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Kommentare zu:
Kurienkardinal: Homo-Paare ein "Problem für die Menschheit"


#31 HonestAbeProfil
  • 01.10.2015, 13:13hBonn
  • Antwort auf #16 von Patroklos
  • Kircheneintritt? Ja, das wäre nicht unmöglich, wenn dafür gute Gründe vorlägen. Bitte erkläre mir daher, in welche Kirche ich eintreten sollte und aus welchen Gründen. Wir lesen hier täglich sehr gute Gründe, warum man aus der Kirche austreten sollte. Was sind deine Argumente für einen Kirchen(wieder)eintritt?
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#32 sanscapote
  • 01.10.2015, 14:07h
  • Die groessten Schwulenhetzer sind ebenfalls schwul. 300 Fuzzis sind gerade im Vatikan und abends ist dann highlife in der benachbarten Sauna mit suessen Strichern, die per Eilpost bestellt wurden.
    Die Sarah kanns Maul gut aufreissen. Sie kann ihr Zeigl hinter sicheren Mauern im Schrank verballern, mit dem pferdefuessigen, den die Sarahhhhhh abetet
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#33 stromboliProfil
  • 01.10.2015, 15:16hberlin
  • Antwort auf #14 von hugo1970
  • wenn wir berechtigte kritig erheben, sollten wir doch mit den wortbausteinen vorsichtig sein...

    Es gibt den National-"sozialismus", der mit der sozialistischen idee nichts gemein hat, und es gibt den kommunismus, der nichts mit dem praktizierten real-"sozialismu"s gemein hat.
    Sogar deren ideologisten haben davon gesprochen, dass der praktizierte "sozialismus" in der ddr/SU nur die vorstufe (!) zum kommenden kommunismus sein könne!

    Wir werden die kapitel erst öffenen, wenn wir uns über die idelle machbarkeit im klaren werden.
    Hierzu ist es bis heute noch nicht gekommen!
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#34 agneta
  • 01.10.2015, 20:00h
  • Die sollten Ihre Synode im US Bundesstaat Missouri abhalten. Dann würde der schnell lernen, was andere Leute für ein "Problem der Menschheit" halten.
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#35 panzernashorn
#36 LarsAnonym
  • 05.10.2015, 01:15h
  • Homo-Paare sind keine Bedrohung für die Menschheit, aber das Selbstverständnis der christianisierten afrikanischen Gesellschaften empfindet sich dadurch bedroht. So gesehen nehme ich das Statement von Herrn Sarah ernst.

    Um auf den Kern des Problems zu kommen, müsste man als westlicher Mensch mehr davon wissen, wie "Homosexualität" in vorchristlicher Zeit in Afrika gelebt wurde. Ich vermute, dass diese vorchristliche Form der Homosexualität nicht viel gemein hat mit dem, was wir heute unter Homosexualität (im Sinne einer wirklichen Identität und einer modernen, auf Gleichberechtigung und Menschrechten fußenden Idee von Sexualität) verstehen.

    Ich vermute, dass homosexuelle Emanzipation in Afrika andere Wege gehen kann, andere Prioritäten setzen muss, als in der westlichen Welt. Wenn Herr Sarah doch so fair wäre, dass auszusprechen, als sich hinter importierten westlich-kolonialistischen Kirchendogmen zu verschanzen. Schade ...
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#37 TheDadProfil
  • 05.10.2015, 18:16hHannover
  • Antwort auf #36 von Lars
  • ""aber das Selbstverständnis der christianisierten afrikanischen Gesellschaften empfindet sich dadurch bedroht.""..

    Nöö..

    Denn wenn sich so ein armseliges Menschlein "bedroht" fühlt, ist das noch lange nicht gleichbedeutend mit der Gesellschaft..

    Der Mann stammt aus Guinea..
    90 % Muslime, 5 % Naturreligionen und nur 5 % Christen in diversen Schattierungen..

    Da fühlt man sich als Katholiban sicher schnell mal von allem möglichem "bedroht"..
  • Antworten » | Direktlink » | zu #36 springen »

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