßte auch hier hinterfragt werden, ob angesichts der neuen Erkenntnisse eine Änderung des Namens in Erwägung gezogen werden sollte. Gleiches gilt für die Städtische Anita-Augspurg-Berufsoberschule, die dann ebenfalls ihren Namen ändern müßte.
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#4 TheDadProfil

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