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Kommentare zu:
Kirchenpräsident Jung: Homosexualität ist "gute Prägung"


#1 Patroklos
  • 02.10.2015, 10:09h
  • Ein verdienter Preisträger und viele katholische Würdenträger sollten sich an ihm mal ein Beispiel nehmen!
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#2 FredinbkkProfil
#3 JadugharProfil
  • 02.10.2015, 12:11hHamburg
  • Ein extrem langwieriger Prozeß bis diese Kleriker die Realität bemerken, daß die Erde offenbar keine Scheibe oder ein Erdenkreis ist, so wie es die Bibel schildert. Es gibt halt immer noch Menschen, deren Sinne nicht stark vernebelt werden können. Herr Volker Jung scheint einer von dieser Sorte zu sein, der in einen Heer von Dummen untergeht.
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#4 AnthrazitProfil
  • 02.10.2015, 12:12hAlfter
  • Völlig inakzeptabel. Indiskutabel.

    "Prägung nennt man in der Verhaltensbiologie eine irreversible Form des Lernens: Während eines meist relativ kurzen, genetisch festgelegten Zeitabschnitts (sensible Phase) werden Reize der Umwelt derart dauerhaft ins Verhaltensrepertoir aufgenommen, dass sie später wie angeboren erscheinen. Im Rahmen der Instinkttheorie wird das Phänomen Prägung gedeutet als die Aneignung eines Schlüsselreizes durch Lernen."

    de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4gung_%28Verhalten%29

    Preise die von Merkels Alibihomos verliehen werden? Wo ist dabei der Witz?
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#5 stromboliProfil
#6 AnthrazitProfil
#7 goddamn liberalAnonym
#8 ursus
  • 02.10.2015, 14:19h
  • >"... die wie Heterosexualität verantwortlich gelebt werden kann."

    untertitel: natürlich gibt es da auch noch die unreifen homos, die rumvögeln und spaß haben wollen, aber denen biegen wir auch noch irgendwie bei, dass eine monogame ehe mit sexueller exklusivität das beste für alle menschen ist und alles andere nur egoistischer schweinkram.

    natürlich verliert jung auch kein wort dazu, dass in seiner kirche, gerade auch in hessen, nach wie vor extrem queerfeindliche und verhetzende aussagen als "teil der lebendigen glaubensvielfalt" gefeiert statt konsequent ausgegrenzt werden. aber es wäre ja auch peinlich, zu erwähnen, was unter dem dach dieser landeskirche so alles an gruppenbezogener menschenfeindlichkeit wütet, wenn man sich doch gerade über ein schönes trugbild von akzeptanz freuen möchte.
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#9 goddamn liberalAnonym
  • 02.10.2015, 14:24h
  • Antwort auf #8 von ursus
  • Wetzlar liegt in Hessen.

    Da sitzt 'Idea'. Früher eine unbedeutende evangelikale Postille. Seit Wolfgang Hubers Zeiten ein von der EKD geförderter Medienkonzern, der fanatisch in alter Auslöschungstradition für unsere Entrechtung kämpft.

    Die haben die Putin-Kuby mal zur 'Journalistin des Jahres' gekürt.
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#10 eurozoneAnonym
  • 02.10.2015, 14:43h
  • Antwort auf #9 von goddamn liberal
  • Immerhin plädiert Huber für Kirchenaustritt und Steuerersparnis für Menschen, die möglichst viel, möglichst lange, möglichst sicher Daseinsvorsorge betreiben:

    "SPIEGEL: Sie finden es also in Ordnung, wenn Menschen ohne Arbeit künftig weniger Geld bekommen.

    Huber: Ich weiß, dass Menschen, die aus einem relativ hohen Verdienst kommen, solche Einschnitte als sehr schmerzlich empfinden. Aber ich sage: Ein gewisser Abstieg wird unvermeidlich sein, wenn man eine solche steuerfinanzierte Leistung überhaupt haben will.

    SPIEGEL: Ein Arbeitslosengeld II mit einer Regelleistung von 345 Euro (West) oder 331 Euro (Ost) plus Wohn- und Heizgeld ist demnach genug?

    Huber: Auch wenn es für Menschen, die aus einem vorher besseren Lebensstandard kommen, nur schwer akzeptabel ist: Als Grundsicherung wird das zurzeit ausreichen müssen."
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#11 Miguel53deProfil
  • 03.10.2015, 02:25hOttawa
  • Ist doch ein Preis der LSU. Da ist Aufregung nicht noetig. Da wird eben ein bisschen Toleranz dilletiert.
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#12 hugo1970Ehemaliges Profil
  • 03.10.2015, 11:30h
  • Hm, wenn sie dazu stehen was sie sagen, warum nicht?
    Eigentlich ist es doch gut wenn Kirchenvertreter sagen das LGBTI lebensweise nichts schlechtes ist.
    Wenn es auch nur kleine Schritte sind, es ist trotzdem wichtig das einige Kirchenvertreter zu uns stehen, denn die haben die größte Macht um den Leuten, die Angst vor anderssein zu nehmen.
    Viele Kirchgänger sagen Heterosexualität ist gottgewollt und alles andere ist schlecht, deshalb ist es gut das Religionsführer sagen anderssein nichts schlechtes ist.
    Die "Reformen" müßen vom Volk kommen, denn die dort oben werden alles daran setzen, das es so bleibt wie bisher.
    Keine Angst ich will nicht in die Fußtapfen von gewissen Missionaren treten.
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#13 PhiliuAnonym
#14 Johannes45Anonym
  • 23.11.2015, 17:54h
  • *
    www.lippische-landeskirche.de/5400-0-1

    Übrigens hat heute am 23. November 2015 die kleine reformierte Kirche von Lippe ebenso als 14 von 20 Landeskirchen der EKD öffentliche Segnungsgottesdienste für gleichgeschlechtliche Paare durch ihre Synode ermöglicht.

    Es fehlen "nu" noch die zwei kleinen Landeskirchen Schaumburg-Lippe und Anhalt, die diese Themen beraten.

    Und es fehlen die vier Landeskirchen in Bayern, Sachsen und Baden-Würtemberg. Im Rest Deutschlands hingegen haben nunmehr 14 Landeskirchen der EKD kirchenrechtlich öffentliche Segnungsgottesdienste ermöglicht und damit die Akzeptanz homosexueller Paare ethisch und theologisch "zementiert" und festgeschrieben.
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