Hauptmenü Accesskey 1 Hauptinhalt 2 Footer 3 Suche 4 Impressum 8 Kontakt 9 Startseite 0
Neu Presse TV-Tipps Termine
© Queer Communications GmbH
https://www.queer.de/detail.php?article_id=24688
Home > Kommentare

Kommentare zu:
CDU benennt Birgit Kelle als "Expertin" gegen Homophobie


#31 Harry1972Profil
#32 Miguel53deProfil
  • 28.09.2015, 06:56hOttawa
  • Eigentlich hatte ich sofort im Kopf, zu beschreiben, was die CDU Sachsen hier betreibt. Naemlich ein vorsaetzlicher, ein beabsichtigter Affront gegen alles und jedes, gegen alle und jeden, die je gleiches Recht fuer Alle erkaempfen wollen.

    Doch andere haben es schon perfekt und klar beschrieben. Da sind keine Fragen mehr offen.

    Sehr gut ist auch erklaert worden, wie das ist mit der Kelle als sogenannte Expertin. Ihre vielen Buecher zum Thema und ihre staendige Praesens in den Talkshows, auch bei den Oeffentlich-Rechtlichen, weisen sie doch als solche aus. Wozu sich also Gedanken machen, woher sie denn ihre Kenntnisse hat. Ob sie entsprechend studiert hat. Unwichtig und weg mit intellektuellem Ballast.

    Doch bei der Kelle - und deshalb reagiere ich hier auf Deinen Kommentar, lieber Julian S - glaube ich nicht einmal, dass sie von dem ueberzeugt ist, was sie schreibt. Ich bin fast sicher, tief in ihrem Inneren weiss sie sehr genau, wie falsch das ist, was sie verbreitet und wie boese.

    Aber sie weiss eben auch ganz genau, wie sie mit diesem Thema beruehmt, vor allem aber reich wird. In Wirklichkeit geht es ihr um genau das. Geld.

    Und die CDU? Die will die Macht. Das hat ein anderer Kommentator auch sehr schoen beschrieben. Man sieht doch schon, wie sie sich Volkes Stimme annimmt. Wie sich langsam, aber sicher bei ihr Stimmen der PEGIDA in die Plaene und Aktionen einschleichen. Und sie hat Springer auf ihrer Seite.

    Schon schreibt die Welt, die Stimmung in der CDU drehe sich. Viele CDU-Abgeordnete stuenden gegen Merkel und ihrer Fluechtlingspolitik. Und schon heisst es bei der Welt auch, Merkels Gunst sei bei den Deutschen erheblich gesunken. Es gehe zugunsten von Seehofer!

    Und seit den Gemeinsamkeiten von CDU, AfD, NPD und Kirchen in Baden-Wuertemberg gegen die Bildungsreform, wissen wir doch, dass Sachsen da jetzt kein Ungluecksfall ist, sondern Methode.

    Wo ist da nur unser Mehrfach-Evangelist, der noch gestern oder vorgestern schrieb, die CDU/CSU stuende nun 100% hinter dem Lebenspartnerschaftsinstitut und es gaebe zwar noch vereinzelt Gegner der Ehe fuer Alle? Aber es gaebe keine Homophobie mehr in dieser Partei. Es gaebe nur lauter Fortschritt, aber kein Rollback.

    Und wo ist seine so gepriesene CDU-Schwulen-Organisation? Seine Abgeordneten Kaufmann und Konsorten?

    Die alte Steinbach geht. Die junge Kelle - CDU Mitglied! - kommt. Man darf gespannt sein, wann ihr die erste verantwortliche Position in dieser Partei angeboten wird!
  • Antworten » | Direktlink »
#33 schwarzerkaterEhemaliges Profil
  • 28.09.2015, 08:34h
  • unfassbar - da fehlen einem die worte bei so viel homophobie/hass innerhalb der sächsischen cdu
  • Antworten » | Direktlink »
#34 MyloAnonym
  • 28.09.2015, 09:41h
  • Antwort auf #23 von Yannick
  • Die Liste unbedingt noch die GRÜNEN ergänzen. Die brennen doch nur darauf, Merkel die Macht zu sichern. Hier in Hessen wird es ja schon schamlos exerziert. Die einzig wählbare Partei auf Bundesebene ist ganz klar die LINKE (vielleicht auch noch die Satiretruppe die PARTEI oder die PIRATEN - ist aber wohl eher eine verschenkte Stimme.....)
  • Antworten » | Direktlink » | zu #23 springen »
#35 stromboliProfil
  • 28.09.2015, 10:37hberlin
  • Antwort auf #22 von Frage
  • früher hätte man j.goebbels oder j.streicher als sachverständigen in fragen antisemitismus herangezogen, heute langt eine kelle, um diese "lücke" auszufüllen.
    Das hamsterlaufrad der geschichte dreht sich weiter, aber es sind immer die selben zahnräder, denen die neuhamster im laufband das rad weiterdrehen.

    Klar ist das ziel: kelle und ihr homophober populismus soll nun auch parlamentarisch hoffähig werden.
    Im hintergrund aber werden ganz andere geschütze im kampf um die deutungshoheit in schussbereitschaft gestellt.
    Indem man ihr die weihen öffentlich-parlamentarischer anhörung gibt, macht man sie für zukünftige "aufgaben" präsentabel.

    Interessant auch, wo die b.röhl gelandet ist.. nachdem sie sich an ihrer mutter Ulrike Meinhof so erbärmlich abgearbeitet hat.
    Die schreibt übrigens immer noch in der taz... aber auch in der j.freiheit.
    Rechter gehts wohl nicht mehr.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #22 springen »
#36 Kännte HötteAnonym
  • 28.09.2015, 10:58h
  • Antwort auf #35 von stromboli
  • "früher hätte man"

    Heute könnte man...

    "In a letter to Alfred Rosenberg in August 1941, Bandera offered to meet German objections by reconsidering the question of Ukrainian independence. On December 9, he sent him another letter pleading for reconciliation: German and Ukrainian interests in Eastern Europe are identical. For both sides, it is a vital necessity to consolidate (normalize) Ukraine in the best and fastest way and to include it in the European spiritual, economic, and political system."
  • Antworten » | Direktlink » | zu #35 springen »
#37 Homonklin44Profil
  • 28.09.2015, 13:49hTauroa Point
  • Antwort auf #31 von Harry1972
  • Ja, schon klar, weiß man ja, wie dreifach verdreht die CDU`ler so ticken, aber so lassen kann man das doch nicht. Ich meine, das ist ja grade so, als würde man einen ausgesprochenen Antisemiten zum Zentralrat der Juden bestellen. Irgendwo muss man das doch in Frage stellen können. Anmahnen, dass das so nicht gehen kann (?)

    Das klingt nach dem Untergang für die GLBTIQ-Kultur in Sachsen, wenn diese gehässige Schnalle bestimmen soll, was Vielfalt heißt.
  • Antworten » | Direktlink » | zu #31 springen »
#38 Patroklos
#39 David77Anonym
#40 Harry1972Profil

» zurück zum Artikel